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blimp75

Ich war bei einer Farbberatung und bin unglücklich

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Eigentlich hatte ich die Farbberatung nun auch einige Jahre ruhen lassen, jetzt habt ihr ja wieder mein Interesse geweckt. ;)

 

Jemand hier hat doch sicherlich das Buch "Ganzheitliche Farbberatung": Sind da auch umfangreiche Farbpaletten drin? Oder nur eine Anleitung zur Typfindung?

Mir gefallen diese sündhaft teuren Fächerfarbpaletten sehr gut. :o Inzwischen würde ich mich eindeutig als Herbsttyp sehen und hätte meine Farben gerne mal in natura vor mir liegen...

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Wenn ich das alles hier so lese (zugegebenermaßen eher quer), bestärkt es mich in meiner Auffassung, dass es ebenso unsinnig ist, alle Frauen in vier Schubladen zu stecken wie alle Menschen in 12 Sternzeichen einzuteilen.

Was lese ich heraus? Man fühlt sich doch nicht wohl in der betreffenden Kategorie (siehe auchTitel des Threads), man mag doch lieber seine Lieblingsfarben tragen (auch wenn die Schublade was anderes "befiehlt" und dann hangelt man sich mit dem Begriff "Mischtyp" irgendwie durch, damit es passt und man auch richtig eingeteilt ist.

Für mich ist entscheidend das ganz persönliche Wohlbefinden mit den Farben, die ich mag, und wenn Andere der Meinung sind, das sähe aber nicht schön aus, dann ist mir das sch... egal. Das alles ist einfach so subjektiv, sowohl vom Betrachter aus gesehen wie vom eigenen Geschmack und den Modetrends her, dass man da noch hundert Beiträge lang diskutieren kann ohne zur "optimalen" Erkenntnis zu kommen.

Man könnte (böswillig) auch sagen: das Ganze ist eine Masche zur Ankurbelung der Modewirtschaft, (man muss ja neue Klamotten kaufen) und die Farbberater verdienen wohl auch daran.

Kurzum: für mich ein absolut irrelevantes Thema.

 

moka :)

 

 

Falls es (auch) auf meinen Beitrag bezogen war, hast du mich falsch verstanden:

Ich habe vorher schon oft gemerkt, dass klare geometrische Muster z.B. schwarz-weiß mir überhaupt nicht stehen und von Blümchen und co. wurde mir immer abgeraten, da es kitschig/großmütterlich machen sollte. (Meine Großmutter hat soetwas nie getragen, sie hatte einen sehr schlichten Stil.)

 

Somit zwängt mich, was ich hier über meinen Typ erfahren habe, nicht in eine Richtung oder Schublade, sondern es zeigt mir Möglichkeiten und Strukturen auf. Und das finde ich durchaus hilfreich, weil ich so dann auch Sachen anprobieren kann, die ich vorher nicht in Betracht gezogen hätte. Beispielsweise lag es dann am schwarz-weiß, dass mir nicht steht, aber kleingemusterte und weniger kontrastreiche geometrische Muster stehen mir dann wieder besser.

Ich glaube, das liegt auch daran, welche Kleidungsstil die Menschen um einen herum bevorzugen, ob man seinen eigenen Stil finden kann.

In meiner näheren Umgebung trägt niemand wirklich feminine Kleidung. Wieso sollte ich das also tun???

Aber immer wenn ich etwas femininer angezogen war, bekam ich Komplimente... das ist dann ja auch ein Zeichen. Und jetzt fühle ich mich darin noch weiter bestärkt.

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Blumenmuster sind so vielfältig wie Karomuster oder Streifen oder geometrische Muster - ich finde so pauschale Aussagen immer etwas fragwürdig.

Beim stöbern nach Farbtypen bin ich über diese Seite gestolpert, die nicht nur auf Farben eingeht, sondern auch auf Figuren, aber was die Dame über Figurtypen schreibt, finde ich etwas zu pauschal. Mal als Beispiel der X-Typ. Sollen allein die Proportionen vorschreiben, welche Muster man tragen darf? Oder welche "empfohlen" werden? Wie gesagt, Blümchen ist nicht gleich Blümchen, Karo nicht gleich Karo und eine Frau mit eher sportlich-burschikosem Naturell, die nun zufällig eine sehr feminine Figur hat, wird sich mit Seide und Chiffon vermutlich nicht so richtig wohl fühlen. Gar nicht zu reden von Rüschenblusen bei großer Oberweite.

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Wo liest Du denn, dass man nur das tragen DARF, was da empfohlen wird? Ich lese da nur - dieser Figurtyp entspricht dem heutigen westlichen Ideal (in anderen Kulturen dürfte das nochmal ganz anders aussehen) - und diesen Typ kann man vorteilhaft unterstreichen, wenn man bestimmte Dinge beachtet.

 

Und ich würde jetzt auch nicht erwarten, dass auf so einer Webseite bis ins letzte Detail auf jede einzelne Persönlichkeit eingegangen wird - da stehen halt im ersten Schritt mal allgemeine Empfehlungen (was setzt welchen Figur-/Farbtyp grundsätzlich erstmal für das vorherrschende Empfinden am besten in Szene). Die Dame möchte ja schließlich mit individuellen Beratungen auch noch Geld verdienen - und wenn das eine gute Beraterin ist - dann wird sie schon auch darauf schauen, wie denn die persönlichen Lebensumstände der beratenen Person ist - und was für ein Typ man ist (burschikos usw.) und nicht versuchen, jemanden in ein fest vorgegebenes Schema zu pressen, das dann zum Leben überhaupt nicht paßt.

 

Und dass es gerade zu diesem Thema sehr viel Beratungsbedarf gibt - sagt mir jeder Post hier mit dem Thema "steht mir das" oder "welche Art von Kleid kann ich anziehen" usw.

 

Sabine

Edited by Bineffm

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Also, natürlich sind pauschale Aussagen immer falsch. :D

 

Das ist aber genau eines der Probleme (das auch so im CMB-Buch meiner Erinnerung nach beschrieben wird), dass manche es zu wörtlich nehmen und nicht das Konzept dahinter verstehen und es dann übertreiben. Oder partout nur noch genau die Farben aus ihrem Fächer kaufen wollen und alles andere ablehnen, obwohl das auch nur hilfreiche Beispiele sind.

 

Ich selbst habe im Spiegel, ohne die Farben selbst zu sehen, sondern nur deren Wirkung auf mein Gesicht, sehr deutlich gesehen, welche Farben mir stehen und welche nicht. Das hat mich überzeugt - und nur das.

 

Das konnte ich zu Hause nicht erreichen, weil ich da keine optimalen Lichtverhältnisse habe, keinen geneigten Spiegel und keine genormten Farbtücher. Und weil ich ja, wie gesagt, "meine" Farben eh schon ausgeschlossen hatte. Kein Wunder, dass mir die anderen Farben, die ich zu Hause hatte, alle irgendwann nicht mehr gefielen, ich aber nicht wusste, was tun. Deswegen hat mir persönlich die Beratung geholfen, weil sie mir einen Weg gezeigt hat, den ich von alleine nicht gegangen wäre. Genau dafür ist eine Beratung in meinen Augen da. :)

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Die Imperative in ihrer Sprache kann man schon missverstehen. Aber abgesehen davon, scheint mir manches, was sie sagt, auch in ihren Videos, etwas unlogisch. Wenn sie Körper in drei Grundtypen einteilt: knochig, weich und athletisch, man könnte auch sagen ektomorph, endomorph und mesomorph, so weit so gut. Diesen Typen empfiehlt sie bestimmte Stoffe. Dem Weichen die weichen Stoffe, die sich um die Kurven legen. Das kann ganz gut nach hinten losgehen, wenn man etwas "fluffy" ist und jedes Röllchen einzeln mit einem allzu weichen Stoff einhüllt. Je nach Schnitt würde ich etwas Festeres, im Falle von Jerseys z.B. Romanit, bevorzugen, um etwas auszugleichen.

Ich will mich nicht sklavisch an irgendetwas halten, ich frage mich nur manchmal, ob die eine oder andere Empfehlung wirklich sinnvoll ist.

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Wenn sie Körper in drei Grundtypen einteilt: knochig, weich und athletisch, man könnte auch sagen ektomorph, endomorph und mesomorph, so weit so gut.

 

du meinst, dadurch wird es besser verständlich? :confused:

 

Dem Weichen die weichen Stoffe, die sich um die Kurven legen.

zwischen >um die Kurven legen< und >sich wie eine zweite Haut anlegen< gibt es schon Unterschiede. Wie der Leser/ Zuschauer das auffasst, darauf hat sie keinen Einfluß, traut demjenigen aber wohl zu daß er imstande ist da klug zu entscheiden.und wer sich da für >Wurstepelle< entscheidet, hätte das wohl auch ohne Buch/Video getan.

 

liebe Grüße

Lehrling

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du meinst, dadurch wird es besser verständlich? :confused:

 

Das verständliche war hier, glaube ich, gar nicht der Punkt; sondern, dass sie hier altbekannte medizinische Begriffe verwendet. :)

 

Und weil viele Leute diese lateinischen Fachbegriffe eben nicht kennen, benutzt Tuttle einen umgangssprachlichen Begriff. Menschen, die die anderen Begriffe gewohnt sind, übersetzen das dann für sich und erkennen, ah, sie redet von dieser Typologie, die kenne ich unter anderen Begriffen.

 

Ich habe manchmal den Eindruck, dass man sich hier entschuldigen muss, wenn man Fremdwörter kennt. :rolleyes:

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Ich mußte ja auch erst mal nachdenken... bei uns war das im Schulunterricht mal vorgekommen, ist aber lange her...

 

Dank des deutschen föderalistischen Schulsystems gilt das aber vermutlich nicht für alle. :o

 

(Wikipedia sollte allerdings bei solchen Begriffen weiter helfen.)

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Falls es (auch) auf meinen Beitrag bezogen war, hast du mich falsch verstanden:

Ich habe vorher schon oft gemerkt, dass klare geometrische Muster z.B. schwarz-weiß mir überhaupt nicht stehen und von Blümchen und co. wurde mir immer abgeraten, da es kitschig/großmütterlich machen sollte. (Meine Großmutter hat soetwas nie getragen, sie hatte einen sehr schlichten Stil.)

 

Somit zwängt mich, was ich hier über meinen Typ erfahren habe, nicht in eine Richtung oder Schublade, sondern es zeigt mir Möglichkeiten und Strukturen auf. Und das finde ich durchaus hilfreich, weil ich so dann auch Sachen anprobieren kann, die ich vorher nicht in Betracht gezogen hätte. Beispielsweise lag es dann am schwarz-weiß, dass mir nicht steht, aber kleingemusterte und weniger kontrastreiche geometrische Muster stehen mir dann wieder besser.

Ich glaube, das liegt auch daran, welche Kleidungsstil die Menschen um einen herum bevorzugen, ob man seinen eigenen Stil finden kann.

In meiner näheren Umgebung trägt niemand wirklich feminine Kleidung. Wieso sollte ich das also tun???

Aber immer wenn ich etwas femininer angezogen war, bekam ich Komplimente... das ist dann ja auch ein Zeichen. Und jetzt fühle ich mich darin noch weiter bestärkt.

 

Mir stehen auch keine kleinen Blümchen, weil ich dann sofort brav, bieder, alt wirke. Aber große Blumenmuster die stehen mir recht gut.

 

Farbberatung sehe ich wie Du auch nicht als Zwang an, sondern eher als etwas, bei dem ich Ideen erhalte und mir vielleicht sogar auch Mut gemacht wird, etwas anderes bekleidungstechnisches zu wagen. Andere Farben, Muster vielleicht auch Strukturen. Denn ein und die selbe Farbe/Muster kann je nach Stoffqualität auch wieder ganz anders wirken.

 

Eigentlich ziehe ich mich gerne eher weiblich, chic an, tue es aber auch viel zu selten, obwohl es mir sehr gut steht, weil mein Umfeld leider so anders ist. Interessant, dass dies nicht nur meine Beobachtung ist. Jedenfalls habe ich mir vorgenommen, meinen Bekleidungsstil mutiger zu gestalten, was für mich bedeutet, weg vom Bekleidungseinerlei und hin zu mehr chic und vielleicht auch Rafinesse. Manchmal frage ich mich auch, warum das so ist. Weshalb wir so einheitlich, sehr leger herumlaufen. Hier bewunder ich auch immer die Franzosen und Italiener, die in diesem Punkt mehr wagen.

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Blumenmuster sind so vielfältig wie Karomuster oder Streifen oder geometrische Muster - ich finde so pauschale Aussagen immer etwas fragwürdig.

Beim stöbern nach Farbtypen bin ich über diese Seite gestolpert, die nicht nur auf Farben eingeht, sondern auch auf Figuren, aber was die Dame über Figurtypen schreibt, finde ich etwas zu pauschal. Mal als Beispiel der X-Typ. Sollen allein die Proportionen vorschreiben, welche Muster man tragen darf? Oder welche "empfohlen" werden? Wie gesagt, Blümchen ist nicht gleich Blümchen, Karo nicht gleich Karo und eine Frau mit eher sportlich-burschikosem Naturell, die nun zufällig eine sehr feminine Figur hat, wird sich mit Seide und Chiffon vermutlich nicht so richtig wohl fühlen. Gar nicht zu reden von Rüschenblusen bei großer Oberweite.

 

 

Ich denke, dass man das hier nicht zu eng sehen darf. Ein Stück weit hat sie schon Recht, nur ist es hier doch auch sehr allgemein gehalten. Auf mich trifft der A-Typ zu und hier wird zu Rüschenblusen geraten, einfach aus dem Grund heraus, um vom breiteren untenherum abzulenken. Dagegen ist per se nichts zu sagen. Nur mir stehen keine Rüschenblusen, darin sehe ich tuntig aus.

Was ich damit sagen will, letzendlich muss man dann im Einzelfall nochmals detailliert klären, ob jetzt einer dieser Vorschläge wirklich auch zum eigentlichen Typ passt oder nicht. Für mich sind ihre Vorschläge nur eine Richtschnur, aber nichts verbindliches.

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Hallöle,

 

es gibt so verbastelte Mädels wie mich, die vom Körperbau in die H-Schublade passen, gleichzeitig auch über ein ausgewachsenes Bäuchlein verfügen, ein ansehnliches Fahrgestell mit schlanken Fesseln ihr Eigen nennen und über eine durchschnittliche Körpergröße verfügen. Die Gabe, das eigene Erscheinungsbild im Spiegel zu bewerten, ist an meiner Wiege vorbeigeschlichen.

Außerdem näht sie noch und gerne schreien die schrillen Stöffchen: nimm mich mit.

 

Eine erste Farbberatung, Jahre her, an der VHS kürte mich zum Frühling...

Endlich, ein helles warmes Farben-Konzept, an das ich mich eisern klammerte

bei der Auswahl von Stöffchen und Klamöttchen. Stets vehement überhörend, wenn

der herzallerliebste Göttergatterich sein veto einlegte...

Die leisen Zweifel begannen, nachdem meine Coiffeuse hemmungslos und treffsicher

meine angegrauten Aschblonden in ein tiefdunkles Aubergine-Rot mit schwarzen Konturen

verzauberte. Wow was für ein Anblick...

 

Der Stoffkaufrausch und das Nähfieber schwanden weil die Verwirrung zunahm und der Wunsch nach einer umfassenden Beratung wuchs.

 

Im Juni wars als

ein ausgewähltes Repertoire meines Kleiderschranks im Schlepptau ich mich

neugierig auf den Weg machte

Zunächst plauderten wir bei einer Tasse Kaffee dann startete die mir bereits bekannte

Farbberatung. Diesmal jedoch wurde ich angeleitet die Veränderungen selbst zu erkennen, bis ich das treffsicher beurteilen konnte.

Beim Make up blickte mich mein stets schminkloses Gesicht in unbekannter Schönheit an. Die bis dahin erfolgten wenigen Selbstversuche scheiterten stets nach Vollendung des Clowns.

Die Haarfarbe, etwas verblaßt, ich sollte sie nicht vorher erneuern, entpuppte sich als stimmig, die Frisur Grundsätzlich auch.

Jedes Kleidungsstück wurde beurteilt, vieles auch angezogen,. Die vielen Fragen meinerseits zu Schnittführungen wurden beantwortet.

Eine einzige selnstgenähte Tunika erfüllte die Anforderungen.

Zum Abschluß wurde alles zusammengefaßt, der passende Farbfächer und eine

Infomappe ausgehändigt.

Zu Hause angekommen wurde zunächst der Kleiderschrank und anschließend der Stoffbunker erleichtert. Tränenreich verabschiedete ich auch fast alles Selbstgenähte. 5 Müllsäcke zogen aus, 80% meiner Bekleidung mußten rigoros weichen.

Mein Herzallerliebster war völlig entsetzt und verdattert.

Tags darauf wuden erste Neuzugänge erjagt. Mit Farbfächer bewaffnet vertraute ich auf

das Urteil meines Mannes.

 

Mein Spiegelbild mit einer Jeans, einer wollweißen Bluse mit Elastiksaum und einer roten

Wasserfalljacke diese Woche hat mir sehr gefallen.

 

Ich bin ein Mischtyp heller Winter dunkler Sommer und Drama Baby Drama gepaart mit der sportlichen Note sind mein Stil. Diese Beratung hatte ich mir zusammen gespart, aber der Preis war jeden Cent wert. Gemessen an den Fehlinvestitionen aus Frühlingsjahren relativiert sich das...

Aber diesen Umweg reue ich nicht, den verbuche ich unter my way.

Selbst das verbastelte Mädel kann sich in Gewändern kleiden, die ihre individuelle Anatomie nicht beleidigt.

Das Nähfieber erwacht und ich weiß endlich welche Schnittmuster und Stöffchen ausgewählt werden und lasse die aus, die nicht funktionieren. :cool:

 

Grüßle

Bea

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Hallo Bea,

Diene Schilderung macht Mut, es auch Mal mit einer guten Farbberatung zu versuchen. Bleibt nur die Frage, wie ich die finde. Ich habe doch Angst, dass ich viel Geld in schlechte Qualität investiere (das ist mir in anderen Bereichen leider schon oft passiert). Wie bist du an die Beratung rangekommen?

Beste Grüße

Anja

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Hallo Bea,

Deine Schilderung macht Mut, es auch Mal mit einer guten Farbberatung zu versuchen. Bleibt nur die Frage, wie ich die finde. Ich habe doch Angst, dass ich viel Geld in schlechte Qualität investiere (das ist mir in anderen Bereichen leider schon oft passiert). Wie bist du an die Beratung rangekommen?

Beste Grüße

Anja

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Ich habe in unserer TagesZeitung einen Artikel gelesen, wo das Beratungsbüro vorgestellt wurde. Die Dame macht auch Beratungen in Firmen. Und sie sah toll aus! Ich finde das istcdas Kriterium überhaupt, dass sie selbst Werbung für ihr Gewerbe nicgt macht sondern ist!

 

LG Rita

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Hallöle Anja,

 

ich habe im Internet recherchiert ob sich nicht jemand in meiner Nähe finden läßt und bin dann in Bergisch Gladbach fündig geworden. Da ich das schon November letzten Jahres gemacht habe weiß ich nicht mehr so genau wie ich das recherchiert habe. Sicherlich habe ich auch auf Referenzen geachtet. Sie gehört wohl einer Corporate an.

 

Vielleicht hilft dir das ein wenig.

 

Grüßle

Bea

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Ein gutes Auswahlkriterium ist imho leider der Preis... Denn eine entsprechende, brauchbare Ausbildung zu machen kostet einfach etwas und das muss ja irgendwo wieder reinkommen. Welche Ausbildung vorliegt, darüber sollte die Homepage umfassend Auskunft geben. Und dann kann man wieder googlen, was das für Institute sind, wo die Ausbildung stattgefunden hat und welchen Eindruck die machen. Wenn die zB versprechen, dass man an einem Wochenende zur Farb- und Stilberaterin wird, kann das schon mal nix sein, finde ich. Oder wenn man deren Konzept nicht glaubwürdig findet.

 

Das Erscheinen der Beraterin selbst finde ich auch sehr wichtig; die muss einem selbst sympathisch und stimmig erscheinen - auch, wenn sie ein ganz anderer (Farb-)Typ ist als man selbst! Und von Menschen, die man unsympathisch findet, warum auch immer, lässt man sich ja auch nicht gerne was sagen. Also auf das eigene Bauchgefühl hören. :)

 

Eine professionelle Homepage ohne Schreibfehler, mit Impressum etc. setze ich ebenfalls voraus.

 

Die Beratung selbst sollte individuell sein (also kein Gruppenkurs) und einige Zeit in Anspruch nehmen. Gerne auch in zwei Terminen, einen für die Farbe, einen für den Stil. (Gibt auch Gelegenheit zum Nachfragen.) Am besten in den Räumen der Beraterin selbst, wo professionelle Ausrüstung vorhanden ist (Tageslicht-Beleuchtung, schräger Spiegel fürs Gesicht, körpergroßer Spiegel um Proportionen, Rocklängen etc. deutlich zu machen, zig Farbtücher etc.).

 

Das wären so meine Kriterien :)

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Meine Farbberatung war vor einigen Jahren bei der VHS, 5 Leutchen (eine hat gefehlt:rolleyes:). Die Beraterin hatte ne eigene Firma, die u.a. Firmenbosse berät. Sie macht auch Einzelberatung, Aktionen wie: Wir gehen durch den eigenen Kleiderschrank oder gehen Klamotten kaufen.

 

Der VHS-Kurs war für ein paar grundlegende Infos total klasse. Tageslichtleuchte und Tücher hatte sie dabei, spannend fand ich, wie sich die unterschiedlichen Farben bei den anderen ausgewirkt haben... bei mir selber hab ich es selbst nicht gesehen:o Mit einer dort erhaltenen Farbkarte und den Informationen zu Stil, Mustern und Schmuck etc. komme ich seitdem gut klar, ansonsten hätte ich mir mal einen Tag mit ihr gebucht:D Kleiderschrank entrümpeln oder shoppen... oder beides:cool:

 

Liebe Grüße,

 

Lieby

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Hallöle,

 

meine Beraterin an der VHS war ebenfalls mit Tageslichtspiegel, jede Menge Tüchern und Accessoires ausgestattet und ich glaube auch einem Farbsystem angeschlossen. Als sie den Raum betrat war ich baff, sie trug ihre passenden Farben und war eine Erscheinung.

Die Veränderungen in den Gesichtern der anderen Ladies konnte ich auch feststellen, bei mir damals jedoch nicht. Sie hatte länger überlegt, weil mir die hellen kalten Sommerfarben ihrer Meinung nach auch gut standen, hat mich dann aber in die helle warme Schublade gepackt. Viele Bücher zu diesem Thema hab ich gewälzt ohne Erleuchtung.

Vielleicht war ihr Farbsystem nur mit den 4 Jahreszeiten zu begrenzt für meine persönliche Farbpalette.

 

Als Mischtyp mit meiner jetzigen Palette fühle ich mich sauwohl.

Die Dame im Juni war mir auf der Stelle sehr sympathisch. Eine überdurchschnittlich große Lady, die, für meine Augen, genial gekleidet war, was Farbwahl und Stil angeht.

Kleiderschrankupdate, Shoppingbegleitung und Beratung für den Herrn gehören auch zu ihrem Repertoire.

Der Preis hat für mich nur bedeutet, wie lange ich anspare um einen Termin zu setzen. Qualität kostet

aber die Investition zahlt sich am Ende aus. Ich finde meine Ansparphasen heute sogar magisch, ich wähle mit bedacht und die Vorfreude ist mit Geld nicht zu bezahlen....

 

Grüßle

Bea

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Vielen Dank für Eure Rückmeldung. Vielleicht finde ich etwas bei mir in der Nähe, bei dem ich ein gutes Gefühl habe.

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