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Ich wollte mir zu Weihnachten einen vernünftigen Nähkurs schenken lassen.

Bei meinem Nämahändler gäbe es den.

Vorteil, ich müsste meine Maschine nicht rum tragen und es ist eine Schneiderin, die den Kurs macht.Der Kurs würde 3 Std. dauern und je nachdem was man machen will, bräuchte man 3-6 Kurse. Ein Kurs mit 3 Std. würde dann 28,-€ Kosten.

Nachteil: der Händler verlangt eine Leihgebühr von 5,-€ und den Stoffkauf( den versteh ich ja noch).

Es wären dann 33,-€ für 3 Std.

Ist das normal oder zu teuer?

 

LG Andrea

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Da muss man noch ein paar Details wissen, z.B. wie viele Teilnehmer sind das pro Kurs. Werden nur Grundlagen vermittelt, die Du schon hast oder wird an Projekten gearbeitet.

Was ist es Dir wert?

Gruß

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Ein Kurs mit mehreren Teilnehmern?

 

Du wirst ja die Leihmaschine nicht nehmen müssen, oder? Da musst du selbst wissen was dir das "nichtherumschleppen" deiner Maschine wert ist. Ich würde das aber nicht mit der Kursgebühr in Zusammenhang bringen.

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Also, wir bezahlen für einen Nähkurs mit 7 Teilnehmern an 7 Abenden jeweils 3 Stunden 117 €. Nähmaschine, Overlook, Bügeleisen etc. werden gestellt.

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Ich habe ein Nähkurs gemacht der hat 50 euros für 3 Stunden gemacht, wir waren 3 Teilnehmerinen und so hatte die Leiterin Zeit für alle. Jede kam mit eigener Projekt. Nähmaschinen waren vorhanden, hatte aber meins mitgenommen, ich wollte mir nicht den Kurs verdorben weil ich nicht mit diese Nähma zurecht gekommenwäre.

Es war toll, fand es aber ein wenig zu viel Geld.

28 euros finde ich ganz ok

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Ich bezahle seit Jahren für meinen Nähkurs 10 x (2,5 Std) 25 Euro.

 

Das ist aber nur so extremst günstig, weil der Kurs vom paritätischen Wohlfahrtsverband gefördert wird. Wie lange das noch so sein wird, steht in den Sternen.

 

Ich finde deinen Kurs nicht zu teuer, wenn man was lernt.

 

 

LG Heike

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Ich finde in solchen Zusammenhängen immer die Frage hilfreich, ob man selbst für diesen Stundenlohn - ggf. noch mit der Verpflichtung, daraus Steuern und Versicherungen zu bezahlen - arbeiten möchte.

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In dem Kurs wären 4 Personen und man kann sein eigenes machen. Mir feheln ganz viel Begriffe und wann man was macht, wie geht das mit dem Schnittmuster usw.

Die Kursgebühr ist für mich in Ordnung, aber die Leihgebühr find ich nicht in Ordnung( zumindestens nicht bei Kunden , die bei diesem Händler eine teure !!!! Maschine gekauft haben und auch die Materialien immer dort kaufen).

Die Schneiderin arbeitet dort so oder so, als Beraterin für Nämas usw.

 

Ich wollte nur fragen, weil ich absolut keine Ahnung habe was sowas kostet.

 

LG Andrea

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(bearbeitet)

Also, mein Händler bietet zusammen mit einem Schneidermeister die Kurse an. 44 € für 7 Stunden an einem Tag, dann kommt man so lange wie man will, oder es reicht auch ein Tag, je nachdem (Inzwischen aber hat der Schneidermeister eigene Räume ganz woanders). Soweit ich weiß, falls man keine NähMa dabei hat, wird ebenfalls eine Gebühr verlangt, egal was man schon dort gekauft hat und wie teuer es war. Die Maschine muss doch regelmäßig gewartet werden und er hat kein großes Sortiment da, d.h. man bekommt aktuelle Vorführmaschinen, die auch laufend verkauft werden.

 

Ich finde das Angebot bei dir ganz in Ordnung :) (mich persönlich nervt manchmal dieser Zwang Stoffe zu kaufen, habe genug Vorräte da ;))

bearbeitet von Dominika

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Hab ich das richtig verstanden, dass ein Abend (also 3 Stunden) 28,- € kostet? Und wenn ich dann 3x hingehe, muss ich 84,-€ zahlen? Ich find das schon ein bißchen teuer.

 

Ich war schon zwei mal bei einem Nähkurs, den eine Schneidermeisterin gehalten hat. In ihren eigenen Räumen, Nähmaschine musste man mitbringen, aber Bügeleisen und Bügelpresse waren vor Ort vorhanden. Jeder machte sein eigenes Projekt (ich hab mir beim ersten Kurs ein Dirndl genäht). Stoffe und sonstige Zutaten konnte man bei ihr kaufen, war aber kein Zwang.

 

Ein Kurs ging über 5 Abende á 3 Stunden. Gekostet hat mich der Kurs insgesamt 38,-€

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In dem Kurs wären 4 Personen und man kann sein eigenes machen. Mir feheln ganz viel Begriffe und wann man was macht, wie geht das mit dem Schnittmuster usw.

Die Kursgebühr ist für mich in Ordnung, aber die Leihgebühr find ich nicht in Ordnung( zumindestens nicht bei Kunden , die bei diesem Händler eine teure !!!! Maschine gekauft haben und auch die Materialien immer dort kaufen).

Die Schneiderin arbeitet dort so oder so, als Beraterin für Nämas usw.

 

Ich wollte nur fragen, weil ich absolut keine Ahnung habe was sowas kostet.

 

LG Andrea

 

Ich finde die Leihgebühr schon in Ordnung, egal ob man dort eine teure oder preiswerte Maschine gekauft hat.

Auch wenn die Schneidermeisterin dort arbeitet, kann sie ja in der Zeit wo sie den Kurs gibt, nicht gleichzeitig Nähmaschinen verkaufen.

Wenn Dir diese Gebühr zu hoch ist, dann musst Du halt schleppen.

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Noch eine Zahl: Mein Kurs bei einer selbständigen Schneidermeisterin kostet 22€ für drei Stunden; ich bringe nur meine Stoffe und Projekte etc. mit, alle Geräte sind vorhanden. Dafür sind wir bis zu 8 Leute gleichzeitig. Soll jetzt wohl auf 25€ hochgehen.

Wenn es bei Dir weniger Leute sind, finde ich den Preis ok. Ob ich die Gebühr zahlen würde, würde ich von den Maschinen abhängig machen; für die in unserem Kurs würde ich nicht freiwillig bezahlen sondern lieber schleppen (ich mag keine ausgelutschte Innovis...). Da die Nutzung inklusive ist, beiße ich halt die Zähne zusammen und hebe die komplizierteren Nähte für zuhause auf; dafür kann ich ohne Parkplatzchaos zu Fuß hingehen, ohne meinen Rücken zu massakrieren...

LG Junipau

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Ich finde in solchen Zusammenhängen immer die Frage hilfreich, ob man selbst für diesen Stundenlohn - ggf. noch mit der Verpflichtung, daraus Steuern und Versicherungen zu bezahlen - arbeiten möchte.

 

Danke für diesen Beitrag!

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Da würde ich dann doch noch Krankenversicherung, Sozialversicherung...zufügen wollen, wenn Sie vermutlich selbständig arbeitet. Das muss Sie nämlich alles igendwie für diesen Geld schaffen.

 

Es finde es wichtig, darauf zu achten, ob man Äpfel mit Birnen vergleicht.Wenn es zB ein Kurs bei der VHS ist, ist der ja noch ordentlich subventioniert.

Und jemand, der als selbständig anbietet, wird dann oft damit verglichen, bzw kann keine reelen Preise für seine Arbeit mehr verlangen, weil öffentlich/subventionierte Angebote letztlich den Markt bestimmen.

 

Und ich nehme an, dass auch Maschinen, die man sich leihen kann, einen Wert haben, den jemand mal bezahlen musste, da find ich völlig normal, sich das bezahlen zu lassen.

 

Viel Spass beim Kurs und liebe Grüße!

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Eure Argumente sind richtig, das sehe ich auch so. Aber sie ist dort angestellt, bekommt also ihr Gehalt. Die Kursgebühr und Leihgebühr bekommt der Händler und der ist ein Pfennigfuchser.

Genäht wird auf den Vorführmaschinen, die ja eh benutzt werden.

Ich werde mir das ansehen. Wenn die Schneiderin dazwischen immer mit Kunden verhandelt, bin ich damit nicht einverstanden, denn es geht an meiner Zeit ab. Aber erst mal schauen.

 

LG Andrea

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Aber sie ist dort angestellt, bekommt also ihr Gehalt. Die Kursgebühr und Leihgebühr bekommt der Händler und der ist ein Pfennigfuchser.

Ich schätze das so ein: Das Gehalt bekommt sie für ihre Arbeit im Verkauf. Wenn sie einen Kurs während der Verkaufszeit abhält, muss jemand anderes an die Kasse, dieser muss ebenfalls bezahlt werden.

 

Genäht wird auf den Vorführmaschinen, die ja eh benutzt werden.

Die Maschinen werden durch den Kurs mehr beansprucht, als durch das übliche Vorführ-nähen, müssen also zusätzlich gewartet werden.

Er könnte natürlich den Preis einfach gleich höher machen, dann wäre es inkl. Maschine. Leuten, die eine eigene Maschine mitbringen kann er einen Nachlass gewähren.

 

Ich werde mir das ansehen. Wenn die Schneiderin dazwischen immer mit Kunden verhandelt, bin ich damit nicht einverstanden, denn es geht an meiner Zeit ab. Aber erst mal schauen.

 

Das empfiehlt sich sehr, dann kann man das objektiver beurteilen.:)

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Eure Argumente sind richtig, das sehe ich auch so. Aber sie ist dort angestellt, bekommt also ihr Gehalt. Die Kursgebühr und Leihgebühr bekommt der Händler und der ist ein Pfennigfuchser.

 

Naja, aber ihr Gehalt fällt ja nicht vom Himmel. Der Händler stellt Raum, Strom und Heizung, und muss die Kursleiterin für ihre Zeit bezahlen.

 

Aber wieso sollte ein Nähkurs, der von einer selbstständigen Schneiderin abgehalten wird weniger oder mehr Kosten, als ein Nähkurs, der von einer angestellten Schneiderin gehalten wird?

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Es geht glaube ich eher um der Preisunterschied zwischen ein Nähkurs was subventionniert wird (VHS) und eben nicht subventionnierte von selbständige oder angestellte Schneiderinen.

Ich denke auch das das benützen eine Nähmaschine im Kurs sein en Preis hat, wie gesagt es sind sowieso Kosten damit verbunden.

Andrea du hast recht, mal den Kurs austesten dann wirst du wissen ob es das Geld Wert ist!

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Mein erster Kurs war ein Rockkurs, mit Schnitterstellung und kompletten Rock. Er hat pro Abend 30€ gekostet, 2,5 Stunden. Maximal 3 Teilnehmer, Maschinen waren da, konnten aber auch mitgebracht werden. Die Dame war Schneidermeisterin und Trachtenschneiderin, Innungsmitglied und dort auch im Vorsthand.

Ich fand diesen Preis im Verhältnis zu dem, was ich dort gelernt habe, total in Ordnung.

Der Dirndlkurs anschließend war mit 18 Stunden (6x3) und 180,00 noch günstiger und hat mir enorm viel gebracht.

Leider weiß man erst hinterher, was dabei herauskommt. Wenn es aber nicht in Ordnung , würde ich ganz klar ein Gespräch suchen und darauf aufmerksam machen, daß das Preis-Leistungsverhältnis nicht angemessen ist.

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Also ich mache meinen Nähkurs immer bei meiner Stoffhändlerin ( auch Schneiderin). Dort geht ein Kurs 7x 2,5 Std. und jeder Abend kostet 10,-€. Wir sind max. 6 Personen, kein Kundenverkehr denn die Kurse sind außerhalb der Geschäftszeiten damit sie Zeit für uns hat. Falls möglich sollte man auf der eigenen Maschine nähen denn mit der sollte man ja umgehen lernen/können. Bügeleisen, Overlock etc. stehen aber kostenlos zur Verfügung. Es kann aber auch eine Maschine geliehen werden, kostet dann auch 5,-€. Stoffe Zubehör etc kann vor Ort gekauft werden, muss aber nicht. Ich finde das extrem günstig (Stundenlohn unter 5,-€!!!) und lernen tut man auch viel.

 

:o upps das war jetzt lang:o

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bei uns gibt es die Familienbildungsstätte, 10 Abende mit 3 Schulstunden also 2 1/4 Stunden bis 7 Leute 53,00 € und die VHS selbe Stundenzahl und 10 Abende 81,00 € und Stoffladen - ist der teuerste Kurs - 4 x 2 1/4 Stunden

58,80 €.

Nähmaschinen und Overlocker sind bei jedem vorhanden.

 

LG Gaby

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Also ich mache meinen Nähkurs immer bei meiner Stoffhändlerin ( auch Schneiderin). Dort geht ein Kurs 7x 2,5 Std. und jeder Abend kostet 10,-€. Wir sind max. 6 Personen, kein Kundenverkehr denn die Kurse sind außerhalb der Geschäftszeiten damit sie Zeit für uns hat. Falls möglich sollte man auf der eigenen Maschine nähen denn mit der sollte man ja umgehen lernen/können. Bügeleisen, Overlock etc. stehen aber kostenlos zur Verfügung. Es kann aber auch eine Maschine geliehen werden, kostet dann auch 5,-€. Stoffe Zubehör etc kann vor Ort gekauft werden, muss aber nicht. Ich finde das extrem günstig (Stundenlohn unter 5,-€!!!) und lernen tut man auch viel.

 

:o upps das war jetzt lang:o

 

Wenn jemanden es sich leisten kann unter 5 euros die Stunde zu arbeiten, soll er es machen. Vielleicht in diesem Fall tut die Inhaberin diese Stoffladen Ihre Kundinnen eine Leistung für sehr wenig Geld anbieten weil die Kundinnen hiermit ( oder einige unter denen) fidelisiert werden, und es ist Ihr das Wert.

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Guten Morgen,

 

ich mache schon seit etwa einem Jahr einen Nähkurs bei meinem Stoffhändler. Er hat extra Räume ohne Kundenverkehr. Dort stehen die Vorführmaschinen, zwei Overlocks und eine Bügelstation. Er hat mehrere Kursleiterinnen, die teilweise bei ihm im Laden arbeiten.

 

Jeder Teilnehmer zahlt die Kursgebühr, in der die Nutzung aller Maschinen inclusive ist. Fremdstoffe vernähen ist nicht gestattet, finde ich aber auch ok.

 

Die Kurse gehen immer von Ferien zu Ferien und sind daher unterschiedlich lang. Der nächste Kurs im Januar wird sieben mal stattfinden, jeweils drei Stunden lang sein und kostet insgesamt 84,00 Euro. Das sind pro Abend 12 Euro pro Abend für drei Stunden. Das finde ich ok.

 

Liebe Grüße

 

Heike

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Wenn jemanden es sich leisten kann unter 5 euros die Stunde zu arbeiten, soll er es machen. Vielleicht in diesem Fall tut die Inhaberin diese Stoffladen Ihre Kundinnen eine Leistung für sehr wenig Geld anbieten weil die Kundinnen hiermit ( oder einige unter denen) fidelisiert werden, und es ist Ihr das Wert.

 

Das tut sie doch gar nicht. Bei Kursen, die mit mehr als einem TN abgehalten werden, schaut die Rechnung doch so aus:

 

6 (Teilnehmer) x 10 Euro x 7 Termine = 420 Euro Kursgebühr Kompletteinnahme

 

7 x 2,5 Stunden = 17,5 Stunden ohne Vorbereitung und Nachbereitung

 

420 / 17,5 = 24 Euro / Stunde

 

Die Rechnung schaut natürlich schon wieder ganz anders aus, wenn es nur vier TN gibt, oder nur 2.

 

Deshalb läuft es bei uns so, dass jeder, der einen Kurs besuchen will, und sich dafür anmeldet, die Gesamtkursgebühr vorab bezahlt. Wenn er fehlt, ist das sein Verlust, der nur in besonderen Fällen durch Nachholen der verpassten Stunde ausgeglichen werden kann. Das ist bei einem Kleinbetrieb für mich absolut nachvollziehbar, da sich ansonsten so ein Kurs, rechnet man Abend für Abend ab, dank der heute oft üblichen sehr kurzfristigen oder gar nicht erfolgenden Absagen, nicht mehr rechnet.

 

Ich finde das nachvollziehbar und fair, denn ich arbeite ganz sicher auch nicht für einen Lohn, der hinten und vorn nicht reicht.

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