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SilkeP.

"Hast du das selber genäht?"

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Hallo ihr Lieben,

 

wie fühlt ihr euch, wenn ihr ein neues Teil anhabt und gefragt werdet "Hast du das selber genäht?".

Eigentlich müßte man wie ein Honigkuchenpferd grinsen und ganz stolz "ja!" sagen - schließlich hat das gute Stück viel Zeit und Mühe gekostet.

 

Manchmal denke ich aber eher "Mist! Woran sieht man das jetzt wieder? Ist die kleine Stelle, die nicht so perfekt geworden ist doch auffälliger als ich dachte?" :(

Geht ihr davon aus, das euer Gegenüber (positiv) aufgrund der idealen Paßform auf ein selbstgenähtes Stück schließt oder das es im geheimen denkt "Das muß selber gemacht sein, irgendwie sieht es unprofessionell aus..." :freak:

 

Geht es euch auch manchmal so :o ?

 

Gruß,

SilkeP.

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Wenn Dich die Leute kennen und wissen, daß Du viel nähst ist es doch ein Kompliment! Ich finde, es gibt nur wenige schöne und exclusive Sachen, die in aller Regel ja auch sehr teuer sind. Viele tragen Esprit o.ä. das ist fast schon Uniform-Mode, weil jeder damit rumläuft. Ich werde angesprochen, wenn ich etwas trage, was noch nie gesehen wurde und die Leute dann halt denken: das kann nur selbstgenäht sein! Wenn man mich das aber bei einer super normalen Hose fragen würde, an der nun gar nüscht dran ist.... dann würd ich schon ins Grübeln kommen :o

Liebe Grüße, Riccarda

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Ich freue mich dann immer wie ein Honigkuchenpferd :-).

 

LG

Nina

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Bislang ist es noch nie vorgekommen, das ein "Fremder" der nicht weiß das ich nähe, mich das gefragt hat. Wenn das so wäre, würde ich wahrscheinlich auch eher negativ denken.

 

Bei meinen Bekannten und Verwandten weiß ich, das sie das zu schätzen wissen und freue mich wenn es Ihnen gefällt. Allerdings stellen die die Frage auch schonmal bei neugekauften Sachen. :rolleyes:

 

Beim Knotenshirt war meine Schwiegermutter sogar richtig begeistert, weil sie sich nicht vorstellen konnte wie man den Knoten macht. :D

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Ja Silke, das gefühl kenn ich......

Dabei ist mir aufgefallen dass ich das einfach nur manchmal als negativ gemeint empfinde, weil ich um die kleinen Fehlerchen weiß. Mein Gegenüber meint es eigendlich immer positiv.

 

Was mir gegen dieses Gefühl hilft: mir einfach die Verarbeitung der Kauf-Mode anzuschauen.... Da wird mehr gefuscht wie bei mir..... und schon ist der Tag gerettet.

 

Ich glaube wir Hobbyschneiderinnen müssen einfach großzügiger zu uns selbst sein.

Und wenn wirklich was mal total daneben gegangen ist, dann kommt es in die Tonne und wird den anderen erst gar nicht vorgeführt.

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Naja, also ich habe die Erfahrung gemacht, daß es keiner merkt, solange sie nicht wissen, daß man selbst näht. Die Fragerei fängt erst an, wenn sie es wissen. Na, und dann ist es doch ein Kompliment, wenn sie nicht wirklich zuordnen können, ob es gekauft oder selbst genäht ist. Die Fragerei kommt ja auch bei gekauften Sachen...

Außerdem ist es eigentlich wurscht. Ich weiß doch selbst, wieviel Arbeit ich investiert habe und wenn mir das Ergebnis gefällt, ist das ok.

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Also bei mir ist es eher andersrum...obwohl die meisten Leute wissen, dass ich nähe, glaubt mir keiner, wenn ich ein selbstgenähtes Stück anhabe...

 

Da kommen immer nur total ungläubige Kommentare wie "Boah, das kann man selber machen!" "Ich hätte gar nicht gedacht, dass es so tolle Schnittmuster/Stoffe gibt!" etc...

 

Und wenn mir mal jemand sagt, dass hast du aber selbst genäht, dann finde ich das nicht schlimm...ich weiß ja selbst, dass meine Sachen nicht immer 100% sind, auch wenn die Passform stimmt. Ich steh da drüber und meistens sag ich: "Ja, und ich finde es es ist super geworden!" :p

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Hallo Silke,

 

also, bei mir wird immer vermutet, dass ich die Sachen aus meinem Heimatland mitgebracht habe. Zum Shoppen faehrt der Japaner halt gerne nach Europa oder in die USA.

Werde auch immer gefragt, wo ich das denn gekauft haette, in Japan gaeb's das doch nicht... Wenn ich antworte, dass die Kleidung selbstgemacht ist, brechen die Fragenden immer in solche Begeisterungsstuerme aus, dass ich's kaum mehr ernstnehmen kann - naja, so sind sie eben :rolleyes:

Aber ich kann davon ausgehen, dass aus echter Begeisterung gefragt wird (und anschliessend Saeume nach aussen gekrempelt, in Taschen geguckt und mein Kind halb ausgezogen wird, um auch noch die letzte Naht zu inspizieren, wenn man sich mit unbeobachtet waehnt, waehrend ich auf der Spielplatzbank sitze und Naehzeitschriften durchforste...)

 

Ich schaetze schon, dass in erster Linie wirklich gefragt werden, weil die selbsgenaehten Klamotten besonders aussehen, nicht, weil sie wie "gebastelt" daherkommen.

 

Schoene Gruesse und sei ruhig ein wenig stolz auf Deine Werke,

 

Alex

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... da die meisten in meinem Umfeld wissen daß ich nähe, werde ich immerzu gefragt ob ich das selbst gemacht habe. Ich antworte dann immer ganz stolz "JA".

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Hallo

Da kann ich mich euch anschließen :) Denn nur wir wissen wieviel Arbeit dahintersteckt!

 

Von der anderen Seite her "platze ich vor Stolz" wenn ich auf die Aussage"das ist schick/toll " antworten kann:"Habe ich selbst genäht" :)

 

 

Viele Grüsse

Tina

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Als ich das erste Mal von einer Fremden gefragt wurde, ob ich meine Jacke selber genäht hätte, habe ich mich ziemlich erschrocken. Mein erster Gedanke war auch, vedammt, wo hast Du wieder eine Stecknadel sichtbar vergessen. Bloß war das gar nicht der Grund. Sie nähte selber und meinte, daß man eine Jacke mit so einem Muster nicht im Geschäft zu kaufen bekäme. Sie meinte es also durchaus positiv. Seitdem macht es mir auch nichts mehr aus, wenn mich jemand fragt, ob ich das Kleidungsstück selber genäht habe - und ich habe auch keine negativen Hintergedanken mehr dabei.

 

Gruß,

Donald

 

P.S.: In der Jacke steckte übrigens wirklich noch eine Stecknadel - allerdings nicht sichtbar. Beim Gehen fragte ich mich, was piekst mich denn da plötzlich am Po?

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Mich beschleicht auch öfter dieses negative Gefühl - obwohl es eigentlich nie so gemeint ist! Gefragt werde ich nur von denen, die wissen, dass ich nähe. Und dann hier und da mal von solchen, die es mitgehört haben, aber nicht wissen, wie lange ich schon nähe und was ich in früheren Jahren schon so alles fabriziert habe.

 

Derzeit nähe ich oft mal Puppensachen, die meine Girls dann als GEschenke mitnehmen, wenn sie zu Geburtstagen eingelden sind. Da kommen dann immer die dollsten Komplimente, das geht runter wie Öl - und daher wird auch der Kreis derer, die wissen wie ich nähe immer größer.

 

Mit Blick auf Kaufsachen kann ich guten Gewissens behaupten, dass meine selbstgenähten Sachen keine "Fehlerchen" haben! Dafür bin ich viel zu pingelig.

 

Also Kopf hoch, Brust raus und Stolz zeigen! Schließlich kann nicht jeder, was wir können!

meint Rita

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Viel schlimmer finde ich den Satz, der von "entfernteren Bekannten", sprich Nachbarn oder so kommt: das ist ja toll dass du nähst, dann kann ich beim nächsten mal ja meine Hose zu dir bringen, wenn sie gekürzt werden muss" :banghead: :banghead: :banghead:

 

Ich pflege dann zu sagen: "Hömma! ICH nähe, zum ÄNDERN gibt's Änderungsschneidereien!"

Hat bis jetzt immer geholfen. Ok, ich bin auch eher ein Holzhammer-Typ. Aber vielleicht kann es mal jemand in eine elegante, sozialverträglichere Form bringen.

 

LG

ma-san,

 

die gestern von ihrer Nähkursleiterin gelobt wurde! AAAAhhh, war das fein!

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Die einzig wahre Antwort: "Ja, hübsch, nicht?"

 

Seid doch mal etwas selbstbewußter! Ihr könnt das.

 

@ Masan: "Oh, tut mir leid, aber meine Kernkompetenz liegt eher im Design und der Entwicklung von alltagstauglicher Bekleidung. Für Ausbesserungsarbeiten wenden Sie Sich doch bitte an eine Werkstatt."

 

Ich hau auch eher mit dem Hammer um mich. :rolleyes:

Monika

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Hallöle,

 

auch wenn die meisten Menschen in meinem Umfeld wissen, dass ich fast ausschließlich meine gesamte Garderobe selbst nähe, kommen doch gelegentlich noch ganz vorsichtige Anfragen, ob ich dies denn auch selbst genäht habe. Wenn ich das denn dann auch bejahe, sind sie immer wieder begeistert und ich grinse tief in mich rein :D :D

Momentan geht es mir mit meinem Sommermantel so, dass ich damit ÜBERALL auffalle und auch darauf angesprochen werde. Und wenn ich dann das passende Täschchen noch dabei habe, sind die meisten doppelt begeistert. Ich werde mit dem besagten Mantelvon Fremden wieder erkannt, weil sie mich schon mal an anderer Stelle damit gesehen haben- okay nicht ich werde unbedingt erkannt, sondern der Mantel, aber auffallen ist alles :D

 

@ Donald: Das mit den Stecknadeln kann mir auch gut passieren und ist mir auch schon einige Mal passiert :roller:

 

LG

hotneedle

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hallöchen!

 

 

@ Masan: "Oh, tut mir leid, aber meine Kernkompetenz liegt eher im Design und der Entwicklung von alltagstauglicher Bekleidung. Für Ausbesserungsarbeiten wenden Sie Sich doch bitte an eine Werkstatt."

 

 

 

Finde ich :super:

 

LG

hotneedle

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@ Masan: "Oh, tut mir leid, aber meine Kernkompetenz liegt eher im Design und der Entwicklung von alltagstauglicher Bekleidung. Für Ausbesserungsarbeiten wenden Sie Sich doch bitte an eine Werkstatt."

 

Echt nicht schlecht!! Aber ob ich das ohne üben so stotterfrei über die Zunge kriege??

 

LG

ma-san,

 

die schon mal in den Keller üben geht (Das Archiv muß aufgeräumt werden. Ich werd mal wieder ein paar Leute zu Tode erschrecken, die mich dabei erwischen, dass ich laut mit mir selbst rede ("Talking to the wisest person present. Without the tedious explations to the young")

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Hallo,

 

von Fremden bin ich noch nie gefragt worden, ob ich das selbstgenäht habe. Da bekomme ich nur Komplimente für mein Kleidungsstück und wenn ich dann sage, das ist selbstgenäht, sind sie total erstaunt.

Meine Bekannten wissen ja, das ich alles selber nähe und da gibt es dann 2 Sorten: diejenigen, die gar nichts sagen (meistens weil sie ein wenig neidisch sind) und diejenigen, die meine Sachen bewundern und jedesmal wieder über meine kleinen Meisterwerke entzückt sind.

Negatives hab ich noch nicht erlebt, ausser die gewissen Leute, die meinen, wenn man nähen kann, wäre man auch für alle Änderungen zuständig. Aber, ich habe erklärt, dass ich keine gelernte Schneiderin bin und solche Sachen nicht kann (ich seh ja nicht ein, dass ich einen halben Tag nur mit Auftrennen beschäftigt bin). Im Übrigen, geänderte Sachen sind meistens nicht mehr so perfekt wie neugenäht und wenn man das privat macht, wird hinterher noch gemeckert. Hätten sie das von der Änderungsschneiderei und Geld bezahlt, wäre es ok. Nee- das muss ich nicht haben.

 

Gruss

Vera

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Hmm, ich überlege gerade wie das so ist... eigentlich werde ich selten gefragt: die meisten wissen wo mein buntes Zeug her kommt :D

Wenn jemand mal fragt dann eher so: DAS kann man auch selbst nähen?

Meist ist es eher Erstaunen das es mit normalen Nähmaschinen geht, manchmal vielleicht auch Bewunderung dafür.

 

Was mich auch nervt ist wenn ich gefragt werde für Änderung *grrr*

Aber da versuche ich ruhig zu bleiben und sage: Nein, mache ich nicht, ich nähe nur neu. Dafür gibt es Änderungsschneidereien, die können das günstiger und besse (und wie war das ist :rolleyes: ).

 

Liebe Grüsse

Silvia

die hier schon wieder festklebt *gg*

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Ich pflege dann zu sagen: "Hömma! ICH nähe, zum ÄNDERN gibt's Änderungsschneidereien!"

Hat bis jetzt immer geholfen. Ok, ich bin auch eher ein Holzhammer-Typ. Aber vielleicht kann es mal jemand in eine elegante, sozialverträglichere Form bringen.

 

:lachen:

Helge Schneider würde sagen: "Mein Herz weitete sich zu einem saftigen Steak". Weiß ja nicht, ob das bei Dir "nur" der rheinische Einfluß ("hömma" hat ja einen leicht "ruhr"igen Unterton... ) ist oder eher die Gene verantwortlich sind... Bei mir, geboren in Siegburg, sind es eindeutig die Gene ! Meine rheinische Direktheit :hammer: hat mir auch schon einigen Kummer bereitet. Besonders hier im Norden :D Finde es aber immer wieder herzerfrischend: *sing* ...un bliev su wie de wors: jraduss !

 

Zum Thema ;) : Genieße insbesondere, wenn mein Mann auf seine Hosen von optisch modebewußten Junx angesprochen wird. Natürlich auch, wenn man mich zunächst mustert und dann neidvoll bemerkt: "Das hast Du sicher auch wieder selbstgeschneidert ?!" Zu wissen, DAS trägt so keine zweite, tut mir besonderes gut.

 

Ne schöne Jrooß !

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@ masan: alles eine Frage des Trainings. Wenn Du jeden Tag Business-Bingo spielst, dann hast Du diese Ausdrucksweise bald ziemlich gut drauf. Auch stotterfrei *grins*. Du glaubst gar nicht, wieviel geistigen Dünnpfiff ich jeden Tag über mich ergehen lassen muß...

 

Monika

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Meine Mutti: Hast du das selber genäht? Da oben am Ärmel ist ein kleines Fältchen. Sie näht nämlich auch.

Antwort meinerseits: Musst du ausgerechnet da hingucken? Was ist mit dem Rest? Ich hatte keine Zeit mehr, das zu ändern, ich wollte das Teil ja mit in den Urlaub nehmen.

Tröstende Feststellung meiner Mama: Das sieht ja außer mir keiner. Und der Anzug ist chic.

Pingeligkeit beim Nähen ist vererbbar, wie zu sehen ist.

 

Und was das Ändern betrifft, werde ich meist in Ruhe gelassen.

Meine Freundin hat wirklich so wenig Einkommen, dass ich ihr meine Hilfe immer ausdrücklich anbiete. Von selbst mag sie nicht fragen, vielleicht nordische Zurückhaltung. Sie bereitet dann alles vor, z.B. Auftrennen.

 

Schlimm war nur meine Tochte (25). Hast du schon meine Hose gekürzt? Das habe ich abgeschafft. Sie wurde mit zum Nähkurs geschleppt. Und jetzt darf sie sich höchstens mit mir beraten, wie sie etwas angeht.

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@perlenbärchen

Genau so ist es richtig. Bei mir gibt es auch nur Hilfe zur Selbsthilfe! Meine Damen können davon ein (leidvolles) Lied singen. Dafür hören sie jetzt auch schon: "Boah, ey, das haste selber genäht??!!! Voll geil! "(O-Ton Freundin)

Das geht dann runter wie warmes Öl!

 

Und das wollen wir ihnen doch nicht nehmen, oder?

 

LG

ma-san

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Hi!

Ich nähe ja (fast) nur für meine Mädchen.

Da fragt höchstens mal die Familie, ob dieses oder jenes Teil wohl selbstgenäht ist.

Erkennen können sie das nämlich normaler Weise nicht, außer vielleicht an den Stickmustern ;)

 

Aber in der Schule werden die Mädels von Freundinnen schon ab und an gefragt, wo sie denn die Hose oder den Pulli etc. gekauft haben.

 

Die grinsen dann aber nur und verkünden stolz: " made by Mama".

Das gibt dann meistens lange Gesichter bei den Freundinnen, weil sie genau wissen:

 

"Auch haben " is nich :p

 

Zum nähen für andere hab ich auch noch ne kleine Story:

 

Gestern fragte mich meine Freundin, ob ich evtl. für einen Bekannten von ihr (den ich nicht persönlich kenne) aus bereits zugeschnittenem schwarzen Molton Vorhänge (für ein Fotoatelier ) nähen würde.

 

Gegen Geld selbstverständlich.

 

Es ging um 3 3x4 m und 1 3x6 m Stück. Die sollten jeweil einen Saum unten und eine Aufhängevorrichtung oben bekommen.

 

Ich hab abgelehnt, obwohl ich vermutlich fair bezahlt worden wäre.

Aber 1. hatte ich nicht wirklich Lust auf einen Kampf mit den Stoffmassen und 2. konnte ich, ohne den Kram gesehen zu haben nicht wirklich einschätzen, was da auf mich zugekommen wäre.

 

Und ich bin stolz drauf, daß ich es geschafft habe NEIN zu sagen :D

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Hallo!

Bei einer meiner ersten Hosen, ist mein Mann von einer Passantin gefragt worden, wo man die kaufen kann. Da habe ich mich schon ziemlich gefreut. Nun ist es eher so, daß es mir peinlich ist, wenn ich gefragt werde, ob ich etwas selbst genäht habe und es ist gekauft :( .

Sommerliche Grüße!

Ingeborg

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