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Buroni

Probleme beim Quilten trotz Obertransport

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Hülfäääää!

 

Ich wollte gestern anfangen die Decke von meinem Freund zu quilten (einfach ganz gerade Linien) und habe mir dafür extra einen (teuren:rolleyes:) Obertransporteur gekauft - aber irgendwie muckt meine Maschine trotzdem total rum...

 

Vielleicht könnt ihr mir ein paar Tipps geben?

 

Problem 1) Wo packt ihr die Stoffmengen hin? Und eure Arme?

Ich weiß, klingt blöd, aber erst habe ich mir den ganzen Stoff über die linke Schulter gewuchtet und dahinter auf ein Bügelbrett gelegt - aber dann "zog" der Stoff so nach hinten, dass ich ihn immer total zerren musste...

 

Problem 2) es heisst immer, dass man den Stof "schieben" soll - das ging bei mir gar nicht! Ich musste den Stoff durchziehen! der Transporter hat so gut wie nix bewegt!

 

Problem 3) hätte ich den Stoff nicht gezogen, hätte ich trotz Stichlänge 5 Stiche in Länge 1/0,5 (?) gehabt - also wenn ich nicht gezogen hätte, hätte ich total schreckliche knubbeligge Minnie-Minnie-Stiche gehabt

 

Also ich muss es irgendwie schaffen, dass der Transproteur den Stoff selbst durchziehen kann und zwar im entsprechenden Tempo (und ich habe schon richtig langsam genäht, hätte ich schneller genäht, wären die Stiche noch kleiner geworden - wenn das geht!)

 

Also jetzt sind trotz Obertransporteur die Stiche alle ziemlich unterschiedlich, was die Länge betrifft - finde ich irgendwie ziemlich blöd:mad:

 

Also: was mache ich denn falch?:(

 

(ich habe auch vorher gebt, aber hier habe ich einfach das gefühl, die NähMa würde die stoffmenge nicht geregelt bekommen...)

 

 

Und noch eine Frage: man soll ja immer in eine Richtung nähen, habe ich irgendwo mal gelesen - also immer von oben nach unten und von rechts nach links (z.B.) - aber dann muss ich ja wahnsinns viel Stoff unter die NähMa würgen - das kann doch nicht stimmen, oder?

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Hi Leonie,

um dir wirklich helfen zu können - Stichwort: Ferndiagnose - wären erstmal ein paar Angaben nötig:

Welche Maschine hast du?

welche Stoffe hast du verarbeitet?

welches Vlies hast du eingeheftet?

Welches Garn hast du als Ober und Unterfaden verwendet?

welche Nadel hast du in der Maschine?

mit welchem Stich arbeitest du?

arbeitest du handgeführt oder maschinengeführt? Hast du den Transporteur versenkt oder nicht?

Und am wichtigsten: wie groß ist der Durchlass deiner Maschine? Und wie groß ist der Quilt?

Und ein anschauliches Foto oder besser mehrere wären auch sehr hilfreich :D

 

Christa "Patchworkallesambestenwisserin" :rolleyes:

 

Da fällt mir noch ein: Wann hast du zum letzten Mal deine Maschine gründlich gereinigt und geölt. Beonders die Reinigung hinter und vor dem Transporteur ist essentiell :D

Edited by ennertblume

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Also...

 

ich habe eine Janome DC4030

mit Obertransportfuß

Baumwollstoff und ein Poly-Vlies

ne Quiltnadel und als Garn verwende ich "King Tut" von Superior Threads

und als Stich habe ich den normalen geraden.

 

Vom Durchlass her passt es eigentlich, mein Arm passt ja noch mit der Decke zusammen durch, da ich jetzt einfach den Stoff hinterm Transorter gegriffen und gezogen habe:rolleyes: die Maschine selbst hat den Stoff nur nicht richtig transportiert.

 

Achso - und die Decke ist ca. 140x200cm wobei ich mehr Probleme hatte, die lange Strecke zu nähen, bei der kurzen war es nicht so schlimm...

 

Oh - und gereinigt habe ich sie ehrlich gesagt länger nicht!:o

Dann wird es das vielleicht sein:rolleyes:

(merke- vor dem nächsten Versuch reinigen!)

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Hallo,

 

bei einigen Obertransporteuren muß der Nähfußdruck reduziert werden. Schau mal in die Beilage zum Fuß.

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der Durchlass ist das was direkt unter dem Nähfüßchen durch passt. Also die Höhe zwischen Füßchen hochgestellt und Stichplatte

 

Grüße Doro

 

Oje, ich dachte, das wäre das, wo ich den gerollten Stoff durchpacke:o

 

Also der Durchlass unter der Maschine ist meiner Meinung nach groß genug, ich hab da schon dickere Sachen mit genäht (zwei Lagen Gurtband oder Gurtband plus zwei Lagen Leder etc.)

 

 

Den Füßchendruck hatte ich auch reduziert, aber da ging es noch schlechter (meinem Empfinden nach)

 

Und ja, ich habe die Decke gerolltABER nur den Teil, der in die Nähma muss (also unter dem Arm durch) - war das vielleicht der Fehler?

Muss ich den von beiden Seiten her aufrollen?

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ich rolle immer beide Seiten.

Hast Du einen großen Anschiebetisch für die Maschine? Der nimmt einiges an Zug weg. Bei richtig großen Quilts sitze ich mit der Maschine auch schonmal auf dem Boden. Oder am Couchtisch wo der Stoff dann über mein linkes Knie auf dem Sofa liegt, das ist dann ungefähr eine Höhe, das macht es einfacher.

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Ich könnte montag nochmal einen Tisch hinter mich stellen und die Decke da drauf legen, ich denke, dann wird das vielleicht auch besser...

 

ich habe leider gar keinen Anschiebetisch, also nur das, was jeder NähMah hat...

 

 

Nagut, dann probiere ich montag mal den Tisch hinter mich zu stellen (da Bügelbrett war nämlich nicht sehr hilfreich, da der Stoff da nicht rutschte sondern "festklebte" und es immer beinahe umgekippt wäre, wenn ich den Stoff nach vorne gezogen hab:mad:) und werde die NähMa nochmal reinigen und beide Seiten rollen

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Ja, das meine ich auch. Wenn die Decke nicht "frei" unter dem Transporteur liegen kann, ohne Zug, geht das Quilten nicht. Gegen das Gewicht einer ziehenden Decke kommt kein Transporteur an ;)

Hab auch schonmal gelesen, dass Bücherstapel eine Entlastung bieten könnten.

so eine Decke zu quilten, ist erstmal auch ein richtiges logistisches Problem :cool: Da ist es für mich total praktisch, dass ich die Näma auf meinem Schreibtisch stehen habe, 80x 120. Wenn ich ihn dann noch leer räume und von der Fensterbank weg ziehe, geht es ganz gut mit einem Einzelbettquilt.

 

Ging das Quilten auf einem "Probesandwich"?

 

Welche Nadelstärke hast du?

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Ich packe meine Nähmaschine auf meinen Esstisch. So das ich links von der Maschine viel Tisch habe. Dann mußt Du auch drauf achten, das die Decke rundherum locker liegt, so das die Maschine die Decke auch transportieren kann. Liegt sie stramm hängt die Maschine. Ich hebe den Stoff(zwischen mir und der Maschine) also den ich nähen will, immer an, so das er ganz leicht transportiert wird.

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Ich kann mir das nicht vorstellen, wenn du den Tisch hinter dich stellen willst.

Ich habe auch überlegt... fängst du denn nicht in der Mitte des Quilts zu quilten an? Dann ist da gar nicht so viel Decke, dass du sie über die Schulter legen kannst. imho.

 

Ich stelle die Näma beim Quilten immer auf den Küchentisch, lege den Quilt unter die Nadel (den Stoffteil rechts davon rolle ich zusammen, damit er unter dem Näharm durchpasst), und lasse den Stoff links von der Nadel/Maschine auf dem Tisch liegen - und wenn er da zu schwer wird, hänge ich ihn noch zusätzlich über den zurechtgerückten Stuhl.

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Guten Morgen:)

 

also hinter der NähMa steht ja schon ein Tisch und links ist auch genügend Platz, es geht um den Teil, der vor der NähMa ist

 

 

Und Nein, ich fange nicht in der Mitte an, da ich nur gerade durchnähe, schien mir das sinnvoller als in der Mitte lauter Nahtanfänge zu haben

 

 

Achso, das Probequilten ging prima, habe ich ja ein paar Minuten vorher erst gemacht um mir die Stichlänge etc. einzustellen und bei der Nadel habe ich eine 90er, ich hatte 75er und 90er und weil der Faden doch recht stabil ist, fand ich die 90er passender

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Doch, ich habe das schon nachgelesen;)

Und es gab halt welche, die es so machen, wie du beschrieben hast und andere machen es so, wie ich es mache, mir erschien für mich meine Variante unkomplizierter;)

 

Denn wenn ich es so mache, wie du beschrieben hast, habe ich ja trotzdem in der Mitte 4 Anfänge und auch sonst die Anfänge auf der Decke verteilt, wenn die dann nicht 100% passen sieht das meiner Meinung nach dann blöd aus:o

 

ich quilte ja auch von der Mitte nach aussen (zumindest in der Art), ich habe ja auch ein Kreuz in der Mitte, das die Decke viereilt usw.

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Ja, so mache ich das:)

 

(und wie gesagt, ich habe mir das nicht selbst ausgedacht;))

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andere machen es so, wie ich es mache, mir erschien für mich meine Variante unkomplizierter;)
Und warum hast du dann Probleme?

Denn wenn ich es so mache, wie du beschrieben hast, habe ich ja trotzdem in der Mitte 4 Anfänge und auch sonst die Anfänge auf der Decke verteilt, wenn die dann nicht 100% passen sieht das meiner Meinung nach dann blöd aus:o

Warum sollen die nicht passen? Man schaut doch immer wieder mal, wie's geworden ist, steckt Nadeln nach oder streicht glatt.

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Wäre es denn tatsächlich einfacher, wenn ich von der Mitte aus losnähe?

 

Dann müsste es ja aber der Hälfte auf meine Art und Weise einfacher werden - tut es aber nicht... erst auf die letzten 50 cm:)

 

Man quiltet glaube ich auch eher wegen der Faltenbildung von der Mitte aus (so habe ich das zumindest verstanden) mit Falten habe ich aber kein Problem...

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Soweit ich es verstanden habe, gibt es zwei Probleme:

 

1. Unregelmäßige und zu kleine Stichlängen

2. Kann man unterschiedlichen Richtungen Quilten, ohne schlechte Ergebnisse bekommen.

 

 

Ich kann jetzt nur aus meiner Erfahrung schreiben - habe aber schon mehrere so große Quilts mit der Maschine gequiltet in unterschiedliche Techniken. (Frei gequiltet und mit Obertransportfuss, mit IDT und normalem Fuss).

 

Die unregelmäßigen Stiche kannst du nur vermeiden in dem du Zug von der Decke nimmst, damit die Maschine leicht und gleichmäßig transportieren kann. Da haben die anderen ja schon ganz viel geschrieben.

Ich habe einen großen Anschiebetisch für diese Quilts und damit geht es wirklich deutlich einfacher. Wenn du diesen Tisch nicht hast, musst du dir was bauen. Am wichtigsten ist es direkt um den Fuss rum den Zug durch das Gewicht aufzuheben. Man kann vielleicht direkt um die Nähmaschine Bücher stapeln, so dass man auf die Höhe der Anschiebeplatte kommt und diese dadurch vergrößert. (Einpacken fixieren mit Klebeband)

Zum quilten rolle ich meinen Quilt auch immer ein und fixiere diese Rolle mit Quiltklammern (Große einseitig offene Metallringe, die man auch vom Hosenwegmachen beim Fahrradfahren kennt). Es gibt immer eine Rolle rechts und links vom Nähfüsschen. Beim Durchtransportieren durch die Nähmaschine dürfen diese Rollen nirgends anstoßen, denn dann schafft der Transporteur es auch nicht mehr.

 

Das Zweite Problem der Richtungswechsel:

 

Wenn ich eine 2 m Decke quer (die kurze Seite) nur in einer Richtung quilten will, dann muss ich irgendwann 2m eingerollten Quilt rechts vom Füßchen reingequetscht und bin immer nur am stopfen, um das überhaupt durch den Durchlass zu bekommen. Ich habe eine Bernina Artista 640 und der Durchlass ist da verbesserungsfähig ;). Um das anständig hinzubekommen, setzte ich meine erste Quernaht in die Mitte des Quilts und arbeite dann von der Mitte aus jeweils in eine Richtung, so dass nur die Seite mit weniger Quilt durch den Durchlass geführt werden muss. Dazu muss ich aber die Quiltlayer sehr sorgfältig miteinander verbinden (heften, mit Quiltnadeln stecken oder auch Sprühzeitkleber - da hat jeder seine favorisierte Technik. Dieses Heften passiert immer von der Mitte aus ringförmig nach außen.) Wenn ich das sorgfältig gemacht habe dann verschiebt sich auch nichts mehr beim quilten, gerade wenn man einen Obertransportfuss benutzt, selbst wenn man die Richtung wechselt. Natürlich mache ich erst die Seite rechts der Mitte und dann die Seite links der Mitte fertig - ansonsten müsste ich ja nach jeder Naht den Quilt wieder umrollen. Durch die erste mittige Naht habe ich ja auch alles fixiert - da kann sich nichts mehr verschieben. Die quernähte starte ich auch vom Quiltrand bis QuiltrWenn ich es anders machen würde hätte cih ja wieder irgendwann mal 2m Quilt im Durchlass.

 

Ich hoffe das hilft jetzt weiter und du kannst deinen Quilt erfolgreich fertigstellen.

 

LG Johanna

Edited by Johanna F

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Es sind ja GsD schon viele Störungsquellen angeführt worden, aber ich hätte da noch ein paar Nachfragen: welches Synthetikvlies benutzt du? Hat es einen Namen ? Wie hast du das "Sandwich" fixiert? Welchen Unterfaden benutzt du? 90er Nadel zu dem recht dicken King Tut ist gut (tolles Garn, gelle?), aber zu bedenken ist immer, dass man mit King Tut auch Handquilten kann. Es ist ein wenig "steif" und daher muss die Maschine sensibel eingestellt werden, besonders, was die Oberfadenspannung angeht (mindestens 3) und auch welche Qualität der Unterfaden hat. Wenn du schon mit Superiorthreads arbeitest, probier doch mal das "Sew Fine" oder das "Bottom Line" als Unterfaden. Dann tun sich ganz neue Welten auf ;)

 

Kleiner Tipp noch: Rutschige Klamotten, am besten aus ekligem Synthetik, bei der Arbeit anziehen und ein "rutschiger" Tisch" sind auch eine nicht unwesentliche Hilfe :D. Und aufpassen, dass nicht irgendein HAustier an versteckter Stelle auf dem Quilt herumlümmelt.

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Aaach, endlich, Christa, du hast es rausgekriegt: Das Haustier ist schuld! Wieso zieht es auch an der anderen Seite, meine Güte :lol: :lol:

Oder klemmt es etwa in der Mitte und verhindert so den kompletten Transport :eek: :freak: :eek:

;)

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Ich habe einen großen Anschiebetisch für diese Quilts und damit geht es wirklich deutlich einfacher. Wenn du diesen Tisch nicht hast, musst du dir was bauen. Am wichtigsten ist es direkt um den Fuss rum den Zug durch das Gewicht aufzuheben.

Anschiebetische kann man sich wunderbar aus alten Waschmaschinenabdeckungen bauen - einfach einen Ausschnitt aussägen, Besenstielfüße drunter kleben und den Tisch an die Nähmaschine schieben. Fertig!

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Mir leistet dieser "Anschiebetisch" aus ultraleichten Dämmplatten gute Dienste bei grossen Quilts. Ich habe die Platte noch mit rutschiger Klebfolie beklebt. Den Zug vom Quilt zu nehmen ist unerlässlich für ein gutes Stichbild.

Ich komme besser klar wenn ich den Teil, der rechts der Nadel durch muss wie eine Ziehharmonika falte anstatt rolle.

Mit einer normalen Nähmaschine ist ein grosser Quilt immer ein bisschen ein Murks.

Granny

DSCN1427.jpg.75c421f8596d390d1bf5ceed08aff62c.jpg

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So, ich war ein paar Tage weg aufgrund meiner Prüfungsphase:rolleyes:

 

@Johanna: exakt das sind meine Probleme:)

Aber ich werde es mal mit den Büchern probieren!

 

Geheftet ist mit "Kleber", da verrutscht auch nix, dann mache ich es so, wie du beschrieben hast mit den Richtungen, in die ich nähe.

 

@ennertblume: ich muss gestehen, ich habe den Faden auch als Unterfaden genommen - macht man das nicht so?:) ich dachte, dann ist die Rückseite auch hübsch:rolleyes: (und jaaaaa - der Faden ist toll, macht vom Faden her zmindest richtig Spaß! Da habe ich auch extra drauf geachtet, weil ich eigentlich will, dass mir auch das Quilten Spaß macht:rolleyes:

 

Und zum Haustier: das war bestimmt diese schreckliche Katze meiner Mama, die auch schon ihre Krallen in den Quilt geschlagen hat:mad: (böses Tierchen!)

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.... ich muss gestehen, ich habe den Faden auch als Unterfaden genommen - macht man das nicht so?:) ich dachte, dann ist die Rückseite auch hübsch:rolleyes: (und jaaaaa - der Faden ist toll, macht vom Faden her zmindest richtig Spaß! Da habe ich auch extra drauf geachtet, weil ich eigentlich will, dass mir auch das Quilten Spaß macht:rolleyes:

 

Und zum Haustier: das war bestimmt diese schreckliche Katze meiner Mama, die auch schon ihre Krallen in den Quilt geschlagen hat:mad: (böses Tierchen!)

 

OK, jetzt weiss ich, wo "der Hund begraben ist". Es liegt am Unterfaden ;) Nimm das Bottom Line mal als Unterfaden. Es hat noch den zusätzlichen Vorteil, dass es in verschiedenen Farben erhältlich ist. Es gibts auch vorgespult, wenn du nicht allzu viel davon brauchst. Falls diese Spulen nicht in deine Maschione passen, musst du halt auf eine deiner Spulen umspielen. Das geht schnell.

 

Und wegen der Katze: Katze können lesen. Häng einfach ein Schild auf "Für Katzen verboten", dann hast du Ruhe :rolleyes::rolleyes::rolleyes:

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Problem 1) Wo packt ihr die Stoffmengen hin? Und eure Arme?

Ich weiß, klingt blöd, aber erst habe ich mir den ganzen Stoff über die linke Schulter gewuchtet und dahinter auf ein Bügelbrett gelegt - aber dann "zog" der Stoff so nach hinten, dass ich ihn immer total zerren musste...

 

So, mein aktueller Erfahrungwert mit 2,50*2,50:

Seitlich einrollen und den Stoff ziehamonikaartig auf den Schoß legen, da zieht nichts. Guter Tipp ist auch den linken Fuß auf ein Fußbänkchen zu stellen dass er höher ist (eine Werkzeugkiste tut es auch, da steht meiner drauf). Hinter der Maschine reicht der Esstisch bei mir.

 

So und nun gehe ich wieder an "Das Monster"

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So, Prüfung 1 von 3 erledigt, übernächste Woche gehts wiede an die Decke... passend kann ich dann neuen Faden bestellen... auf DIE Idee wäre ich aber echt nicht gekommen:rolleyes:

 

 

Danke:)

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Probier es aus.

Von mir ist nur die Fußbank, das mit dem Falten habe ich in einem alten Buch in der Stadtbücherei gefunden, erschien mir logisch.

 

Beim Monster hat es sehr gut geklappt, aber ich war auch sehr froh über den doch recht großen Anschiebetisch der Juki. Dumm ist diese Technik vermutlich im Hochsommer, es war nett warm unter der Decke.... und ich hab trotz allem Muskelkater in den Schultern von der doch angespannten Sitzhaltung.

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