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So wie das Klima hier ist, macht eine "echte" Sommer oder Wintergarderobe eh nicht viel Sinn. Letzten Winter habe ich mir nach zehn Jahren hier tatsächlich mal wieder einen richtigen Wintermantel gekauft. Kein Jahr zu früh, das gebe ich zu, aber die Jahre davon war ein richtiger Wintermantel einfach nicht nötig.

 

Und irgendwas wegpacken... ja, jetzt mal besagten Wintermantel bis September... aber ein Tag 10°C, der nächste 25°C.... oder morgens bei 11°C aus dem Haus und am Bahnhof rumstehen und dann 35°C nachmittags im Büro... das geht eh nur mit Ganzjahresgarderobe.

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Ich nähe so langsam, da brauch ich mir um diese Frage gar keinen Kopf machen. :o

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Ich nähe fast ausschließlich Bekleidung, die ich sobald sie fertig ist sofort anziehen kann - und das bedeutet im Moment sommerliches. Und über den Herbst mache ich mir Gedanken wenn er da ist, nicht jetzt.

 

Ich käme auch niemals auf die Idee jetzt schon für den nächsten Sommer zu planen. Dafür bin ich zu spontan, wer weiß was mir dann gerade gefällt und was ich dann unbedingt haben möchte :D

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Hallo,

 

für mich gibt es nähtechnisch keine Sasion, im Großen und Ganzen zumindest. Mir reicht es schon, wenn ich im Februar nach Sandalen und im August nach Stiefeln schauen muß, um nicht barfuß durch die Gegend zu rennen, da brauche ich nicht auch noch "Stress" beim nähen. Außerdem habe ich auch kein Verlangen danach mich im Sommer mit Winterstoffen zu umgeben, geschweige diese anzufassen.

 

Etwas zu nähen, was ich erst Wochen oder Monate später anziehen kann, ist auch nicht wirklich mein Ding, die Stücke möchte ich dann auch umgehend tragen. Außerdem, ich weiß ja selbst noch nicht mal, was mir in ein paar Monaten wieder für Ideen im Kopf rumschwirren, am Ende gefällt mir das Teil dann gar nicht mehr. Gut, der Fall tritt zwar eher selten bis gar nicht ein, aber möglich ist alles.

 

Es hat natürlich auch damit zu tun, dass ich zu den "Schnellnähern" gehöre, damit ist aber keinesfalls zusammentackern gemeint, nur so der Ordnung halber. ;) Für einen 08/15 Rock z.B. benötige ich max. 3 Stunden, incl. Zuschnitt und Kaffeepäuschen. Bei auwändigeren Stücken benötige ich i.d.R. nicht länger als zwei Tage, wenn die Zeit am Stück vorhanden ist. So ist es natürlich nicht schwer ein Teil sasional zu nähen.

 

Anders ist es bei Großprojekten, da wird gerne schon vorher geplant und Material besorgt, genäht wird allerdings auch relativ zeit- bzw. sasionnah.

 

Viele Grüße,

 

Ulrike

Edited by Emaranda

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OT:

Der Karstadt in Kaiserslautern (gibts den eigentlich noch? Da bin ich gerne hin...)

 

Nein, der hat zugemacht *leider*.

 

LG Simone

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Witzig,

 

grad die Tage habe ich darüber nachgedacht, dass sich das bei mir anscheinend auch grad ändert... Ich nähe gerade an einem Teil, das ich erst im Herbst bzw. bei min. 15 Grad weniger als jetzt tragen kann, und hatte überlegt, danach eine Fleecejacke anzufangen. :rolleyes:

 

Zum einen schwirren mir die Teile grad im Kopf rum, weil Stoff und Schnitt für das perfekte Teil vorhanden, zum anderen nähe ich auch so langsam, dass es z.B. für die aufwendigere Jacke besser ist, jetzt schon anzufangen, wenn ich die wirklich diesen Herbst noch tragen will. :o

 

Unter Druck nähen mach ich auch nur gerne, wenn mich die Inspiration gepackt hat, wenn die Motivation also von selbst, von innen heraus kommt; dann ist auch ein naher Termin kein Problem.

 

Aber jedesmal, wenn ich denke, ich muss dieses WE unbedingt noch schnell! einen Rock oder eine kurze Hose oder ein Sommertop nähen, weil grad das Wetter so gut ist, vergeht mir schlagartig die Lust drauf.

 

Die meisten Sachen Sommer/Winter kann ich auch nicht mixen, oder will es nicht. Eine weiße Jeans ziehe ich bestimmt nicht im März an, wenn der Schneematsch so hoch spritzt, meine luftigen Sommerblusen sind vom Schnitt her ganz ungeeignet, um sie unter einem Pullover zu tragen, meine Schurwollhose ziehe ich bestimmt nicht im Juli an, etc. Das einzige, was ich das ganze Jahr über anziehe, sind (Spaghettiträger-)Tops - im Sommer solo (aber nur zu Hause), den Rest des Jahres unter Bluse oder Pullover. :)

 

Liebe Grüße

Kerstin

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So wie das Klima hier ist, macht eine "echte" Sommer oder Wintergarderobe eh nicht viel Sinn. Letzten Winter habe ich mir nach zehn Jahren hier tatsächlich mal wieder einen richtigen Wintermantel gekauft. Kein Jahr zu früh, das gebe ich zu, aber die Jahre davon war ein richtiger Wintermantel einfach nicht nötig.

 

Und irgendwas wegpacken... ja, jetzt mal besagten Wintermantel bis September... aber ein Tag 10°C, der nächste 25°C.... oder morgens bei 11°C aus dem Haus und am Bahnhof rumstehen und dann 35°C nachmittags im Büro... das geht eh nur mit Ganzjahresgarderobe.

 

 

Ist bei mir nicht wirklich anders. Morgens auf dem Rad brauch ich einfach noch ne wärmere Jacke. Häufig zumindest. Und das ich dieses Jahr seit April tatsächlich nur drei Mal einen Pulli anhatte ist auch eher die Ausnahme.

 

Wenn ich mal so an letzten Sommer denke, da hab ich fast überhaupt keine Sommerklamotten getragen.

 

Mein Mantel ist diesen Winter tatsächlich nach mehr als zwei Jahren mal wieder zu Ehren gekommen.

 

So wirklich sommerlich sind nur sehr wenig Teile meines Kleiderschrankes.

 

LG Nicoletta

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Stoffe kaufe ich völlig saisonunabhängig, egal ob dick oder dünn, was gefällt kommt mit. Genauso unregelmäßig wird genäht. Mancher Stoff lagert viele Jahre, ein anderer wird vom Trockner weg verarbeitet, egal ob die Saison passt oder gerade nicht: mich gibts schon lange und hoffentlich noch eine Weile. Ich trage jahrzehntealte Kleidung ebenso wie gestern fertig gestelltes, da interessiert der Wechsel der Jahreszeiten wenig.

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Ich bin ein Last-Minute Näher. :)

Jetzt mag ich noch nicht an den Herbst denken, nähe solange es warm ist für den Sommer. Und die Sommergarderobe von diesem Jahr ziehe ich auch nächsten Sommer nochmals an.;)

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Stoffe kaufe ich völlig saisonunabhängig, egal ob dick oder dünn, was gefällt kommt mit. Genauso unregelmäßig wird genäht. Mancher Stoff lagert viele Jahre, ein anderer wird vom Trockner weg verarbeitet, egal ob die Saison passt oder gerade nicht: mich gibts schon lange und hoffentlich noch eine Weile. Ich trage jahrzehntealte Kleidung ebenso wie gestern fertig gestelltes, da interessiert der Wechsel der Jahreszeiten wenig.

 

Da schließe ich mich uneingeschränkt an. ;)

 

Als ausgesprochenes "Warmblut" trage ich auch im Winter gerne kurzärmliche Shirts und da ist es relativ egal wann ich die nähe.

Da ich außerdem nicht unbedingt "Modefarben" bevorzuge sondern eher Stoffe vernähe die mir gefallen lassen sich die Kleidungsstücke über Jahre tragen.

Allso völlig egal ob Sommer oder Winter ist. :D

 

LG Andrea

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Ich bin ein Last-Minute Näher. :)

Jetzt mag ich noch nicht an den Herbst denken, nähe solange es warm ist für den Sommer. Und die Sommergarderobe von diesem Jahr ziehe ich auch nächsten Sommer nochmals an.;)

 

Traumtänzer spricht mir aus der Seele. Ich mag im Sommer einfach nicht an den Herbst denken. Ich nähe und kaufe halt, wenn ich die Sachen brauche. Blöd ist es nur bei Kindersachen, weil Kinder so schnell wachsen.

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... Blöd ist es nur bei Kindersachen, weil Kinder so schnell wachsen.

 

Wieso, wenn Du sie nähst, wenn Du sie brauchst :confused: dann ist doch richtig und nicht blöd...

LiLo

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Hallo,

ja ich nähe auch noch Sommersachen, und zwar welche zu denen ich letztes Jahr nicht gekommen bin. Bei dem schönen Wetter mag ich auch noch nicht an Herbst denken. Obwohl ich mir immer vornehme rechzeitig für die entsprechende Jahreszeit zunähen, klappt es meist nicht. Aber wie gesagt im moment nähe ich noch Sommersachen und habe auch noch einiges vor: zwei Kleider, zwei Röcke,Blusen und Shirts. Mal sehen wie weit ich komme, kommt auch darauf an wie lange das Wetter schön bleibt. Aber für Herbst und Winter habe ich auch schon geplant: Ein Mantel, eine Jacke, Hosen und Blusen und mir fällt bestimmt noch einiges ein. Aber meist schaffe ich nicht alles was ich mir vorgenommen habe. Weil mir ja auch immer wieder was neues einfällt.

Christina

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Beim Nähen "auf Vorrat" habe ich mehr innere Gelassenheit und die wird zunehmend wichtiger. Es steht dann weniger das Ergebnis im Vordergrund als der Prozeß des Tuns an sich. Der könnte sich jetzt auch an einem Faschingskostüm austoben, also völlig antizyklisch.

 

Aber das wollte ich eigentlich garnicht so zum Thema machen. Hat sich im Fred so ergeben.

 

Isebill

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Guest sanvean
Ich bin von der ganz schnellen Truppe. Ich nähe schon Resort 2012. :cool: :D

 

Dann wissen wir, wen wir fragen müssen für eventuelle Trendprognosen :)

 

Liebe Grüße

Susanne

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*g* klar kauf ich auch dazu, ich hab im Leben nicht den Anspruch, alle selbst zu machen. Aber selbstgemachtes paßt einfach besser, daher guck ich schon, daß ich möglichst viel hinkriege. Und daher verschwind ich jetzt hinter die Maschine, paßt grad ausnahmsweise.

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Wieso, wenn Du sie nähst, wenn Du sie brauchst :confused: dann ist doch richtig und nicht blöd...

LiLo

 

Da hast Du schon recht. Ich meinte, das ich zB. Ende Februar keine Sandalen für meine Tochter kaufen würde, weil sie dann unter Umständen im Hochsommer nicht mehr passen. Und was das selber Nähen betrifft: ich hatte im Winter einen schönen Stoff für einen Sommermantel gekauft. Den wollte ich ihr nähen. Hab es noch nicht geschafft. Jetzt sind schon fast Ferien und ich glaube, bis zum Urlaub schaffe ich es auch nicht mehr. Wenn das jetzt alles liegen bleibt weiß ich nicht, ob es im nächsten Jahr noch paßt. Das ist im Prinzip auch nicht so schlimm, da ich den Stoff auch für andere Sachen verwenden kann. Ich hätte den mantel eben gleich im Winter nähen sollen.

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