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Baby Lock Cover Stitch - Erfahrungen?


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Jetzt gebe ich auch mal meinen Senf dazu.....ich hatte als erste Cover eine Bernina....ich weiß nicht mehr welche,ist sicher schon acht Jahre her.....katastrophal. Danach habe ich mir die janome gekauft. War schon besser, aber immer wenn es besonders schön werden sollte hat sie Stiche ausgelassen oder anderweitig ein Problem gehabt.

Jetzt habe ich seit dem nikolaustag die babylock. Als ich sie auspackte habe ich überlegt, wie ich durch diesen durchlass jemals Stoff bekommen würde.....aber es ist kein Problem. Die zickt nicht, lässt keine stiche aus, kurzum, sie macht ihren Job. Meiner Meinung nach war es die richtige entscheidung sie zu nehmen. (auch wenn ich Lehrgeld habe zahlen müssen.....)

 

Liebe Grüße

 

Katja

 

Hallo,

 

mir ging es auch so...

 

Ich hatte zuerst die Brother Cover, das war die totale Katastrophe, da bin ich gar nicht zum Nähen gekommen, da nichts paßte.

 

Dann hatte ich die Janome, die hat immer Stiche ausgelassen, wenn ich "mal eben" kurz einen Saum machen wollte. Nach einiger Zeit hatte ich die Nase voll.

 

Seit einiger Zeit habe ich die Babylock (aus UK) und seitdem hatte ich keine Probleme mehr!!

 

LG, Simone

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Hi,

 

zu der Babylock Cover Stitch kann ich nicht viel sagen, aber ich habe mit der alten Evolvé oft gecovert. Sie ist sehr leicht einzustellen und macht perfekte Nähte. Am besten gefällt mir an der Evolve, dass Sie die Covernaht ähnlich der Overlocknaht verschlingt und man die Naht dann so hinter dem Fuß hinausnähen kann.

 

Allerdings komme ich mit meiner Janome DX auch sehr gut mit dem Covern zurecht. Auch Sie lässt mir keine Stiche aus. Davor hatte ich die Janome CP. Wir wurden nie so richtig Freunde. Wir hatten auch keinen guten Start und ich hatte Sie mehrmals zur Einstellung, weil Sie eben hin und wieder Stiche ausgelassen hat.

 

LG

Claudi

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Hallo,

 

gerade (vor 2 Wochen) habe ich meine "alte" Janome gegen die Janome CPX eingetauscht - und dachte beim Lesen dieses Threads, dass ich vielleicht doch hätte die Babylock nehmen sollen.

Ich hätte sie auch genommen, aber ich habe noch mehr erneuert....da war dann doch nicht mehr soviel Budget übrig.

 

Da lese ich doch Deinen Beitrag, Claudi, gerne - und hoffe auf ein fehlstichfreies Covern - endlich !

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Hi Darot,

 

es ist schon ein Unterschied, zwischen der DX und der CP. Und da Du jetzt das neueste Modell hast, wirst Du sicherlich glücklich sein damit. :hug:

Ich möchte auf den großen Durchlas einfach nicht verzichten :D und da ich ein fauler Mensch bin, nehme ich lieber die Janome bevor ich Umbaue. :p Aber eigentlich macht der Umbau nicht viel Mühe und die Evolve covert wirklich perfekt und das abketteln der Covernaht ist toll. Bei der Janome schiebe ich dann, wie in der Bedienungsanleitung geschrieben, einfach etwas Stoff hinterher.

 

Bin schon gespannt, wie Deine Erfahrungen mit dem Wechsel sind.

 

LG

Claudi

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Hallo,

 

Nach ausführlichem Testen beider Maschinen ist nun die Wahl auf die Babylock gefallen. Es ist so ein Unterschied in der Anwendung.

 

Bei der Janome haben wir immer wieder die Spannung verstellen müssen und haben trotzdem nicht die Qualität herausbekommen, die ich mir vorgestellt habe. Das Stichbild war oft unregelmäßig und egal, welche Eintellung wir gewählt haben, der Stoff wurde entweder wellig oder sogar richtig verzogen. Am Ende habe ich nur die 3-Fach-Naht halbwegs so hinbekommen, dass sie mir von oben gefallen hat, die Unterseite war trotzdem nicht ganz regelmäßig. Es war mir -ehrlich gesagt- zu viel Gefummel. Die Händlerin hat zwar betont, wie toll sie sie findet, konnte mir aber bei den Einstellungen dann doch nicht so helfen, dass gerade, glatte Nähte entstanden sind. Mein vorbereiteter Halsausschnitt sah nicht regelmäßig aus. Bei festeren Jersey-materialien ging es etwas besser, aber ich verarbeite sehr viel Viskose- oder Seidenjersey und da war es mir zu frickelig. Die Händlerin meinte auch, dass die maschine wohl immer wieder neu eingestellt werden müsste für diverse Stoffe. eine Systematik, wie bei welchen Stoff eingestellt werden muss, habe ich für mich nicht erkennen können. Dass bei einem Vorführmodell so viel ausprobiert werden muss, um zu mittelprächtigen Ergebnissen zu kommen, hat mich sehr gewundert.

 

Ich habe dann bei einem anderen Händler die BLCS testen können.

 

Man konnte quasi gleich losnähen, sie coverte jedes Material hintereinander weg ohne Verstellen der Einstellungen. Auch im Stichbild finde ich sie deutlich schöner und das Herauskettelnkönnen war dann noch das Sahnehäubchen. Sie ist zwar etwas lauter als die Janome und der Durchlass ist wirklich nicht groß, aber ich komme damit gut zurecht. Habe einen Halsausschnitt und mehrere Lagen und Kreuznähte probiert. Ging völlig problemlos. An das Fußpedal und seine Tendenz , schnell "loszumarschieren" gewöhnt man sich ganz schnell und findet seine Art, wie man behutsam starten kann. Durch den absenkbaren Transporteur ist auch das Herausnehmen des Stoffes leichter,einfach zur Seite herausziehen- fertig.

 

Gut,der Preis ist für eine Zusatzmaschine happig, aber problemloses Arbeiten und eine entspannte Zeit bei meinem Hobby sind's mir wert.

Ich will die Janome nicht schlecht reden, sie hat auch Vorteile. Aber ich habe nicht so viel Zeit für mein Hobby, wie ich es gerne hätte und möchte es gerne unkompliziert.

 

Ich hoffe, mein kleiner subjektiver Test war für Euch hilfreich.

 

Viel Erfolg bei Eurer Entscheidung!

 

Bis bald

 

LG

Biggi

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Hallo,

 

Bin schon gespannt, wie Deine Erfahrungen mit dem Wechsel sind.

....aktueller Stand: ganz schlecht.

Einerseits glaube ich ja selbst kaum, dass ich tatsächlich jeweils 2 Montagsmaschinen erwischt haben soll (damals und heute) - andererseits passt mein Ergebnis so gar nicht zu den begeisterten Stimmen, die man überall hört.

 

Mit der empfohlenen Fadenspannung gibt es den gehassten Tunnel, die Wülste. Aber eine Greiferspannung nahe 0 lässt ja nicht viel Spielraum -und kann bei einer neuen Maschine kaum richtig sein.

 

Andererseits lässt sich die Naht nicht so beenden, wie ich das mache - und viele andere hier.

Die Fäden lassen sich ganz schlecht ziehen.

 

Wenn ich nun das erste Mal vor einer Cover sitzen würde, würde ich ja an mir zweifeln - aber so zweifle ich an der Maschine.

Aber ich habe heute mit dem Händler vereinbart, dass er sie nochmal zurücknimmt und überprüft.

Zunächst wollte ich dann doch die Babylock bestellen, aber im Gespräch mit dem Händler ergab sich, dass er schlechte Erfahrungen mit dem Service von Babylock hat.

Das deckt sich zum Teil mit dem Versuch eines anderen mir bekannten Händlers, der Babylock in sein Programm aufnehmen wollte - aber Babylock wollte wohl nicht - jedenfalls haben sie überhaupt nicht auf die Anfrage reagiert.

Das hat mich dann doch von der Bestellung abgehalten - und ich warte ab, was sich bei der Janome tut, wenn sie beim Techniker war.

 

...und für die Babylock enlighten hoffe ich jetzt einfach mal, dass ich so schnell keinen Service brauche....:D

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Hallo....

 

Die Wülste sind anscheinend keine Seltenheit, ich hatte auch welche, gerade bei den für mich wichtigen Stichen. Sie gingen bei keiner Spannungsveränderung weg. Und die Greiferspannung war auch nur ganz niedrig zu gebrauchen. Ich dachte bei meinem Test ja auch erst an eine Montagsmaschine, aber sehr wahrscheinlich finde ich das nicht,denn es war das Vorführmodell, das dem Kunden doch gerade Lust auf den Kauf machen soll.

 

LG

Biggi

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Hallo,

 

@Biggi: nee, nee, die Wülste sind nicht normal.

Wie gesagt, die hatte ich bei meiner vorigen Cover Pro auch - und dachte an eine Fehlbedienung, habe 1 1/2 Jahre mit diversen Tricks gearbeitet, bis ich hier den Tipp las, dass es an der Greifereinstellung liegen könne.

Daraufhin hatte ich meine Maschine wieder zum Händler gebracht, der hat sie - kurz nach Ablauf der 2jährigen Garantiezeit - in Kulanz überholt und siehe da: die Wülste waren weg.

 

Warum ich jetzt meinte, die austauschen zu müssen......

Weil ich dachte, die neue sei "noch besser"....:banghead::banghead::banghead:

 

Aber ich bin zuversichtlich, dass es doch noch wird, es gibt hier ja viele Janome-Cover-Pro-Fans und das wird schon seinen Grund haben.

 

...und nu setze ich mich nochmal ran, um ein paar Nähproben mit zu liefern.

Vielleicht gibt es ja auch ein Wunder und sie will plötzlich :D

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Hallo...

 

Dann drück ich Dir die Daumen,Dagmar! Du findest bestimmt eine Lösung!

 

Ich habe noch einen Tipp von der Nähmaschinen-Fachfrau bei meinem Testlauf bekommen, vielleicht kennst Du den ja noch nicht (allerdings: ich habe ihn nicht ausprobiert, daher kann ich Dir auch nicht sagen, ob es klappt): Die Einfädelweise der Nadeln nicht wie in der Anleitung durchführen, sondern die Nadeln gerade in der umgekehrten Reihenfolge einfädeln und unbedingt durch die Löcher am "Galgen" jeweils von hinten durchführen. Vielleicht gibt das das bisschen Spannung mehr, was man braucht... Warum das helfen soll, ist mir leider nicht klar, aber vielleicht ist es ja einen Versuch wert?

 

LG

Biggi

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Wollte ich auch gerade schreiben! Den einen Greiferfaden kann man ja nun echt manuell einfädeln. Da seh ich den Sinn von diesem JetAir System auch nicht

 

Hä? Das hast Du doch auch :confused: .

 

Aber stimmt schon, ist an der Cover nur Show (wahrscheinlich um den Preis zu rechtfertigen :rolleyes:).

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Hallo!

 

Ich muss mich einfach noch mal melden, weil ich so begeistert bin...

 

Ich habe heute die babylock coverstitch abholen können und natürlich schon ausprobiert. Es ist so angenehm, damit zu nähen. Egal, welcher Stoff, alles wurde schön gleichmäßig transportiert und gecovert. Keine Wülste, keine ungleichmäßigen Nähte. An den Einstellungen habe ich nichts verändert, die stehen noch so, wie sie vorhin bei meiner Maschineineinführung eingestellt worden sind.

 

Wenn ich covern auch irgendwie ein wenig frickeliger finde wie normales Nähen oder overlocken (z.B. wg unterschiedl. Art, die Naht zu beenden bei geschlossenen Säumen, oder vielleicht auch nur, weil man sich erst ein wenig an die "Neue" gewöhnen muss?), so ist es für mich die absolut richtige Entscheidung gewesen.

 

Die Händlerin hat mir noch ein Zusatzfuß empfohlen, den Doppelfaltschrägbinder. Den habe ich quasi dazubekommen als kleines Entgegenkommen und ihn natürlich gleich mal ausprobieren müssen. Irre, so schnell war noch kein Schrägband am Ausschnitt. Jetzt muss ich nur noch rauskriegen, wie man den Abschluss schön hinbekommt (also, wie man das Einfassen sauber beendet), dann gehts in Serienproduktion. Habt Ihr da vielleicht eine Idee?

Ich hätte nie gedacht, dass es so einfach ist (denn an meiner Nähmaschine funktioniert der ähnlich gebaute Schrägbandeinfasser nur befriedigend und ich habe ihn oft nicht genutzt, weil es ein wenig Glückssache war, ihn zu benutzen).

 

Ich habe ganz normales Overlockgarn verwendet und es läuft ganz easy, also auch hier Entwarnung für alle, die Angst hatten, dass man nur ganz teure Garne nutzen kann.

 

So, das war ein kleiner Bericht meiner ersten Gehversuche mit der Covermaschine. Vielleicht hilft es ja der ein oder anderen Entscheidungsfindung weiter...

 

LG

B.

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Hallo!

 

Ich habe den Original-Fuß ohne Rechen in 38mm (oder 36?) Breite.

 

Ich habe hier aber irgendwo noch den Tipp gefunden, dass es auf einer USAseite "Generika-Füße" gibt, die genausogut funktionieren, nur ungleich billiger sind. Da gibt es wohl auch noch andere Breiten....

 

LG

Biggi

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  • 3 weeks later...

Hallo da draußen,

 

heute ist mir aufgefallen, dass meine BLCS im voll Speed einen ziemlichen nervigen Motorton hat. Bis jetzt hatte ich immer eine Schaumstoffmatte darunter, die ich heute weggelassen hatte. Da ich eine der ersten Maschinen habe, wollte ich mal fragen, ob sich das Maschinengeräusch inzwischen gebessert hat oder ob es immer noch so kreischend laut ist. Ich persönlich finde den Ton extrem unangenehm.

 

Wie klingt es bei Euch?

 

b.

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Hallo,

 

ich finde nicht, dass der Ton nervig ist. Die Cover ist auch nicht so laut wie die Babylock Overlock. Ich finde sie recht leise, aber das ist natürlich subjektives Empfinden.

 

Ich nähe auf einem Holztisch ohne Unterlage und dieser steht auch noch auf Fliesen!

 

LG, Simone

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Hallo!

 

Sie ist nicht so leise wie z.B. die Janome, aber so einen nervigen Ton macht meine nicht. Sie liegt geräuschmäßig etwa zwischen meiner Nähma und der Ovi, und das Geräusch ist eher rhythmisch/motorisch und nicht grell oder hoch. Ich habe sie nicht auf einer Matte stehen, sondern direkt auf einer Holztischplatte.

 

LG

Biggi

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  • 2 years later...
Hallo,

 

Nach ausführlichem Testen beider Maschinen ist nun die Wahl auf die Babylock gefallen. Es ist so ein Unterschied in der Anwendung.

 

Bei der Janome haben wir immer wieder die Spannung verstellen müssen und haben trotzdem nicht die Qualität herausbekommen, die ich mir vorgestellt habe. Das Stichbild war oft unregelmäßig und egal, welche Eintellung wir gewählt haben, der Stoff wurde entweder wellig oder sogar richtig verzogen. Am Ende habe ich nur die 3-Fach-Naht halbwegs so hinbekommen, dass sie mir von oben gefallen hat, die Unterseite war trotzdem nicht ganz regelmäßig. Es war mir -ehrlich gesagt- zu viel Gefummel. Die Händlerin hat zwar betont, wie toll sie sie findet, konnte mir aber bei den Einstellungen dann doch nicht so helfen, dass gerade, glatte Nähte entstanden sind. Mein vorbereiteter Halsausschnitt sah nicht regelmäßig aus. Bei festeren Jersey-materialien ging es etwas besser, aber ich verarbeite sehr viel Viskose- oder Seidenjersey und da war es mir zu frickelig. Die Händlerin meinte auch, dass die maschine wohl immer wieder neu eingestellt werden müsste für diverse Stoffe. eine Systematik, wie bei welchen Stoff eingestellt werden muss, habe ich für mich nicht erkennen können. Dass bei einem Vorführmodell so viel ausprobiert werden muss, um zu mittelprächtigen Ergebnissen zu kommen, hat mich sehr gewundert.

 

Ich habe dann bei einem anderen Händler die BLCS testen können.

 

Man konnte quasi gleich losnähen, sie coverte jedes Material hintereinander weg ohne Verstellen der Einstellungen. Auch im Stichbild finde ich sie deutlich schöner und das Herauskettelnkönnen war dann noch das Sahnehäubchen. Sie ist zwar etwas lauter als die Janome und der Durchlass ist wirklich nicht groß, aber ich komme damit gut zurecht. Habe einen Halsausschnitt und mehrere Lagen und Kreuznähte probiert. Ging völlig problemlos. An das Fußpedal und seine Tendenz , schnell "loszumarschieren" gewöhnt man sich ganz schnell und findet seine Art, wie man behutsam starten kann. Durch den absenkbaren Transporteur ist auch das Herausnehmen des Stoffes leichter,einfach zur Seite herausziehen- fertig.

 

Gut,der Preis ist für eine Zusatzmaschine happig, aber problemloses Arbeiten und eine entspannte Zeit bei meinem Hobby sind's mir wert.

Ich will die Janome nicht schlecht reden, sie hat auch Vorteile. Aber ich habe nicht so viel Zeit für mein Hobby, wie ich es gerne hätte und möchte es gerne unkompliziert.

 

Ich hoffe, mein kleiner subjektiver Test war für Euch hilfreich.

 

Viel Erfolg bei Eurer Entscheidung!

 

Bis bald

 

LG

Biggi

 

DANKE, liebe Biggi. Dein Beitrag hat mich entgültig von der Babylock überzeugt. Ich hab keine Lust auf ewige Friemeleien, und dafür geb ich gern mehr Geld aus. Dein Test war äußerst hilfreich :).

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Ich möchte nur anmerken, dass ich heute zum ersten Mal nach dem Kauf mit meiner Janome genäht habe und mir dachte "Sei froh, dass du nicht die BLCS genommen hast"

 

Ich habe gleich den Anschiebetisch angebaut und den großen Durchlass intensiv genutzt. Ich habe nämlich einen 50x50cm Sofakissenbezug genäht und diesen über und über mit Kettstichziernähten versehen.

Mensch, war ich begeistert :jump:

 

Ich möchte auf den großen Durchlass nicht verzichten, da hätte ich mich immer geärgert. Aber wenn du nur Säume nähst und auf den Kreativkram verzichten kannst, dann will ich dich nicht noch von deiner Entscheidung abbringen ;)

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Ich möchte auf den großen Durchlass nicht verzichten, da hätte ich mich immer geärgert. Aber wenn du nur Säume nähst und auf den Kreativkram verzichten kannst, dann will ich dich nicht noch von deiner Entscheidung abbringen ;)

 

Danke für den lieben Hinweis! Schön, dass du mit der Janome gut klar kommst.

 

Ich muss allerdings sagen, dass ich mittlerweile von der Janome doch recht abgeschreckt wurde, weil man anscheinend viel einstellen muss, um gute Ergebnisse zu erhalten (und dann auch noch jedes Mal die Neueinstellung auf neuem Stoff...).

 

Den großen Durchlass brauche ich glücklicherweise nicht, da ich Säume nähen/ Bündchen von rechts absteppen sowie den Einzelfaltschrägbinder nutzen will. Die Nähte müssen bei mir, ohne viel Einstellerei, gut aussehen. Für Friemeleien hab ich keine Zeit (und keine Lust :b), daher spare ich nun doch lieber noch ein wenig länger :).

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Ich habe die Schwestermaschine von Elna, die 444, und habe da, ausser Änderung am Fußdruck, bisher nicht großartig herumdrehen müssen. Sie hat von Anfang an getan was sie sollte.

Den Fußdruck habe ich nur dem Matrerial angepasst.

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Ich habe an meiner Janome nur am Anfang an den Einstelllungen gedreht. Nach den Tips hier aus dem Forum paßt es nun prima und seither nähe ich auch nur einfach los. So unterschiedlich sind die vernähten Stoffe gar nicht. Halt verschiedene Jerseys und Sweats. Aber da stell ich nichts dran rum.

Und ich bin jetzt nicht die super fleissige vorher-Säume-Büglerin.

 

Ich steppe zum Beispiel gerne bei Raglanshirts die Nahtzugaben mit der Cover flach. Ich wüßte nicht, wie ich das mit der Babylock machen sollte.

 

Viele Grüße

 

Nina

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