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JeansFrage

Jeans zuschneiden lassen um 4 Breiten? Worin unterscheiden sich die Größen alles?

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Hallo ihr lieben,

 

ich habe letztens eine echt schöne Jeans im Internet gefunden, nur leider gibt es diese nicht mal annähernd in meiner Größe (Breite).

 

Meine Bundgröße/Breite liegt bei 29 und es sind nur noch Jeans mit der Breite 33 verfügbar. Leider finde ich ansonsten keine ähnlichen Jeans und ich habe auch schon überall geschaut, ob ich diese Hose nicht auch noch wo anders bekommen kann. Dem ist aber nicht so. Da sie jedoch so billig reduziert ist, würde es sich trotzdem lohnen diese in 33 zu kaufen und dann bei einem Schneider zuschneiden zu lassen. Und sieht die dann auch (fast) so wie die gleiche Jeans aus, die schon von Anfang an in Größe 29 hergestellt wurde? Ich meine es sind ganze 4 Größen/Breiten Unterschied ....

 

Meine andere, verbindliche Frage wäre, worin sich die Jeans/Hosen in ihren Breiten alles unterscheiden. Klar der Bund ist breiter, genau so wie die Beine. Aber sind auch die Hosentaschen und hinteren Taschen größer/breiten? Weil wenn dem so wäre, dann würde die zugeschnittene Jeans ja ziemlich komisch aussehen, wenn ihr wisst was ich meine? Auch müssten bei einer breiten Jeans die Gürtellaschen logischer Weise weiter auseinander sitzen.

 

Also könnte es sein, dass die Jeans nach dem zuschneiden nicht so aussieht, wie eine "eigentliche" Jeans in der Größe? Oder ist das vielleicht von der Hose / dem Hersteller abhängig? Vielleicht sollte man eine Jeans auch in dem Fall nicht zuschneiden, weil 4 Größen zu viel sind?

 

Ich kenne mich da leider überhaupt nicht aus und hoffe deshalb auf euren Hilfe und euren Rat! Klar könnte ich auch bei einem Schneider anrufen, nur wird der Wahrscheinlich sowieso sagen, dass es möglich ist, weil ich ja der Kunde bin.

 

Danke im Voraus!

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Meine andere, verbindliche Frage wäre, worin sich die Jeans/Hosen in ihren Breiten alles unterscheiden. Klar der Bund ist breiter, genau so wie die Beine. Aber sind auch die Hosentaschen und hinteren Taschen größer/breiten? Weil wenn dem so wäre, dann würde die zugeschnittene Jeans ja ziemlich komisch aussehen, wenn ihr wisst was ich meine? Auch müssten bei einer breiten Jeans die Gürtellaschen logischer Weise weiter auseinander sitzen.

Das hast Du richtig erkannt - "alles" ist breiter ;)

Was ist denn an der Jeans so besonders? Du weisst ja nicht einmal, wie sie angezogen bei Dir sitzen würde (in der richtigen Grösse).

Grüsse, Lea

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Hier war schon öfter die Frage: abgenommen - wie kann ich Hosen ändern?

Die Antwort war immer: bei 2 Größen oder mehr VERGISS ES!

Erklärung: Bei deinen Jeans: näht man die Weite an der Seite ab, hat man nur noch Vordertaschen für Pygmäen. Der Hintern bleibt aber in der Ausformung der Mittelnaht passend zur großen Größe. Näht man an der hinteren Mittelnaht ab, wandern die Potaschen zu eng zusammen und die Balance von Vorder- zu Rückenteil passt nicht mehr.

LG

Inge

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Ob sich das noch rentiert, nachdem du den Schneider bezahlt hast? ;) :confused:

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Guest Naehman

Wenn Du nicht selber nähst, wird doch wohl eine Änderung vorhandener Teile teurer kommen als eine Neuanfertigung auf Maß. Der Schneider muss genauso begabt sein, denke ich.

 

Ich hatte mir mal dieselbe Aufgabe gestellt, logischerweise für eine Herren-Jeans, aus *fast* denselben Beweggründen - die lag für fünf Euro da und war nicht, wie die billigen, aus dem ganz dünnen Stoff, der nach 1x Fahrrad damit fahren durch ist, sondern es war eine herkömmliche wie früher die 100-Mark-Preisklasse, bloß halt zwei Zoll mehr Umfang, als ich brauche.

 

Es fängt an mit dem Bund oben - der ist ja kein durchgehender Stoffstreifen, sondern eine Art Gürtel, der hinten in der Mitte aus zwei Stücken aneinandergenäht ist und eine Art Schlauch bildet. Schlauch = 2fach Stoff, waagerecht umgenäht ist 4fach am unteren Rand,senkrecht aneinandergenäht ist unten 8fach, an den Stoff der Hose drangenäht = nochmehrfach, und frag' mich mal, woher ich das weiß. D.h. man muss die zwei Stücke auftrennen, die Gürtel-Halteschlaufen abtrennen und alles um je ca. zwei Zentimeter kürzer wieder zusammenkriegen ... *inclusive* natürlich dem Stoff für den Hintern, mitsamt dessen Kappnaht bis vorne zum Reißverschluß auftrennen und wieder zukriegen. Achtfache Schichten Jeansstoff bzw. für das Wiederanbringen der Gürtel-Halteschlaufen werden's zwölfe, ist für eine gute Nähmaschine kein Problem (eine gute Nähmaschine ist die, die Dein Schneider hat - wenn man sie tragen kann, taugt sie sowieso nichts :p ), aaaber das Umbügeln und maßgenau neu hinkriegen mit Heften ist nicht ganz ohne.

 

Schön, wenn man es wie ich immerhin geschafft hat, dass die Hose in der Taille nicht zu groß ist und dann im Schritt auch nicht zehn Zentimeter Luft hat, sitzt die natürlich immer noch nicht. Ich habe es mir als Rentner gespart (sollen die Rentnerinnen in meinem Alter doch die Augenbrauen hochziehen und sich denken "die Hose verspricht viel und drin ist garnichts" :D ), auch noch die Innenseiten (wieder Kappnaht) der Beine aufzutrennen, bei denen ich die Kappnaht an der strategisch wichtigsten Stelle mit der Kappnaht der Schritt-Naht gekreuzt hatte (=16 Schichten) und die Beine an der Innenseite noch bis zu den Füßen passend enger zu machen. Und hätte ich es getan, wäre mir das gelungen, ohne die Passform horrend zu verschneiden? Müsste ich nicht der Symmetrie halber dann die Kappnaht _außen_ von Hüfte bis Füße auch enger gemacht haben? Woran ich bis zu diesem Posting mit Deiner Fragestellung (danke, auch natürlich an das werte Forum für die Antworten) nie gedacht hätte, würden nicht die Hosentaschen dann unproportioniert groß bleiben (Innenlösung) oder unproportioniert verkleineret werden (Außenlösung)? Und die Gesäßtaschen, würden die bei einer kleineren Hosengröße nicht etwas unproportioniert groß bleiben? Macht man die Gesäßtaschen kleiner, dann geben die bei stone-washed oder gebleicht ja auch einen peinlichen, nagelneu-dunkelblauen Rand frei?

 

(Verwirrt) ich geh' mal meine neue Pfaff 230 ölen, das ist einfacher :confused: .

Edited by Naehman

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:roller::roller::roller:

Wenn Du nicht selber nähst, wird doch wohl eine Änderung vorhandener Teile teurer kommen als eine Neuanfertigung auf Maß. Der Schneider muss genauso begabt sein, denke ich.

 

Ich hatte mir mal dieselbe Aufgabe gestellt, logischerweise für eine Herren-Jeans, aus *fast* denselben Beweggründen - die lag für fünf Euro da und war nicht, wie die billigen, aus dem ganz dünnen Stoff, der nach 1x Fahrrad damit fahren durch ist, sondern es war eine herkömmliche wie früher die 100-Mark-Preisklasse, bloß halt zwei Zoll mehr Umfang, als ich brauche.

 

Es fängt an mit dem Bund oben - der ist ja kein durchgehender Stoffstreifen, sondern eine Art Gürtel, der hinten in der Mitte aus zwei Stücken aneinandergenäht ist und eine Art Schlauch bildet. Schlauch = 2fach Stoff, waagerecht umgenäht ist 4fach am unteren Rand,senkrecht aneinandergenäht ist unten 8fach, an den Stoff der Hose drangenäht = nochmehrfach, und frag' mich mal, woher ich das weiß. D.h. man muss die zwei Stücke auftrennen, die Gürtel-Halteschlaufen abtrennen und alles um je ca. zwei Zentimeter kürzer wieder zusammenkriegen ... *inclusive* natürlich dem Stoff für den Hintern, mitsamt dessen Kappnaht bis vorne zum Reißverschluß auftrennen und wieder zukriegen. Achtfache Schichten Jeansstoff bzw. für das Wiederanbringen der Gürtel-Halteschlaufen werden's zwölfe, ist für eine gute Nähmaschine kein Problem (eine gute Nähmaschine ist die, die Dein Schneider hat - wenn man sie tragen kann, taugt sie sowieso nichts :p ), aaaber das Umbügeln und maßgenau neu hinkriegen mit Heften ist nicht ganz ohne.

 

Schön, wenn man es wie ich immerhin geschafft hat, dass die Hose in der Taille nicht zu groß ist und dann im Schritt auch nicht zehn Zentimeter Luft hat, sitzt die natürlich immer noch nicht. Ich habe es mir als Rentner gespart (sollen die Rentnerinnen in meinem Alter doch die Augenbrauen hochziehen und sich denken "die Hose verspricht viel und drin ist garnichts" :D ), auch noch die Innenseiten (wieder Kappnaht) der Beine aufzutrennen, bei denen ich die Kappnaht an der strategisch wichtigsten Stelle mit der Kappnaht der Schritt-Naht gekreuzt hatte (=16 Schichten) und die Beine an der Innenseite noch bis zu den Füßen passend enger zu machen. Und hätte ich es getan, wäre mir das gelungen, ohne die Passform horrend zu verschneiden? Müsste ich nicht der Symmetrie halber dann die Kappnaht _außen_ von Hüfte bis Füße auch enger gemacht haben? Woran ich bis zu diesem Posting mit Deiner Fragestellung (danke, auch natürlich an das werte Forum für die Antworten) nie gedacht hätte, würden nicht die Hosentaschen dann unproportioniert groß bleiben (Innenlösung) oder unproportioniert verkleineret werden (Außenlösung)? Und die Gesäßtaschen, würden die bei einer kleineren Hosengröße nicht etwas unproportioniert groß bleiben?

 

(Verwirrt) ich geh' mal meine neue Pfaff 230 ölen, das ist einfacher :confused: .

:roller::roller::roller::super:

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Hallo,

 

in einem Buch zum Thema Änderungsschneidern steht, dass man bis zu zwei Größen ändern kann; bei vier sehe ich eher schwarz. Man müsste das Teil in dem Fall wirklich komplett auseinander nehmen, und dann hat man immer noch das Taschen- und Gürtelschlaufenproblem; der Bund ist vermutlich zu hoch, und der Reißverschluss ist ein Problem etc., wie hier schon gesagt.

 

Es wäre daher die schneidertechnisch beste Lösung, mit einem Bild (mehreren Bildern, Nahaufnahmen etc.) zu einem Schneider zu gehen und sich so ein Teil maßschneidern zu lassen. Nur nicht die billigste Lösung... :o

 

Sofern du nicht vorhast, selbst das Nähen zu lernen, wäre es daher vermutlich wirklich das beste, sich von diesem Traum zu lösen und Ausschau nach etwas anderem zu halten... :o

 

Ist diese Jeans denn wirklich sooo besonders? Sag doch mal, wie das Teil heißt und wo man es findet (verlinken ist nicht erlaubt, aber das sollte gehen, glaube ich)

 

Liebe Grüße

Kerstin

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:D:D@Nähmann: Du hast mich schwindelichhhhhhhhhh jeschrieben :rolleyes::mad::rolleyes:

 

Deinen Beitrag werde ich meinem Mann zu lesen geben, der die Meinung vertritt, ich könnte ihm doch mal eben seinen Fehlkauf in Sachen Treckingjacke "passend" machen....

 

Dabei ist mein Mann gar kein "schmales Hemd" und hat seine körperlichen Besonderheiten.............. - die Jacke ist für die Kleidersammlung.......:)

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Guest Naehman
:D:D@Nähmann: Du hast mich schwindelichhhhhhhhhh jeschrieben :rolleyes::mad::rolleyes:

 

Deinen Beitrag werde ich meinem Mann zu lesen geben, der die Meinung vertritt, ich könnte ihm doch mal eben seinen Fehlkauf in Sachen Treckingjacke "passend" machen....

 

eh ... die Treckingjacke ist zum obenrum anziehen. Ein Test bringt vielleicht schon die Lösung.

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..welcher Test?? Die Jacke paßt nicht, sie sieht scheußlich an ihm aus.....

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Hallo, ich melde mich noch einmal persönlich.

 

Danke für die vielen und schnellen Antworten (Auch wenn ich ab der zweiten Seite nur noch alles überflogen habe). Ich kann selbstverständlich darüber hinwegkommen, dass ich die Jeans dann wohl doch nicht tragen und kaufen werde. Sie war halt "einzigartig" würde ich sagen.

 

Aber mal ganz ehrlich, ein "Ja die Jeans fällt im Gesamten breiter aus" und "Es wird nicht funktionieren sie so zu kürzen wie du dir das vorstellst" hätte mir vollkommen gereicht. Alles andere hat mich nämlich nicht interessiert und danach war auch nicht mehr von meiner Seite aus gefragt. Aber vielleicht stoßen hier noch mehrere Leute drauf, die da eher etwas mit anfangen können.

 

Liebe Grüße

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Tja,

 

dummerweise kann hier keiner hellsehen und wissen, welche Begründung dir gereicht hätte.

 

Mir persönlich reicht es definitiv nicht aus, wenn jemand mir sagt "geht nicht" - ich will immer wissen, warum nicht. Jeder Jeck ist halt anders... :rolleyes: ;)

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Hallo, ich melde mich noch einmal persönlich.

 

Danke für die vielen und schnellen Antworten (Auch wenn ich ab der zweiten Seite nur noch alles überflogen habe). Ich kann selbstverständlich darüber hinwegkommen, dass ich die Jeans dann wohl doch nicht tragen und kaufen werde. Sie war halt "einzigartig" würde ich sagen.

 

Aber mal ganz ehrlich, ein "Ja die Jeans fällt im Gesamten breiter aus" und "Es wird nicht funktionieren sie so zu kürzen wie du dir das vorstellst" hätte mir vollkommen gereicht. Alles andere hat mich nämlich nicht interessiert und danach war auch nicht mehr von meiner Seite aus gefragt. Aber vielleicht stoßen hier noch mehrere Leute drauf, die da eher etwas mit anfangen können.

 

Liebe Grüße

 

Wenn Du etwas anderes wie die Antworten hier erwartet hast, dann hättest Du diese Erwartungshaltung eindeutiger formulieren sollen.

Dein Post war offen formuliert und damit kamen entsprechende Hilfestellungen.

 

Das dabei einge vom Weg abgekommen sind und Themen aufgegriffen haben, die nicht zum Ausgangspost gehören, läßt sich nicht vermeiden und

ist in einem interaktiven Forum teil des Geschehens.

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Wenn Du etwas anderes wie die Antworten hier erwartet hast, dann hättest Du diese Erwartungshaltung eindeutiger formulieren sollen.

Dein Post war offen formuliert und damit kamen entsprechende Hilfestellungen.

 

Das dabei einge vom Weg abgekommen sind und Themen aufgegriffen haben, die nicht zum Ausgangspost gehören, läßt sich nicht vermeiden und

ist in einem interaktiven Forum teil des Geschehens.

 

Ja, ich muss dir recht geben, dass hast du mit deiner Antwort als ein Beispiel ja auch noch einmal schön bestätigt.

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Guest Naehman

haha, es steht Dir natürlich frei, Dir die unnötig langwierigen Antworten zu verbeten, solange du einen dicken Monatsbeitrag für knappe, schnell zu lesende Tipps zahlst.

 

Die meisten Teilnehmer (unbezahlt und ohne irgend ein wirtschaftliches Interesse) diskutieren aber gerne über Nähprobleme und Lösungen, um davon zu lernen. Der Fragesteller kann sich davon herausnehmen, was er braucht. Ob sich da irgendwo ein Naivling mit schlechtem Benehmen nun konkret eine Hose ändern lässt oder gleich die richtige kauft, ist mir ja so egal ...

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Ganz kutz in zwei Sätze:

Alles ist möglich!

Alle Nähte trennen, neue Schnittteile auflegen und neu zuschneiden, wäre eine denkbare Lösung für eine verliebte Hoobyschneiderin!

 

Würde ich es machen? ein klares NEIN!

 

LG Rita

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Ganz kutz in zwei Sätze:

Alles ist möglich!

Alle Nähte trennen, neue Schnittteile auflegen und neu zuschneiden, wäre eine denkbare Lösung für eine verliebte Hoobyschneiderin!

 

Würde ich es machen? ein klares NEIN!

 

LG Rita

 

Danke, allerdings hat sich das Thema schon geklärt und erledigt.

Für alle anderen noch einmal zum mitschreiben:

 

#closed und noch einen schönen Abend euch allen.

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Danke, allerdings hat sich das Thema schon geklärt und erledigt.

Für alle anderen noch einmal zum mitschreiben:

 

#closed und noch einen schönen Abend euch allen.

 

 

nett ist anders ... oder?

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Macht nix, solche Fragen kommen doch öfter und jetzt steht die Antwort für alle anderen hier, auch für diejenigen, die gerne verstehen wollen, warum das so ist.

 

(Wann ein Thema hier durch ist entscheidet allerdings nicht der Threaderöffner, sondern die Community. So lange jemand noch interessante Aspekte findet, geht es weiter. Wir sind ja nicht bei Frag-Mutti oder Wer-weiß-was, sondern sind ein Haufen von interessierten Hobbyschneidern und -schneiderinnen und diskutieren Nähthemen, so lange sie interessante Aspekte für uns enthalten. :o )

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@JeansFrage: Wenn es dich so stört das man sich allgemein mit deiner Frage beschäftigt,warum schaust und antwortest du dann noch?

 

Und dich hat hier niemand angeraunzt oder ähnliches,also können wir ja wohl auch einen netten Umgang von dir erwarten,oder?

 

Ansonsten hätt ich es mal klipp und klar formuliert, das du nur Ja geht oder Nein geht nicht, verstehst.

Dann hätten die anderen sich gar nicht erst so eine Mühe machen müssen,um es dir ausführlich zu erklären.

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Mir fallen dazu 2 Sachen ein.

 

  1. Es gab mal eine Marke die "me and my Jeans" hieß. Die hatten, wenn ich mich recht erinnere, so um die 40 verschiedene Maße aus denen frau wählen konnte. Und dann noch leger oder figurbetont. Meine ist eine figurbetonte, Boot-Cut. Leider ist die Website "under constructions".
     
  2. Letztens hatte ich eine S.Oliver Jeans gefunden, die mir an den Oberschenkeln passte, aber an der Taille dann viel zu weit war. Ich habe sie trotzdem gekauft und bin in die Änderungsschneiderei meines Vertrauens gefahren. Dort wurde sie für 15 EUR geändert. Das würde ich jederzeit wieder machen :D

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Ich möchte noch hinzufügen, dass es ein Längenproblem geben wird, wenn man zu sehr verschmälern muss.

Das Hinterteil der Hose soll ja schmaler werden, was bedeutet, es muss im hinteren Bereich mehr! Stoff werden und nicht weniger. ( Mehr Hintern, mehr Stoffausschnitt).

Nun kann ich das nur ausgleichen, wenn ich die Hose "höher raufziehe", sprich Sitzhöhe verkürzen. Muss also den Bund abtrennen und dann tiefer annähen. Der Erfolg ist, dass die Hose dann kürzer wird.

Das ist mein Thema mit Hosen, die ich gern nach viel Gewichtsabnahme auseinanderschneiden und mit dem schönen Stoff "neu" nähen wollte.

Es ist zu wenig Länge über.

Liebe Grüße!

Marion

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