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Hallo liebe Mit-Hobbyschneiderinnen und Zeitreisende,

 

Wie schon in meinem anderen Rokoko-Wip versprochen, gibt es jetzt hier die Fortsetzung. :)

 

Wie der Titel erahnen lässt, wird es diesmal um einiges pompöser.

Während meine violette Robe a la Polonaise eher unter "schlichte Eleganz" fiel, wird das hier eher "Prunk und Pomp". :D

 

Das heißt: eine Robe a la Française aus dem letzten Drittel des 18. Jahrhunderts mit großem Panier und Getüddel; vielen Details, Metallborten und eventuell ein paar Spitzen und/oder Blumen.

Was standesgemäßes für den Besuch bei Hofe eben. ;)

 

Ich brauche die Robe für eine Veranstaltung Anfang August und (wenn ich bis dahin fertig werde) kann ich sie auch schon im Juni bei einem anderen Event tragen, da fang ich lieber früh an.

 

 

Mein Vorbild für die Dekoration ist diese Francaise von ca. 1775 aus dem Kyoto Costume Insitute.

Hier ist noch eine Detailaufnahme von den tollen Smock- und Wattierarbeiten, die mich so fasziniert haben, weil es mal was anderes als "nur" Rüschen ist. Die Ärmel werde ich nicht smocken und der Stecker wird auch anders, aber an den Dekorationen auf der Robe und der Jupe will ich mich versuchen.

Jetzt wisst ihr, warum ich früh anfangen will. ;):D

 

 

An Material habe ich hier ca. 16 Meter hellblau-braun changierenden Taft (der olivgrün aussieht) und weiße Tüllspitze. Metallborten und Metallstickgarn muss ich noch besorgen.

Bei dem Projekt will ich so viel wie möglich aus meinem völlig überfüllten Stofflager verwerten, für den Unterrock liegt hier auch schon olivgrüner Taft bereit, für das Panier roter Ditte und Stahl von meiner ausgeschlachteten Kollaps-Krinoline.

 

So sieht mein Stoff aus:

 

DSC07897.jpg

 

Hier hab ich mal die Spitze drauf gelegt und eine goldene und eine silberne Bortenprobe. (Beide nur als Beispiel, Soutache gehört da nicht drauf und von der Goldborte hab ich leider nicht genug)

 

DSC07893.jpg

 

Was meint Ihr?

Goldborte, Silberborte oder was ganz anderes?

 

 

 

Auf meiner To-Do-Liste für das Projekt stehen:

 

- großes Panier

- Unterrock mit Saumrüsche

- Jupe

- Robe

- 2 Stecker (einer mit Schleifen, einer mit Metallstickerei)

- was für den Kopf (Perücke?, Haarschmuck?)

- (Hals)Schmuck

- Fächer

- evtl. fingerlose Handschuhe

- evtl. Chemise

 

Bis auf die Schnürbrust, die Umbindetaschen und eventuell eine Chemise werde ich alles neu machen.

 

 

Habt Ihr Lust, dabei zu sein? Mir mit Rat, Motivation und Tips beiseite zu stehen?

Ich würd mich sehr freuen!

Edited by Tarlwen

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Oh, das wird bestimmt super :jump: und daß du dich in das Smocking verliebt hast, kann ich voll verstehen. :)

Farblich kann man es auf den Bildern aber ganz schlecht beurteilen, was besser paßt, silber- oder goldfarbige Borte.

(Aber darf ich ganz leise und zögerlich fragen, ob du nicht andere Spitze nehmen magst? Ein bißchen mehr "period"? Es wäre bei einem so tollen Projekt einfach so schade drum, auch wenn die Spitze als solche schön ist.)

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Ja, die Spitze ist leider nicht optimal, aber welche, die für die Epoche passender sind und mir gefallen, kann ich mir mit Meterpreisen von über 20 € einfach nicht leisten. :( Aufs Kleid selbst kommt die eh nicht, das war noch die Idee vor der Smock-Dekoration.

An der Chemise find ich sie nicht soo schlecht, schau mal bei meiner Polonaise.

 

Bis ich bei der Spitze ankomme, dauerts noch ne ganze Weile, vielleicht finde ich bis dahin noch was anderes, was ins Budget passt.

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Ich schau gerne zu.

 

Immer wieder spannend :).

 

Viele Grüße

 

Nina

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Hallöchen,

 

Ich finde diese Roben einfach traumhaft schön *schwärm*

Allerdings habe ich glaube ich zu wenig Geduld um sowas selbst zu nähen:(

Aber ich setz mich gern dazu und schau dir über die Schultern wenn du zauberst:D

 

Achja und wenn ich mal ganz vorsichtig meine Meinung äußern darf, gold find ich zu dem Farbton des Stoffes (zumindest wie es auf dem Foto aussieht) besser:)

 

Lg

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Na bum, ein echter Tarlwen!!!

 

Bin schon sehr auf das Gesmoke gespannt..........

 

M.:winke:

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...

Habt Ihr Lust, dabei zu sein? Mir mit Rat, Motivation und Tips beiseite zu stehen?

Ich würd mich sehr freuen!

 

Mit Motivation und offenem Mund vom Staunen kann ich auf jeden Fall bieten, ich hab meinen Stuhl schon zurecht gerückt .:):) Schön, dass Du uns teilhaben lässt.

 

OT: Beim Urlaub über Fasching musste ich an Dich denken, am Ostseestrand haben zwei Leute eine Fotosession gemacht, hab ich sofort an Deine Piratin gedacht...Sie hatte aber Hosen an.

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Ein tolles Projekt :) da schaue ich auch gerne wieder zu

 

Das Buch "The Art of Manipulating Fabric" von Colette Wolf hast Du oder kennst du ?

Da sind alle möglichen Varianten von Falten, Smok usw. gezeigt.

Ich habs im Schrank, fasziniert durchgeguckt aber noch nix damit gemacht.

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Ahoi Tarlwen :winke:

 

Oh wie wunderschön! Da schaue ich dir gerne zu.

Ich tendiere auch eher zu dem goldfarbenen,ist definitiv pompös :D

Und der Stoff passt bestimmt wunderbar zu dem Schnitt.

 

Liebe Grüsse,

cupcake_betty

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Ach schön! Da setz ich mich mal mit dazu.

 

Ich finde es etwas schwierig zu sagen ob nun Gold oder Silber besser dazu passt da man ja das blau-braun auf dem Foto net so gut erkennt. Bei mehr braun würde ich zu Gold tendieren und bei mehr blau zu silber.

 

Vor allem bin ich auf deine gesmockte Deko gespannt :)

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Schön, dass ihr dabei seid! :)

*Tee für alle servier*

 

Dabke für Eure Einschätzungen mit dem Band, ich schau mir das auch am besten noch mal bei Tageslicht an und vielleicht auch erst, wenn die Deko am Kleid ist.

 

 

Am Wochenende habe ich schon mal mit dem ersten Teil angefangen:

Los geht's wie immer mit der untersten (nicht vorhandenen, fortgebenden) Schicht, dem Panier:

 

Bisher habe ich noch kein großes Panier gebaut, nur Pocket Hoops.

 

Das Schnittschema nehme ich von marquise.de.

Stoff ist der gute alte Ditte, Reste von der Piratin. ;)

Ich habe zwei Schnitteile; eins für den oberen Teil (oben) und eins für den Hauptteil, in den die Stäbe kommen. (unten)

 

DSC07861.jpg

 

 

Beim Hauptteil nehme ich oben etwas Breite weg, das ist mir oben doch zu breit. Außerdem habe ich das Schnittmuster um 10 cm verlängert, damit ich am Saum 2 näher beieinander platzierte Reifen unter bringen kann, die das Ganze dann hoffentlich stabilisieren. (In Gedenken an meine Kollaps-Krinoline, die bei der leichtesten Berührung in sich zusammen gefallen ist. :mad:)

Das Hüftteil übernehme ich so wie es ist, nehme nur da, wo der Tascheneingriff ist, etwas weg, analog zu dem, was ich am Hauptteil weg genommen habe.

 

Also geht's jetzt ans Zuschneiden:

Den Hauptteil zwei mal im Stoffbruch, den Hüftteil vier mal im Stoffbruch. (Davon schneide ich zwei in der Mitte durch, das wird hinten)

Anschließend markiere ich mir die Tunnel mit Kreide.

Zuerst nähe ich die Hauptteile an den schrägen Kanten mit Kappnähten zusammen.

 

Dann geht's an die Tunnel:

Weil ich kein passendes Schrägband habe, schneide ich die Tunnelbänder aus Ditte selbst, stecke sie auf die linke Stoffseite und nähe sie füsschenbreit fest. (Dann passt das Stahlband genau dazwischen.) Den untersten Tunnel bildet der doppelt eingeschlagene Saum. Alle Tunnel lasse ich ein paar cm offen, damit ich das Stahlband später einschieben kann. Sieht nicht so schön aus, wie mit fertigem Schrägband, macht aber nicht, weil die Tunnel eh am Ende innen liegen. (Das ist stabiler, weil der Stab, der sich ja grade biegen will, gegen den Stoff drückt und nicht gegen das Band.)

 

DSC07871.jpg

 

 

Wenn am Hauptteil alle Tunnel gesteppt sind, mache ich mich an die Hüftteile:

Zuerst stecke ich jeweils zwei Teile aufeinander und steppe zuerst die obere, geschwungene Kante und schneide die Zugaben ein. Das wird später der Bund, der einen Tunnelzug bekommt.

Bei allen drei Teilen schneide ich die Nahtzugaben der Seiten 2cm von der eben gemachten Naht ein, schlage die Abschnitte zwei mal ein und nähe fest. Das werden die "Ausgänge" vom Tunnelzug.

 

DSC07865.jpg

 

Die noch übrigen Nahtzugaben nähe ich runter (da wo auf dem Foto oben die Nadeln stecken) und wende die Teile.

Jetzt kann ich die schrägen Kanten der Tascheneingriffe schmal absteppen, anschließend die obere Kante ganz schmal und noch mal füsschenbreit für den Tunnelzug.

Dann kommen die Hüftteile an das Hauptteil. Das mache ich mit Kappnähten, die sehen gut aus und halten.

 

Für den Tunnelzug schneide ich ein 1,5 Meter langes, 3,5 cm breites Band, falte es längs zusammen, steppe die Kante schmal ab und wende den Schlauch. So bekomme ich ein schmales Band, um das Panier umzubinden. Das ziehe ich mit einer Sicherheitsnadel durch den Tunnel und sichere die Enden mit Knoten gegen durchrutschen.

Eigentlich sollte das Panier am Taillenband fest genäht werden, aber mit dme Tunnelzug kann ich besser auf eventuellen Schwankungen in der Taillenweite reagieren. Im "Costume Close Up" ist auch ein Panier mit Tunnelzug drin.

 

So sieht der obere Teil vom Panier (auf links) mit dem Tunnelzug aus; da wo die Knoten sind, ist die hintere Mitte. Die schräge Kante am rechten Bildrand ist der seitliche Eingriff, durch den man später an die umgebundenen Taschen kommt.

 

DSC07881.jpg

 

Soweit ist das Panier jetzt fertig und als nächstes können die Tunnel befüllt werden.

 

DSC078831.jpg

 

Für die Füllung nehme ich herkömmliches 11mm Wingonastahlband.

Die Enden umklebe ich mit Panzertape, damit sie sich nicht durch den Stoff bohren. Ich mag diese Endkappen zum draufstecken nicht.

Das Stahlband schiebe ich einfach in die Tunnel, bis ich einmal rum bin und schneide das Band dann ca. 20 cm länger ab. Durch die Überlappung habe ich kein "Loch" im Reifen, wo er einknicken könnte.

 

Nachdem ich die ersten drei Reifen drin hatte, habe ich das Panier mal hoch gehalten und habe ein De-Ja-Vu: das Ding klappt genau so in sich zusammen, wie die Kollaps-Krinoline! :mad: Am Stahl kann's nicht liegen, das ist das Standartzeugs, was stabileres oder breiteres gibts da nicht.

Also kommt in jeden Tunnel ein zweiter Stab, das sieht dann schon viel besser aus.

Kann ja nichts sein, dass das Ding zusammen kracht, noch ohne das Gewicht von Unterrock und Kleid!

 

Nach drei Tunneln ist mir der Stahl ausgegangen, jetzt muss ich erst mal auf meine Nachlieferung warten.

Edited by Tarlwen

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Ich freue mich, nal zu sehen, wie jemand das mit der "Watte" macht. Trapunto steht auch auf meiner "To-Try" Liste, aber ohne Projekt mache ich sowas nicht. :)

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Ein so komplexes Kleid habe ich noch nie genäht. Quatsch, ich habe noch nie etwas Historisches genäht, darum werde ich ehrfurchtsvoll zuschauen. Bei den ersten Begriffen musste ich bereits googeln - also hier sitzt der absolute Laie.

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Ich freue mich, nal zu sehen, wie jemand das mit der "Watte" macht. Trapunto steht auch auf meiner "To-Try" Liste :)

 

Jetzt weiß ich sogar, wie das heißt, danke! :hug:

 

 

Bei den ersten Begriffen musste ich bereits googeln - also hier sitzt der absolute Laie.

 

Oh, das tut mir leid. Ich wollte kein Fachchinesisch schreiben, was dann eventuell nur die historischen Schneider hier verstehen.

Bei den nächsten Schritten werd ich mehr erklären was ich mache, Begriffe, die ich verwende und es gibt auch mehr Fotos, versprochen! :)

 

Das Panier (den typischen querovalen Reifrock) hab ich auf einem Nähtreffen mit einer Freundin genäht und vergessen, mehr Fotos zu machen.

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Das wird ja wieder spannend! Freu mich schon aufs Ergebnis. Bei der Spitze stimme ich allerdings Sisue zu. Bitte nicht die viele Arbeit damit verderben :( Es gibt sooooo schöne echt aussehende Spitzen im www. Wenn du magst, schick ich Dir gerne den link. Hier darf ich ja nicht ;)

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OH fein! Folge dir und deinen Künsten gern! *setz hin, gespannt guck*

 

Hach, eigentlich brauch' ich auch ein neues ... Jetzt versuch ich's erst einmal mit Diät....

 

 

editiert

 

GLG Delesa

Edited by sisue
Diskutiert Bezugsquellen, ob direkt oder indirekt, doch bitte im Markt. Danke.

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Hallole

 

Ich werde schauen und schmachten. Und wenn die Zeit gekommen ist schamlos abkupfern. :)

 

Dein Stoff sieht wieder mal sehr vielversprechend aus. Ist zwar nicht meine Farbe, aber sehr schön. so von der Ferne betrachtet glaube ich, dass Gold besser passt als Silber.

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Da ich auch gerade in dieser Epoche unterwegs bin (halt auf der Männlichen Seite) bin ich natürlich trotzdem interessiert an diesm Wip. Mal gesapnnt

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@Tarlwen: Nein, nein, du musst die Begriffe nicht näher erklären. Mir macht googeln Spaß. :D

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@Tarlwen

 

das ist ja wieder ein tolles Projekt. Tee nehmen und dazusetzen.:D

 

Was für Spitze wären denn zeitgemäss und aut*****? :DHast du mal ein Bild? Würde mich mal interessieren.

 

Trapunto ist eine tolle Technik. Ich habe sie nur in der ganz einfachen Variante ausprobiert. Aber es gibt ja im I-Net super tolle Videos (im Patchworkbereich) über Trapunto. Ich bin durch Zufall darauf gestossen. Ich wuste garnicht das eine solche Technik existiert.

 

@gewnny

magst mir auch mal den Link schicken?? Ganz lieb gefragt.

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Wie wäre es, es ihr, diskutiert das "wo kaufe ich" im Markt oder komplett per PN? Dann brauche ich weder aufpassen, wann die Grenze überschritten ist, noch Tarlwens WIP unnötig volllabern. ;)

 

Edit: Hier bei Marquise findest du eine bebilderte Übersicht zu Spitze über die Zeit, Martina2011.

Edited by sisue

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Passend ist zum Beispiel Sowas oder sowas oder sowas.

 

Also sehr feine Spitze, meistens mit floralen Mustern.

 

Im 18. Jahrhundert war Spitze extrem teuer und wertvoll.

So eine Spitzengarnitur war mitunter teurer als das Kleid, an dem sie dran war oder wozu sie getragen wurde.

Deswegen werden die Spitzen an den Chemisenärmeln nur angeheftet. So kann bzw. musste man die Spitze vor dem Waschen des Hemdes abtrennen und nachher wieder annähen, damit sie bei den groben Waschmethoden (Stichwort Waschbrett) nicht kaputt gingen.

 

Am Hof in Mannheim hatten die drei Enkelinnen von Kurfürst Karl Philipp eine eigene Spitzenputzerin, die nur dafür zuständig war, sich um die Spitzenbesätze der drei Damen zu kümmern, sie vor dem Waschen abzutrennen, danach wieder anzunähen und zuzusehen, dass eventuell kaputte Spitzen wieder repariert wurden.

Edited by Tarlwen

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@Sissue, Tarlwen

 

Danke für die Info. Das ist sehr interessant.

 

Ich habe selber mal mit ganz feinem Garn gehäkelt hat, und weiss, was für Arbeit da drin steckt. Klöppeln ist noch arbeitsintensiver (kenne jemand der das macht). :eek:

 

Ich bin durch Zufall mal auf die Nadelspitzen-Technik gestossen, als ich nach Zwirnknöpfen gesucht habe. Hier mal einige Bilder in einem Blog und hier die Google Suche mit Bildern.

 

Wurden in der Epoche solche Knöpfe auch schon verwendet?

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Diese Garnknöpfe werden auch als Dorsetknöpfe bezeichnet, weil sie aus der Grafschaft Dorset stammen. Sie wurden dort bereits im späten 17. Jahrhundert in Heimarbeit hergestellt. Damit kannst du also nix falsch machen im Rokoko. Sehr geliebt waren aber auch bestickte Knöpfe oder Knöpfe, die mit dem Stoff des jeweiligen Kleidungsstückes bezogen waren. Sie kann man ja auch ganz leicht selber machen.

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