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rightguy

An die wirklichen TRACHTENexperten

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jetzt muß ich als ehemalige Landpomeranze auch was schreiben. Ein sehr interessantes Thema!

 

Österreicher und Deutsche unterscheiden sich schon mal wieder gewaltig in der Sprache.. bei uns ist der Begriff Dirndl üblich für besagte Bekleidung. Tracht heißt eben das traditionelle, ortsübliche Gewand, das, wie Zuckerpuppe sehr genau geschildert hat, auch Rang, Stand und Reichtum zur Schau stellte. Und das Dirndl ist ein Teil davon, eben die Damenbekleidung, die Männer tragen Lederhosen oder Lodengewand. Und "ihr" Dirndl trägt eine Frau ihr Leben lang. Somit muß genug Zugabe drin sein, damit es geändert werden kann. Dann gibt es nur noch die Aufteilung in "Werktagstracht" (früher die Arbeitskleidung) und "Festtagstracht" (für Sonntagsmesse und Feiern).

 

Es gibt hier in jedem Bundesland ein Heimatwerk, mit vielen Bildern der ortsüblichen Trachten und der verwendeten Stoffarten. Ich kenn mich halt in der Steiermark am besten aus, allein da gibt es mehr als 270 verschiedene Dirndln. Da müßte eigentlich für jeden Geschmack ein passendes Modell dabei sein.

 

Dirndl aus Kunstfasern ist völlig undenkbar, ebenso kurze Röcke - das Minikleid hat erst so Anfang der 70er Jahre als Modeerscheinung Einzug gehalten. Und das Oktoberfest seh ich als "Faschingsparty mit Möglichkeit zum öffentlichen Besäufnis" (ok, ich war selber noch nie dort, werd auch nie dort sein.. werft die Steine..). Das, was dort getragen wird...jessas, meine Augen tun weh... und Reißverschluß??? Niemals, völlig unmöglich. Und ich frage mich auch: wozu braucht man den bei einem Dirndl? Die werden geknöpft, gehaftelt, geschnürt...

 

Und dann fehlt noch: das Kropfband. Die ultimative Kontrolle der jungen, unverheirateten Damen, denn war sie schwanger, wurde das Band zu eng... dann hats "pressiert"

 

Und ein echtes Dirndl muß, streng genommen, von der Trägerin selbst genäht werden. "Kaufen tun das nur Touristen" sagte schon meine Oma. Früher zeigte die Frau damit ja auch ihre näherische Geschicklichkeit und ihren Reichtum.

Heute ist das passee, da darf auch gekauft werden.

 

Ich selbst besitze kein Dirndl, weil ich keine Gelegenheit hab, wo ICH es passend finde. Aber schön find ich sie auch. Wenn sie "echt" sind und einen Regionsnamen haben..

 

Daß alles mögliche verkauft wird, nun ja, das muß man den armen Händlern nachsehen. Die müssen anbieten, was der Kunde wünscht. Heuer scheint ja blasses Giftgrün mit Quietschrosa sehr gut zu gehen... wo ist meine Augendusche :D...

 

lg

Dracherl

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@ Dracherl:

Danke für den erhellenden und informativen Beitrag :)!

Als "Nordlicht" von jenseits des Weißwurschtäquators hab ich natürlich absolut keine Ahnung, was Dirndl anbetrifft - aber schön finde ich das ein oder andere trotzdem (und instinktiv wohl die "richtigen" ;)...).

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Danke, Jadzia, dass du das auch noch geschrieben hast.

Ich finde es sehr "gesund" und toll, dass "Dirndl" aller Art getragen werden. Und sie werden eben wirklich getragen. Hier in Regensburg ist grad Volksfest (Dult). Jeden Tag sieht man Frauen aller Art (gross und klein, jung und alt, arm und reich, Stadt und Land) im Dirndl dahin ziehen. Das ist doch fantastisch und lebendig! Mir persönlich gefallen zwar die "aufgekitschten" Dirndl auch nicht, aber wie prima ist es doch, dass es Dirndl für jeden Geschmack gibt!

 

Bei uns in der Schweiz sind die Trachten total reglementiert. Das ist total steif und wenig lebendig. Trachten werden denn auch nur von wenigen (im Vergleich zum Dirndl) getragen. Entsprechend steif und m.E. fad ist dann auch der Volkstanz.

Dabei haben sich die (viele?) Schweizer Trachten über die Jahrhunderte entwickelt und immer verändert. Die meisten wurden dann im Biedermeier, einer Phase des "Cocooning" und "Besinnung aufs gute Altez"festgeschrieben". Dh. das, was damals als traditionell galt, wurde festgelegt als einzig korrekte Tracht.

 

Das schöne daran ist, das alte Handarbeitstechniken erhalten bleiben (z.B. Bündner Stickerei, eine Art der Kreuzstikerei. Aber das gibt es bei den Bayerischen Trachten ja auch. Ich finde es toll, wenn es traditionelle Dirndl und moderne Interpretationen nebeneinaner gibt.

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Schaut Euch mal die Dirndl von "der Ochse" an, ich glaube, die wurden damals in der Landlust vorgestellt.

Die finde ich sehr schön und schlicht.

Sie sind aus einfarbigen Stoffen.

 

 

viele Grüsse

Vintoria

 

Danke für die Anregung :hug:

Da diese Dirndl m.E. durch die Schlichtheit wirken, kommt man halt um einen RV nicht drumrum (weil: Knöpfe im Rücken - echt net :o ).

Bin grad am Überlegen, ob man dazu den Abendkleid-Schnitt aus der neuen Ottobre Woman abwandeln könnte (Rückendekolleté natürlich weg ! ) ;) - hmmmm *grübel*

 

LG Barbara

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Trachten werden denn auch nur von wenigen (im Vergleich zum Dirndl) getragen.

Im Vergleich zum Dirndl? Das ist wahrscheinlich nur in Bayern so.

Hier (Grossraum Stuttgart) trägt kein Mensch ein Dirndl, es sei denn (neuerdings) als Verkleidung fürs Volksfest.

Bei irgendwelchen anderen Gelegenheiten habe ich noch niemals eins gesehen.

Grüsse, Lea

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Danke für die Anregung :hug:

Da diese Dirndl m.E. durch die Schlichtheit wirken, kommt man halt um einen RV nicht drumrum (weil: Knöpfe im Rücken - echt net :o ).

Bin grad am Überlegen, ob man dazu den Abendkleid-Schnitt aus der neuen Ottobre Woman abwandeln könnte (Rückendekolleté natürlich weg ! ) ;) - hmmmm *grübel*

 

LG Barbara

 

Hallo Barbara,

 

ich hab mir grad die Dirndl vom Ochsen nochmal angeschaut, das sind ganz normale Dirndlschnitte. Auf einem Bild kann man hinten auch die Dirndltypischen Teilungsnähte erkennen. Ein Reissverschluss an der Seite ist bei diesen

Modellen natürlich unumgänglich. (ist auch was anders als hinten, wo er einem förmlich ins Auge springt;) ) Die Ausschnitte sind mit Schrägstreifen eingefasst, mir persönlich würde es gefallen, wenn man diese trotzdem mit Paspelstreifen abschliessen lassen würde.

lg

Vintoria

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Hallo Vintoria,

 

ja, die Teilungsnähte sind typisch - wäre das Dekolleté nicht so groß, würden sie in der Schulternaht enden. Andere Dirndl haben die Teilungsnaht im Armloch endend ( z.B. mein eigenes - seit Jahren zu klein :o ) und so auch der Ottobre-Schnitt ;)

Weshalb ich um den Ottobre-Schnitt rumschleiche hat ganz einfach den Grund, dass ich

1. das Heft hier liegen hab,

2. keinen Dirndlschnitt besitze und

3. leidenschaftlich gern an Schnitten "rumschnitze" :D

 

LG Barbara

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Hallo Barbara,

 

ich hab mir das Ottobrekleid gerade angeschaut, der Schnitt dürfte doch funktionieren. Leider kann ich auf den Bildern nicht erkenne, ob hinten ein

Abnäher eingearbeitet ist, bzw wie die Naht verläuft. Aber wenn du ein bischen Erfahrung hast, kannst Du Dir das schon zurechtändern.

 

lg

Vintoria

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Ein Reissverschluss an der Seite ist bei diesen

Modellen natürlich unumgänglich. (ist auch was anders als hinten, wo er einem förmlich ins Auge springt;)

 

Also, mal ehrlich, bei meinem Faschingsdirndl (der Ausdruck gefällt mir, so nenn ich das ab jetzt immer :D ) käme ich mit einem RV an der Seite gar nicht klar. Das sitzt nämlich dermaßen stramm, dass ichs sicher nicht zu bekäme. Ich finde einen RV im Rücken bei einem Dirndl einfach leichter zu schließen. Da lege ich mich nämlich mal auf den Bauch, atme tief aus, und eine helfende Hand zieht zu. Wenn ich dann wieder stehe sitzt es prima, und ein halbes Hendl passt auch noch rein :D

 

Ich finde nichts schlimmer als Dirndl, die einfach total locker sitzen und Fältchen werfen. Klar, das ist bequemer, aber ein Dirndl muss doch stramm am Körper sitzen, oder etwa nicht?

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Einen Reissverschluss an der Seite kann man selbst bei einem engen

Kleid alleine besser schliessen.

 

Es ist mir persönlich ja völlig egal, mit welchen Kleidern die Menschen

rumlaufen. Ich hab halt andere Ansprüche, gerade was die Verarbeitung und die Passform betrifft. Da hab ich nämlich noch kaum ein billiges Dirndl gesehen, welches der Trägerin dann auch tatsächlich richtig gepasst hat.

 

Den meisten Leuten fällt das gar nicht auf, weil das Auge nicht geschult ist.

Aber für mich persönlich ist das kein Kriterium.

 

 

viele Grüsse

Vintoria

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Mein Dirndl habe ich damals von einer Trachtenschneiderin nähen lassen und hat ca. 850 € gekostet. Da habe ich lange drauf gespart, dafür wird es aber auch viel getragen und es sitzt perfekt. Ich liebe es. Und jedes Jahr nähe ich mir eine neue Schürze, mal Seide, mal Baumwolle. So ist es wandelbar und dem Anlass entsprechend anzupassen.

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Bei uns in der Schweiz sind die Trachten total reglementiert. Das ist total steif und wenig lebendig. Trachten werden denn auch nur von wenigen (im Vergleich zum Dirndl) getragen. Entsprechend steif und m.E. fad ist dann auch der Volkstanz.

 

Das schöne daran ist, das alte Handarbeitstechniken erhalten bleiben (z.B. Bündner Stickerei, eine Art der Kreuzstikerei. Aber das gibt es bei den Bayerischen Trachten ja auch. Ich finde es toll, wenn es traditionelle Dirndl und moderne Interpretationen nebeneinaner gibt.

 

Ich bin zuwenig Volksütmlich angehaucht, dass ich eine Tracht tragen würde. Auch wenn meine Handfertigkeiten dafür genügen würden. Und die Aargauer Tracht mit dem Silberschmuck wäre noch extrem schön.

 

Aber wenn es eine vereinfachte Form gäbe, die alltagstauglich wäre, dann würde ich zu meiner helvetischen Abstammung stehen. Aber so wie unsere Trachten aussehen, würde ich damit im Alltag verkleidet wirken.

Schade, den Schweizern fehlt irgendwie ein gewisser Nationalstolz. Und gerade deshalb finde ich es schön, wenn man in Bayern auch ohne Biersause ein Dirndl sieht.

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In Schweden haben sehr viele Frauen eine Tracht. Diese sind alle einer Region bzw sogar Dörfern zugeordnet.

 

Eine Frau trägt dort ein Lebenlang die Tracht von dem Ort, woher sie kommt.

Das finde ich auch eine sehr schöne Sitte.

 

Grad bei Mittsommerfesten sieht man da eine sehr bunte Vielfalt.

 

viele Grüsse

Vintoria

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Also, mal ehrlich, bei meinem Faschingsdirndl (der Ausdruck gefällt mir, so nenn ich das ab jetzt immer :D ) käme ich mit einem RV an der Seite gar nicht klar. Das sitzt nämlich dermaßen stramm, dass ichs sicher nicht zu bekäme. Ich finde einen RV im Rücken bei einem Dirndl einfach leichter zu schließen. Da lege ich mich nämlich mal auf den Bauch, atme tief aus, und eine helfende Hand zieht zu. Wenn ich dann wieder stehe sitzt es prima, und ein halbes Hendl passt auch noch rein :D

 

Ich finde nichts schlimmer als Dirndl, die einfach total locker sitzen und Fältchen werfen. Klar, das ist bequemer, aber ein Dirndl muss doch stramm am Körper sitzen, oder etwa nicht?

 

Das erinnert mich ans Jeans anziehen vor 35 Jahren.

Da hat man sich auch hingelegt um den RV zuzubekommen. Notfalls mit einer Zange :D;) man ist dann noch etwas liegengeblieben bis man wieder aufstehen konnte.:cool:

 

Ja ich finde auch, dass ein Dirndl keine Falten werfen sollte.

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... aber ein Dirndl muss doch stramm am Körper sitzen, oder etwa nicht?

 

natürlich.Und zwar so, daß Du wunderbar tief Luft holen kannst, wenn Dir ein fescher Bursche über'n Weg läuft oder dir das saftige Hendl quasi in den mund springen will :D

Weshalb sinnvollerweise ein wirklich gutes Mieder (solo oder im Verbund :) )

geschnürt wird. Keinen RV. Knöpfchen sind zwar auch schön, aber nur ein Schnürmieder bietet vollkommene Bewegungsfreiheit in fast allen (Dirndl-)Lebenslagen :hug:

 

Kerstin

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Falls ihr mal Zeit habt,

dann kann man dort

in Benediktbeuern

viel über Tracht sehen, lesen und besprechen.

 

Wir waren heute im Rahmen des Textilmarkts dort,

 

aber das Trachten-Informationszentrum ist immer dort angesiedelt.

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hast Du gleich vorne rechts bei der Vitrine die beiden Modelle gesehen?

Das oliv-blau-Brokat-seidene? Und nebenan das kurze blaue? Ich hab Stielaugen gekriegt und Mühe gehabt, die wieder einzufahren :D

Und gleich links das bunte. Zu bunt als Ganzes, aber mit wunderschönen Borten und Falbeln. So schöne Modelle. Und dann natürlich die Gewänder der "hauseigenen" Mädels

 

Grüße

Kerstin

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Ja wir haben alle sehr bewundert.

Für mich kann ich mir keines dieser Modelle vorstellen.

 

Aber die Damen dort haben toll ausgesehen.

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Ich war anscheinend zur falschen Zeit dort - nämlich gestern nachmittag. Die Trachten habe ich garnicht erst gesehen, denn nach einer Runde über den Innenhof haben wir uns in den Biergarten geflüchtet, wo wir aber nicht bedient wurden...

 

(Ich sage nur: DER FÖHN !!).

 

Diesmal war ich echt enttäuscht von dem, was ich gesehen habe. Allerdings war das nicht das ganze Angebot. Es war voll, warm, unübersichtlich, die Standbesitzer ausgepowert oder frustriert, das Angebot teilweise extrem vorgestrig. Zwar handwerklich klasse - aber irgendwie...spiessig.

 

Meine Grete hat allerdings gesagt, so ein Dirndl wie die vom "Ochsen" dürfe ich mir auch machen. Ein anderes nicht.

 

Isebill

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Ich war ... gestern nachmittag. Die Trachten habe ich garnicht erst gesehen, ...

Isebill

 

im Trachteninformationszentrum. Im ersten Durchgang (Haupteingang), rechts, vom Ort her kommend. Was Essen und Trinken betrifft, schien's uns auch etwas unorganisiert, egal, ob Biergarten vom Klosterstüberl oder die anderen Möglichkeiten.

 

Kerstin

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Hallo ihr alle,

 

zwei ganz wichtige Dinge wurde jetzt nicht erwähnt. Zwar wird im Ausgangsposting auch nicht danach gefragt, aber genau der Punkt kann jedes Dirndlgewandoutfit zerstören.

 

1. Die Schuhwahl!!! :D:D:D

 

Turnschuhe, Ballerina, HighHeels, Cowboystiefel, Sneaker..... alles schon gesehen!

Meine Meinung: Wenn das Geld nicht reicht, um sich ordentliche Schuhe zum Dirndlgewand zu leisten, und daher irgendwelche Schuhe herhalten müssen, welche man im Schrank gefunden hat, der sollte dann aber auch wirklich zum China-Dirndl greifen und ganz dem Stilbruch verfallen - ihn vielleicht auch kulitivieren.

 

2. Die Jacke!!! :D:D:D

 

Selbiges gilt erst recht für die Jacke. Jeansjacken, Kapuzenjacken, Blazer und Co können jedes noch so teure Dirndlgewand optisch in ein Faschingskostüm verwandeln. Spencer oder Strickjacken sind hier das Non-plus-Ultra.

 

 

Und absolut verzichten sollte man auf Applikationen mit Elchen - wenn, dann Hirsch. Übrigens ist der Hirsch nicht der Mann von dem Reh - nur mal so nebenbei erwähnt. :D

 

Liebe Grüße aus München

millefleurs

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Bei der Jacke gebe ich dir Recht, Millefleurs, Spenzer oder Strickjacke im Trachtenstil, was anderes finde ich da auch nicht schön. Aber bei den Schuhen bin ich anderer Meinung!

Was da oft in der "Trachtenabteilung" angeboten wird, ist ober-asbachuralt-Stil, sowas würde ich niemals nicht tragen. Ein schöner schlichter Pumps dagegen, nicht Stiletto-, aber schon mit Absatz, passt meiner Meinung nach sehr gut zum Dirndl.

Ich bin mit Dirndl aufgewachsen, die trugen wir Sonntags in der Kirche, zu allen Geburtstagen und Familienfeiern und ich habe immer noch mein erstes Selbstgenähtes aus Salzburger Seidenbrokat im Schrank, auch wenn ich leider nicht mehr hineinpasse....

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Zitat aus dem Trachten-Informationszentrum Benediktbeuern:

Vielleicht ist die Tracht am lebendigsten dort, wo diejenigen die sie tragen, keine Tracht darin sehen, sondern einfach ihre Kleidung.

 

 

Mir gefallen Trachten an den verschiedensten Leuten.

 

Ich selbst käme mir auch in der korrektesten Tracht mit den dazu passenden Schuhen und mit der genau richtigen Jacke irgendwie verkleidet vor.

 

Die Dirndl vom Ochsen finde ich ebenfalls sehr schön ( trotz RV). ;) zum anschauen.

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Wenn ich das alles hier so lese, kommt mir in den Sinn: zum Glück gibt es keine Trachtenpolizei :D.

 

Und zum Glück ist es den meisten TrachtenträgerInnen völlig wurscht, was andere von ihnen denken.

 

So bleibt das Leben bunt :D.

 

Ich fand es am Samstag beim ZLF und auf der Wiesn jedenfalls zumindest interessant anzusehen.

 

Ich selbst besitze übrigens seit vielen Jahren eine Mecklenburgische Tanztracht, die ich ab und zu auch mal ausführe...

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