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Schnittmusterpapier oder was Anderes verwenden?


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Es gibt die Folienmenschen und die Papiermenschen.... darf ich einfach mal fragen womit ihr angefangen habt?

 

Ich glaube das beides Vor- und Nachteile hat. Diese sich vielleicht sogar die Waage halten und unsere Vorlieben daraus resultieren, was wir von anfang an nehmen?

 

Mir wurde damals zum ersten Schnitt die Folie von Burda dazugelegt.... vielleicht war das der Grundstein für meine Folienliebe?

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Kann ich nicht bestätigen. Ich hatte mit der Zeitungspapiertechnik angefangen, weil ich das so von Oma kannte, dann das Schnittmusterpapier. Glücklich bin ich erst mit der Folie geworden. Lineale und Kurvenlineale nutze ich auch. Hab die ja noch aus meiner Ausbildung zur Technischen Zeichnerin.

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ALs ich mit meiner Mutter das Nähen begonnen habe, haben wir noch mit Packpapier ausgeradelt, die Zeitung ist damals im Haus weitergegeben worden. Dann ist meine Mutter auf Seidenpapier umgestiegen, es kam auch ein neuer Tisch ins Haus und dann wurde abgepaust. Abo hatten wir noch keines und nur selektiv Burda oder Neue Mode gekauft. Mich haben von Anfang an die perforierten Bögen gestört.

 

DAS Rollenpapier stellt mich und jetzt auch meine Tochter zufrieden.

Ich sehe momentan keinen GRund Folie auszuprobieren.

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Ich benutze nicht gern Folie..die reflektiert zu stark für mich.

Ich nehme etwas stärkeres Packpapier vin der Rolle und rädel auf einem Mulltuch durch. Da brauche ich dann auch kein Kopierpapier, weil sich die Zacken vom Rädelrad durchdrücken und eine Linie aus vielen Punkten hinterlassen. Die werden dann mittels Bleistift nachgezogen und gleich die Beschriftung vorgenommen, welcher Schnitt aus welcher Zeitung (damit ich später nachschlagen kann wie das Model aussieht) in welcher Grösse (zumindest bei den Kinderschnitten - ich nähe für 4 Söhne in unterschiedlichen Grössen) und welcher Teil des Schnittes vor mir liegt. Schnitte, die sich nach fertignähen als sehr gut passend herausstellen werden mit einem extra Vermerk versehen.

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Ich habe hier noch Bauplane mit 100µm Dicke ins Rennen zu werfen. Wer Folie mag aber die oft ein wenig flatterig findet, der kann damt glücklich werden. Das Zeug ist ultrastabil, opak und lädt sich kaum statisch auf. Der einzige Nachteil ist allerdings, dass es eben dicker ist, und man daher mehr Platz für die Lagerund der fertigen Schnitte braucht.

 

Man kriegt sie auch im Baumarkt, allerdings nicht in der Malerabteilung sondern bei den Baustoffen.

 

Grüßlis,

 

frieda

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Früher gab es mal Pergamentpapier für Schnittmuster, ist halbtransparent. Viele erstellte ich mir auf Zeitungspapier.

Nun habe ich eine Restrolle aus der Zeitungsdruckerei, was dort kostenlos erhältlich war.

Schnittmuster für Taschen und sonstige Kleinteile fertige ich mir aus alten (großen) Kalenderblättern, die ziemlich stabil sind.

Diese können auf den Stoff gelegt und drumherum gezeichnet werden. Die mache ich mir stets gleich mit der Nahtzugabe!

 

Grüße Annemarie

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Ich habe mit diesen dünnen Malerfolien angefangen, das ging eigentlich ganz gut, da die Folie durch die statische Aufladung am Schnittmusterbogen haftet, aber das Ausschneiden war eine Qual. Inzwischen habe ich mir dickere Baufolie besorgt, die ich mit Eishockey- Pucks beschwere, da verrutscht nichts und ausschneiden lässt es sich auch gut.

Allerdings haben die Verkäufer im Baumarkt schon ein bisschen komisch geguckt, als ich die Rolle zur Kasse geschleppt habe. :cool:

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Wer im örtliche Zeitungsverlag Restrollen unbedrucktes Zeitungspapier kaufen kann, der sollte dort unbedingt zuschlagen. Damit muss man Schnitte zwar "durchradlen", aber glaubt mir, das machen auch die Profis. Man sollte aber unter die Papierlagen eine nachgiebige, glatte Unterlage legen. Ich selbst habe eine Tischdeckenunterlage (Molton). Meine Kursleiterin hat sich Linoleumstücke zuschneiden lassen.

 

Gerade bei Burdaschnitten ist das keine Hexerei. Ich lege erst das grosse Lineal an den Fadenlauf, dann verhaken sich Bogen und Papier schon mal mit dem Rädchen. Und sehr viele Linien bei Burda kann man mit dem Lineal nachziehen. Idealerweise hat man ein echtes Schnittlineal, mit dem kann man auch die Rundungen abarbeiten.

 

Ich weiss ehrlich gesagt nicht, wie man Veränderungen am Schnitt besser einarbeiten kann als mit noch einer Kopie und noch einer Kopie, bis schliesslich die endgültige Form gefunden ist.

 

Folie lädt sich bei mir immer statisch auf.

 

Isebill

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Ich bin ja auch Fan von Papier, mag die Folie nicht und bin recht glücklich mit diesem Schnittmusterpapier, was es auf dem Stoffmarkt gibt. Da kosten 2 Rollen 5 Euronen und die halten schon eine Weile. Letztlich ist das übrigens auch nur Seidenpapier. (Nebenbei, man kann damit auch wunderbar Geschenke einpacken).

 

Obwohl man mit diesem Papier theoretisch durchpausen könnte, benutze ich trotzdem zum Kopieren mein Radel. Ich bekomme da ehrlich gesagt die exakteren Linien hin, als frei Hand mit dem Stift. Und so manch Altbewährtes hat wohl auch seinen Sinn.

 

Beim Durchpausen mit dem Rädchen leidet allerdings auf Dauer das Schnittmuster.

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Meine Anfänge waren auch mit Zeitungspapier, was ich aber ganz schnell wieder verworfen hatte. Überall war die blöde Druckerschwärze drauf, früher hat die bestimmt nicht so stark abgefärbt.

 

Meine Baumarktfolie reflektiert nicht sehr stark und lässt sich eigentlich ganz prima schneiden bzw eigentlich brauch ich nur mit der Schere langfahren ohne zu schnippern

 

Zum aufwändigen Schnittkonstruieren würde ich aber auch Papier vorziehen wollen.

Deshalb meine Frage, wieviel ist denn drauf auf so einer Rolle vom Stoffmarkt?

Leider habe ich die wohl bei meinem Einkauf übersehen ...

 

LG peti

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