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die-stiefoma

Stück für Stück oder mehrere Dinge auf einmal??

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Irgendwie hat mich die echte Nählust gerade erst gepackt und ich fange an Kleidung für meinen zukünftigen Enkel und mich zu nähen. Da ich durch meinen Job nicht regelmäßig an meine Maschine komme stellt sich mir folgende Frage; Nähe ich jetzt Stück für Stück fertig oder mache ich wann immer ich Zeit habe die Vorarbeiten ( Schnittmuster kopieren, Stoff zuschneiden uws.) für die einzelnen Projekte fertig damit ich dann zwischen durch nähen kann. Oft reicht meine Zeit einfach nicht um wirklich ein ganzes Teil fertig zu machen und dann lieber gar nicht nähen ist auch irgendwie doof. Allerdings habe ich Angst das UFO's eventuell gar nicht fertig werden

 

Wie handhabt ihr das?? Entsteht dabei eventuell die Gefahr das man zu viele UFO's ansammelt?? Liegt dann mit der Zeit nicht einfach zu viel herum?? Findet ihr Euch wieder in die Projekte rein?

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Ich mache immer ganz brav eins nach dem anderen.

Ufos gibt es bei mir ganz selten. Wenn ich schon im Nähverlauf merke, dass es nichts werden kann, leg ich schonmal etwas zur Seite um evtl. den Stoff noch für etwas anderes zu verwenden. Sonst lagert bei mir nichts Unfertiges.

 

Und Vorsicht: Enkelbabys wachsen am Anfang schneller als man Nähen kann ;)

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Hallo Stiefoma,

 

die Gefahr der Ufos wächst natürlich, wenn man mehrere Dinge gleichzeitig macht. Darum hatte ich mir mal vorgenommen, immer der Reihe nach....

Das große aber, es klappt bei mir nicht. Dafür ist mein Alltag zu voll. Daher Carpe diem.

Wenn die Nähkursleiterin Luft hat, lasse ich mir schon mal das nächste Teil zuschneiden.

Abends, falls ich ausnahmsweise mal fernsehe, stecke ich, Wochenend morgens habe ich Platz um Schnittmuster auszuschneiden....

 

Ich denke es gibt da kein richtig oder falsch.

Ulla Warnug kann ich mich nur anschließen. Für Kinder bloß nichts liegenlassen, die wachsen zu schnell...

Das einzige Ufo, daß ich nie vollendet habe, war eine Kinderhose, rate mal warum...

 

Viel Spaß beim neuen Hobby

 

LG Conny

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Wenn ich gleiche Teile arbeite, dann arbeite ich gerne paralell, wenn ich z.B. Hosen nähe nach einem bewährten Schnitt, die sich nur durch die Farbe und Kleinigkeiten voneinander unterscheiden.

 

Nacheinander zuschneiden, nacheinander alle Hosenbeine nähen, alle Bügelfalten einbügeln u.s.w. Das gestaltet sich dann zumindest bei mir insgesamt zeitersparend.

 

Unterschiedliche Teile, etwa Hose und Shirt, würde ich aber getrennt arbeiten, auch getrennt zuschneiden. Ich mag dann nicht unterschiedliche zugeschnittene Teile liegen haben. Außerdem hätte ich bei der Verarbeitung nicht nur einen Garn-, sondern ständig auch einen Nadelwechsel.

 

Du musst aber die für dich passende Arbeitsweise herausfinden.

 

lg Nähbaerchen

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Noch ist zum Glück Zeit da unser Enkel erst im Februar auf die Welt kommt :) Nur möchte ich mir natürlich lieber gleich die richtige Technik angewöhnen damit hier weder Chaos noch Untätigkeit vorherrschen.

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Unterschiedliche Teile, etwa Hose und Shirt, würde ich aber getrennt arbeiten, auch getrennt zuschneiden. Ich mag dann nicht unterschiedliche zugeschnittene Teile liegen haben. Außerdem hätte ich bei der Verarbeitung nicht nur einen Garn-, sondern ständig auch einen Nadelwechsel.

 

lg Nähbaerchen

 

Ja das macht Sinn zumal ich dieses ständige umfädeln bei der Overlock eh etwas lästig finde :rolleyes:

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Ich würd am Anfang immer eins nach dem anderen machen und vor allem Stoffe, Schnitte und Zutaten projektbezogen kaufen.

Und projektbezogen heißt nicht, für alle Projekte der kommenden 10 Jahre im Voraus, sondern vielleicht für die nächsten 2-3.

 

 

Hm anscheinend schon mal den ersten Anfängerfehler gemacht :( Ich habe mir für die Erstausstattung des Enkels ein Budget gesetzt und ordentlich eingekauft um dann einfach nur zugreifen zu können. Außerdem interessiert mich dabei noch was man für Summe X alles genäht bekommt. Töchterchen sammelt indessen gekaufte Sachen für die gleiche Summe und wir wollten dann mal vergleichen.

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Guest sanvean

Bei mir lagern Teile in unterschiedlichen Stadien der Fertigstellung :)

Meine Maschinen sind auch unterschiedlich eingefädelt, sprich mit verschiedenen Garnen bestückt.

Als ich eine zur Verfügung hatte, habe ich nacheinander die jeweiligen Projekte beendet, denn das Umfädeln hätte mich genervt.

Allerdings habe ich meine Projekte auch ziemlich gut im Kopf und weiß, wie ich jeweils weitermachen muß.

 

Liebe Grüße

Susanne

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Meist mache ich eins nach dem anderen, maximal 2 Projekte werden von mir gleichzeitig gefertigt da mich das umfädeln nervt. ;)

 

vg

Ariane

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Ich nähe immer nur ein Stück, keine zwei Teile gleichzeitig.

 

Das bedeutet aber nicht, dass ich nicht zwischendurch, weil das Atelier blockiert ist und ich unbedingt was machen will, mal einen Schnitt ausradle oder was zuschneide. Aber nur einen und das ist dann das nächste Teil. Ich nähe im Atelier und schneide im Wohnzimmer zu.

 

Isebill

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Ich fange leider immer hundert Dinge gleichzeitig an, und die liegen dann ewig rum, bis sie hoffentlich dann doch mal fertig werden!

 

:(

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Wie ist das bei Euch Teil-für-Teil-Näherinnen seid ihr immer so konsequent oder lasst ihr Euch eventuell mal durch eine spontane Idee hinreißen??

Während ich hier den Haushalt mache kämpfe ich gerade mit mir einen harten Kampf aus. Nähe ich jetzt eine angefangene Jacke zu Ende oder setze ich mich an einen neuen Lieblingspullover den ich mir letztes Jahr in der Waschmaschine durch nen vergessenen Schleudergang ruiniert habe. Die Jacke ist für den Herbst zu dünn und gebe offen zu ich habe ein bisken bammel vor dem Reißverschluss :o Der Lieblingspullover hingegen ist beim ersten mal sooo schön geworden das ich fast geheult habe als ich ihn ruinierte zumal ich die Schurwolle erst 6 Monate später noch mal nach kaufen konnte.

Ok ich schrubbe noch ein bisken und kämpfe weiter mit mir.

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...für mich ist es immer eine Art "Belohnung", mit einem neuen Teil anfangen zu dürfen.

 

Ich versuche es jedenfalls, nix unfertiges liegenzulassen - ein oder zwei Stücke, bei denen es "hakt", sind die Ausnahme....

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Es kommt drauf an.

Ich habe derzeit einen Dufflecoat in angefangen und einen Trenchcoat (Probeteil) in halbfertig liegen. Das hat mich nicht davon abgehalten am WE was anderes zu nähen, denn für Wintersachen war es einfach zu warm. Und auch da habe ich am Freitag zwei Schnitte kopiert, am Samstag die beiden Sachen zugeschnitten und am Sonntag genäht. Genäht allerdings nacheinander weil ich unterschiedliche Garnfarben brauchte. Hätte ich mit einem Garn beides machen können hätte ich die Dinge auch gleichzeitig genäht. Ich nähe immer alles was geht nacheinander und bügle bzw. stecke in einem Rutsch. Das auch schonmal bei zwei T-Shirts (z.B.) gleichzeitig. Oder ich mache einen Handtaschenorganiser und Handyhülle und TaTüTa gleichzeitig.

Wenn ich gerade nicht so viel Zeit habe und/oder keine Lust die NähMa aufzubauen dann bereite ich vor. D.h. ich kopiere Schnitte und/oder schneide zu oder stecke zwischendurch auch schonmal was. Aber meist nutzte ich kurze Zeiträume um ein paar Reihen/Runden zu stricken. Strickzeug aus dem Beutel nehmen und anfangen geht halt schneller. Hätte ich ein vernünftiges Nähzimmer und könnte alles stehen und liegen lassen, dann wäre es vielleicht auch wieder anders.

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Wenn die Nähkursleiterin Luft hat, lasse ich mir schon mal das nächste Teil zuschneiden.

 

Du hast eine Nähkursleiterin, die dir die Teile zuschneidet???

 

 

@Stiefoma:

Ich möchte etwas zu bedenken geben: Du nähst jetzt voller Begeisterung für deinen Enkel, der im Februar auf die Welt kommt.

Meine Erfahrung (von mir selbst und eigentlich allen Eltern, die ich kenne): Man kann vor der Geburt des Kindes einfach nicht sagen, welche Dinge man wirklich braucht. Der eine findet Strampler super, der andere das Hinterletzte, der eine schätzt Flügelhemdchen, der andere sagt dazu 'einmal und nie wieder', der eine will Knöpfe vorne, der andere hinten, der eine Zweiteiler, der andere Einteiler... Dazu kommt, dass gerade der März saukalt oder frühlingshaft warm sein kann. Vielleicht braucht man dicke Jacken oder nur Shirts. Und schon im April kann das Kind der Erstausstattung entwachsen sei.

Es kann dir also sehr leicht passieren, dass die mit Liebe und Begeisterung genähten Dinge liegenbleiben und selten bis gar nicht getragen werden. Wenn du dich jetzt mit so grossem Eifer in dieses Projekt stürzt: Sei darauf vorbereitet. Das hat nichts mit 'nicht schätzen' zu tun! Man kann einfach wirklich nicht sagen, was man in der ersten Zeit braucht, finde ich.

 

(Ich persönlich empfehle für Neugeborene gebrauchte Kleidung - die ist meist so gut wie neu - oder wenn genäht, dann aus alten Shirts etc. Die sind meist kuschelig und ausserdem ist die ganze Chemie rausgewaschen).

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Also zunächst würde ich auch vorschlagen: näh erst ab Gr. 62 und dann so, dass du eine leichte Hose und ein kurzes Oberteil mit Jersey- oder Nickijäckchen kombinierbar hast. Alle Größen drunter (50 wenn man kleine Eltern hat, 56 eher normal) würde ich tatsächlich gebraucht auf Kinderbedarfsbörsen kaufen. Diese Sachen sind meist keine 4 Wochen getragen und es ist schade um die Nähzeit, die du für diese Größen investieren würdest, wenn deine Tochter gleichzeitig ja auch noch kauft. In Gr. 62 passen die Kinder immerhin schon mehrere Monate und dann lohnt sich auch deine Nähzeit für die Teile.

 

Und zu der Frage wie viele Teile gleichzeitig: im Idealfall hab ich meistens nur ein Kleidungsstück unter der Nadel, in einer Kiste landen aber reparaturbedürftige Sachen bis die voll ist (und dann wird die auch vor dem nächsten Nähprojekt erst abgearbeitet), dazu hab ich jetzt mit dem Patchwork angefangen und nähe das auch zwischenrein.

Allerdings mache ich tatsächlich auch Kopier-Marathone wo ich durchaus mal 5 und mehr Schnitte kopiere und wenn ich weiß, ich mache 3-4 gleiche Teile, dann schneide ich die durchaus schon zu. Dann versuche ich aber auch, sie zeitnah zu nähen und nicht zulange liegen zu lassen.

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Ich bin ein es "Gefällt-mir-Einkäufer".

Mittlerweile kaufe ich aber Stoffe nur auf Halde, die meine Farben sind und wo ich weiß, dass ich mich auch noch in einem Jahr auf die freuen kann. Das habe ich zu Anfang mit unmöglichen Farben und Mustern nicht geschafft.

 

Meist überlege ich mir zwar beim Kauf: Oh, einen Meter für einen Rock, oh ich weiß noch nicht, dann lieber 3m, falls es ein Kleid wird.

Meist arbeite ich ein Projekt nacheinander ab. Ufos habe ich bislang nur eines hier liegen (was ich unbedingt mal fertig bekommen sollte!). Wenn es Großprojekte sind (dazu zählen Jacken und Mäntel), schiebe ich schon wie gerade jetzt mal einen Rock dazwischen. Da sitze ich mit abzeichnen und nähen vielleicht 2-3 Tage dran. Allerdings nähe ich auch nur für mich ;)

 

LG und viel Spaß!

Christiane

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Ich nähe eigentlich immer nur ein Teil zur Zeit, aber wenn's etwas Aufwändigeres ist, woran ich grade arbeite, schieb ich mal ne Boxershorts für einen meiner Männer dazwischen, so zur Entspannung und fürs Erfolgserlebnis, damit mal was fertig wird ;). Ein paar von den Dingern hab ich dann auch tatsächlich auf Vorrat zugeschnitten hier liegen, aber die nehmen nicht viel Platz weg....

 

Stoff horte ich allerdings platzraubend, ebenso wie Wolle. Ist wohl ein Jugendtrauma, ich hatte vor langer, langer Zeit mal gar, gar, gar kein Geld (nicht mal Taschengeld...) und musste jede Menge alte Pullis aufribbeln, um überhaupt stricken zu können. Derzeit bin ich (ohne akute Not, dem Herrn sei Dank) auf einige Jahre hinaus gegen derartige Durststrecken gewappnet :o

 

LG

Katja

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Immer schön brav Stück für Stück. Ich hab nicht viel Platz in der Wohnung und muss nach dem Nähen alles schön brav aufräumen um nicht im Chaos zu versinken. Da würd ich die Krise kriegen wenn ich dann auch noch mehre unfertige Stücke so verstauen muss, dass ich hinterher noch weiß was wie zusammengehört.

 

lg Natascha

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Ich nähe wirklich immer ganz konsquent Eins nach dem Anderen, das würde mir sonst keinen Spaß machen!

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bei mir liegen 2 Ufos rum - ein dicker Winterrock - bei dem mir ein Helfer fehlt, der mir mal den Saum absteckt (da fällt mir ein - den nehm ich nächste woche mit zu meiner Schwester - die muss das machen ;):D) - und ein angefangener Blazer - bei dem ich bei den Paspeltaschen "abgebrochen" bin :o....

...aber irgendwann werde ich mich trauen....

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So ich habe mir Eure Worte zu Herzen genommen und bin gerade dabei meine Zeeland zu Ende zu nähen. Da ich ja ein Reißverschlussschisser bin und Angst hatte mir die Jacke zu versauen, hatte ich sie brav über meine Püppi gehängt :o:o. Nun habe ich den Saum, Mütze und die Belege geschafft und natürlich eine Seite des Reißverschlusses schon wieder getrennt und neu angenäht. Ich werde sie heute hoffentlich noch schaffen (mal sehen wie oft ich noch trenne ;) )

Danach werde ich den Schlafsack beenden und ein bisken in mich gehen bezgl. der Babykleidung. Denn irgendwie habt Ihr ja recht das es kaum lohnt in diesen winzigen Größen zu nähen.

Zur eigenen Motivation kann ich ja dann durchaus die schönen warmen kuscheligen Pullover und Strickjacke für mich anfangen.

 

Vielen lieben Dank für Eure Tipps

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Also, wenn hier bis jetzt nur lauter brave Stück-für-Stück-Näher aufgetreten sind, oute ich mich halt mal als Ufo-Queen!

Ich halte das nicht aus, immer brav ein Teil fertig zu machen, dann erst das nächste, wenn es mich zwischendrin packt, fang ich auch schon mal was Neues an. Zur Zeit ist ein großer Quilt in Arbeit, das dauert schon seine Zeit, wenn ich dann zwischendrin denke, ich könnte ein T-Shirt gebrauchen, dann wird es eben dazwischengeschoben. Aber in der Regel behalte ich meine Ufos unter Kontrolle, es gibt da allerdings ein Langzeit-Ufo (Quilt) das nenne ich dann halt nicht Ufo, sondern work-in-progress.

Gruß von Karin

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Ich würde bei Kinderkleidung (Quilts sind doch was ganz anderes :rolleyes:) Stück für Stück arbeiten. Oder sagen wir Setweise.

 

Wenn ich kopiere, dann kopiere ich schonmal zwei oder drei Schnitte, weil ja der Tisch gerade frei ist.

Da ich unter der Woche normalerwiese auch wenig Zeit zum nähen habe, schneide ich auch schonmal 2-3 T-Shirts zu. Aber mehr nicht! Diese werden dann aber erst brav abgearbeitet. Neue Zuschnitte erst wenn der alte Stapel weg ist!

 

Da ich eigentlich auch patche, habe ich natürlich eine UFO Kiste.... Zu aktiveren Zeiten hatte ich meist einen Quilt im Zuschnitt, einen beim nähen des Tops und einen im quilt Stadium..... drei liegen schon seit 2 Jahren in der Kiste... rate mal in welchem Stadium? :D

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Du hast eine Nähkursleiterin, die dir die Teile zuschneidet???

 

 

Hey Martina,

 

ist echt spannend, was es (regional) für Unterschiede gibt.

klar, das ist bei uns so üblich.

Natürlich bekommst Du auch weitere Tipps und Tricks.

Zuschneiden, das machen bei meinem Anbieter alle Kursleiterinnen und bei den anderen Anbietern soviel ich weiß auch.

Ich habe allerdings das Gefühl, dass Sie lieber selber zuschneidet, als selbstzugeschnittenes zu retten.:rolleyes:

 

Ist das bei Euch nicht üblich???

 

LG

Conny

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