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elkaS

technisches Thema: Handstiche - genäht und gestickt

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Tschuldigung. :o Das echte Leben hat mich ausgebremst.

 

Aber jetzt bin ich da und habe heute erstmal mit einem kleineren Projekt begonnen. Ich nähe eine Kissenhülle, natürlich vollständig von Hand, sonst macht's ja keinen Sinn. Wenn ich damit fertig bin, will ich mich an ein größeres Projekt wagen, an dem dann nicht nur genäht, sondern auch gestickt wird.

 

Nähen von Hand ist ja was, was manche Leute, die begeistert den Anlasser ihrer Nähmaschine durchtreten, nur äußert widerwillig oder gar nicht tun. Einst jedoch, nämlich vor der Erfindung der ersten wirklich brauchbaren Nähmaschine so um 1845 rum, war das Nähen von Hand laaaaaange Zeit ganz normal. Und eigentlich ist es auch gar nicht so schwer. Es dauert nur länger. Was es allgemein zu beachten gibt, erzähle ich später.

 

Jetzt zeige ich erstmal kurz den ersten Stich, den ich an meinem Projekt verwende:

 

DSC00238.jpg

 

Der Überwendlichstich. Er wird zur Kantenversäuberung genutzt. Man arbeitet von links nach rechts und sticht einfach immer von hinten nach vorne durch den Stoff.

 

Da ich mit dem Versäubern noch nicht fertig bin, wird es ein bisschen dauern, bis ich zum nächsten Stich komme.

 

Bis dahin! :)

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Guest auenfee

Vielleicht eine dumme Frage, aber warum nutzt Du hier nicht den Festonstich, der würde sich doch noch besser eignen, da er dem Stoffrand mehr Stabilität verleiht?

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Ja, man kann oder sollte in bestimmten Fällen für die Versäuberung einen Festonstich verwenden. Das schien mir hier nicht nötig, weil die Schnittkanten gerade sind und die Kanten nach Fertigstellung des Kissenbezuges nicht beansprucht werden. Bei gebogenen Kanten, besonders in stark fransenden Stoffen, die nachher auch noch beansprucht werden, also z.B. bei Kleidungsstücken, würde ich auch den Festonstich verwenden.

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Hallo ElkaS

 

Bitte sei nicht böse, dass ich anderer Meinung bin:

Diese Kante wird doch schon beansprucht, nämlich immer wenn bei jedem Wäschewechsel das Kissen in die Hülle gesteckt wird, dann schabt das Kissen an den seitlichen Nähten entlang und könnte den Nähfaden aber auch die Schnittkante zwischen dem gespannten Faden aufribbeln.

 

Ich würde jetzt hierfür ausnutzen, dass schon lange die Nähmaschine zur Erleichterung der Näherei erfunden wurde und in diesem Fall die Rechts-Links-Naht wählen, weil diese sehr sauber aussieht und auch abriebfest ist und ich nicht gleich wieder mit Reparaturarbeit beschäftigt sein möchte.

 

Gruß

annimaus

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Es ist ein Dekokissen. Der Bezug wird also nicht ständig gewechselt. Außerdem hat es zwei Zentimeter Nahtzugabe, es wird sich nicht gleich auflösen. Falls doch, hab ich immerhin was gelernt und Erfahrungen gesammelt.

 

Wenn mein Thema dieses Doppelmonats nicht das Nähen und Sticken von Hand wäre, würde ich das ganze Kissen mit der Maschine nähen. ;) Ich kann ja in einem Jahr mal melden, wie das Kissen dann aussieht. Bei Bedarf rattere ich dann mit der Maschine über die Kanten.

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Guten Abend!

 

Inzwischen bin ich beim nächsten Stich angekommen. Ich habe die Kanten erst aufeinander gesteckt und dann mit einem Vorstich geheftet. So sieht der normale Vorstich aus, wenn man einfach in regelmäßigem Abstand von rechts nach links arbeitend oben in den Stoff sticht und dann wieder von unten nach oben usw.:

 

DSC00240.jpg

 

(Mein Kindernähbuch von 1984 unterscheidet zwischen Vor- und Heftstich und sagt, im Unterschied zum Vorstich sollten beim Heftstich die obenauf liegenden Stiche länger sein als die unteren. Ich handhabe das allerdings eher großzügig.)

 

Man kann den Stich auch nach Belieben versetzt nähen, wie ich es hier gemacht habe:

 

DSC00241.jpg

 

Das hat den Vorteil, dass sich die Stoffteile nicht am durchlaufenden Faden entlang gegeneinander verschieben können. Es hält also besser, was besonders für eine Anprobe, wenn man ein Kleidungsstück heftet, hilfreich sein kann. Beim einfachen Vorstich kann sich nämlich der Faden sehr leicht rausziehen, wenn man dran hängen bleibt.

 

 

Ich wollte zum Nähen von Hand noch ein paar Dinge loswerden.

 

Nadeln: Es gibt eine wahre Fülle von Handnähnadeln; kurze, lange, dicke, dünne, welche für besondere Anwendungen, welche mit besonderen Ören oder besonderen Spitzen wie Ball-Points, welche für bestimmte Materialien und weiß ich noch was alles... Wer es genau wissen will, fragt vielleicht einen Quilter. Ich glaube, die kennen sich besser aus als ich.

Wichtig ist jedenfalls bei der Auswahl der richtigen Nadel dasselbe wie bei der Auswahl einer Maschinennadel. Nadel, Stoff und Garn müssen aufeinander abgestimmt sein. Für einen dünnen Stoff verwendet man eine feine Nadel mit einem kleinen Ör und einen feinen Faden, bei einem dicken Stoff wählt man entsprechend.

 

Faden: Fadenstärke ist klar. Ein Problem, das beim Maschinennähen nicht auftritt, ist die Frage nach der Länge des Fadens. Auch dazu meldet mein Kindernähbuch einen Merksatz, nämlich den, dass der Nähfaden etwa 60 cm lang sein sollte. Je länger der Faden, umso höher angeblich die Gefahr, dass er sich zu sehr verzwirbelt oder gar verknotet. In diesem Zusammenhang Wissenswertes hat zuckerpuppe z.B. hier und bestimmt auch noch an anderen Stellen im Forum geschrieben.

 

Fingerschutz (Fingerhut): Ich benutze keinen, mag ich nicht. Kenn ich mich also auch nicht mit aus. Gute Ansprechpartner könnten auch hier Quilter sein.

 

Und jetzt noch ein guter Rat zum Schluss: Legt eure Handnähnadel immer separat ab oder steckt sie in ein Nadelkissen, Stoffstück, was auch immer, wenn ihr sie gerade nicht braucht. Das erspart viel Sucherei, z.B. in den Stecknadeln, aus denen ich gerade meine Nähnadel raussuchen musste, obwohl ich ein Nadelheft gleich nebendran liegen hatte. :rolleyes:

 

DSC00239.jpg

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Hihi,

 

das ist dann mal die "Nadel im Nadelhaufen" statt im "Heuhaufen".;)

 

Danke, dass Du dieses Thema angehst.

 

Mein größtes Problem beim Handnähen ist immer die Gleichmäßigkeit, aber ich vermute, dass wird wohl nur durch üben besser:rolleyes:

 

Bei den Handnähnadeln greife ich offensichtlich immer daneben, die sind oft viel zu stumpf. Das ist besonders blöd, wenn man etwas unsichtbar (Saum) anähen will. Ob ich mich da auch mal bei den Quiltnadeln umschauen muss? Aber die sind doch wiederum so kurz, oder?

 

Ich gucke jedenfalls gespannt weiter zu!

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Ok, ich muss wohl mal wieder shoppen gehen...

 

Danke für die Tipps.

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Sehr interessanter Fred. Ich musste grad auch wieder aufs nähen von Hand umsteigen, weil ich es mit der Maschine mit Sicherheit nicht so ordentlich hinbekommen hätte. Es dauert zwar deutlich länger, aber Abends beim Fernseh gucken ist es eine nette Abwechslung, wenn man einfach nicht die Finger stillhalten kann:D

 

Nachdem ich mit einem Nadelsortiment aus dem 1 € Laden angefangen habe, womit ich nicht wirklich zufrieden war:rolleyes: hab ich mir vor kurzem mal für 3,70 € eine Prym-Nadeln-Combi-Card gegönnt. Dazu gehören 50 Näh-, Stick- und Stopfnadeln + Einfädler und ich muss sagen, es näht sich mit den Nadeln klasse. Es ist eine gute Investition, wenn man nicht weiß, welche Nadellänge man bevorzugt und man vielleicht auch gerne gleich ein paar Stick- oder Stopfnadeln auf Vorrat hätte.Man weiß ja nie, wuzu man es mal braucht.:D

 

LG Franzi

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Sehr interessantes Thema, obwohl ich Handnähen meist zu vermeiden versuche ;)

 

Zum Nähfaden möchte ich etwas ergänzen: Man kann wohl das Verdrehen und Vertüddeln vermeiden, je nachdem in welches Ende des Fadens man den Knoten macht (oder vernäht...): Ich meine, man nimmt das frisch abgeschnittene Ende.

Hängt mit der Richtung des Zwirnens zusammen.

 

Und zum Einfädeln: Ich liebe die Patentnadeln mit dem Schlitz im Öhr für Vernähfäden! Self-threading needles auf englisch. Sehr praktisch :)

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Ah, Stoffmadame, danke für die Erinnerung, die müssen noch auf meine Habenwill-Liste :D

Ich habe auch lange ungerne von Hand genäht. Bis ich auf den Blog von annekata gestoßen bin, die alles von Hand näht. Das hat mich so begeistert, dass ich einige Sachen nachgemacht habe. Und jetzt nähe ich soo gerne mit der Hand! Besonders Schrägbänder, mit denen ich auf Kriegsfuß stehe, nähe ich nur noch von einer Seite mit der Maschine, die Gegenseite dann mit der Hand. Schaut einfach schöner aus :)

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Hallo,

 

hier mal schnell der Steppstich des Handnähers:

 

DSC00242.jpg

 

Sieht von vorne eben nach Steppstich aus. Man arbeitet von rechts nach links. Der Faden wird von der Rück- auf die Vorderseite durchgestochen und dann in Stichlänge rechts vom Einstich wieder auf die Rückseite gezogen, auf der Rückseite legt der Faden zwei Stichlängen zurück, bevor er wieder mit einem neuen Einstich in Stichlänge links des ersten auf die Vorderseite kommt. Diesen ganzen Vorgang erledigt man im Prinzip mit dem einen Nadelstich, der auf dem Bild zu sehen ist. Der nächste Stich erfolgt wieder nach rechts in den Einstich des vorherigen Stichs. Usw.

 

Und von der Rückseite sieht es so aus:

 

DSC00243.jpg

 

Der Stich erscheint mir sehr haltbar, lässt sich schlechter trennen als eine Maschinennaht. Was die Gleichmäßigkeit angeht, stellt diese sich meiner Erfahrung nach schon nach ein paar Zentimetern ein. Man muss also durchaus nicht ewig üben, um das gut hinzukriegen.

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:ups::eek:

 

Also, wenn Du die Rückseite nicht auch gezeigt hättest, hätte ich geglaubt, Du mogelst!!! Ich glaube nicht, dass ich das so gleichmäßig hinbekommen, zumindestens nicht ohne zu üben.

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Meine Güte, zuerst hab ich auch gedacht, das sei eine Maschinennaht :eek:

Wow!

Und wie bekommst du das so gleichmäßig hin, dass die Fäden auf der Rückseite immer abwechselnd liegen? Das machen meine nie...

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Vielen Dank für die Blumen. :)

 

Und wie bekommst du das so gleichmäßig hin, dass die Fäden auf der Rückseite immer abwechselnd liegen?

 

Das kann ich dir leider auch nicht sagen. Ich gucke die Rückseite nicht an, während ich nähe. Die wird einfach so. :o

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Hallo

 

Ich nähe sehr, sehr viel mit der Hand, aber so gleichmäßige Stiche bekomme ich nicht hin .Super !

 

Dabra

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Guest Wirbelwind

Das macht Lust, sich doch mal an ein Couture-Stückchen zu wagen: gänzlich von Hand genäht.

 

Momentan steht in meinem Schreibtisch in Darmstadt meine kleine Lotus, damit ich unter der Woche dort auch mal nähen kann und nicht nur am Wochenende in Hamburg. Aber zum einen komme ich sowieso fast nie dazu, zum anderen wäre es irgendwie reizvoll, an den Abenden, an denen ich dann doch mal Zeit haben sollte, echte Handarbeit zu machen. Ich glaube, ich suche mir mal irgendetwas nettes raus.

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Aaaalso. Nun hatte mich gestern der Ehrgeiz gepackt.

 

Zwei Stücke Stoff, einen Faden, eine Nadel (neu von Prym natürlich!!).

 

Was soll ich sagen, ich ziehe meine Aussage von gestern zurück. Wenn man erst mal ein paar Stiche gemacht hat und schön konzentriert bleibt, wird es tatsächlich gleichmäßig!!

 

Und ich dachte immer, ich könnte nicht gut Handnähen.:)

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Ja, ja, manchmal muss man nicht soviel denken, sondern es einfach machen, und dann klappt es schon. :D

 

Ich freu mich jedenfalls, dass ich tatsächlich jemanden motivieren konnte. :)

 

Aktuell komme ich nicht weiter, weil mir die Zeit fehlt. Und wenn ich wieder Zeit habe, ist wahrscheinlich das Wetter nicht mehr so schön warm. Die Steppnaht habe ich nämlich bei Sonnenschein und Vogelgezwitscher auf dem Balkon genäht. Das war richtig schön und entspannend!

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Ein sehr schönes Thema.

Die schräge Heftnaht habe ich direkt übernommen. Ich nähe eigentlich sehr gerne von Hand.Hörbuch dabei und los geht´s. Sehr entspannend! :) Gerade habe ich den Kragen an meine Jacke händisch genäht. Für knifflige Stellen ist mir meine Maschine zu hastig.

Allerdings werden meine Nähte nicht so schön gleichmäßig...:rolleyes:

 

Ich benutze kurze oder halblange Clovernadeln. Die haben ein längliches Öhr, so dass der Faden besser einzufädeln ist und sie sind nahezu unkaputtbar, wenn auch inzwischen etwas verbogen. Demnächst sind also neue fällig.

 

Versäubern allerdings geht besser mit der Maschine. Ist auch eine eher undankbare Aufgabe. Lange, gerade Nähte auch.

 

Eine Frage habe ich noch: Wie vernähst Du den Faden am Anfang und Ende?

Das sieht bei mir immer recht knubbelig aus.

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Tschuldigung schon wieder für das schleppende Vorankommen. Kurzes Päuschen ließ sich nicht vermeiden. Ich war im Urlaub.

Für die kommende Woche hab ich das Sticken auf dem Plan. Ich hoffe, ich komme ein bisschen vorwärts. Zeit ist leider knapp.

 

Vorher nochmal kurz zum Kissen: Es ist fertig geworden. Ich musste ja nur noch den Reißverschluss einnähen. Da kam der normale Heftstich zum Einsatz und dann der Steppstich. Der wird natürlich am Reißverschluss wunderschön gleichmäßig, weil man die regelmäßigen Löcher im Reißverschlussband dafür nehmen kann. Hab allerdings von der Naht kein Foto, nur vom eingenähten Reißverschluss:

 

DSC00247.jpg

 

Wie vernähst Du den Faden am Anfang und Ende?

Das sieht bei mir immer recht knubbelig aus.

 

Ich vernähe meist nicht genau auf der Stelle, sondern versuche mit ein paar kleinen Stichen hier und da ein paar Gewebefäden und Fäden aus dem Garn der schon genähten Stiche mitzunehmen. Am Schluss führe ich den Faden gerne ein Stück durch die vorhandene Naht zurück und ziehe ihn dabei auch stellenweise wieder durch das Garn der Naht, bevor ich abschneide.

Irgendwo am Anfang hab ich schon mal einen Thread verlinkt, der das Thema auch behandelt.

 

Viel mehr gibt es zu den Handstichen eigentlich nicht zu sagen. Verschiedene Saumstiche, den Hexenstich sowie Rollieren von Hand und ähnliches gibt es schon hier zu sehen. Den Schling-, Feston- oder Wiemandensonstnochnennt-Stich zeige ich bei den Stickstichen.

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Ach ja, bisher habe ich immer einen Knoten gemacht, bzw. auf der Stelle vernäht, was diese Knubbel erzeugt. Jetzt versuche ich´s mit Deiner Methode.

 

Danke schön!

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Irgendwie muss ich noch die Kurve zum Handsticken kriegen. :o

 

Das Thema ist vielfältig. Ich kann nicht alles vorführen, was man so anstellen kann mit Garn und einer Handsticknadel. Deshalb fange ich mal klein an und zeige erstmal, was ich als Kind so fabriziert habe:

 

DSC00301.jpg

 

Keine Angst, das scheint ein früher Übungslappen zu sein. Ende Kindergarten- oder Anfang Schulzeit, schätze ich.

 

Hier sah es schon besser aus:

 

DSC00299.jpg

DSC00302.jpg

 

Das muss eher Ende der Grundschulzeit oder Anfang der weiterführenden Schule gewesen sein.

 

Durch meine damalige Begeisterung für bunteste Garnkombinationen kann man auch alles gut erkennen. :rolleyes:

 

Heute habe ich es eher mit Kreuzstichmotiven oder Plattstichfüllungen, farblich ruhiger. Daher werde ich mich demnächst damit beschäftigen:

 

DSC00305.jpg

 

Ich hoffe, demnächst wird noch im Laufe dieser Woche sein. :rolleyes:

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Ach ja, diese bestickten Umschlagtäschchen haben wir auch in der Schule fabriziert. Ich staune, dass Du Deine Werke noch hast!

 

Meine Mutter hat mir damals viel geholfen, weil das ordentliche Sticken nicht so meine Welt war. Sie konnte das hervorragend. Besonders bewundert habe ich immer ihre Hohlsaumstickereien.

 

Vor zwei Jahren, also Lichtjahre von meiner Schulzeit entfernt, habe ich wieder mit dem Sticken begonnen. Ich bin noch immer kein Fan von der ordentlichen Stickerei. Ich habe keine Geduld dazu.

 

In meiner Galerie habe ich diese Beispiele.

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Handsticken :klatschen: prima, das mache ich auch gerne, manchmal sogar gleichzeitig während die Maschine stickt :D

 

Hier ist ein Bild von meiner aktuellen Stickbeschäftigung, ein Kreuzstich Muster Tuch

Hobbyschneiderin + Forum

 

Noch ein WIP zu einer anderen Technik Hessenstickerei oder Schwälmer Stickerei

Hessenstickerei - Drei kleine Deckchen - WIP - Hobbyschneiderin + Forum

 

Handbestickte Inchies aus dem SWAP Natur

Message - Hobbyschneiderin + Galerie

 

Bei dem Sulky Quilt hab ich von Hand appliziert und auch gestickt

Sulky BOM 2010 Little Town - näht noch wer mit ? - Hobbyschneiderin + Forum

 

Noch ein Bild mit Kreuzstich

Message - Hobbyschneiderin + Galerie

 

so und jetzt hör ich besser auf, in meiner Galerie ist bestimmt noch mehr ;)

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