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Zeitschriftenschau Burdastyle 04/2014


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4 Wochen sind vergangen und die aktuelle Burdastyle lässt uns vom Süden träumen und in den Westen ziehen:

 

CoverBurda042014

Bild by Ina Lusky

 

 

Der Kreativtrend auf den ersten Seiten lädt uns zum Häkeln ein. Ganze Kleider oder aber auch nur Einsätze für Shirts oder Kleiderobereile.

Dabei haben die Macher der Zeitung mitgedacht und auch eine kleine Anleitung für eine Häkelblüte aufgezeigt.

Ich finde es hübsch für Teens und Twens. Jenseits der 30 oder gar 40 sieht es für mich immer auf gewollt jungendlich gemacht.

 

Sticken mit der Hand scheint auch wieder im Trend zu liegen, wenn man sich den 2. Kreativvorschlag ansieht.

Es werden Dreiecke mit der Hand auf einen Rocksaum gestickt, ein Pullover mit Perlen in einem Dreieck verziert und einem Turnbeutel wird mit Paillettenband verpasst.

Die Idee für den Rock gefällt mir sehr gut, aber ein Turnbeutel mit Paillettenband?

Der 3. Kreativtrend besteht aus Ärmelschlitzen. Die vorhandenen Ärmel eines Kleidungsstücks werden in der gewünschten Länge innen aufgeschnitten

und mit einem Kontrastfutter als Hingucker versehen.

Bei einer Abendgarderobe kann ich es mir als Highlight vorstellen, im Alltag finde ich diese Art von offenen Ärmeln untauglich.

Damit würde ich Regale abbräumen und immer irgendwo hängenbleiben

 

Witzig hingegen finde ich das Upcycling von alten Shirts oder Pullovern als Lätzchen für den Nachwuchs. Eine lustige Idee für junge Mütter oder als Geschenk.

 

 

Jetzt endlich geht die Reise los und Burda nimmt uns mit nach "Go West". Die Südstaaten und Retro-Nostalgie sollen die Schnitte und Stoffe beeinflußt haben.

Das ärmellose Millefleur-Kleid, Mod. 120, erinnert mich an Retro, aber nicht unbedingt an Südstaaten. Gut finde ich, daß es in langen Größen ist.

Daneben steht eine karrierte Bluse, Mod. 122, und eine Bundfaltenhose mit spitzer Hüftpasse[/b]"]Bundfaltenhose mit spitzer Hüftpasse, Mod. 110b. Das erinnert mich schon eher an die 50er/60er Jahre in den USA.

Persönlich gefällt mir die Karobluse mit der angedeuteten Wickelkragenlösung sehr gut. Das kann ich mir auch für üppigere Figuren vorstellen.

Burda geht bei Bluse und Hose von 34 bzw36 bis 44 aus.

Auf der nächsten Seite folgt ein Kurzblazer, Mod. 101, der mir mit seinem Materialmix aus Köpper, Jeans und Batist sehr gut gefällt.

Diese Idee hatte ich schon vor einigen Jahren auf einer Modemesse in Frankfurt gesehen und als aufgreifenswert empfunden. Es freut mich, daß Burda das auch so sieht.

Ein kleines rothaariges Mädchen trägt auf der 2. Seite einen blau-weiß-geblümten Latzrock, Mod. 140. Finde ich total niedlich und wäre ich in dem Alter, ich würde den haben wollen.

Es folgt ein Muter-Tochter-Bild mit je einem Kleid für Groß und Klein.

Das Mädchenkleid, Mod. 139, finde ich für den Sommer klasse. Als Kind wäre ich darin herumgetollt und auf Bäume geklettert. Es macht den Eindruck, als ob es dafür gemacht wäre.

Der blaue Baumwolltwill des Kleides macht einen robusten Eindruck: auf der einen Seite der Engel und auf der anderen Seite der Lausbub im Kind.

Die Mama dazu trägt eine Empirekleid, Mod. 124, in blau mit weißen Punkten. Das Kleid wird 2-teilig dargestellt: Oberkleid und Unterkleid.

Genäht scheint es, so ich in der Anleitung sehen konnte, zusammen.

Das Kleid erinnert mich an einen heißen Sommertag, die Hausfrau steht in der Küche und rührt eine selbstgemacht Limonade an.

Habe ich zuviele Klischees im Kopf? Scheint so.

Auf der gegenüberliegenden Seite beglückt uns Burda mit selbstgenähten Satteltaschen, Mod. 144, aus Leinenmischgewebe für das Stahlross.

Hm! Leinenmischgewebe wäre das letzte Material, daß mir für Satteltaschen einfallen würde. Ich denke wohl zu praktsich und bin nicht romantisch genug dazu veranlagt.

Liegt vielleicht daran, daß ich meine Räder als Sport- und Tourengeräte nutze und wenig romantische Anwandlungen beim Radfahren habe.

Ich gebe zu, es sieht nett aus, aber praktisch ist für mich etwas anderes, aber als Anregung geht es allemal. Es gibt ja genügend schöne beschichtete Stoffe und Wachstücher.

Ob ich im Forum Bilder von selbstgenähten Satteltaschen sehen werde? Ich bin gespannt.

Das Millefleur-Kleid begegnet und als nächste als Empire-Bluse, Mod. 119, aus Leinen.

Danach folgt eine weiße Mädchenbluse, Mod. 138, mit einer blau-weiß-geblümten Mädchenshorts, Mod. 142.

Auch hier hat sich Burda wieder für ein "Mutter-Tochter-Bild" entschieden, denn es ist auf dem Bild auch eine erwachsene Frau mit einem Wasserfallkleid, Mod. 118, mit Godetrock

mit Millefleur-Muster zu sehen. Ist Mille-Fleur retro-nostalgisch? Ich denke da eher an Frankreich. Der Schnitt schmeichelt, meiner Meinung nach, jeder Frau und ist irgendwie eine Klassiker.

Es folgt eine Schürze, Mod. 143, die offensichtlich bei keiner amerikanischen Hausfrau fehlen darf. Auch Burda bedient hier meiner Meinung nach Klischees.

Hier in einer Edelversion aus Leder, aber ich kann sie mir auch gut in einem tollen, festen Baumwollstoff vorstellen. Den Schnitt gibt es übrigens kostenlos auf der Burdaseite zum Herunterladen.

Die gegenüberliegende Seite präsentiert uns die karrierte Bluse vom Anfang der Strecke als Kargenkleid, Mod. 123. Mir gefällt der Stil und die Stoffauswahl. Beides erinnert mich an die 40er Jahre in den USA. Ich würde es auf meine Nacharbeitenliste setzen, aber leider geht es nur bis 44 und da passe ich einfach nicht rein. Leider.

Ein weiterer Kinderschnitt wird mit dem Erwachsenenschnitt präsentiert: eine Mädchenlatzhose, Mod. 141, aus Baumwoll-Leinen.

 

Es folgen die Beautytipps, die ich mir zu kommentieren erspare.

 

Das Modelexikon ist inzwischen beim Buchstaben "N" angekommen.

 

Es folgt, wie jedes Jahr, eine Modestrecke in weiß: "Solo für weiß"

Das erste Modell dieser Modestrecke ist ein Overall, Mod. 107a, und das noch als Masterpiece.

Ganz ehrlich, ich finde Overalls sind für Männer gemacht. Als Frau komme ich da nicht schnell genugt heraus, wenn ich den Ort der Orte aufsuchen muß.

Es mag modisch sein und toll ausehen, aber es bleibt für mich das unpraktischste Kleidungsstück für eine Frau.

Drauf folgt eine hübsches Kleid mit Wickeleffekt, Mod. 117, in Kurzgröße. Es gefällt mir und ist auch ganz sicher in anderen Farben sehenswert.

Das Schlauchkleid, Mod. 112, stellt mich dann wieder vor die Frage "brauche ich soetwas?". Der Schnitt hat asymetrische Ansätze und ich bin mir ganz sicher, ich würde ständig an mir herumzupfen und herumziehen, weil ich das Gefühl hätte, es sitzt nicht richtig. Vielleicht belehrt mich ja hier jemand eines besseren.

Das Etuikleid mit U-Boot-Ausschnitt, Mod. 108, hat pfiff und wirkt auf mich spannend mit seinen länger überschnittenen Über-Rockteilen. Für eine Sommerparty oder dem Besuch eines Openairtheaters bestimmt das richtige Kleidungsstück.

Der Kurzpulli, Mod. 109, aus grauem Grobstick und die, schon mal gesehene, Bundfaltenhose, Mod. 110a, wirken edel.

Die Kombination weiß/grau geht irgendwie immer und das zeigt auch die nächste Seit mit Mod. 114, einem weißen Bleistiftrock mit hochgezogenem Bund und einem Schlauch-Shirt, Mod. 111 wieder der asymetrische Schnitt.

In diesem Heft dürfen wir auch mal wieder für den Herren nähen: ein Anzug in weiß. Bestehen aus einem Sakko, Mod. 128, und der passenden Hose, Mod.129. Wenn ich mir den Anzug so ansehe, dann sollte Mann Standardmaß haben.

Es folgt wieder die moderne Frau mit einem Blusenshirt, Mod. 115, mit überschnittenem Oberteil, daß mich an eine Toga erinnert, und einer grauen 7/8 Hose, Mod. 116, die auf Hüfte getrangen wird. Beides zusammen zeigt freuen Bauch. Ich dachte, da wäre inzwischen aus der Mode gekommen. Anders kombiniert, sind die beiden Teile sicherlich schöne Teile für den Kleiderschrank.

Als letztes in dieser Modestrecke folgt noch ein graues Schalkragenkleid, Mod. 106, das von der Schnittführung interessant aussieht, ich mir aber einfach nicht vorstellen kann, wem es stehen soll. Ich finde, daß es bereits auf dem Bild unvorteilhaft fällt. Es ist von Burda aus gewaschener Seide genäht und sollte eigentlich weich fallen.

Und warum die Überschrift "Solo für weiß" heißt, wenn graue Stücke darin auftauchen, erschließt sich mir nicht.

 

Die Schminktipps befassen sich mit dem "Nude-Look", der auch immer wieder jedes Jahr auftaucht.

 

Die Accessoires befassen sich mit der Sonnenbrillenmode, die wieder auf die Pilotenbrillen setzt. Da bleibe ich doch dem Klassiker von Ray Ban treu.

 

Als Laufstegtrends macht Burda den Kurzblazer, Mod. 101, das Retrokleid, Mod. 120, das Architectural Top, Mod. 115, den Overall, Mod. 107, das Hippiekleid, Mod. 121 und den Sommerparka, Mod. 131 aus.

 

Die folgende Modestrecke wird untertitelt mit "opulenten Stoffen, sinnlichen Formen und einer Prise Orient": "Sun downer"

Ich gebe zu, ich habe ein Faible für den Orient und die in der Strecke gezeigten Stoffe.

Das gezeigte Maxikleid, Mod. 121, mit dem flaternden Stoff weckt bei mir die Lust auf Sommerurlaub.

Der Minirock, Mod. 113, wirkt mit dem hohen Bund auf mich nicht so kurz. Der dazu verarbeitete Stoff ist ein toller Jacquard in blau-weiß.

Das bunte, ärmellose Kleid, Mod. 127, mit gesmoktem Gummibund, sieht auch sehr sommerlich aus.

Es ist hübsch, hat aber den Nachteil für mich, daß es Gummi im Bund hat.

An anderer Stelle habe ich ja bereits mehrfach erwähnt, daß ich Gummibund nicht ausstehen kann.

Der Kurzblazer, Mod. 126, und die bekannte Bundfaltenhose, Mod. 110c, kommen in einem beigen Leinen mit Metallic-Effekt, das auf gebräunter Haut bestimmt gut aussieht.

Jetzt kommt mein persönlicher Favorite in dem Heft, ein verschlussloser Mantel, Mod. 104, aus dem gleichen blau-weißen Jacquard, wie der Minirock. Ich finde, der Mantel sieht edel aus. Für einen kühlen Sommerabend bestimmt ein guter Begleiter. Auch diesen Mantel kann ich mir auf einer Sommerparty oder einem Theaterbesuch vorstellen.

Irgendwo habe ich sicher einen ähnlichen Schnitt in meiner Größe und dazu diesen Stoff? Das ist machbar.

Als Sommerliebe wird eine kurze, kastige Weste mit Lederpaspeln, Mod. 125, beschrieben. Als Stylingtipp dazu wird eine Longbluse dazu angegeben. Das kann ich mir gut vorstellen und geht auch für die reifere Dame ab 40 ;)

Hier begegnet mir auch wieder der Kleiderschnitt mit dem Schalkragen, dieses Mal als Crossover-Bluse, Mod. 105. Als Oberteil alleine sieht es nicht mehr so merkwürdig aus.

Aber auch in dieser Modestrecke kommt der Overall, Mod. 107b, wieder zum Einsatz. Wenn ich auch kein Fan von Overalls bin, aber in weiß hat er mir besser gefallen.

 

Es folgt eine kleiner Exkurs zum Thema "Jacquard".

 

Der Mantel, Mod. 104, wird im "Best of Styling" hervorgehoben. Ich finde er hat es verdient: gestylt für das Frühlingsfest, den Stadtbummel in München oder eine Taufe, er macht eine gute Figur.

 

Unter dem Titel "Beste Freunde" wurde ein Blazer als IT-Blazer aus Jersey gestylt: Mod. 103 und [/url]

Für den IT-Blazer gibt es eine bebilderte Nähschule.

 

Dann zeigt Burda einen "Style-Mix" ihrer Modelle. Etwas, das mir immer wieder gut gefällt.

 

Die Plus-Strecke trägt den Titel "City Dschungel" - Animalprints und Erdfarben werden dafür herangezogen.

Ein Wickelshirt in einem Braunton aus Leinenjersey, Mod. 137, sowie eine Schlaghose, Mod. 134, mit Schlangendruck. Beides gefällt mir nicht.

Den Eggshapemantel, Mod. 130, mit seinem Leopardenmuster hingegen finde ich witzig. Er ist aber eher für große Frauen geeignet.

Es folgt erneut die Schlaghose mit Stretchlederbund, Mod. 134a. Dieses Mal einfarbig im Reptilienprint und dazu ein Blusenshirt,Mod. 132, aus gewaschener Seide. Das Shirt gefällt mir ausnehmend gut und geht auch in vielen anderen Farben und Mustern.

Ebenso gefällt mir das Stoffmix-Shirt, Mod. 135b, das zu einem Cargo-Rock aus einer alten Burda, 8/2011, getragen wird.

Danach folgt der Sommerparka, Mod. 131, der bereits als Laufstegtrend ausgemacht ist.

Das Blusenshirt, Mod. 133, als "classic Street-Style" ist mir zu hochgeschlossen und wirkt auf mich zu steif. Nicht mein Ding.

Das Jerseyshirt, Mod. 135a, hingegen mit dem eckigen Ausschnitt finde mein Wohlwollen und den Wunsch es nachzunähen.

Als letztes in dieser Modestrecke ein weiteres Jerseyshirt als Longshirt, Mod. 136. Der verwendete Jersey dazu sieht interessant aus.

 

Es folgt, weil unvermeidlich, die Osterstrecke mit Ideen in rosa und pink für das Auferstehungsfest. Mir persönlich zuviel rosa, aus dem Alter bin ich entwachsen, aber auch da gilt wieder: wir sind kreativ und können uns die Welt machen wie sie uns gefällt.

 

An dieser Stelle verabschiede ich mich von Euch mit meinen Einblicken und Randbemerkungen zur aktuellen BurdaStyle 04/2014.

Das nächste Heft erscheint am 9. April und wird dann voraussichtlich wieder von samba vorgestellt werden.

Edited by Quälgeist
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Danke auch für die Vorstellung.

 

Ich habe mir das Heft gekauft wegen den Shirts in den Plus-Größen. Da gefällt mir das mit dem Knoten und das mit der Wickeloptik.

 

Bei den Shirts mit den rechteckigen Ausschnitt weiß ich nicht so, da ein Querstreifen so über der Brust ist und ich denke bei einen größeren Busen wirkt dann diese noch größer. Mal sehen ob ich alles schaffe, was ich mir so vorgenommen habe.

 

Allen eine schöne Nähwoche.

 

Mit freundlichen Grüssen Näh-Mutti

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Danke für die ausführliche Vorstellung :-).

In der Vorschau hat mir das Heft nicht gefallen. Da ich aber die Burda kaufe seit ich nähe, ist sie bei mir eingezogen.

 

Ich muss sagen, dass mir nach Ansicht des Hefts doch einiges gefällt. Sogar das von mir so unterirdisch empfundene Schlauchkleid...So kann´s gehen.

 

Eine sonnige Woche,

Karin

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Auch bei mir ist das Heft wieder eingezogen. Das liegt daran das ich ein Abo habe und mich erst seit kurzem mit dem Nähen von Bekleidung beschäftige. So bin ich für den einen oder anderen Schnitt den es in Plus Größen gibt dankbar und werde meinen Schnittmustersammlung wieder etwas auffüllen.:)

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.

Auf der gegenüberliegenden Seite beglückt uns Burda mit selbstgenähten Satteltaschen, Mod. 144, aus Leinenmischgewebe für das Stahlross.

Hm! Leinenmischgewebe wäre das letzte Material, daß mir für Satteltaschen einfallen würde. Ich denke wohl zu praktsich und bin nicht romantisch genug dazu veranlagt.

Liegt vielleicht daran, daß ich meine Räder als Sport- und Tourengeräte nutze und wenig romantische Anwandlungen beim Radfahren habe.

Ich gebe zu, es sieht nett aus, aber praktisch ist für mich etwas anderes, aber als Anregung geht es allemal. Es gibt ja genügend schöne beschichtete Stoffe und Wachstücher.

Allerdings - diese Fahrradtasche ist der Abschuss!

Naturweisses Leinenmischgewebe mit Lamifix :confused:

Nappaleder für den Griff :confused:

Die Rückwand ist mit G405 verstärkt :rolleyes: - da braucht man unbedingt eine Vorrichtung am Rad, um zu verhindern, dass die Taschenecken in die Sprichen kommen.

Und es gibt unten an der Taschenrückseite keine Befestigungsmöglichkeit, d.h. sobald man sich auch nur ein bisschen in die Kurve legt, schwingt die Tasche weg.

Lea

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Ein kleines rothaariges Mädchen trägt auf der 2. Seite einen blau-weiß-geblümten Latzrock, Mod. 140. Finde ich total niedlich und wäre ich in dem Alter, ich würde den haben wollen.

Es folgt ein Muter-Tochter-Bild mit je einem Kleid für Groß und Klein.

Das Mädchenkleid, Mod. 139, finde ich für den Sommer klasse. Als Kind wäre ich darin herumgetollt und auf Bäume geklettert. Es macht den Eindruck, als ob es dafür gemacht wäre.

Der blaue Baumwolltwill des Kleides macht einen robusten Eindruck: auf der einen Seite der Engel und auf der anderen Seite der Lausbub im Kind.

Die Mama dazu trägt eine Empirekleid, Mod. 124, in blau mit weißen Punkten. Das Kleid wird 2-teilig dargestellt: Oberkleid und Unterkleid.

Genäht scheint es, so ich in der Anleitung sehen konnte, zusammen.

Das Kleid erinnert mich an einen heißen Sommertag, die Hausfrau steht in der Küche und rührt eine selbstgemacht Limonade an.

Habe ich zuviele Klischees im Kopf? Scheint so.

Kein Klischee. Früher nannte man es Schürzenkleid. (Kann man das Kind adoptieren?)

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Der Kurzpulli, Mod. 109, aus grauem Grobstick und die, schon mal gesehene, Bundfaltenhose, Mod. 110a, wirken edel.

 

Es folgt wieder die moderne Frau mit einem Blusenshirt, Mod. 115, mit überschnittenem Oberteil, daß mich an eine Toga erinnert, und einer grauen 7/8 Hose, Mod. 116, die auf Hüfte getrangen wird. Beides zusammen zeigt freuen Bauch. Ich dachte, da wäre inzwischen aus der Mode gekommen. Anders kombiniert, sind die beiden Teile sicherlich schöne Teile für den Kleiderschrank.

 

Der Kurzpulli hat weite Armlöcher und gewährt unerwünschte Einblicke, aber vielleicht auch als Schnittmuster zum Stricken geeignet.

 

Das Blusenshirt sitzt sehr bequem, ließe sich evtl. auch zu einer Jacke abändern, indem man die Schultern nicht fest annäht, sondern knöpft. Ich war beim Probestück angenehm überrascht.

 

liebe Grüße

Lehrling

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Allerdings - diese Fahrradtasche ist der Abschuss!

Naturweisses Leinenmischgewebe mit Lamifix :confused:

Nappaleder für den Griff :confused:

Die Rückwand ist mit G405 verstärkt :rolleyes: - da braucht man unbedingt eine Vorrichtung am Rad, um zu verhindern, dass die Taschenecken in die Speichen kommen.

Und es gibt unten an der Taschenrückseite keine Befestigungsmöglichkeit, d.h. sobald man sich auch nur ein bisschen in die Kurve legt, schwingt die Tasche weg.

Lea

 

...

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Danke liebe Ina für die tolle Heftkritik und dem Superservice die Modelle direktzuverlinken.

Du legst die Latte hoch! :D

 

Ich finde einige Kleiderschnitte sehr interessant z. b. 117, 108, 106.

Den Schnitt vom Schlauchkleid und Top 112 und 111 finde ich witzig.

Gut, wenn BurdaStyle die "ausgetretenen Pfade" verlässt und ein wenig experimentiert.

 

Besonders angetan haben es mir aber Stoff und Schnitt von Modell 104:

So ein Mantel ist eigentlich ein tolles Basicteil, das man ganz unterschiedlich nützen kann. Ohne Revers - flotter genäht als ein Blazer, und dabei vielseitiger zu stylen.

Mantel drüber und man ist gut angezogen, Rock, Hose, Kleid ... alles passt.

 

Den Hasen wollen Töchterchen und ich aus grauem Leinen nähen. Der ist ja süüüß, als Ostertisch-Deko und kühles Sommerkuscheltier.

 

Nicht zu vergessen die Blazerschnitte ... ja, für mich ein ergiebiges April-

 

Schönen Frühling!

Samba

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Danke liebe Ina für die tolle Heftkritik und dem Superservice die Modelle direktzuverlinken.

Du legst die Latte hoch! :D

 

Ich finde einige Kleiderschnitte sehr interessant z. b. 117, 108, 106.

Den Schnitt vom Schlauchkleid und Top 112 und 111 finde ich witzig.

Gut, wenn BurdaStyle die "ausgetretenen Pfade" verlässt und ein wenig experimentiert.

 

Besonders angetan haben es mir aber Stoff und Schnitt von Modell 104:

So ein Mantel ist eigentlich ein tolles Basicteil, das man ganz unterschiedlich nützen kann. Ohne Revers - flotter genäht als ein Blazer, und dabei vielseitiger zu stylen.

Mantel drüber und man ist gut angezogen, Rock, Hose, Kleid ... alles passt.

 

Den Hasen wollen Töchterchen und ich aus grauem Leinen nähen. Der ist ja süüüß, als Ostertisch-Deko und kühles Sommerkuscheltier.

 

Nicht zu vergessen die Blazerschnitte ... ja, für mich ein ergiebiges April-

 

Schönen Frühling!

Samba

 

niemals nicht, samba..... du machst das gut :)

 

 

bekommen wir den hasen zu sehen? ich mag ihn auch, aber wüßte nicht, woraus ich ihn machen sollte, evlt. aus alten jeans? wäre eine möglichkeit

 

du magst den Mantel , Mod104, auch? ich finde den einfach klasse. den hätte ich gerne in meinem schrank... aber erst müssen andere projekte fertig werden

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Aus dem Heft werde ich sicherlich sehr viel nachnähen! Allein aus der Kategorie "Solo für Weiß" gefällt mir fast alles! Außerdem finde ich Schnitt 105, 113 und 124 ganz hübsch!

 

Und mit Schnitt 105 wäre ich auch schon bei meinem Problem angekommen... Es kann sein, dass ich Tomaten auf den Augen habe, aber: Wo finde ich Schnitt und Anleitung? :confused:

 

Im Nähjournal steht unter 105: "Bildernähkurs ab S. 39 im Nähjournal". In meinem Nähjournal ist die letzte bezifferte Seite allerdings die S. 38, auf der die Anleitungen zu den Osterdekorationen 161-164 stehen. Dann folgt nur noch der Umschlag mit den Modellübersichten...

Fehlt in meinem Heft etwas oder bin ich wirklich blind?

 

Ich wäre sehr dankbar, wenn mir jemand helfen könnte! :winke:

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Ich finde die Plusstrecke diesmal sehr ergiebig, bis auf den Eiermantel:cool:.

 

Hat schon jemand von Euch das Modell 136 (das Longshirt mit Knotenoptik) genäht? Die Anleitung ist für mich nicht soo hilfreich oder ich bin zu doof...

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Das Mod. 112, stellt mich dann wieder vor die Frage "brauche ich soetwas?". Der Schnitt hat asymetrische Ansätze und ich bin mir ganz sicher, ich würde ständig an mir herumzupfen und herumziehen, weil ich das Gefühl hätte, es sitzt nicht richtig. Vielleicht belehrt mich ja hier jemand eines besseren.

 

 

Das Shirt 111 habe ich in eisblauem Viskosejersey für meine Frau gemacht. Sieht super aus und nach ihrer Aussage mit perfektem Tragekomfort. Durch den linken Ärmel mit niedrigem Ärmelkopf verrutscht auch keine Schulterlinie. Also kein Gezupfe und gleichbleibende Optik. Der Stoff für Kleid 112 ist schon angedacht.

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Meint ihr, den Mantel Mod. 104 könnte man auch aus Walk nähen - so für den Übergang? Dann würde ich mir die Burda noch holen....

LG Christine

 

Geht sicherlich. Hängt halt von der Farbe ab und wird natürlich anders in uni wirken.

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Meint ihr, den Mantel Mod. 104 könnte man auch aus Walk nähen - so für den Übergang? Dann würde ich mir die Burda noch holen....

LG Christine

 

Wenn es ein leichter (Strick-)Walk ist.

Den sehr festen Walk kann ich mir nicht so gut vorstellen.

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Vielen Dank für eure Antworten. Ich werde mir die Burda noch einmal anschaun, bei uns in der Bibliothek und dann entscheiden. Aus der Anleitung geht die Stoffstärke leider nicht hervor.

LG Christine

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