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chittka

Ohne Durchschlagen nicht nähen????

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Hallöchen,

mich interessiert heute wie Ihr es mit dem Durchschlagen haltet.

Immer? Bei kniffligen Teilen? Nur Markierungen? Kopierpapier?

Habe nämlich heute von meiner neuen Nähkursleiterin einen Anpfiff bekommen, weil ich bei einer einfachen Bluse die Seiten und Prinzessnähte nicht durchgeschlagen habe!

Bei solchen Teilen mache ich das nie, ich schneide die Nahtzugaben ganz akkurat abgemessen und an allen Teilen gleich breit zu und zeichne mir dann vor dem Nähen die Nahtlinie an.Passzeichen knipse ich am Rand ein. Bisher hat es funktioniert und die alte Kursleitung hatte auch eine Abneigung gegen das zuviel durchschlagen.

Mäntel oder Jacken, solche Sachen nähe ich fast nie, meist Röcke, Blusen und Dessous und ich habe auch keine Figur, die große Anpassungen braucht.

Jetzt bin ich irritiert- bei einer Änderung wüßte man ja nicht wo die Nahtlinie ist??:confused:

Danke und liebe Grüße

Elke

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...

Bei solchen Teilen mache ich das nie, ich schneide die Nahtzugaben ganz akkurat abgemessen und an allen Teilen gleich breit zu und zeichne mir dann vor dem Nähen die Nahtlinie an.Passzeichen knipse ich am Rand ein....

 

Bei einer genauen Nahtzugabe kannst du dir dann auch das Einzeichnen der Nahtlinie sparen. Du musst nur beim Nähen auf den entsprechenden Abstand von Nadel und Stoffkante achten. Da sind dann schon die Markierungen auf der Stichplatte hilfreich.

 

Ich markiere auch nur bestimmte Dinge wie Abnäher, je nach Stoff/Projekt mit Stecknadeln oder Kreide oder Durchschlagen oder mit Kopierrädchen und Kopierpapier.

 

Was hat denn deine Nähkursleiterin für eine Ausbildung? Und wenn ja, von wann? :D

 

Michael

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Was hat denn deine Nähkursleiterin für eine Ausbildung?

Michael

 

Das habe ich mich auch gerade gefragt. Ich schneide die Nahzugabe auch genau zu und richte mich nach den Makierungen an der Nähmachine. Abnäher werden je nach Art duchgeschlagen oder nur an der Spitze und in der NZ makiert, Passzeichen etc. werden eingeknipst.

 

Es gibt aber auch die Variante, dass die Schnitte mit einer Schablone auf den den Stoff übertragen werden indem man die Schablone mit Kreide umfährt und frei Hand auschneidet, das ist aber eher in der Maßschneiderei der Fall.

 

Was das mit der fehlenden Nahtllinie bei einer Änderung soll, ist mir allerdings auch ein Rätsel.

 

Viele Grüße,

 

Ulrike

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ich finde die "definierte Nahtzugabe" auch weniger mühselig als das Durchschlagen.

Zumal das "Rauspiepeln" des Durchschlagfadens, den man ja auch unvermeidlich das ein oder andere Mal festnäht, ja nochmal Zeit kostet....

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Bei solchen Teilen mache ich das nie, ich schneide die Nahtzugaben ganz akkurat abgemessen und an allen Teilen gleich breit zu und zeichne mir dann vor dem Nähen die Nahtlinie an.Passzeichen knipse ich am Rand ein.

 

So ähnlich mache ich es auch; allerdings markiere ich nie die Nahtlinie.

Wenn die NZG exakt geschnitten ist, kann man sich daran ja orientieren.

 

Es ist nützlich, wenn man weiss, wie das Durchschlagen geht.

Alle paar Jahre mache ich das vielleicht mal an sehr komplizierten Schnitten (zuletzt beim McQueen Kimono :rolleyes:

 

Grüsse, Lea

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Hallo,

 

ich schlage fast alles durch. Mittlerweile geht das für mich schneller als anzeichnen usw. Ich habe mich immer geärgert, wenn irgendwann das Kreidepasszeichen weg war oder der Abnäher und und und...

 

Meine "neuere" Nähkursleiterin rät auch zum Durchschlagen, die hat Damenmaßschneiderin gelernt und hat das immer schon so gemacht.

 

Außerdem hefte ich auch alles vorm Zusammennähen, damit ich auch wirklich genau sehe, wo ich es ändern muss.

 

Das Durchschlagen und das Heften nimmt ungleichmäßig viel mehr Zeit in Anspruch als das eigentliche Nähen, aber es lohnt sich, da ich dann, wenn ich mit dem zeitraubenden Zeugs fertig bin, nur noch die Nähte nähen muss und das Teil ist feddisch:D Keine Änderungen mehr, alles passt. (gut, nicht immer 100 %ig, aber fast:cool:)

 

LG Heike

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Also zum Durchschlagen bin ich eindeutig zu faul.

 

Gut, nun nähe ich auch fast ausschließlich Sachen, die einen gewissen Schlendrian meinerseits verzeihen. Was nicht paßt wird zurechtgepfuscht (liebe Kinder, macht das nicht nach!)

 

Ich würde eher mit diesem Saumlineal (wie heißt das DIng mit den Zacken?) die NZ ordentlich und genau zeichnen und das Schnittmuster auf der anderen Seite nochmal auflegen und die Nahtlinie/Paßzeichen u.ä. übertragen.

 

Meine Sachen durchlaufen ja keine Endkontrolle und müssen nur meinen eigenen Kriterien genügen :D

 

LG Schneck

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Durchgeschlagen werden nur Abnäher u. ä. Nahtlinien eigentlich nie ;)

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Ich würde eher mit diesem Saumlineal (wie heißt das DIng mit den Zacken?) die NZ ordentlich und genau zeichnen und das Schnittmuster auf der anderen Seite nochmal auflegen und die Nahtlinie/Paßzeichen u.ä. übertragen.

Leichter geht's, wenn man die Nahtzugaben gleich mit dem Geodreieck an den Papierschnitt zeichnet - dann braucht man nur noch am Rand entlang zu schneiden ;)

Passzeichen überträgt man bei aufgelegtem Schnittmuster (am Rand die NZG einknipsen, mitten drin Stecknadel durchstecken und mit einem Kreidekreuz markieren).

 

Grüsse, Lea

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Leichter geht's, wenn man die Nahtzugaben gleich mit dem Geodreieck an den Papierschnitt zeichnet - dann braucht man nur noch am Rand entlang zu schneiden ;)

Passzeichen überträgt man bei aufgelegtem Schnittmuster (am Rand die NZG einknipsen, mitten drin Stecknadel durchstecken und mit einem Kreidekreuz markieren). Grüsse, Lea

 

Diese phantastische Idee werde ich mir merken und zukünftig anwenden.

Danke Lea

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Hallo,

nur ein Vertreter der "Durchschläger":confused:?

Wie soll ich das der Nähkursdame erklären? Hab schon überlegt, den Kurs zu wechseln, komme mir blöd vor auch simple Nähte durchzuschlagen.

Gut Nacht

Elke

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Guest sanvean

Guten Morgen Elke,

 

das scheint Dich wirklich zu beschäftigen oder bist Du ein Nachtmensch ?

 

Hab schon überlegt, den Kurs zu wechseln, komme mir blöd vor auch simple Nähte durchzuschlagen.

 

Ist das Dein erster Kurs bzw. ist er fortlaufend ?

Du solltest Dich wohl fühlen und der Kurs als solcher sollte Spaß machen !

Wenn dem nicht so ist, dann würde ich ihn auch wechseln, es ist Deine Zeit und Dein Hobby.

Ich schlage übrigens auch nicht durch, ganz ganz selten höchstens ;)

 

Liebe Grüße

Susanne

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Böse Zungen behaupten, Nähkursleiterinnen lassen gerne Durchschlagen und Heften um die Teilnehmer möglichst lange zu beschäftigen ...

Das ist aber nicht von mir, ich habs nur gehört !

 

Ich schlage nur komplizierte Abnäher auf Stoffen, die keine Kopierlinie annehmen, durch.

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Ich schlage auch so gut wie nie durch.

Und ich gewöhne das meinen Kursteilnehmerinnen, die das bis dahin vielleicht so gelernt hatten, auch ganz schnell wieder ab. Die sind dann meistens heilfroh, dass sie diesen ungeliebten Kram mit Segen wieder loshaben. :D

 

Ich würde mir da keinen Kopf machen bei der Kursleiterin. Sag' einfach, nein, du bleibst bei deiner Methode. Du möchtest lieber andere Sachen bei ihr lernen. Machen die Leute bei mir auch manchmal. Ist kein Problem.

 

LG - Ina

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Guest sanvean
Sag' einfach, nein, du bleibst bei deiner Methode. Du möchtest lieber andere Sachen bei ihr lernen. Machen die Leute bei mir auch manchmal. Ist kein Problem.

 

Dann bist Du eine sehr nette Kursleiterin :)

Ich hatte (auch) einmal eine, die bestand auf ihren Methoden und etwas anderes wurde recht schroff gerügt. Dazu hatte ich dann nach einer Weile keine Lust mehr.

Vielleicht sollte oder könnte Chittka zu Dir wechseln :)

 

Liebe Grüße

Susanne

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Leichter geht's, wenn man die Nahtzugaben gleich mit dem Geodreieck an den Papierschnitt zeichnet - dann braucht man nur noch am Rand entlang zu schneiden ;)

 

Genau so mache ich es auch und finde, dass diese Methode die beste Aufwand-Genauigkeits-Relation bietet.

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Ich schlage auch nur sehr wenig durch, zeichne nicht mal Nahtzugaben an, sondern schneide mit Rollschneider und Abstandslineal aus. Als Markierungen gibt es Knipse am Rand, auch mal Punkte mit einem Markierstift - je nach Material kann das variieren. Durchgeschlagen werden nur gekrümte Abnäher und andere kompliziertere Linien.

 

Genau so habe ich es in den Kursen in Südafrika gelernt, bei denen auch auf rationelles Arbeiten Wert gelegt wurde. Ich stecke gern mehr Zeit in ein Kleidungsstück, allerdings muss dann auch ein sichtbaren Effekt da sein.

 

Manche "Schneiderleinchen" haben diese Techniken in ihrer Ausbildung nicht gelernt und sich auch nicht weitergebildet. Wir haben hier so eine Dame die keine Nahtreißverschlüsse kann. Deshalb dürfen die ihre Kursteilnehmer auch nicht kaufen. Ich besuche ihre Kurse nicht, für sowas habe ich keinen Nerv. ;)

 

Gruß Johanna

Edited by Johanna F

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Hallo zusammen

 

Ich schlage nur Abnäher und taschenlinien durch und bei Modellen bei denen ich wegen der Passform unsicher bin.

 

Einfache Röcke, Shirts USW. Werden auch mit genauer Nahtzugabe im Expressystem ohne Durchschlägen genäht.

 

Meine Meinung ist, dass da jede Ihr bevorzugtes System behalten soll mit den Vor und Nachteilen.

 

Liebe Grüsse

Stellina68

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Ich schlage nicht durch, arbeite so mit Knipser, wie meine VorschreiberInnen.

 

Wenn es genau sein soll und mir Augenmaß nicht reicht, mess ich mit kleinem Lineal und notiere mir auf dem Schnitt an der jeweiligen Stelle das Maß, damit ich die Nzg. flexibel abstimme und beim Wiedernähen des gleichen Schnittes Bescheid weiß, korrigiere auch so Passformprobleme, die sich erst später zeigen.

 

Wenn es aber supergenau sein soll: bei Kragenteilen von Blazern oder bei Musterstoff (Karo...wenn ich irgendein Musterelement betonen will, bei Schriften...) dann schneide ich nicht mit doppelter Stofflage zu und hefte die Konturen, Abnäher... exakt, an Ecken mit kleineren Stichen auf Geraden mit riesigen.

 

Ich finde, Mitdenken beim Nähen schadet nichts.

Wenn ich die Arbeitsschritte auf mein Wunschziel abstimme, bin ich motivierter, wenn ich Zeitintensives machen soll.

"Nur weil mal jemand sagte, dass..." oder "das haben wir immer so gemacht..." sind für mich keine Argumente.

 

"Wenn das Ergebnis passt, kann es nicht verkehrt sein." Ist eher meine Devise.

Hab auch den Eindruck, manche SchneiderInnen lehnen die Industriemethoden ab.

Warum sollen wir HS uns nicht die Vorteile von beiden Methoden herauspicken?

 

Liebe Grüße

Samba

Edited by samba

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Manche "Schneiderleinchen" haben diese Techniken in ihrer Ausbildung nicht gelernt und sich auch nicht weitergebildet. Wir haben hier so eine Dame die keine Nahtreißverschlüsse kann. Deshalb dürfen die ihre Kursteilnehmer auch nicht kaufen. Ich besuche ihre Kurse nicht, für sowas habe ich keinen Nerv.

Ja ist denn das die Möglichkeit!

Recht hast du!

Samba

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Neue Schnittmuster, die ich noch nie genäht habe, und deshalb auch nicht sicher weiß, ob ich noch etwas ändern muss, schlage ich durch und hefte zur Anprobe. Schnittmuster, die ich schon kenne und ganz genau weiß, dass ich Nichts mehr ändern muss, schneide ich einfach mit sehr exakter Nahtzugabe zu, knipse die Passzeichen am Rand ein und markiere die Abnäherspitzen mit einem einzelnen Faden. Nur Linien, die im Schnittteil liegen und andere Linien, bei denen mir mit Markierung irgendwie wohler ist (z.B. Schrittrundung von Hosen), schlage ich dann noch richtig durch, wobei ich inzwischen klassisches Durchschlagen mit Nadel und Heftfaden lieber mag als Kopierpapier, weil Kopierpapierlinien schon mal wieder zu früh von allein verschwinden können.

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Ich schlage in der Regel nur die Linien durch, die im Schnitt liegen, wie z. B. Abnäher. In den Nähkursen, dich ich als junges Mädchen gemacht hatte, hab ich das so gelernt.

 

Später hab ich dann eine industrielle Ausbildung (wobei wir da auch immer mal auch die handwerkliche Art zu arbeiten auch angewand haben.) gemacht.

 

Meine Schnitte mache ich mir immer gleich mit Nahtzugabe fertig, so das ich die bestimmt nicht nochmal extra durchschlagen muß. Das mache ich frei Hand.

 

Es kommt natürlich auch darauf an, ob es z. B. eine eher weite relativ formlose Tunika oder ein auf Figur gearbeitetes Teil wie z. B. ein Blazer ist, wieviel ich durchschlage, hefte und feststecke.

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Durchgeschlagen werden nur gekrümte Abnäher und andere kompliziertere Linien.

 

Dito! Ich schneide so exakt wie möglich mit Schere und Handmaß zu und orientiere mich dann an den Einteilungen auf der Stichplatte. Passzeichen markiere ich entweder mit Stecknadeln oder mit einem Faden, gerade Abnäher mit Stecknadeln an der Naht und an der Spitze, oder auch mit einer Fadenmarkierung.

 

Mir war auch schon immer schleierhaft wofür man die Nahtlinie auf der Unterseite brauch, die sieht man doch eh nicht und kann sie somit auch gar nicht treffen. Da ist es für mich viel wichtiger, dass die Außenkanten aufeinandertreffen.

 

Karin

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Ich mache Markierungen wie Abnäher und andere Markierungen wie folgt:

 

Das Seidenpapier liegt auf dem Stoff und dann nehme ich einen wieder auswaschbaren Stift (Prym) und steche damit durchs Papier auf den Stoff in regelmäßigen Abständen.

 

Nachteil ist, daß man das Kleidungsstück nach dem Nähen immer noch waschen muß ... aber das ist die beste Lösung für mich.

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Guest Itsab

Nun,

 

woher kommt denn das Durchschlagen?

 

Aus der Maßschneiderei. Warum? Die Stoffe sind sündhaft teuer. Sehr oft Neukunden. Neuer Schnitt wird entworfen, aber bei der Maßschneiderei geht es ja darum nicht nur einen schönen Sitz zu erzielen, sondern Körpereigenschaften sollen entweder kaschiert oder betont werden. Da helfen die Maße nicht viel und auch noch so genau geschnitten, der Schnitt ist erstmal noch keine Sicherheit.

 

Nahtzugaben werden ganz anders gegeben. So gibt man z.B. am Seitenteil einer Jacke am Armloch gute 4-5cm zu, so dass der Armlochverlauf hier später noch problemlos variert werden kann. Wichtig der Haltung und des späteren Ärmelfalls wegen. Auch Auschnittskanten wie z.B. das Revers und das Halsloch bekommen genügend Weite, damit auch hier zur Not noch gut geändert werden kann. Daher schlägt man hier durch. Was auch in diesem Fall sehr wichtig und auf jeden Fall notwendig ist. So braucht es keinen neuen Stoff, falls es mal schief geht ;)

 

Für die normale Hobbyschneiderei allerdings wirklich Unsinn. Abnäher zeichne ich einzeln mit Kreide auf, oder falls das Kleidungsstück gefüttert wird, schneide ich sie aus.

 

Sonst hab ich so ein eingeprägtes Maß von 1.2 cm was ich blind aus der Hand an den Schnitt zeichne und später genau mit dem Nähfuß wieder abnähen kann. 1,2cm ist das Maß von vielen Nähfüßen bei Nadeleinstellung links.

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