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trijim

UWYH erste Januarwoche 2012

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Erst mal hallo allerseits. Ich bin neu hier und will mich erst einmal vorstellen. Mit dem Nähen bin ich vor ca. eineinhalb Jahren angefangen. Da ich bei einer Größe von unter 1,60 m und Konfektionsgröße 48/50 immer Probleme habe, passgerechte Kleidung zu finden, bin ich darauf angewiesen, mir teilweise die Kleidung selbst zu nähen. Bislang bin ich über den Status der Burda easy Schnitte noch nicht hinausgekommen, aber da habe ich doch schon einige Erfolge vorzuweisen. Bisher habe ich immer einmal die Woche im örtlichen Nähkurs genäht, möchte jetzt aber auch mal mein Glück zu Haus versuchen. Was die Schnitte betrifft, bin ich nicht sehr experimentierfreudig. Ich habe mir ein paar einfache Schnitte teils gekauft, teils aus Zeitschriften herauskopiert, die ich mit Hilfe der Leiterin des Nähkurses für meine Figur optimiert habe. Mit denen komme ich gut klar und daher bleibe ich dabei. Mein Ziel ist es, mir aus diesen Schnitten eine Basisgarderobe zusammen zu stellen, die Büro- und freizeitkompatibel ist.

 

Die erste Januarwoche habe ich Urlaub, also habe ich mir für diese Zeit einen Nähmarathon vorgenommen. Zuerst sind meine Ufos dran. Alles werde ich wohl nicht schaffen, aber jedes einzelne Stück, das fertig wird, ist schon ein Erfolg für mich.

 

Meine Ufos:

eisblaue Jacke aus Romanit Jersey nach Burda Schnitt Nr. 7346

Die Jacke ist so gut wie fertig. Der Schnitt sieht vor, dass die Schulterpartie durch eingenähte Bänder gerafft wird. Ich bin auf die Idee gekommen, die Raffung durch ein eingenähtes Gummiband vorzunehmen. Ziemlich idiotisch von mir, weil ich bislang noch herum tüftele, wie das funktioniert. Das möchte ich heute noch unbedingt herausfinden.

 

schwarze Jacke aus einem leichten Strickstoff nach dem gleichen Schnitt

Die Jacke liegt zugeschnitten in meiner Nähtasche. Da sie so ein schönes Basisteil ist, möchte ich sie möglichst bald fertig haben. Vielleicht klappt das heute noch.

 

graubuntes Kleid aus Flockprint-Jersey nach einem Schnitt aus der vorletzten (glaube ich zumindest) Knip-Moden.

Das Kleid befindet sich ebenfalls im Endstadium. Eigentlich müssen nur noch die Säume von Hand angenäht werden und ein Einsatz in den für meinen Geschmack zu tiefen V-Ausschnitt. Dummerweise habe ich jetzt durch ein anderes, bereits fertig gestelltes Kleid herausgefunden, dass ich nicht der Kleidertyp bin. Ich fühl mich einfach nicht wohl darin. Irgendwie komme ich mir trutschig vor und kalt sind die Dinger auch noch! Also habe ich mir überlegt, dass ich das Kleid kürze und als Tunika über Hosen tragen werde.

dunkelgraue Hose aus einem Brax-Hosenstoff nach Burda Schnitt Nr. 7746

Die Hose liegt schon seit ewigen Zeiten zugeschnitten im Nähkeller und bettelt darum, genäht zu werden. Den Stoff habe ich schon einmal in einer anderen Farbe verarbeitet. Er ist recht dick, aber genau richtig für eine Winterhose. Da mein Bestand an Winterhosen nach dem letzten Ausmisten des Kleiderschranks erheblich geschrumpft ist, muss ich wohl ran. Hoffentlich finde ich das Ding überhaupt noch!

 

schwarze Hose aus einem Wolle/Polyester-Mischgewebe nach dem gleichen Schnitt

Die Hose bin ich in der letzten Stunde des Nähkurses angefangen und habe sie natürlich noch nicht fertig gekriegt. Auch dieses gute Stück muss bald fertig werden, da meine heißgeliebte schwarze Wollhose fürs Büro doch schon ziemlich bollerig in Kniehöhe wird.

 

weißes Top aus Single-Jersey nach Burda-Schnitt Nr. 8204

Das Top liegt seit dem letzten Sommer zugeschnitten in meiner Nähtasche und wartet auf seinen großen Moment.

 

graubuntes Top aus Baumwollcrash nach dem gleichen Schnitt

Das Top liegt ebenso lange in meiner Nähtasche und bettelt um Aufmerksamkeit

 

Außerdem möchte ich meine Schnitte ordnen und vernünftig abheften. Meine Nähtasche könnte vor dem Beginn des nächsten Kurses auch ein gründliches Aufräumen vertragen.

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Das Gummiband ist in der Jacke drin und auch schon wieder draußen. :rolleyes: Der Effekt war nicht das, was ich mir vorgestellt hatte. Also musste mein liebstes Handwerkszeug, der Auftrenner, wieder ran. Jetzt habe ich die Zipfel der Schulterpartie mit einem Knopf befestigt.

 

So, eins ist fertig. Auf zum nächsten.

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Ich setze mich mal hierhin und schaue mir Deine kommenden Fotos an :)

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Ich sehe gerade: Du bist ganz neu hier. Also erstmal herzlich Willkommen!

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Ich sehe gerade: Du bist ganz neu hier. Also erstmal herzlich Willkommen!

 

Danke schön!

 

Die schwarze Jacke scheint ein Alptraum zu werden. Ich bin mit dem Schalkragen angefangen. Die Mittelnaht war kein Problem, aber als ich das eine Ende schließen wollte, bekam meine Maschine Hunger und fraß den Stoff. Natürlich unter Hinterlassung eines Lochs in demselbigen. Jetzt wird der Kragen etwas kürzer als ursprünglich geplant, und dadurch auch die Jacke. Aber das ist nicht schlimm, ich hatte sie ohnehin reichlich lang geplant. Der Schalkragen hat sich doch noch überreden lassen, genäht zu werden. Mit viel Herzklopfen und Angstschweiß habe ich auch schon den ersten Ärmel zusammen. Jetzt schneide ich mir erst mal Vliselinestreifen für die Schulternähte zu, zur Erholung.

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So, ich bin erst mal gründlich gefrustet.

 

Zuerst die guten Dinge: Die schwarze Jacke ist fertig, bis auf den hinteren Saum. Durch den Appetit meiner Nähmaschine musste ich ja den Schalkragen etwas kürzer machen, so dass die Jacke insgesamt etwas kürzer wird. Dadurch ist der hintere Saum etwas länger als ursprünglich beabsichtigt und ich muss ihn zurückschneiden. Das mache ich aber lieber auf dem großen Tisch im Nähkurs und nicht auf meinem winzigen Esszimmertisch, der noch zur Hälfte von der Nähmaschine belegt ist. Außerdem haben wir im Nähkurs eine Overlock, dann kann ich gleich vernünftig versäubern.

 

Fotos gibt es auch, sobald Göga zurück ist und sie mir vom Handy auf den PC holt. Irgendwann mache ich auch vernünftige Fotos mit Inhalt, dazu muss aber erst der Fotoapparat mit Sohnemann aus dem Skiurlaub zurückkommen.

 

Das graue Kleid ist und bleibt ein Alptraum. Mit dem Einsatz in den zu tiefen Ausschnitt sieht es noch trutschiger aus als vorher, also Einsatz wieder raus. Da hilft nur, ein halbwegs vernünftiges Shirt oder vielleicht Spitzenhemdchen drunter zu ziehen. Dann habe ich eben wie verrückt meinen Puster gesucht, damit meine Nachbarin mir das Ding abpusten kann und ich es kürzen kann - Pustekuchen, Puster ist unauffindbar untergetaucht. Ich glaube, ich pack das Kleid gleich in die Tonne, wo es hingehört.

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hallo trijim,

 

finde ich klasse, dass du uns teilhaben lässt, danke dafür!!

 

und ich liebe deinen humor! hilfe! rofl.

die nähmaschine hatte appetit.....puh, das ist ja hammer.....

 

manno, werd mir ne scheibe abschneiden von deinem humor!

 

ich werd da zum rumpelstilzchen bei sowas....

 

 

viele liebe grüße von fortune

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