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Isebill

Wie man sich das Nähen garantiert verleidet.

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Vielleicht will die Frau ja einfach nur Nähen lernen und findet sich Klasse mit ihrer Figur - Typberatung steht ev. später an und wer sagt denn, dass sie nicht total zufrieden ist, wenn ihr mal eine anliegende Hose wirklich gut sitzt! Alles eine Frage des Selbstbildes. Die schönste Frau, die ich in meiner Stadt kenne, trägt mindestens 46 (ich übrigens 38, damit jetzt keiner denkt, aha, die ist betimmt auch "birnenförmig" - ich bin menschenförmig genau wie die Dame mit der Bielastik in der neuen Hose!) Ich verstehe Dich und Deine Not trotzdem, will auch immer helfen, dass sich jemand Niederlagen erspart, aber manchmal weiß man nicht, was für den anderen eine ist - Glück kann auch eine gut sitzende Hose sein!);)

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Ich möchte mal eine Lanze für die Handarbeitslehrerinnen brechen:

Es ist (war) ihre Aufgabe, den Kindern bestimmte Techniken zu vermitteln. Sie haben grosse Gruppen zu betreuen, technisch und disziplinarisch. Und wenig Zeit und Geld zu Verfügung.

 

Ich fand vieles an meinem Handarbeitsunterricht doof. Aber ich kann heute sagen: die Grundlagen sitzen.

das stimmt: Grundlagen habe ich gelernt.

Aber durch die Art und Weise hat sie es mir trotzdem lange Jahre verleidet.

Man kann auch motivierender unterrichten !

Und die Themen erst: mit 14 Jahren Babysachen stricken und häkeln :klatsch: (wehe, wir hätten sie benutzen können :cool: )

 

Gruss,

Doris

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Aber die Herrschaften, die heute die Lehrplaene machen, werden schon wissen, was sie da tuen.

 

:Ddavon bin ich keineswegs überzeugt;)

Nur ändern lässt es sich wohl nicht.

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hihi beldoza - gleicher Lehrplan - Babykram stricken mit 14 - als ich es brauchen konnte (mit 31) war es längst im Mülleimer ... Handstricken kann ich auch nicht..... (Danke Fräulein F, Z und Frau A)

die Tretnähmaschinen in der Schule haben auch ihren Beitag zu der Misere geleistet

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wie immer- viele Meinungen, viele Wünsche - und das sollen Handarbeitslehrerinnen dann unter einen Hut kriegen. Wobei sich dann auch Eltern melden und gegen die verschwendete Zeit wettern,weil man das ja alles billig kaufen kann und die PCunterricht für sinnvoller halten.

Außerdem: nicht jede Handarbeitslehrerin macht das aus Leidenschaft, manchmal muß die Stelle einfach besetzt werden - und nicht jeder, der sich mit solchen Techniken auskennt, kann das auch gut vermitteln.

 

immerhin: wir können das Wissen heute bequemer zusammensuchen als vor 30 Jahren, auch an Stoffe, Maschinen usw. ist heute leichter dranzukommen - und das Tun und durchhalten liegt nach wie vor an jedem einzelnen selbst.

 

liebe Grüße

Lehrling

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:Ddavon bin ich keineswegs überzeugt;)

Nur ändern lässt es sich wohl nicht.

 

....Lehrpläne enthalten übrigens (zumindestens die, welche ich in meiner 25 jährigen Zeit als Berufsschullehrerin für Textilarbeit und Werken benutze oder kennen gelernt habe z.B. von Sonderschulen, Hauptschulen, Realschulen...)

NUR die Lernbereiche/übergeordneten Lernziele.

Z.B. heißt es da Verbindungsnähte kennen lernen, ob dann die Lehrerin die Rechts-Links-Naht, Kappnaht oder Industrienaht an einer Schürze, Werkprobe oder an einem Schlafanzug bearbeitet bleibt ihr üblicherweise selbst überlassen. Dies würde ich am Realitätsbezug für die Schülerinnen abhängig machen: Heutzutage würde in meinem Unterricht keine Sch. mehr einen Schlafanzug aus Web-Stoff nähen, dann wird es halt eine Tasche oder ein Kissen.

Ich kenne viele Kolleginnen, manche müssen dieses Fach fachfremd ohne Ausbildung unterrichten, außerdem gibt es auch wirklich altmodische Einstellungen... So habe ich mal zu Weihnachten ganz tolle Weihnachtskarten aus Streifen der Webkante von Patchworkstoffen mit den Schülern genäht und mit weihnachtlichen Zierstichen verziert (Thema: Kennenlernen der Nähmaschine und gerade nähen;, fachgerechtes benutzen von Schneidehilfen, messen und markieren)) und eine FACH-Kollegin sagte das sei fachlich nicht in Ordnung, da man die Webkanten wegwerfen müsse...auf meine Argument, dass die Karten ja nicht getragen und auch nicht gewaschen werden, hat sie hintenrum gelästert....

LG

Christiane

 

PS: Ich darf übrigens seit einigen Jahren kaum noch Textil unterrichten, da es angeblich nicht mehr zeitgemäß ist und weitgehend aus dem LP der Schulen gestrichen wurde.

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Ich hatte während meiner Schulzeit drei Handarbeitslehrerinnen und besonders der dritten, die heute als Kostümbildnerin für ein Theater arbeitet, verdanke ich alle meine Nähkenntnisse. Sie hat in der Mittelstufe freiwilligen Handarbeitsunterricht angeboten, in dem die Teilnehmer nähen durften, was immer sie wollten.

Toll war das!

Mein allererstes Projekt war eine Jodhpur-Hose aus schwarzem Cordsamt, der grauenvoll gefusselt hat, mit Nieten an den Unterschenkeln, durch die die Hosenbeine eng geschnürt wurden. Meine Freundin hatte sich für ein weißes Batistnachthemd mit Biesen und romantischen Spitzen entschieden - wir mussten im Handarbeitsraum also immer viel Abstand zueinander halten...Zum Glück gab es zwei Zuschneidetische!:D

 

Wir wurden von unserer Lehrerin sogar ermutigt, nicht unbedingt mit Anfängerprojekten zu beginnen, sie war der Meinung, ein bisschen Herausforderung würde nicht schaden. Ich muss ihr im Nachhinein Recht geben.

Wir haben zwar beide fast sechs Monate gebraucht, bis unsere Modelle fertig waren, aber wir waren voll bei der Sache und haben uns durch ihre gute Unterstützung wacker durch einige Schwierigkeiten gekämpft.

Heften war Pflicht, die Schnitte wurden individuell angepasst, das Nachthemd meiner Freundin auch noch mit Weißstickerei verziert, Pfusch wurde nicht geduldet. Das immer mit einem fröhlichen Lächeln im Gesicht und einem lockeren Gespräch im Hintergrund.

Ich habe diese Stunden geliebt und bin bis heute mit meiner ehemaligen Handarbeitslehrerin befreundet.

Meine Hose habe ich so lange getragen, bis sie an den Knien durchgescheuert war, und selbst dann habe ich sie nur ungern entsorgt.

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Meine Mutter, eigentlich selbst Hobbyschneiderin, wollte es mir nicht zeigen, "du verstellst nur alles".

QUOTE]

 

Das ist doch irgendwo krank, oder nicht? Meine Jungs haben Waffengürtel (20m Gurtband verwurstelt!), Pistolenköcher und unmengen Pokemon-Karten-Klarsichtregister genäht - nichts war verstellt oder kaputt

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Das ist doch irgendwo krank, oder nicht?

 

Ich finde es nicht krank.

Ich weiß, dass meine Mutter nicht so war, aber sie war immer hinter mir, wenn ich an ihrer Maschine genäht habe.

Weil es nämlich damals nicht so einfach war, wenn wirklich was verstellt bzw. kaputt war.

Eine Schrankmaschine fährt man nicht eben mal zum reparieren, vor allem nicht, wenn man niemanden hat, der die Maschine ins Auto lädt, bzw. keinen Führerschein hat.

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Meine Mutter, eigentlich selbst Hobbyschneiderin, wollte es mir nicht zeigen, "du verstellst nur alles

 

Ähm, genau den Spruch kenne ich auch aus eigener Erfahrung. Ich durfte nur äußerst ungern an die (tragbare) Maschine meiner Mutter und jedesmal wurde mir anschließend gesagt, ich hätte was verstellt :rolleyes:

 

Ich habe meine Tochter (13) gestern auch mit meiner guten Ovi nähen lassen. Will nicht den gleichen Fehler begehen wie meine Mutter ;)

 

Liebe Grüße, haniah

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@Lacrossie, freiwilliger Handarbeitsunterricht ist etwas völlig anderes. Das ist wie ein Nähkurs: Die Teilnehmer sind grundsätzlich motiviert und meist diejenigen, die ein gewisses Talent für's Handarbeiten haben.

 

Was den Pflichtunterricht ja langsam (und für die Amibitionierten und Erfahreneren manchmal mühsamer) macht sind diejenigen, die mehr Hilfe brauchen und diejenigen, die mehr Aufsicht brauchen.

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Aber nur weil alle freiwillig da sind, arbeiten doch nicht alle auf dem selben Niveau! Das ist doch das Ausgangsproblem in diesem Thread!

Isebill ist eine versierte Näherin mit einem geübten Auge für Passform und Schnitte, die andere Teilnehmerin eine blutige Anfängerin, due sich dann auch noch ein schwieriges Modell ausgesucht hat. Bei uns im Handarbeitsunterricht war das ähnlich, doch unsere Lehrerin hatte die Gabe, alle weiterzubringen und je nach Bedarf zu unterstützen.

Genau das würde ich auch heute noch erwarten, wenn ich einen Nähkurs belegen würde. Nicht, dass man mir das von mir gewünschte Projekt ausredet, sondern dass man mich bei der Herstellung in allen Fragen unterstützt!

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Aber nur weil alle freiwillig da sind, arbeiten doch nicht alle auf dem selben Niveau! Das ist doch das Ausgangsproblem in diesem Thread!

Isebill ist eine versierte Näherin mit einem geübten Auge für Passform und Schnitte, die andere Teilnehmerin eine blutige Anfängerin, due sich dann auch noch ein schwieriges Modell ausgesucht hat. Bei uns im Handarbeitsunterricht war das ähnlich, doch unsere Lehrerin hatte die Gabe, alle weiterzubringen und je nach Bedarf zu unterstützen.

Genau das würde ich auch heute noch erwarten, wenn ich einen Nähkurs belegen würde. Nicht, dass man mir das von mir gewünschte Projekt ausredet, sondern dass man mich bei der Herstellung in allen Fragen unterstützt!

 

Hallo Lacrossie,

das nennt man "Binnendifferenzierung" und sollte in jedem Unterricht ein völlig normales Prinzip sein (leider sieht die Realtität manchmal etwas anderst aus...;)). Offensichtlich war deine Handarbeitslehrerin ein Naturtalent darin, da kann man dann vermutlich von Berufung gepaart mit päd. Talent reden und nicht von einem Job oder einem Beruf:).

LG

Christiane

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Aber die Herrschaften, die heute die Lehrplaene machen, werden schon wissen, was sie da tuen.

 

Ich habe den Handarbeitsunterricht gehasst, weil ich viel lieber Werken gehabt hätte und es so diskriminierend fand, dass ich als Mädchen häkeln musste, während die Jungs mit Holz werken durften. Am Gymnasium hatten wir noch in der 5. und 6. Klasse Handarbeit und danach war ich so froh, dass es endlich vorbei war.

Genäht haben wir übrigens nie etwas. Nur gestrickt, gehäkelt, gestickt.

Ich bin mir sicher, DAS hätte ich mir bei Interesse auch ohne jahrelangen Zwangsunterricht selber beibringen können. Aber so war mein Interesse an Handarbeit (außer Nähen, das hab ich selber gelernt) für Jahrzehnte getötet worden.

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Wenn man das zusammengefaßt liest, dann haben doch 4 von 5 Userinnen (grob geschätzt von mir !!) Nähen TROTZ Handarbeitsunterricht als Hobby.

 

Direkt schmunzeln musste ich, als jemand das mit den Babysachen im Handarbeitsunterricht angesprochen hat .... genau !!

 

Auch ich musste 1972 als 14jährige Babyspielzeug und ein "Steckkissen" nähen, das ganze im völlig überheizten Handarbeitssaal und mit einem einzigen Bügeleisen für alle Schülerinnen.

 

 

Es ist wirklich sehr schwierig, Anfängern das richtige Angebot zu machen. Nicht umsonst bin ich ja keine Lehrerin geworden. Wenn ich aber ein solches Angebot machen würde, dann würde ich sowohl beim Basteln als auch beim Schneidern ausschliesslich die Dinge anbieten, die derzeit in der Burda sind.

 

Mit Dekokram und auch Kleidung von 5 Jahren lockt man niemanden mehr.

 

Aus der Burda von vorigem Jahr hingegen - diese Dinge sind jetzt in den besseren Geschäften zu finden, auch der Dekokram.

 

Leider, aber das ist nur meine persönliche Beobachtung, sind Handarbeitslehrerinnen ungefähr so interessiert an Mode und Stil und aktuellen Trends wie ein Iman an der Neuauflage des Katechismus. Weil sie ja auch ihr Geld nicht mit dem Verkauf ihrer Ware verdienen und niemanden überzeugen müssen.

 

Etwas oT: Gestern der Textilmarkt in Benediktbeuren war eine gute Ansammlung der kreativen Branche - von wirklichen Könnern über geschmacklose Dilettanten alles dabei. Das grösste Gedränge gab es am Buchstand und dort, wo französich inspirierte Homedeko und bunte Bänder verkauft wurden.

 

Isebill

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Da lobe ich mir die andere Anfängerin - sie will erst mal nur Kinderkleidung und Kleinigkeiten machen, denn sie ist es leid, "dass mein einjähriges Mädel wie eine LasVegasPrinzessin aussehen soll und mein dreijähriger Sohn wie ein Balkanmacho..". Weil, kindliche Kleidung gebe es praktisch nicht mehr.

 

Da kann ich mitreden:

 

Mein Sohn steht nicht auf Cars, Star Wars oder was sonst grad für Jungs so im Angebot ist.

In deutschen Läden gibt es aber fast nichts anderes. Außer langweilig einfarbig. Kauf in in USA, krieg ich coole Nashörner und Fahrräder, Gitarren und weiss ich was.

 

Meine Tochter sucht mit 2 noch nicht selber aus, was sie mag, und da ich kein rosa mag, hab ich hier auch nur Probleme. (auch in amerikanischen Läden, oder dort sogar noch mehr!)

Außerdem steht sie auf Bagger!

Sie kriegt jetzt ganz süße Jungenpullis mit Zebras und Jungengummistiefel mit Baggern.

 

Aber Selbernähen wäre auch noch eine Idee...

Mach ich, wenn wir gar nichts mehr finden!

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Aber manche Klamottenläden haben nette Kindersachen.

Da sehe ich aktuell viel grau, Beerentöne, braun, orange und alles mit nicht so kindlichen Drucken, auch für die Kleinen.

 

Und zum eigentlichen Beitrag:

Manche Kursleiterin verleidet einem aber auch das Nähen!

Mein erster und einziger Kurs war grauenvoll.

Die Kursleiterin kannte ihre alten Hasen, hat dann lieber geschwätzt.

Ich saß wie der Ochs vorm Berg an der Maschine.

Hilfe gab es nicht, aber die ersten zwei Kursstunden verbrachte sie damit uns eine endlos lange Liste mit Sachen aufschreiben zu lassen die wir "unbedingt brauchen".

Wieso man solche Sachen nicht verleihen kann gegen Materialkosten ist mir schleierhaft.

Kopierpapier, Kreide, Schere, Kopierfolie, Schnittmuster, Handmaß, Maßband etc. pp. musste angeschafft werden, dabei war es ein "Schnupperkurs".

Wer weiß ob ich das je wieder hätte brauchen können?

 

Danach habe ich ein Jahr lang nicht genäht.

So trumatisiert war ich ;)

Edited by Krümmel

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ich habe vor zig Jahren auch an verschiedenen Wohnorten Naehkurse besucht.

Dachte, das ist eine gute Gelegenheit, Leute mit dem gleichen Hobby kennenzulernen.

In dem einen war sogar eine Dame aus dem Nachbarhaus, wir haben spaeter gerne zusammen privat genaeht. Gluecksfall.

Aber der Kurs----die Nachbarin hatte ein Kleid zuschneiden wollen, die Leiterin hat, vor lauter Privatgespraechen mit den ihr schon bekannten und gewogenen Damen ueber die letzte Tupperparty u.ae. bei einem der Teile das Blumenmuster auf dem Kopfstehend aufgelegt. Da habe ich schnell mal einenzarten freundlichen Mucks gesagt. Oh...

Ich wollte einen ausgestellten Rock mit Weste naehen aus Tweed. In den Bund sollte unbedingt ein Gurtband, obwohl ich mehrfach gesagt habe, dass mir sowas Steifes im Bund den ganzen Tag im Magen drueckt und ich abends Magenschmerzen habe, wenn ich vom Buero komme. Nein, es musste so sein. Also spaeter Bund ab zu Hause und rausgenommen.

Die Weste habe ich zu Hause genaeht, weil ich im Naehkurs vor lauter Ablenkungen der Leiterin nicht dazu kam, mal zu fragen. Also mein Buch befragt .

Ein anderer Kurs war dagegen Super. Anfaenger und Fortgeschrittene gemischt, Die meisten brachten ihre Maschinen mit und waren somit unabhaengig. Es war eine gute Mischung von Leuten, Jeder kam dran und alle hatten Spass. Dort habe ich mehrere Kurse gemacht, aber die Hilfe beim Anprobieren und die Gesellschaft beim Naehen standen eindeutig im Vordergrund.

Aber ehrlich, wenn man nicht so einen idealen Kurs findet oder das Geld ausgeben moechte, ist Naehen zu Hause nach dem eigenen Rythmus immer noch am produktivsten.

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