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Hallo, ich gehöre ja zur Radlfraktion, d.h. ich radle meine Schnitte aus. Nun erinnere ich mich daran, dass es sowas wie ein Doppelrädchen gibt, bei dem man die NZ gleich dazuradeln kann im immer gleichen Abstand.

 

Gibts das nur mit Kreide oder funzt das auch ohne ?

 

Ich will nicht wissen, wo man das kaufen kann, denn ich fahre am Freitag sowieso zur Orag nach München und die haben alles. Falls es das also überhaupt (noch) gibt, müssten die das haben.

 

Hat das einer/eine von Euch und wie sind die Erfahrungen ?

 

 

Isebill

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Ah, gute Frage, Isebill!

 

Darf ich mich mit der Frage nach wirklich funktionsfähigem Kopierpapier dranhängen?? (Habe im Moment - wie sonst auch immer BURDA.)

Einerseits bekomme ich momentan schlecht/gar nicht andere Farben als weiß und gelb, andererseits habe ich den Eindruck, daß das Zeug nicht so gut und viel Kreide zurücklässt wie ich es gewöhnt bin.

(Jaja, früher alles besser....:o:p)

 

M.

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Hallo Isebill,

 

ich habe so ein Rädchen und mag es nicht.

Es ist mir zu ungenau. Das heißt, die Nahtzugaben sind, bei mir zumindest, nicht exakt z. B. 2 cm sondern nur ungefähr 1,5 cm.

Es mag sein, dass es an mir liegt und ich das Ding nicht richtig benutze.

Aber falsch machen kann man eigentlich nichts.

 

Ich bin gespannt auf die erfahrungen der Anderen.

 

Viele Grüße

Karin

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Hallo Martin,

 

das Kopierpapier ist wirklich sch.....lechter als früher.

Bei mir sieht man die Linien überhaupt nicht oder nur ganz schwach.

Ich bin zur guten alten Durchschlagmethode übergegangen.

 

Viele Grüße

Karin (die gleich zum Zahnarzt muss und sich hier ablenkt :cool:)

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Von Prym soll es ab diesem Herbst einen "Parallelkopierer" geben. Hatte Anne doch im Frühjahr als Ausblick eingestellt. Kreide und Rad. Namen weiss ich nicht mehr. Ob es funzt? Weiss nicht, will ihn mir aber kaufen. Handmaß und Kreide finde ich auf Dauer nervig.

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Ich mag dieses Rädchen und verwende es eigentlich immer. Leider stimmt es (zumindest sehe ich es so) dass die Qualität des Kopierpapieres unter jeglicher Kritik ist. Da sind meine gut abgelagerten (auch noch in blau und rot sowie weiss und gelb) besser. So muss ich halt bei wirklich heikligen Dingen schlupferln.

O-Mama Veronika

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Ich bin dazu übergegangen offen zuzuschneiden, da brauche ich sowas gar nicht mehr.

 

??? Was heißt denn das?

 

Ich habe auch noch uraltes Burdapapier, das ist toll, aber leider zerfällt es gerade in seine Einzelteile. :rolleyes:

 

Ich kann mir die Handhabung eines Doppelkopierrädchens gar nicht so recht vorstellen. Geht das denn auch in engeren Kurven gut? Oder nur an langen Geraden?

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ich habe das doppelte Kopierrädchen auch, nehme es aber nicht so gerne. Ich finde es nur genau, wenn es wirklich gerade gehalten wird, und das vergesse ich, bzw. ist es schwierig in den engeren Kurven.

Bei Kopierpapier finde ich das von Prym auch besser als von Burda. Ist nur nicht überall erhältlich.

Gruß

Antje

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Ich frag mal bei der ORAG nach anderem Kopierpapier. Und melde mich dann. Unter dem Stichwort "Parallel" habe ich das Ding von Prym jetzt gefunden. Ich will eigentlich nix mit Kreide, evtl. kann man den Tank auch abmachen, sondern ich will nur den Abstand, damit ich bei geeigneten Schnitten die NZ gleich aufs Papier dazuradeln kann. Es ist also nicht für den Stoff, sondern fürs Papier. Beim Stoff zeichne ich immer nur auf, oder genaue NZ, oder durchschlagen, je nachdem.

 

Isebill

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ich weiss nicht, oder ich glaube nicht, dass das funktioniert, denn das Rädchen mit dem Kreidetank rollt nur leicht drüber (Mechanismus wie dies Mini-Kreiderädchen) und ich kann mir nicht vorstellen, dass damit genug Druck auf das Papier erzeugt wird. Das zweite Rädchen federt eher leicht nach oben bei Druck. Ich hoffe das ist einigermaßen verständlich ausgedrückt.

Antje

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Hallo,

 

Anja/rory, mein Kopierpapier aus meinem Vorrat (ca. 20 Jahre alt) ist auch schon ewig in Benutzung und es geht immer noch, obwohl das Papier selber fast auseinanderfällt.

 

Isebill, es gibt Nachfüllpack zu diesem Doppelkopierrädchen. Achte aber darauf es gibt es in 2 verschieben Farbenkombinationen.

 

@all

Bei der geannten festen Unterlage: bitte nciht auf einer Schneidematte die für Rollschneider sind ausprobieren.

 

Die festgepressten Pappteile (die als Stoffbretter dienen) und meist in einfachen BW-Stoffen und/oder Karnevalstoffen sind, sind ideal als Unterlage. Lassen sich auch schön, weil sie halt so fest sind, unter das Teil schieben.

 

Gruß

Helga

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Offen heißt einlagig.

 

Also den Stoff komplett ausbreiten, nicht doppelt legen, wie es immer in den Schnitten und Zeitschriften empfohlen wird.

 

Dauert etwas länger und braucht mehr Platz, aber man sieht sofort, wenn der Stoff Fehler hat und nicht erst am zugeschnittenen Teil, kann besser auf das Muster achten und spart jede Menge Stoff. Zumindest für mich gilt das.

Achja. Und man muss sich konzentrieren, nicht dass man nachher zwei rechte Ärmel hat oder 4 Vorderteile.

 

Ah danke, verstanden.

 

Das habe ich auch schon mal überlegt. Gerade bei den Teilen, bei denen ich die Nahtlinie mit anzeichne wäre das die bessere Alternative.

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@Jadzia

An der Unterlage kan es nicht liegen, da ich noch immer auf dem alten Reissbrett meines Vaters ausradle und zuschneide. Aber Danke, ich werde versuchen das Papier von Prym zu bekommen. Ich hoffe es gibt es auch in Österreich und nicht nur in Deutschland - passiert mir öfters, dass ich Nähzubehör, von dem im Forum gesprochen wird, hier nicht erhalte und gerne mal für nicht zurechnungsfähig angesehen werde. Aber ich habe ja eine liebe Schwägein in Deutschland (wenn alle Stricke reissen).

O-Mama Veronika

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Das Doppelkopierrädchen mit dem Kreidetank hatte ich mal und das war nicht zu gebrauchen.

 

Weil der Druck des Kreiderades nur auf so was wie festem Jeans funktionierte. Also Stoffe, die glatt, nicht weich und nicht dehnbar waren. (sprich da wo eigentlich jedes Medium problemlos anzeichnet) Auf den 98 Prozent andere Materialien hinterließ es entweder keine Kreidespur oder man mußte so aufdrücken, daß der Stoff sich verschob und auch der Abstand dann nicht mehr wirklich stimmte.

 

Und bei Innenrundungen wird es auch sehr ungenau.

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Das neue Doppelkopierrädchen ist allerdings mit der alten Version nicht vergleichbar.

 

Abgesehen vom ergonomischen Design ist das Kreidrädchen auch komplett neu. Die Kreide lässt sich sehr leicht auftragen.

 

Michael

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Ja. Unterschreib ich. Das Kreidedings bleibt bei mir im Schrank.

 

Seit ich mit Rollschneider und Abstandhalter zuschneide brauche ich so etwas garnicht mehr. Ich habe ganz genaue Nahtzugaben, markiere an wichtigen Punkten mit Heftfaden und zeichne wichtige Formen bei Kragen und so mit Farbstift ab.

 

Es geht also auch ganz ohne - und zu fuscheln :D

 

 

Das Doppelkopierrädchen mit dem Kreidetank hatte ich mal und das war nicht zu gebrauchen.

 

Weil der Druck des Kreiderades nur auf so was wie festem Jeans funktionierte. Also Stoffe, die glatt, nicht weich und nicht dehnbar waren. (sprich da wo eigentlich jedes Medium problemlos anzeichnet) Auf den 98 Prozent andere Materialien hinterließ es entweder keine Kreidespur oder man mußte so aufdrücken, daß der Stoff sich verschob und auch der Abstand dann nicht mehr wirklich stimmte.

 

Und bei Innenrundungen wird es auch sehr ungenau.

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Es geht also auch ganz ohne - und zu fuscheln :D

 

Is "fuscheln" so was wie "schlampig arbeiten"?

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