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Hallöchen,

 

irgendwie kommt es mir so vor, als bräuchte ich viel länger als normal, um ein Teil fertig zu bekommen.

 

Da gibt es ja so nette "Ein-Stunden-Modelle", bei Bizzkids heißen die "Quick-Cutz". So eins hab ich letzte Woche genäht. Und ganz ehrlich? In einer Stunde wurde da nicht viel.

 

Wenn ich gut dranbleiben kann, kriege ich vielleicht in einer Stunde alle benötigten Teile aus dem Schnittmusterbogen herauskopiert. Sonntag Früh ist dafür am besten geeignet, da dann alle noch schlafen ;)

Dann Stoff auflegen, ausschneiden, Markierungen anbringen, Zutaten heraussuchen - auch das dauert bei mir mindestens 1 Stunde (ich wills ja alles schön ordentlich machen und bin ziemlich geizig, was meine hübschen Stoffe angeht).

Tja, und das Nähen eines einfachen Boleros in Gr. 128, bei dem ich lediglich die Vorderteile gefüttert habe, hat dann auch länger als 60 Minuten gedauert (ab 20:00 Uhr kann ich mich ungestört meinen Hobbies widmen).

 

"Quick-Cutz" bedeutet bei mir also nicht 1 Stunde, sondern 1 Tag.

 

Wie ist das bei Euch? Bin ich extrem langsam oder ist das normal?

 

Herzliche Grüße

 

pfeiferlspieler

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Hallo,

 

also, bei Kleidung kann ich dir da nicht weiterhelfen. Die nähe ich nicht mehr.

 

Aber ich hab letztens mal über einen Lasagne-Quilt ein Video gesehen. Das hieß "ein Quilt in 30 Minuten". Ich habs probiert, schaff ich auch nicht. Ich hab dafür auch wesentlich länger gebraucht mit der ganzen Vorarbeit.

 

Ich hab auch keine Ahnung, wie solche Zeitangaben zustande kommen.

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... bis es fertig ist.:D

 

Ich mache mir keine Gedanken, wie lange ein Kleidungsstück braucht. Manchmal bin ich auch ziemlich langsam, das stört mich aber nicht. Und mit einer Stunde komme ich nichtmal für eine Unterhose hin.

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Nimm die phantasievollen Bezeichnungen nicht zu ernst! Namen wie "Ein-Stunden-Modell" sind doch nur Verkaufsargumente, es könnte auch "Einfach-Schnitt" oder "Anfängermodell" heißen, aber das klingt gar nicht so schön.

 

Ich habe gerade eine "supereinfache" Jacke (aus Ottobre) für mich genäht. Ja, einfach ist sie tatsächlich, gebraucht habe ich trotzdem etwa einen Arbeitstag (mit Knöpfen statt Druckknöpfen). Na und? Teil ist fertig, ungeliebter Stoff ist verbraten, endlich eine Übergangsjacke im Schrank; wer fragt da, wie lange ich dran gesessen habe? Nähen ist ein Hobby für mich, wenn was fertig fertig wird ist gut - wenn mal nicht, macht es auch nix.

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Ha, letzthin brauchte mein Mann für unseren Jüngsten "gaaaaanz schnell" einen braunen Pulli (Grösse 104) für eine Aufführung (hatte schon vorher nachgefragt, aber er hat erst bei der Hauptprobe gemerkt, dass der fehlt... :rolleyes:) Was soll ich sagen nach 30 Min. war der fertig. :D Aaaaaaaber: Schnittmuster war schon ausgeschnitten und erprobt, Stoff vorgewaschen und alles lag griffbereit. (Plus die Zeitintensivste Person war weg: Mein Jüngster :D)

 

Und jetzt der Frust; normalerweise brauch ich 3 bis 10 Mal solange bis ein Teil steht. Z.B. mein Dirndl.... (aber zum Glück motzt das nicht rum und läuft nicht weg.:p

 

Und nur kein Stress, wir sind bei einem Hobby nicht bei einem Rennen sag ich mir immer.

 

Guet Nacht aus der Schweiz!

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Mit der Vorbereitung, also Schnitte kopieren, da ich nid Originalschnitte nicht zerschneiden will, Probemodell anfertigen, Änderungen übertragen, nicht mit Zwang nähen.. kann das bei mir acuh mal Monate dauern. Aber das stört mich nicht, das wird dann entsprechend eingeplant und passt gut, es ist ja mein Hobby und nicht meine Arbeit.

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im Schnitt nähe ich 2 Teile pro Monat (Kleidung) aber es geht mir nicht um wie lange ich brauche. Für einen gefütterten Blazer brauche ich ca. 6-8 Wochen. Ich nähe nur in meiner Freizeit und nur auf einer Nähmaschine - keine Ovi, die neben Vollzeit-Job, Teenager, Haushalt und 2 Haustieren nicht ganz üppig ausfällt. Am Feiertag am Mittwoch habe ich einen zuvor zugeschnittenen Bolero in einem Nachmittag genäht. Das ist aber ganz unterschiedlich und hängt von Faktoren wie Zeit, Motivation, Schwierigkeitsgrad, verwendeter Stoff etc. ab.

Sicherlich ist es möglich in 1 Stunde ein Modell zusammen zu tackern, sieht warscheinlich dann auch dementsprechend aus. Ist es wichtig für Dich wie lange es dauert?

Antje

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Ehrlich gesagt schaue ich nicht auf die Uhr. Es braucht so lange es braucht. Das hängt bei mir auch stark von Unterbrechungen durch die Kinder ab und von meiner "Nählaune". Das ist für mich ein Hobby, kein Wettkampf, also muss ich nicht schnell sein.

 

LG Inge

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Hallo Ihr Lieben,

 

ich bin sehr beruhigt. Ihr habt mir genau das geschildert, was ich gehofft hatte. Nämlich, dass es gar nicht schneller gehen muss.

 

Ein Glück, dass es ein Hobby ist und kein Job. Wenn ich Lust habe nähe ich, wenn nicht, mach ich was anderes.

 

Ich freue mich über jedes Teil das mir passt und gefällt und wenn die Kinder ihre neuen Sachen gerne anziehen und stolz jedem erzählen:

 

 

"Das hat meine Mama für mich gemacht!"

 

 

Herzlichen Dank für Eure Beiträge,

 

eine gute Nacht wünscht

 

pfeiferlspieler

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Bei Kinderkleidung kann ich nicht mitreden. Aber bei Erwachsenenkleidung fällt mir kein Kleidungsstück ein, dass in nur 1h fertig ist. Aber vielleicht ist dem Artikel ja auch reine Nähzeit gemeint- also ohne Abpausen, Anpassen, Stoff schneiden etc. Dann kommt bei einfachen Teilen schon mal auf eine Stunde Nähzeit. Allerdings gucke ich beim Nähen nicht auf die Uhr. Sobald ich das mache, habe ich für mich festgestellt, geht es mir nur noch darum schnell fertig zu werden und Murphys Gesetz tritt in Kraft- nix wird mehr.

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Ich stoppe meine Zeit auch nicht, aber es gibt schon schnell nähbare Modelle - besonders wenn man es schon mal genäht hat, gehts schneller. Z.B. einfache Shirts ohne Extras, da brauche ich samt Zuschneiden nicht mehr als eine Stunde. Allerdings muss ich dann weder Nahtzugaben anzeichnen, noch groß heften.

 

Aber wenn man den Schnitt erstmal abpausen muss, dann noch verstehen wie das Modell genäht wird, größere Nahtzugaben anzeichnen wegen evtl. Paßformproblem, evtl. noch Einlagen aufbügeln die gut auskühlen müssen - na das braucht mehr Zeit.

 

Bei den 1 Std-Modellen ist vermutlich nur die reine Nähzeit angegeben - wenn alles andere vorbereitet ist.

 

LG

 

Ulrike

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Ich bin auch immer erstaunt, wenn Mädels mir erzählen sie benötigen für einen Kinderkapuzenpulli vom Zuschnitt bis Fertigstellung nur eine Stunde.

 

Gut, das ist dann der 10. dieser Art, mindestens.

 

Ich schaff das nicht, ich habe auch den Anspruch nicht. Als ich anfing war ich froh, wenn ich so ein Teil in 4-5 Tagen fertig hatte. Ich habe auch nur Abends Ruhe zum nähen.

 

Mir ist viel wichtiger, dass ich mich beim nähen entspanne! Und das es möglichst ordentlich wird. Dafür brauch ich einfach meine Zeit.

 

Die mittlerweile auch schon wesentlich kürzer geworden ist, aber eben nie nur eine Stunde beträgt.

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Meine Einkaufsbeutel, die schaff ich in einer Stunde, die hab ich aber auch schon zig-mal genäht. Aber Kleidungsstücke auf keinen Fall. Und ganz ehrlich - nähen ist mein Hobby, da will ich doch nicht im Akkord arbeiten! Außerdem hab ich festgestellt, dass, wenn ich unbedingt etwas fertig haben will, bestimmt etwas schief geht. Also bloß kein Zeitdruck.

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Ich glaube nicht, dass es hier um Akkordarbeit geht, sondern, so geht es mir zumindest, verwirren/ verunsichern diese Angaben.

Ich bin eine absolute Anfängerin und nähe nur einfache Sachen, ohne Schnickschnack, aber ich brauche z.B. für eine 1-Stunden-Hose, locker 3-5 Stunden.

Nicht das ich jetzt falsch verstanden werde. Ich mache mir keinen Zeitdruck, aber ich hab mich schon gefragt, was ich falsch mache. :)

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Ich habe auch so ein "1-Stunden-Kleid" von McCalls aus Jersey für Erwachsene.

 

Im Kleingedruckten steht aber, daß das nur für die Nähzeit gilt.

 

Ich hab insgesamt auch einen ganzen Tag dafür gebraucht.

 

Im allgemeinen ist mir die Nähzeit egal, ich hab das Gefühl, daß ich auch eher zu den Langsamen gehöre.

 

Aber so ab und zu mag ich gerne was "Schnelles" ... z.B. wenn ich mal wochenlang nur Mist produziert habe und mal wieder ein Erfolgserlebnis brauche :D

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Aber so ab und zu mag ich gerne was "Schnelles" ... z.B. wenn ich mal wochenlang nur Mist produziert habe und mal wieder ein Erfolgserlebnis brauche :D

 

Ja, das mache ich auch gerne mal zwischendrin - als eine Art schnelles Erfolgerlebnis. So stapeln sich mittlerweile versch. Geldbörsen, Mug Rugs u.ä. im Schrank. Nun ja, sicher brauche ich irgendwo mal ein kleines Geschenkchen :)

 

LG

 

Ulrike

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Hallo,

Da bin ich aber froh das es Euch auch so geht. Ich schaffe es auch nie in den Zeiten die so angenommen werden. In einer Stund schaffe ich vieleicht ein schlichtes TShirt. Zuschneiden und nähen. Schnittmuster schon vorhanden Stoff und zutaten liegen auch bereit und Overlook und Nähmaschine auch schon eingefädelt.

Ich schaue aber nich auf die Uhr beim nähen. Oft bin ich nur mal eine halbe STunde dran. Fertig wird aber alles früher oder später.

Christina

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Ich schaffe ein "Ein-Stunden-Teil" bestimmt nicht in 'ner Stunde. Wahrscheinlich bin ich zu pingelig und noch zu unerfahren. Das Zuschneiden dauert ewig (liegt der Stoff wirklich gerade, sind alle Markierungen drauf), das Bügeln der Nähte zwischendurch kostet Zeit, das Trennen von nicht gelungenen Nähen braucht auch Zeit.

 

Wenn ich nur mal ein ganz simples Shirt nehme, da gehen bei mir bestimmt ein paar Stunden drauf: Zuschneiden eine Stunde, Nähen mit Vorstecken/-heften und zwischendurch Bügeln eine knappe weitere Stunde, Covern von Ausschnitt, Saum und Ärmelsaum 1/2 Stunde. Zwischendurch Nachdenken und Begutachten und Trennarbeiten: 1/2 - 1 Stunde, je nach Aufwand (kommt drauf an, wie oft ich trenne und neu nähe). Macht schon drei Stunden - 3 1/2 Stunden.

 

Soooo viele Teile habe ich noch nicht gemacht, mir fehlt auch einfach die Übung.

 

Nähen ist für mich auch Erholung, da habe ich dann Zeit und muss mich nicht beeilen.

 

Gruß, Conny

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In einer Stunde hab ich noch nicht mal im Internet zu dem speziell geplanten Teil rumgelesen um zu schauen, was andere so draus gemacht haben und den passenden Stoff ausgesucht. Geschweige denn den Schnitt abgepaust und ausgeschnitten.

 

Aber ja, wenn ich ein Kindershirt nähen will, den Schnitt schon abgepaust rumliegen habe und mir über die Stoffauswahl im Klaren bin, komme ich mit einer Stunde bestimmt auch mal aus. Naja, glaube ich zumindest. Ich brauch eigentlich immer schon ewig, bis der Stoff vernünftig im Bruch liegt und auch das gleichmäßige Umbügeln der Säume ist für mich ein Zeitfresser.

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Ich wußte bisher gar nicht das überhaupt irgendwo Kleidungsstücke nach Zeitvorgaben geschneidert werden:D Zumindest nicht im Hobbybereich. Klar, ich kann einen Pullover in einer Stunde nähen. Aber Schnitt erprobt, schon wer weiß wie oft genäht, Ovi an und dann geht das echt flott.

 

Aber bei allen anderen Sachen würde ich nichts nur in einer Stunde schaffen. So lange sitze ich durchgehend nicht mal an der Maschine. Anproben, stecken, bügeln usw zwingen mich ja immer wieder mal zum aufstehen und auch mal in Ruhe auf die Couch.

 

Ich für mich finde mich flott genug. Und mehr braucht es meiner Ansicht nach nicht. Wichtiger ist mir das mir das Ergebnis gefällt und ich zufrieden bin. Wobei, so ganz wirklich zufrieden bin ich irgendwie nie:D

 

LG Amarinta

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ich brauch (bei Kinderschnitten) bei einem erprobten Schnitt nicht lange, wenn (und die Voraussetzungen sind eben selten gegeben) die Stoffauswahl feststeht, der Stoff nicht gebügelt werden muß vorm Zuschnitt, nicht gestickt wird, keine Knöpfe oder RV reinkommen, es keine Probleme zwischendurch gibt wie "Ovi läßt Stiche aus" o.ä. und der Saum keine Sonderlösungen erfordert. Ansonsten deutlich länger. Ich hatte vor längerer Zeit auch die BizzKids-1h-Schnitte, da hab ich deutlich länger gebraucht, weil die Passform sehr mittelmäßig war und ich anpassen mußte.

Schnitte abpausen kann ich (wenn es nicht gerade ein völlig unübersichtlicher Schnttbogen ist) auch halbwegs schnell, wichtig ist da im Grunde genug Platz und die richtigen Utensilien. Bei mir ein Tisch mit Matten drauf, alter Rollschneider, Baumarkfolie, Kurvenlineale, dünner Folienstift - Bogen ausbreiten, Folie drauf, beschweren, Linie mit Hilfe der Kurvenlineale nachfahren, wird deutlich genauer und geht schneller als ohne Lineale zu malen, nächstes Schnittteil. Alles gleich beschriften. Hinterher Schnittbogen weg, Folie ausbreiten, mit Rollschneider ausschneiden, fertig. Ich hab mal die Zeit gestoppt, ich brauch so für kompliziertere Schnitte mit 12-15Teilen ca 1-1,5h mit Ablenkungen, bei den typischen Kindersachen mit vielleicht 4-5 Schnittteilen bin ich in max. 30Minuten fertig. Am längsten dauert das Suchen der richtigen Linien auf dem Bogen.

Beim Stoffzuschnitt brauch ich lange, da ich meist vorher bügel, länger überleg, wie ich möglichst stoffsparend zuschneide, das dauert. Beim reinen Nähen sind dann Sachen wie Ärmel einsetzen, Säume, einkräuseln u.ä. die zeitintensivsten. Ist aber eigentlich doch egal, Hauptsache, man wird fertig und das Stück sieht gut aus.

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@elaine: Kurvenlineale?? Was sind das für Lineale? Ich habe davon schon mehrfach gelesen, habs aber nicht wirklich als nötig betrachtet. Sind das so klassische Teile aus dem Geometrieunterricht in der Schule oder gibt es da besondere 'Schneider'-Kurvenlineale?

 

Wonach frage ich da meinen Lieblingshändler für Nähzubehör? Worauf muß ich achten?

 

LG

neko

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Hallo,

 

such mal nach Burmester-Schablone. :)

 

(Es gibt auch flexible "Lineale", die man formen kann, wie man will; aber das ist hier ja nicht gewünscht. Wenn du nach Kurvenlineal googlest, wirst du aber beide Sorten finden.)

 

Liebe Grüße,

Kerstin

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@Neko

unter der Bezeichnung Kurvenlineal existieren von versch. Herstellern versch. Lineale und jeder schwört auf sein Produkt :)

Mit Geometrie Linealen aus dem Schulunterricht hat es nichts zu tun.

Wenn Du im Stoffladen nach Kurvenlineale fragst, sollte jede Verkäuferin verstehen was gemeint ist.

Solche Lineale werden oft auch auf Stoffmärkten verkauft.

Verwendungszweck in erster Linie: wenn man Schnitte abändert und Linien neu zeichnen möchte, erleichtern sie die Zeichnung eines mehr oder weniger starken Bogens. Die Lineale gibts in versch. Formen, z.B. mit Biegung für Armkugeln, oder für Halsausschnitte, oder auch für langgezogene Bogen wie an Hosen-Seitennähten.

Ich nutze sie selten, am häufigsten noch zum Schnitte abpausen (lege die Lineale auf die Folie über den Schnittbogen und viele Linien lassen sich leichter abzeichnen als Freihand)

LG

Ulrike

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