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Pines

Was können die teureren Overlocks zusätzlich, was die 400,-Modelle nicht können?

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Ich habe eine Discounter-Maschine für kein Geld hier stehen, weil ich erstmal schauen wollte, wie oft ich so eine Overlocknaht brauche, wie das hier bei mir zum Einsatz kommt. Inzwischen hüpfe ich zwischen den beiden hin und her, keine Nähen mehr ohne denkbar! :schneider:

 

Das Discounter-Dingens hackt aber mehr, als es näht, der Rollsaum ist nicht schön, die Fadeneinstellung ist völlig unlogisch und klappt nur über wildes Ausprobieren. Ich nehme hässliche Nähte in Kauf - innen ist es ja egal, oder wie? :kratzen: - weil es schnell gehen soll, ich nicht dauernd mit der Maschine anstatt meinem Nähprojekt beschäftigt sein will. Also: Neukauf steht an, Weihnachten naht.

 

Für ca. 400,- bekomme ich offenbar eine solide Basis-Overlock, die das kann, was mein Billigding auch kann, nur schöner und zuverlässiger. Das ist ja auch ein Wert. Aber mich interessiert, was die teureren Maschinen darüberhinaus können? Was wird mir fehlen, wenn ich 400,- ausgebe? (eine Einfädelhilfe gibt's wohl erst ab 1000,- :traurig: )

 

Vielen Dank für Eure Einblicke!

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Hallo Pines,

ich bin erst am Anfang meiner Nähkünste, habe mir vor kurzem allerdings auch eine Overlock gegönnt. Ich habe die Pfaff Hobbylock 2.0, für knapp 350 €, erstanden.

Soweit bin ich sehr zufrieden, ich hatte davor noch nie auf einer Overlock genäht, einfädeln geht fix und ist auch sehr einfach.

Den Rollsaum, muss ich gestehen, habe ich noch nicht probiert, den "Flatlockstich"- zum auseinanderziehen..- auch noch nicht.

Das einzige Manko, bei vielen Schichten Stoff, schneidet mein Messer nicht zuverlässig- und das ist ja ganz neu, werde ich wohl öfters mal wechseln müssen.

Sogar die Einstellungen die im Beiheft für die verschiedenen Stoffarten angegeben sind, passen bei mir wunderbar.

Für mich als Anfänger, aber ideal, da du aber ja schon Erfahrung hast, weiß ich leider nicht ob die auch für Profis was ist. :)

LG

 

Edit: Hab wohl deine Fragestellung falsch verstanden, sorry, aber das interessiert mich auch was die teureren mehr können :D Schließ mich also der Frage an!

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Hallo! Für die Einstellung der Fadenspannung ist es hilfreich verschiedenfarbige Fäden einzufädeln, dann kann man genau erkennen, welcher Faden lockerer oder fester sein muss. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Overlocks, die mehr können als overlocken mit 3 oder 4 Fäden auch empfindlicher sind und durch das ständige Verstellen irgendwann gerne Stiche auslassen.

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Hallo,

 

ich habe mir vor einigen Wochen eine Bernina D700 gekauft und vorher Janome, Pfaff Hobbylock 2 und die Bernina probegenäht. Die 700D zählt nicht zu den Spitzenmodellen von Bernina, war aber teurer als die anderen.

 

Sie näht sehr laufruhig und leise, ist einfach einzufädeln und die Fadenspannung ist sehr übersichtlich einzustellen. Der Rollsaum ist wunder-, wunderschön und die Naht sieht wirklich gut aus. Das waren für mich die ausschlaggebenden Kriterien für den Kauf, denn ich wollte eine Overlock, damit es auch innen gut aussieht. Einfach nur versäubern, das hätte ich auch mit der Nähmaschine haben können.

 

In der Findungsphase habe ich viel gelesen, auch über ein Modell von babylock, das mit Luft einfädelt. Das fand ich sehr spannend, muss jedoch aus heutiger Sicht sagen, dass ich das zwar bequem fände, aber nicht unbedingt benötige.

 

Und ein wichtiger Punkt, wie ich denke, ist das eigene Budget. Wer relativ viel Geld zur Verfügung hat und/oder nur das Beste möchte, der wird auch eine hochpreisige Maschine kaufen, die alle gewünschten Features erfüllt. Mit kleinem Budget (wie ich) bin ich schon weit aus dem Fenster gesprungen mit der Bernina, aber sie ist für mich jeden Cent wert und ich benutze sie häufig.

 

Liebe Grüße, haniah

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Sie näht sehr laufruhig und leise, ist einfach einzufädeln und die Fadenspannung ist sehr übersichtlich einzustellen. Der Rollsaum ist wunder-, wunderschön und die Naht sieht wirklich gut aus.

 

Darf ich das nicht auch von einem nicht so teuren Modell erwarten? Dann wären meine 400,- ja zum Fenster rausgeschmissen, denn genau das, was Du hier auflistest, ist für mich auch wichtig. Muss ich dafür mehr hinlegen?

 

, der wird auch eine hochpreisige Maschine kaufen, die alle gewünschten Features erfüllt.

Und genau das ist meine Frage, was gibt's denn jetzt darüber hinaus noch für 'Features'? Noch leiser, noch schönerer Rollsaum / Naht, noch übersichtlicher? Oder vielleicht doch noch was zusätzliches, was bisher gar nicht genannt wurde?

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Hab ich gerade noch von meiner Pfaff Hobbylock 2.0 geschwärmt?!

Am 11.9 kam sie von der Reperatur zurück und jetzt hat es gerade aus heiterem Himmel (!) den oberen Greifer zerfetzt und den unteren total verbogen.

 

Hatte 2 Lagen Baumwollwebware, die hab ich heute auch schon mal genäht, alle Einstellungen waren auf diesen Stoff abgestimmt, hochwertiges Garn, richtig eingefädelt, alles in Butter.. Ich glaube schön langsam echt dass ich ein Montagsmodell hab :confused::mad:

 

Viel Glück bei deiner Suche, ich werde den Thread gespannt verfolgen :p

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was gibt's denn jetzt darüber hinaus noch für 'Features'?

 

Also das kann nicht beurteilen, weil die Bernina das teuerste Modell war, das ich probegenäht habe.

 

Darf ich das nicht auch von einem nicht so teuren Modell erwarten?

 

Erwarten schon, aber ob Du das bekommst? Die Janome hat z.B. ihren Job auch gemacht. Sie hat genäht und gleichzeitig abgeschnitten. Aber zum einen sah die Naht nicht schön aus (wobei ich glaube, das war vom Vorführer auch durchaus so beabsichtigt - aber das ist mein Eindruck, der muss nicht richtig sein) und zum anderen hat die gehackt wie ein Traktor und war furchtbar laut. Die Hobbylock hatte eine wirklich schöne Naht und alles war gut, aber sie war halt geringfügig lauter als die Bernina und es hat nicht so recht geschnackelt zwischen uns beiden.

 

Du siehst, ihren Job machen alle Maschinen.

 

Liebe Grüße, haniah

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... und zum anderen hat die gehackt wie ein Traktor ...

 

Das "Hacken" kommt auch oftmals von falschen oder alten Nadeln.

Wenn meine mit diesem Hackgeräusch anfängt, dann weiß ich immer, es ist Zeit für eine neue Nadel, evtl. auch an die Stoffdicke angepasst.

 

Da ich sie ausschließlich zum Versäubern verwende, kommt das mit dem Nadelwechseln öfters vor.

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Huhu,

 

es gibt noch babylock-Maschinen. Die etwas hochpreisigeren haben eine automatische Fadenspannung und das Jet-Air-Einfädelsystem. Man setzt sich einfach an die Maschine und näht los ohne noch großartige Einstellungen vornehmen zu müssen.

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Man setzt sich einfach an die Maschine und näht los ohne noch großartige Einstellungen vornehmen zu müssen.

 

:klatschen: BOAH, das ist doch der Traum, oder?

Sagen das die Verkäufer, oder ist das echt so?? Und wenn es Wirklichkeit werden kann, ab wieviel Euro?? Wahrscheinlich erst beim Bernina-Babylock-superduper-Luxus-Modell... schade. :(

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Ich habe eine Babylock imagine. Da ist es wirklich so. Jeden Stoff nähen, ob dick oder dünn ohne die Fadenspannung einzustellen.

 

Liebe Grüße Amira

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Ja, die Maschine ist echt ein Traum. :) Allerdings liegt die imagine bei 1279€ UVP. Aber ich finde die Invenstition in eine babylock mit automatischer Fadenspannung lohnt sich.

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Hallo!

 

Ich habe zwei Toyotas (gleiche Modelle, da sehr zufrieden), für je ca. 320,- €.

 

Es ist so:

holt man sie aus der Kiste, näht man damit, ist die Naht wunderbar - für die nächste Zeit. Dann kommt Stoff X, Stoff Y, man stellt die Maschine so ein, dann anders, dann näht die Maschine und schüttelt und rüttelt .... und verstellt sich. Gaaanz langsam, so dass man es kaum merkt, irgendwann fällt es dann auf, weil die Naht unschön ist.

 

Dann geht meine Maschine in die Werkstatt, wird wieder richtig eingestellt, justiert und ist dann wieder wie neu - für die nächste Zeit. Nähte wieder wunderschön!

 

Was man auch nicht vergessen darf, dass sind die ganz kleinen Fusseln, die sich gerne zwischen Spannungsscheiben einklemmen. Man sieht sie nicht, aber die Spannung kann man nicht mehr vernünftig einstellen, weil die eben da sind. Und wenn man dann verzweifelt an den Knöpfen rumdreht, wird die Naht auch nicht unbedingt besser.

 

Normalerweise hat jede Näma ein Heft dabei, auch die Ovis. In meinem Heft ist extra erklärt, welche Faden wie einzustellen ist, wenn Faden X zu locker / stramm ist. Aber so schön, wie der Nämatechniker kann ich trotzdem nicht einstellen.

 

Ich denke, der Preis ist nicht alles. Auch eine 400,-€ Maschine (oder sogar eine noch billigere) kann OK sein, wenn man damit vernünftig umgeht. Und auch eine 1000,-€ Maschine kann viel Ärger machen, wenn man Pech hat, ist das eine Montagsmaschine und mehr in der Werkstatt als zuhause.

 

 

 

LG

Dora

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Darf ich das nicht auch von einem nicht so teuren Modell erwarten? Dann wären meine 400,- ja zum Fenster rausgeschmissen, denn genau das, was Du hier auflistest, ist für mich auch wichtig. Muss ich dafür mehr hinlegen?

Na ja die 400€ sagen leider nichts über die Maschine ansicht aus. Trotz der 400€ kannst du dir auch einen "Traktor" kaufen.

Was die Maschinen mehr können als die vom Discounter, sollte je nach Hersteller (ja auch hier gibt es Unterschiede) sein, dass sie leichter zu bedienen ist.

Wobei die leichtere Bedingung auch immer sehr individuell ist, denn der Fehler sitzt häufig vor der Maschine.

Ich persönlich komme z.B. überhaupt nicht mit den Janomemaschinen (egal ob NäMa, Ovi, Cover oder Sticki) zurecht, ich empfinde sie als unlogisch. Bei den Pfaff Ovis war mir das einfädeln damals zu kompliziert. Meine 1. Ovi war eine Brother, da fand ich - war das einfädeln logisch die Maschine war einfach zu bedienen und ich brauchte fast nie in die Anleitung schauen, weil sie war für mich halt selbsterklärend.

Heute bin ich bei ner Babylock gelandet (mit ganz vielen Umwegen) und die würde ich im Leben nicht mehr eintauschen. Wobei die Babylock beim nähen lauter ist als die Brother damals, allerdings ist sie auch x-mal so schnell ;).

 

Am besten ist immer man schaut sich Ovis selbst an und probiert das einfädeln oder lässt es sich zeigen. Versteht man beim zeigen schon nur Bahnhof ...... Finger weg.

 

LG Brit

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Viele der teureren Maschinen können Covern. Das war für mich der ausschlaggebende Punkt. Ich habe einfach keinen Platz um drei Maschinen zu stellen.

 

lg Natascha

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Hallo,

Ich habe eine Babylock und werde sie im Leben nicht wieder her geben :D

 

Die Spannung brauch ich nicht zu verstellen, sie ist super schnell eingefädelt und ich bekomme tolle Nähte :)

 

Bei der Einführung wurde über mehrere Lagen Cord genäht und im Anschluss über Chiffon, ohne einen Hebel zu verstellen, für mich ein Traum!

Ich möchte nicht lang rum experimentieren bis der Stich zum Stoff passt, oder andersrum :confused:

habe dafür auch keine Zeit :D:rolleyes:

 

Wünsch dir viel Erfolg :hug:

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Ich habe eine Babylock imagine. Da ist es wirklich so. Jeden Stoff nähen, ob dick oder dünn ohne die Fadenspannung einzustellen.

 

Liebe Grüße Amira

 

Hallo zusammen

Auch ich habe diese Maschine und bin sehr zufrieden damit. Das Einfädeln ist sehr einfach und führt bei anderen Maschinen oft zu Fehlern wenn man sich nicht genau an die Reihenfolge hält. Mit der Babylock kann ich in jeder Spule ein anderes Garn haben und die Einstellung dazu wird automatisch angepasst.

Für mich hat sich diese Investition sehr gelohnt und ich kann Sie nur empfehlen.

Gruss stellina68

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Guest sanvean
es gibt noch babylock-Maschinen. Die etwas hochpreisigeren haben eine automatische Fadenspannung und das Jet-Air-Einfädelsystem. Man setzt sich einfach an die Maschine und näht los ohne noch großartige Einstellungen vornehmen zu müssen.

 

Sagen das die Verkäufer, oder ist das echt so?? Und wenn es Wirklichkeit werden kann, ab wieviel Euro?? Wahrscheinlich erst beim Bernina-Babylock-superduper-Luxus-Modell... schade. :(

 

Nein, das ist wirklich so, auch ich kann das bestätigen. Allerdings hat meine Enlighten auch über 1000 Euro gekostet. Wenn ich sie nur gelegentlich nutzen würde, wäre mir das zu teuer.

Vom Nähergebnis selbst fand ich meine Bernina, die ich allerdings nur rund 8 Wochen hatte, auch sehr schön.

Doch dransetzen und losnähen, wie bei der Babylock, ging nicht.

 

Liebe Grüße

Susanne

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Ich denke, man muss nicht gleich 1000 € oder darüber ausgeben, um eine ordentliche Maschine zu erhalten. Ich habe eine Hobbylock 2.0 und bin total zufrieden mit ihr. Wie in meiner Einführung gelernt, verstelle ich die Fadenspanung als letztes - wenn es überhaupt nötig ist. Meistens genügt die Grundstellung für saubere Nähte. Dass sie lauter ist als meine Näma ist klar und fällt damit als Kaufargument zumindest für mich flach. Ich lege keine hunderte Euro hin für ein paar Dezibel weniger Geräusch, das ist es mir nicht wert. Das Einfädeln oder Anknüpfen geht mit etwas Übung leicht von der Hand - wer die Reihenfolge dabei nach mehrmaligem Üben immer noch nicht drauf hat, sollte vielleicht doch noch was drauf legen und sich eine Babylock leisten. Wer auf eine automatische Fadenspannung sehr großen Wert legt, kann sich ja auch mal die Hobbylock 2.5 anschauen - diese Ovi hat dieselben Funktionen wie die 2.0 und eben zusätzlich die automatische Fadenspannung und kostet ca. 300 € mehr.

 

Ach ja - ich kenne die anderen Maschinen nicht im Detail, aber auf den Freiarm bei meiner 2.0 möchte ich nicht verzichten. Den hat auch nicht jede Ovi, soviel ich weiß.

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Die teuren Maschinen sind nicht automatisch besser. Diese Erfahrung habe ich mit meiner Coverstyle von Pfaff leidvoll machen müssen. Diese Maschine war eine absolute Diva!!

Bis ich die Maschine so eingestellt hatte, dass ich mit den Nähten zufrieden war hat immer eine Weile gedauert. Dies hätte bei einer solchen Maschine meiner Meinung nach nicht sein dürfen.

Nach einer Inspektion habe ich sie dann verkauft und mir eine Babylock evolve gegönnt. Das Geld hat sich absolut gelohnt. Diese Maschine näht absolut perfekt. Sie interessiert sich dabei nicht dafür, ob ich Chiffon nach drei Lagen Fleece nähe oder Interlock. Ich ändere die Stichlänge und bereits die ersten cm Naht sind perfekt.

Mein Mehrwert bei dieser Maschine ist in erster Linie der Zeitgewinn. Hier gilt wirklich "Hinsetzen und los!". Ich habe mich noch keinen Tag über diese Maschine geärgert.

 

Viele Grüße,

Nina

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Die teuren Maschinen sind nicht automatisch besser.

.................... und mir eine Babylock evolve gegönnt.

 

Hihi wobei das für den Hausgebrauch die teuerste Maschine sein dürfte.

Weiß aber wie du das meintest ;);).

Es kommt wirklich drauf an, wieviel du mit der Maschine nähst.

Ich nähe z.B. 90% meiner Bekleidung selbst und irgendwann kam es für mich nicht mehr in Frage mich ständig mit den Maschinen rumärgern zu müssen.

Immerhin möchte ich ja auch meine Sachen fertig bekommen.

Außerdem nähe ich nur noch wenige Sachen ausschließlich mit der NäMa.

BHs, Slip und Sachen die nicht versäubert werden müssen (Taschen) werden noch rein mit der NäMa genäht, sonst kommt alles unter die Ovi.

 

LG Brit

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Ich hab die Babylock enlighten, und es ist wirklich ein Traum. Hinsetzen und losnähen, mehr muß man nicht machen - die NÄhte werden perfekt, egal was man dem Maschinchen vorsetzt.

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Vielen Dank für die vielen Overlock-Einsichten!

 

Wenn ich das richtig sehe, dann erspart man mit sich mit einer teureren v.a. Zeit und Gefummel und auch manchen Ärger.... :hammer:

 

Aber wenn man sich daran nicht stört, kann eine 350,- / 400,- Maschine in der Theorie dieselben Ergebnisse (nur vielleicht nicht so zuverlässig).

 

Dollere Stiche, Saltos oder Spezialnähte machen aber auch die 4-stelligen nicht (Obwohl das richtige Einfädeln und Fadenspannen einem Doppel-Salto gleichkommen mag).

 

Ist das richtig so? :kratzen:

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