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Quetschfalte

Anleitung: Säumer-Zähmen leicht gemacht

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Es gibt viele Hilfsmittel, die beim Nähen zu schöneren Ergebnissen verhelfen können, aber bei einigen gelingt das nicht ohne weiteres, weshalb man sich vor der Verwendung gerne drückt und es dann lieber anders macht. Dazu gehörte für mich immer der Geradstichsäumer, denn bei allen halbherzigen Versuchen, ihn auszuprobieren, war ich mit dem Verlauf des Experiments nie zufrieden. Nach wenigen Zentimetern rutschte die Nahtzugabe unweigerlich aus der Schnecke heraus und wurde nicht mehr eingezogen.

 

Aber jetzt wollte ich doch wissen, ob es eine Möglichkeit gibt, die Tücke des Objekts zu umgehen.

Ich kann jetzt schon verraten, dass es mir geglückt ist, ohne kilometerlange Versuchsnähte.

 

Als erstes zeige ich euch meinen Geradstichsäumer, wobei Rollsäumer, Muschelsäumer, Zickzacksäumer oder wie auch immer sie gerade heißen mögen genauso widerspenstig sein können...

Säumer

 

In der Bedienungsanleitung steht, dass die Stoffkante beim Nähen senkrecht stehen soll und gerade einlaufen muss. Darin lag meine Schwierigkeit. Ich habe gedacht, dass es hilfreich sein könnte, diese Kante vor dem Nähen umzubügeln, um eine Orientierungshilfe zu bekommen.

NZG gebügelt

Ich habe den Stoff zweimal schmal eingeschlagen - wie angegeben - und die Gesamtbreite gemessen, ca. 10mm, und die Kante deshalb 10mm umgebügelt.

 

Ecke abgeschrägt

Die Ecken werden etwas abgeschnitten, da mein Stoffstück ringsum gesäumt werden soll.

 

NZG gesteckt

Jetzt kann es losgehen :). Dazu wird die Stoffkante einmal umgeschlagen, bis sie auf der Bügellinie liegt, und dann noch einmal umgeschlagen.Die Bügelkante ist nun die Außenkante meines Stückes, und auf dem folgenden Foto könnt ihr sehen, wie "schneckig" der Stoff eingeschlagen wird.

 

NZG eingeschlagen

 

 

Der so vorbereitete Stoff wird unter den Fuß gelegt. Nadelposition Mitte, Stichlänge 1,5 bis 2 (ich habe etwas mehr als 2 gewählt), Stichbreite 0!

 

Nahtanfang unter Fuß

 

Ein paar Stiche nähen, Nadel unten lassen, Fuß heben.

Erste Stiche

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt wird der Stoff in die Schnecke des Säumers eingefädelt, indem man ihn straff hält und die Stoffkante nach links in die Schnecke zieht. Das sollte dann so aussehen:

NZG eingefädelt

Der Stoffbruch, den ihr oben erkennen könnt, das ist der vom 1. Einschlag. Die Außenkante zeigt nach unten...

 

NZG in Schnecke

...die Bügelkante liegt rechts an der langen Zunge des Säumers an. Fuß senken und losnähen.

 

Nähbeginn

 

Dabei nur darauf achten, dass die Bügelkante genau an der Zunge einläuft, der Rest wird erledigt. Die Stoffkante muss auch nicht mehr senkrecht gehalten werden.

 

Am Nahtende kann man gut sehen, wie der Fuß den Stoff einschlägt.

Nahtende

Die 1. Naht ist geschafft.

1. Naht

 

Es folgt die 1. Ecke.

Dazu wird der Stoff wieder zweimal schmal umgeschlagen, und ein starker Faden (ich habe Jeansgarn genommen) durch die Ecke gezogen:

Ecke 2. Naht

 

Falls sich die gelegte Ecke trotz Faden wieder öffnen will, kann ein einfacher Knoten Wunder wirken!

Ecke und Faden gut festhalten, links vom Fuß platzieren und mit der anderen Hand die Stoffkante wieder in die Schnecke einziehen. Gespannt halten und nun den Stoff zu euch ziehen, bis der Anfangspunkt (mit Hilfsfaden) unter der Nadel liegt. Fuß senken. (Kniehebel, ich danke Dir! Aus diesem Grund gibt es auch kein Bild vom festgehaltenen und heranzuziehenden Stoff.)

 

genähte Ecke eingezogen

 

Jetzt langsam losnähen, dabei den Transport durch Festhalten und Ziehen an Hilfsfaden und Nähfäden unterstützen, bis der Fuß nicht mehr auf der Ecke liegt.

 

So sieht die Ecke nach dem Nähen aus, der Hilfsfaden ist noch drin, wird aber gleich entfernt und an der nächsten Ecke wieder benutzt.

 

Ecke mit Hilfsfaden

 

Nachdem das beim Probestück so gut geklappt hat, habe ich mir meine richtigen Teile vorbereitet zurecht gelegt:

 

Vorbereitete Teile

 

Die 3 Seiten werden genäht, am letzten Nahtende wird es etwas fummelig, weil der Säumer da auf die 1. gesäumte Kante trifft. Ich habe diese Ecke deshalb etwas eingeklappt:

Eingeklappte Ecke

 

 

Dadurch steht sie nicht an der Außenkante über, wenn das nicht gelungen war, habe ich einfach 2 oder 3 der letzten Stiche aufgezogen, die Ecke ein wenig nach innen gedrückt, und mit den übrigen Nähfäden von Hand festgenäht.

 

So sehen meine fertigen Deckchen aus:

Fertige Deckchen

 

Und so von der Rückseite:

Rückseite

 

 

Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden, und der Säumer hat für mich seinen Schrecken verloren.

 

Damit euch das auch so gelingen kann, müsst ihr euch euren Säumerfuß etwas genauer ansehen. Auf der Unterseite ist eine Nut, die verschieden breit sein kann, bei meinem Modell 4,5mm.

 

Unterseite Säumer

 

 

In dieser Vertiefung läuft der frischgeformte Saum unter dem Fuß durch, ohne zu stören.

 

 

Saum-Vertiefung

 

Um das richtige Maß für die umzubügelnde Kante zu ermitteln, müsst ihr nur die Breite dieser Nut verdoppeln (Stoff wird ja zweimal eingeschlagen), und habt damit auch die genaue Nahtzugabe.

 

Bitte daran denken, dass später der Unterfaden auf der "schönen" Seite sichtbar ist!

 

Ich bin nun richtig im Tischwäsche-Nährausch und wünsche viel Erfolg beim Säumen!

 

Annekatrin

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Hallo Anne, eine schöne Anleitung hast du erstellt.

Also empfiehlst du das umbügeln? Ganz zu Anfang hörte sich das nicht so an.

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Vielen Dank für die tolle Anleitung! Zwar hatte ich ein gutes Demovideo für diesen Fuß gefunden, aber wie es da mit der Ecke weitergeht, wurde da nicht beschrieben; da bin ich jetzt ein Stück schlauer.

 

Liebe Grüße

Iris

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Vielen Dank für die tolle Beschreibung.

Ich habe dieses Teil auch und nach einmaligem Gebrauch wieder weggelegt.

Jetzt werde ich ich nochmal probieren.

Also nochmal Danke!!!!!

Gruß

Beate

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Hallo Anne, eine schöne Anleitung hast du erstellt.

Also empfiehlst du das umbügeln? Ganz zu Anfang hörte sich das nicht so an.

 

Hallo Heidrun!

Ich empfehle es uneingeschränkt oder besser gesagt zwingend :D.

Bisher hatte ich es immer so versucht, wie in der BA beschrieben, Stoff senkrecht stehend und gerade einführen. Und dabei bin ich immer vom rechten Wege abgekommen, deshalb dieser Versuch.

Und man muss aus dem Vorbügeln keine Wissenschaft machen. Anfangs habe ich stückweise immer mit dem Handmaß kontrolliert, aber nach einigen Säumen hatte ich das ganz gut im Gefühl.

Vielen Dank für die tolle Anleitung! Zwar hatte ich ein gutes Demovideo für diesen Fuß gefunden, aber wie es da mit der Ecke weitergeht, wurde da nicht beschrieben; da bin ich jetzt ein Stück schlauer.

 

Liebe Grüße

Iris

 

Die Ecklösung ist in meiner "historischen" Bedienungsanleitung so beschrieben worden und es funktioniert sehr gut. Bei dem Video, das ich kenne, wird am Anfang anders begonnen, ohne Umklappen, sondern mit den Anfangsfäden der ersten Stiche in die Schnecke gezogen. Das werde ich bei Gelegenheit einmal testen, vielleicht wäre es so noch einfacher.

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Vielen Dank für die tolle Beschreibung.

Ich habe dieses Teil auch und nach einmaligem Gebrauch wieder weggelegt.

Jetzt werde ich ich nochmal probieren.

Also nochmal Danke!!!!!

Gruß

Beate

 

Genauso war es bei mir!

Bei aufkommender Langeweile mal kurz den Fuß ausgewechselt, ein paar Zentimeter versucht, und frustriert aufgegeben, Fuß wieder in die Kiste, halbes Jahr warten :rolleyes:

 

Nur Mut, bei mir klappt es jetzt gut, dann wird es bei Dir auch so sein.

Ansonsten nachfragen.

 

Gruß Annekatrin

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Danke für die anschauliche Anleitung.:hug:

Leider einen Tag zu spät oder sollte ich sagen GsD einen Tag zu spät.:confused:

Ich hatte es gerade gestern probiert, da es mir nicht gelungen ist, habe ich das Seidentuch dann von Hand rolliert. Insgesamt knappe 6 m. Natürlich ist das Ergebnis schöner als mit der Maschine.

 

Da es aber noch viele andere Möglichkeiten gibt den Säumer zu benutzen, werde ich es morgen gleich mal ausprobieren

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Natürlich ist das Ergebnis schöner als mit der Maschine.

 

 

Bei einem Seidentuch glaube ich das gern!

Und da passt handrolliert auch viel besser als so ein Maschinensaum.

 

Ich habe aber einen ganzen Stapel kleiner Tischdecken zum Verschenken genäht, da war ich sehr froh über das wirklich rationelle Arbeiten und das schöne Endergebnis "wie gekauft" ;)

Wobei in der Konfektionierung das Problem mit der letzten Ecke oft gar nicht entsteht, weil die Stoffbreite auf das gewünschte Endmaß ausgerichtet ist. Da bleiben dann nur zwei zu säumende Seiten übrig, die anderen sind die Webkanten.

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Bei dem Video, das ich kenne, wird am Anfang anders begonnen, ohne Umklappen, sondern mit den Anfangsfäden der ersten Stiche in die Schnecke gezogen. Das werde ich bei Gelegenheit einmal testen, vielleicht wäre es so noch einfacher.

 

Danke für die schöne Beschreibung - um Ecken habe ich mich bislang auch noch nicht getraut mit dem guten Stück...

Aber für einfache Nähte (an Röcken oder Ärmeln etc.) mache ich das auch so wie in dem Video - ein paar Stiche nähen, dann das Füßchen auf die Anfangsposition zurücksetzen, die Anfangsfäden nach hinten ziehen und das Füßchen einfädeln. Aber die Gefahr, daß einem der Stoff dann doch wieder aus der Schnecke rutscht, kenne ich auch. Könnte aber auch daran liegen, daß ich es bislang vor allem mit flutschigen dünnen Stoffen probiert habe wie Seide. Ich werde auf jeden Fall beim nächsten Mal auch das Bügeln ausprobieren!

 

LG Junipau

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Ich habe Baumwolle für die Servietten verwendet, aber auch ein paar Testläufe mit "fiesem" Material absolviert...Selbst damit hat es funktioniert.

Und das Bügeln geht so schnell und ist dazu nervenschonender, als fehlgeschlagene Versuche, besonders kurz vor Streckenende.

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Hallo zusammen,

 

das dieser Fuß wirklich funktioniert, habe ich nie so recht geglaubt - sprich, ich hatte nur "unschöne" Ergebnisse. (.... wobei ich es auch nie so ordentlich wie in der schönen Anleitung vorbereitet habe. Übrigens lieben Danke dafür:hug:)

 

Aber um ehrlich zu sein, wenn ich den Stoff sowieso so präzise bügel und falten muß, kann ich dann doch gleich mit dem normalen Fuß eine gerade Naht ziehen - oder. Wo ist die "Erleichterung" von dieser "Füßchenerfindung"? Ich versteh es immer noch nicht....:confused:

Eine Erleichterung wäre es doch nur, wenn ich meinen Stoff einfach so - im entsprechenden Abstand - drunter lege, den Anfang hochbiege und das Teil sich den Stoff so legt, wie es ihn haben will!!!

 

LG Marle

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Ich habe das ausprobiert und bin überzeugt. Mit 1x Bügeln und vorsichtigem Einführen habe ich hinterher wirklich perfekte Säume gehabt. So schön gleichmäßig sind die mit der herkömmlichen Methode nicht und da muß ich viel mehr bügeln und stecken. Das habe ich beim Maschinentest probiert, weil da so ein Saumfuß dabei war und mir dann gleich selbst so einen Fuß bestellt. Es ist eine Arbeitserleichterung, für die mir der Kauf des Füßchen lohnend war.

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Danke für die tolle Anleitung!

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Hallo zusammen,

 

das dieser Fuß wirklich funktioniert, habe ich nie so recht geglaubt - sprich, ich hatte nur "unschöne" Ergebnisse. (.... wobei ich es auch nie so ordentlich wie in der schönen Anleitung vorbereitet habe. Übrigens lieben Danke dafür:hug:)

 

Aber um ehrlich zu sein, wenn ich den Stoff sowieso so präzise bügel und falten muß, kann ich dann doch gleich mit dem normalen Fuß eine gerade Naht ziehen - oder. Wo ist die "Erleichterung" von dieser "Füßchenerfindung"? Ich versteh es immer noch nicht....:confused:

Eine Erleichterung wäre es doch nur, wenn ich meinen Stoff einfach so - im entsprechenden Abstand - drunter lege, den Anfang hochbiege und das Teil sich den Stoff so legt, wie es ihn haben will!!!

 

LG Marle

 

Wie schon geschrieben, das Bügeln geht auch ganz gut mit Augenmaß...Und gefaltet werden muss doch nur für die ersten paar Stiche, danach zieht die Schnecke den Stoff ein.

Und ich würde nur mit viel Aufwand und noch mehr Zeit und ganz vielen Stecknadeln einen 2-fach eingeschlagenen Saum hinbekommen, der am Ende ca. 5mm breit ist. Von Rollsaumfüßen der Nähmaschine ganz zu schweigen. Der Effekt bei den Säumer-Füßen besteht doch darin, dass gleichzeitig versäubert und gesteppt wird. Und selbst mit ganz viel Konzentration wäre - zumindest bei mir - die Steppnaht nie und nimmer im exakt gleichen Abstand zur Saumkante wie bei der Verwendung des Säumers.

Probiere es einfach mal aus, der Bügelaufwand ist wirklich nicht nennenswert...

 

@Christine: Gerne gemacht, ich wollte es endlich wissen.

 

 

Gruß Annekatrin

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Danke, schöne Anleitung.

Gruß Myrin

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Worin liegt der Unterschied eines Säumers zu einem Rollsaumfuß? So ganz erschließt sich mir das zumindest bei sehr schmalen Säumen nicht.

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Worin liegt der Unterschied eines Säumers zu einem Rollsaumfuß? So ganz erschließt sich mir das zumindest bei sehr schmalen Säumen nicht.

 

Ich habe jetzt nur diesen Säumer da, sonst könnte ich Vergleichsfotos machen.

Meine Ausführung legt eher zwei flache Umschläge, bei Rollsaumfüßen ist die Schnecke anders geformt und rollt mehr als legt...Der Rollsaum wird wulstiger, eben wie eine dünne Rolle.

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Worin liegt der Unterschied eines Säumers zu einem Rollsaumfuß? So ganz erschließt sich mir das zumindest bei sehr schmalen Säumen nicht.

 

Es gibt keinen, wie Annekatrin schon schrieb:... ;)

 

 

Liebe Grüße

Kerstin

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Bei meinem ist die Schnecke rund, aber der Saum wird trotzdem schön flach, spätestens nach dem Bügeln:D.

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Es gibt ja verschiedene Breite von Rollsäumen, 5mm Säumchen, 7mm Säumchen, vielleicht ist der Säumer breiter?.

 

In der Ausbildung mussten wir Tull mit Rollsäumchen versehen, da hatten wir immer ohne Bügeln gemacht. Auch nähten wir Gardinen so zusammen, wenn etwas spezielles war, ging alles gut.

 

Aber mit einem anderen Stoff habe ich es bis jetzt noch nicht zu tun gehabt, wie es sich da verhält ohne zu Bügeln, weiss ich nicht.

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Ich habe jetzt nur diesen Säumer da, sonst könnte ich Vergleichsfotos machen.

Meine Ausführung legt eher zwei flache Umschläge, bei Rollsaumfüßen ist die Schnecke anders geformt und rollt mehr als legt...Der Rollsaum wird wulstiger, eben wie eine dünne Rolle.

 

Es gibt keinen, wie Annekatrin schon schrieb:... ;)

 

Liebe Grüße

Kerstin

 

Bei meinem ist die Schnecke rund, aber der Saum wird trotzdem schön flach, spätestens nach dem Bügeln:D.

 

Gut, dann hatte ich das richtig vermutet. Die Schnecke sieht wohl anders aus, bei den schmalen Varianten dürfte es nach dem Bügeln auch egal sein ob Säumer oder Rollsaumfuß.

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Also ich habe für meine Bernina beides und obwohl ich bisher nie längere Stücke damit erfolgreich gesäumt habe (ich hatte ja diese Anleitung noch nicht... :rolleyes: ) wird bei mir die Schnecke für den Rollsaum rund und wulstig und bleibt das auch nach dem Bügeln. Wohingegen der Säumer eine flachere, eben genau zwei Mal eingeschlagene Kante produziert. (Zumindest auf den 10 cm die ich bislang ohne rausrutschen hinbekommen hatte. :cool: )

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Danke, Marion!

(Wenn Du mal Zeit hast, würdest Du zwei Vergleichssäume anfertigen?)

 

Auf der Bernina-Seite wird beim Muschel- und Tricotsäumer explizit von einem dreidimensionalen Saum geschrieben.

Und es besteht ein Unterschied zwischen einschlagen und einrollen.

Ich meinte nur, dass es keine Rolle spielt, welcher Säumer euch Schwierigkeiten bereitet, durch das Vorbügeln sollten alle zu zähmen sein.

 

Gruß Annekatrin

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Vielen Dank für die tolle Anleitung! :hug:Mir geht es wohl wie einigen anderen hier, einige Male versucht, gescheitert und das war's dann. Ab in die Kiste.... Aber heute noch mal ganz motiviert ausprobiert und es funktioniert wirklich. Ich bin begeistert!:jump:

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