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Turso2004

Namen für ein Label

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Also im zusammenhang mit genähten nicht. Es gibt aber so ein paar seiten wo die namen drin auftauchen. Ich bin bei sowas immer sehr ängstlich. Habe keine lust darauf das es dann nachher theater gibt.

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Ich habe schon so gute idee gehabt. Und jedes mal wenn ich bei google schaue gibt es das schon.
Aber wenn der gewählte Name von Anderen für etwas ganz anderes als nähen verwendet wird, dann kannst du ihn doch trotzdem für deine Projekte nehmen.

 

Oder man schwenkt auf Englisch um:

kreuz/quer = cross, nähen = sew (gesprochen: sou), ergibt sewCross.

 

Was muss man denn für die selbstständigkeit als nebengewerbe alles.beachten? Man liest ja soviel im netz das man teilweise schon nicht mehr durchsteigt.

Hier gibt es z.B. eine aussagekräftige Diskussion: Selbstgenähtes verkaufen... - Hobbyschneiderin 24 - Forum

Edited by Bloomsbury
Ergänzung

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Gründerberatung wär da das Stichwort - ansonsten Steuerberater, Krankenkasse, Müllabfuhr, Verpackungsverordnung, Impressum usw.

 

Wenn Du das angehen willst - dann wirst Du nicht drum rum kommen, da selbst Informationen zusammemzusammeln. Und "Nebengewerbe" macht die Arbeit und die rechtlichen Vorschriften per se nicht einfacher.

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Als erstes bin ich erstmal auf der suche nach einem namen und ich denke alles weitere ergibvt sich dann.

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Hätte nie gedacht das man bei der namens suche so auf der Leitung steht. So recht will mir nix einfallen. :mad:

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Ich fürchte, der Name für das Label ist so ziemlich das kleinste (und letzte) Problem. Am Anfang sollte ein vernünftiges, tragfähiges Konzept stehen, die rechtlichen Fragen abgeklärt sein etc.. Wo man diese Dinge in Erfahrung bringt, wurde bereits geschrieben.

Google ersetzt keine kompetente Beratung und schützt nicht vor teuren Fehlern.

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Hätte nie gedacht das man bei der namens suche so auf der Leitung steht. So recht will mir nix einfallen. :mad:

 

;)Du möchtest aber jetzt nicht, dass sich hier jemand deinen Kopf zerbricht:D

 

Kennst du denn eine Methode, wie man effektives Brainstorming macht?

Brainstorming und andere Kreativitts-Techniken

10 Tipps für ein gutes Brainstorming | kreativesdenken.com

 

:)

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Hallo Turso2004,

 

ich kann Dir erklären, wie ich auf meinen Namen gekommen bin.

 

Ich hieß vorher mosch -> abgeleitet von Monica Schüler

 

Jetzt habe ich mich in MoMArt umbenannt (habe geheiratet) -> Monica Masuch Art

 

Nur mal so als Gedankengang.

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ach ... auch wenn der Labelname sicherlich nicht das wichtigste Detail bei der Gewerbegründung ist ... ich kann deine Unzufriedenheit verstehen: man hätte so gerne einen tollen Namen und je länger man drüber nachdenkt, desto weniger fällt einem ein.:hug:

 

Lass es erstmal sacken, vielleicht kommt dir dann mal wieder eine Idee. Krampfhaftes Nachdenken hilft vermutlich so gar nicht.

 

Ich hab auch Labels (aber nur privat, nix mit Gewerbe), die kommen an Täschchen, Deko und in die Kinderklamottis. Ich hab damals auch gegrübelt, mir fiel viel ein, aber nichts überzeugte mich so recht. Anglizismen? Ich war mir erst nicht sicher .... geworden ist es dann "blackmade". Ich mag die Doppeldeutigkeit ganz gern, Schwarze ist mein Nachname.

Eine gefälligere Variante wäre Annalotte gewesen, geknobelt aus den Anfangsbuchstaben der Familienmitglieder.

Anagramme sind vielleicht auch noch eine Idee, wenn du deinen Namen "verwenden" willst.

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Gerade wenn du dein Label auch gewerblich verwenden willst, sollte es ausdrücken, wofür du stehst, wofür deine Werke stehen. Denn es wird beim potentiellen Kunden Assoziationen wecken und wenn du die dann nicht erfüllst, kommen die "falschen" Kunden zu dir und die eigentlich "richtigen" übersehen dich.

 

Du mußt dir also erst mal selber Gedanken machen, wo du dich siehst und wofür deine Sachen stehen (sollen). Und was du machst.

 

Deswegen können wir dir auch kein Label "machen", weil wir kennen dich nicht, wir wissen nicht, welche Kundschaft dir so vorschwebt, in welcher Umgebung du deine fertigen Produkte siehst?

 

Es muß ja passen. Und zwar zu dir, nicht zu einer von uns.

 

In diesem Sinne ist übrigens auch (nur so als Beispiel) ist "Lise Müllers Hundehalsbänder" ein Label, das genauso gut oder schlecht ist wie jedes andere.

 

Für wen anderes paßt beim gleichen Produkt vielleicht "hundeschön" besser, weil die Näherin es gerne etwas rüschig oder mit straß mag und "ihre" Hunde nett auf einer Couch sieht.

 

Wiederum wer anders fährt möglicherweise mit "hunterbunt" besser, weil hier knallige Farben regieren.

 

Und so weiter...

 

Dafür wäre keiner der Namen gut, wenn Gardinen genäht und verkauft werden.

 

Es muß zu dir und deinen Produkten passen.

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Ich weiß nicht, wenn man sich mal so die großen Labels ankuckt, Lebensmittelketten, Klamottenläden, da haben die wenigsten eigentlich Namen die das ausdrücken das sie verkaufen. Ich bin skeptisch, nicht sicher ob das so wichtig ist.

 

Ich glaube wichtig ist, dass es etwas mit der eigenen Identität zu tun hat.

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Ich weiß nicht, wenn man sich mal so die großen Labels ankuckt, Lebensmittelketten, Klamottenläden, da haben die wenigsten eigentlich Namen die das ausdrücken das sie verkaufen. Ich bin skeptisch, nicht sicher ob das so wichtig ist.

 

Turso wird ja nun nicht gleich Ketten über ganz Deutschland verteilen :rolleyes: wollen.

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Die großen Marken investieren sehr viel Geld, damit der Kunde das richtige mit der Marke assoziiert.

 

(Andere sind so alt, daß sie sich noch nicht gegen so viele andere Wettbewerber mit identischen Produkten durchsetzen mußten und daher einen Chance hatten, daß der Markenname fast von selber bekannt und etabliert wurde.)

 

Das Geld für teuere Werbung hat man aber als "kleiner Hersteller" in der Regel nicht. Also sollte man den Namen nutzen, um möglichst dadurch schon die passenden Kunden anzusprechen.

 

Da man die Produkte selber erstellt, werden Produkt und Name ohnehin was mit einem selber zu tun haben. (Wenn nicht, sollte man die Strategie vielleicht überdenken. Sachen herstellen, hinter denen man selber nicht steht führt meist nicht sehr weit.)

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AIch bin bei sowas immer sehr ängstlich. Habe keine lust darauf das es dann nachher theater gibt.

Dann lieber noch einmal überlegen ob du das wirklich angehen willst.

Können ja andere Probleme auch noch auftauchen an die du jetzt noch garnicht denkst.

 

Aber wenn der gewählte Name von Anderen für etwas ganz anderes als nähen verwendet wird, dann kannst du ihn doch trotzdem für deine Projekte nehmen.

Davon rate ich ab!

Wenn derjenige beweisen kann, dass er den Namen schon länger nutzt, dann kann das Probleme geben, bis hin zur Unterlassung.

 

Oder man schwenkt auf Englisch um:

kreuz/quer = cross, nähen = sew (gesprochen: sou), ergibt sewCross.

Wenn die "Firma" deutsch ist, dann würde ich auch von Übersetzungen der Firmierung abraten.

 

Back2Topic:

Gibt auch Plattformen auf welche man Ausschreibungen aufgeben kann, wie "suche Firmenname" etc., allerdings verdient da meist nur der Betreiber der Plattform und nicht jeder will öffentlich seine "Gedanken" preisgeben die andere dann kostenlos übernehmen können...

 

Drücke dir die Daumen, dass dir noch was hübsches einfällt.:)

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Die großen Marken investieren sehr viel Geld, damit der Kunde das richtige mit der Marke assoziiert.

 

Sicherlich, aber der Kunde soll nicht zwingend mit der Nase darauf gestoßen werden, das geschieht ganz subtil. Mir fallen nicht viele große Marken ein, die sich ähnlich direkt zur Produktlinie wie "Lisls Hundehalsbänder" genannt haben. Meist sind es doch Familiennamen oder Kombinationen die sich daraus ergeben, und bei allen die mir so einfallen sind es auch keine uralten Unternehmen. Ich hätte ja gern ein paar Beispiele angeführt, aber das ist, glaube ich, hier nicht erlaubt.

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Ich hätte ja gern ein paar Beispiele angeführt, aber das ist, glaube ich, hier nicht erlaubt.

 

Hersteller bzw. Marken kann man nennen, Shops nicht.

 

ALDI > Abkürzung der Vornamen

BMW > Bayerische Motoren Werke

Mercedes Benz > Vorname der Frau und ein Erfinder

EDEKA > Einkaufsgenossenschaft der Kolonialwarenhändler...

Hugo Boss > Name des Gründers

Adidas > Rudolf und Adolf Dassler sind die Gründer

 

 

Würde ich ein Logo im Bereich von " selbstgenähten Artikeln " suchen,

Würde ich das Produkt in den Namen einbeziehen, wenn es etwas spezialisiertes ist, wie z.B. Taschen.

Wenn viele unterschiedliche Sachen genäht werden, würde ich mehr nach einem Namen suchen, der mit mir zu verbinden ist.

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Mir fallen nicht viele große Marken ein, die sich ähnlich direkt zur Produktlinie wie "Lisls Hundehalsbänder" genannt haben.

 

Du meinst so was wie "Krupp Stahl" ist kein Erfolgsrezept? :rolleyes:

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Du meinst so was wie "Krupp Stahl" ist kein Erfolgsrezept? :rolleyes:

Nicht für Nähsachen :p *duckundrennweg*

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Ich wollte mich nicht um des streiten willens streiten. Ich habe im Nachhinein auch an Modemacher gedacht, die haben auch meist ihre eigenen Namen als Marken. Wenn man sich auf etwas spezialisiert schadet es nicht das mit einzubeziehen, stimmt schon. Aber etwas eigenes, prägnantes würde ich trotzdem noch mit einbringen.

 

PS: Ich habe mal kurz recherchiert, ausgerechnet die heißen nun eigentlich "Friedrich Krupp AG" ;) und Krupp Stahl scheint wohl ähnlich wie Tempotaschentücher oder Tesafilm ein Produkt zu sein, in diesem Fall auch eine Art inoffizielles Synonym für die Firma.

Edited by Kraven

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Manche Sachen fallen einem in so einem Gespräch schon auf, so sehr drauf geachtet welche Namen Firmen haben, habe ich bisher auch noch nicht. Also auch, dass Designer meist unter eigenem Namen auftreten. Ob die wohl vorher auch andere Synonyme hatte, wäre mal interessant zu wissen. Ob auch "Zwergenbude" oder sowas mal.

Edited by Kraven

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Danke euch allen für die vielen Antworten und Vorschläge. Im Moment hab ich nicht so die ideen. Ich warte mal einfach vielleicht kommt mir irgendwann eine schöne idee. Lg

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Hallo ihr Lieben

Vielleicht könnt ihr mir bei meiner Suche nach einem schönen Namen helfen.

Ich nähe schon einige Jahre. Sticken und plotten auch.

Jetzt habe ich mich dazu entschieden ein Kleingewerbe anzumelden.

Mir fällt aber leider  kein Name ein der mir richtig gefällt.

Ein paar Eckdaten zu mir:

Ich heiße Sabrina *Spitzname Bine

Habe eine Tochter die Josefine heißt und ein Sohn mit Namen Yannik

Gerne dürfen die kids mit im Namen vorkommen. Vielleicht hat ja jemand eine Idee für einen schönen Namen

Dankeschön schon im voraus

Lg Sabrina

 

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Posted (edited)
Am 4.12.2013 um 15:24 schrieb Kraven:

Manche Sachen fallen einem in so einem Gespräch schon auf, so sehr drauf geachtet welche Namen Firmen haben, habe ich bisher auch noch nicht. Also auch, dass Designer meist unter eigenem Namen auftreten. Ob die wohl vorher auch andere Synonyme hatte, wäre mal interessant zu wissen. Ob auch "Zwergenbude" oder sowas mal.


Ich finde dies hat sich in den letzten 10 Jahren sehr verändert ... immer mehr kommen Kunstnamen und Kreativnamen (mal mehr mal weniger gelungen).

Dies hat in meinen Augen viel damit zu tun, dass viele erstmal online mit Blogs usw gestartet sind.

 

Mein Sohn hat z.B. ein Kinderbuch mit ein paar netten Merchandisingprodukten dazu, welches nicht mehr den Namen der Autoren/Graphiker trägt, sondern einen Kunstnamen (Aprilkind - Blog der Autoren).

Ich gebe zu, mir gefällt dies nicht so recht.

 

... es macht alles zu so einem unernsthaften, Augenzwinkern, oh wir sind doch alle Freunde und Follower.

 

Es gibt aber auch sehr viel Schönes dabei ... das sind dann aber doch meist stilvolle Wortspielereien zum Produkt und die Label sind dann wirklich hochwertige Designprodukte.

 

Deshalb mein Rat: „weniger ist mehr“!

 

 

Edited by StinaEinzelstück
Toll, jetzt habe ich auf ein uraltes Zitat geantwortet 😂 ... aber vielleicht kann Sabrina ja was damit anfangen.

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Und vor allem erst mal gucken, welche Webdomains noch frei sind, auf welche Namen eventuell schon eine Marke angemeldet ist... Das ist ja inzwischen so viel geworden...

 

Und generell.... wenn man nicht den eigenen Namen nimmt, sondern einen Kunstnamen... dann sollte der in erster Linie zu dem passen, was man später verkaufen will. Nicht irgendwas beliebiges, was mit dem eigenen Namen zu tun hat. In dem Fall ist man mit seinem eigenen Namen meist deutlich besser aufgestellt.

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