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Nähdinosaurier sucht eine mit 'nem guten Augenknopfloch!


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Hallo Mädels und Jungs!!

 

Wer mich hier aus dem Forum kennt, weiß, daß ich eigentlich nähe wie Omma-Schnuff (heften, bügeln, nix kleben wollen, pikieren, keine Ovi, handsäumen.... blabla;))

Genau aus diesem Grund bin ich mit meinem alten Metall-Trecker (Pfaff 1222) auch sehr zufrieden, ich glaube selbst deren Stichprogramme habe ich noch nie gebraucht, geschweige denn ausgeschöpft!

Was mir allerdings wirklich immer mehr fehlt, ist ein schön genähtes, automatisches Augenknopfloch; selber sticken raubt mir immer den letzten Nerv, Wäscheknopfloch kommt an Blazern und Mänteln nicht so gut, paspelieren findet bei Velouren irgendwann seine Grenzen.....

Jetzt meine Frage:

Als vollkommen technisch unversierter Mensch fällt es mir tatsächlich extrem schwer herauszufinden, ob es eine Näma gibt, die zwar ein schönes Knopfloch kann, ansonsten aber wenig Schnickschnack bietet - weil eigentlich unnötig für mich.

Gibt es eine gängige Maschine zu einem moderaten Preis, die mich da happy machen kann, oder soll ich womö besser nach einem Knopflochautomaten die Augen offen halten??

Im Grunde muß diese Maschine eigentlich gar nix Weiteres können, wenn, dann auch gut, nötig wäre es nicht.

Was sagen die Experten??

Technikbegeisterte zu Wort, bitte!!

Bin gespannt auf Eure Tipps, und bedanke mich schon im voraus, denn DIESES Thema (Maschinen!) liegt mir immer so überhaupt nicht!:o

 

Grüße aus Wien,

 

Martin

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sd15.gif

 

wenns um die haltbarkeit der maschine geht, rate ich dir zu einem gebrauchten knopflochautomaten aus dem gewerbe- / industrie-sektor

 

neumaschinen kosten locker ab 6 bis 7 tausend euro aufwärts

 

bei seltener notwendigkeit tuns aber auch die gebrauchten pfaff creative-modelle

das hätte zudem die option, daß du spulen, kapsel und füßchen untereinander austauschen könntest, wenn du bereits die snap-on-sohlen hast

 

gruß josef

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sd15.gif

 

mit dem adapter von der 1229 (meine frau ist gelernte schneiderin und näht damit) passen die sohlen von den neuen maschinen auch an deine 1222

 

gruß josef

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Meine Bernina macht nette Augeknopflöcher, aber an handgestochene kommen die einfach nicht hin.

 

Und in dicken Stoffen hakt es auch mit der mangelnden Breite, es müßte bei Maschinen mit 9mm Stichbreite besser sein.

 

Etwas schöner werden dann gestichte, dann bist du aber eben bei Stickmaschinen und digitalisierst die.

 

Ich fürchte... doch Knopflochautomat. :o

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Hallo Marion!:)

 

Danke fü Deine prompte Antwort!

Wenn Du 'Knopflochautomat' fürchtest, dann fürchte ich 'Handknopfloch'.:o

 

Habe gerade mal Preise für gebrauchte Automaten gegoogelt, uiuiui, da muß Omma-Schnuff lange für sticken!! (Det erlebt die nich mehr!!:D)

 

Gruß nach Kölle:winke:,

 

Martin

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Hast du mal über so einen Vintage-Buttonholer von Singer nachgedacht?

Diese Teile montiert man an eine normale Nähmaschine und dann kann man Schablonen für diverse Knopflochformen einlegen. Auf Ebay gibts die aus USA zu Hauf und vereinzelt auch aus Großbritannien, was vom Porto natürlich günstiger ist. Teilweise gibts die echt schon für ein paar Euronen und ich finde die Knopflöcher damit ganz gut.

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Guest Itsab

Also ich wäre auch eher für einen Knopflochautomaten....

 

die schneiden ja meines Wissens auch die Löcher selbst und umgarnen dann die Schlitze so, dass nichts ausfranselt.

 

Anders bei den normalen Nähmaschinen... da schneidest du die Löcher später ein und es franst halt... gefällt mir an Mänteln oder Sakkos jetzt nicht so wirklich.

 

 

LG

Basti

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Um die Babylock SE 200-S bin ich auch schon ein paar mal herumgeschlichen ;-)

 

Alternativ sticke ich Knopflöcher mit einer Haushalststickmaschine. Das hat den Vorteil, dass Knopflöcher gestickt und nicht genäht werden und man kann Knopflöcher auch in Stickmotive integrieren. Bei mir sind das dann eher grafische Muster.

 

Nachteil: Du benötigst eine Software zum Erstellen der Motive und wie schon von Basti erwähnt, müssen diese Knopflöcher manuell aufgeschnitten werden.

 

Michael

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Hallo,

 

aus diesen Gründen habe ich für mich die Suche nach einer Maschine für Augenknopflöcher aufgegeben (und übe handgenähte Knopflöcher):

 

- das klassische Augenknopfloch wird vor dem Umnähen aufgeschnitten, beim Umstechen wird die Schnittkante verdeckt (hat aber Basti ohnehin schon geschrieben ....)

 

- das klassische Augenknopfloch hat - damit es schön plastisch hervortritt - einen Einlauffaden (zB aus Knopflochgimpe oder zumindest aus Knopflochseide)

 

-- und da kenne ich eben keine Maschine aus dem Haushaltsbereich, die diese beiden Punkte schafft.

 

- die uralten Zusatzteile zu den Geradstichmaschinen, die kurvengesteuert Knopflöcher nähen, schaffen das auch nicht (Abgesehen von "Auch beim Knopfloch-Apparat muß bei der Bestellung die Maschinenmarke, das System und die Klassenbezeichnung angegeben werden, damit er dann für das Maschinensystem, an welchem der Apparat verwandt werden soll, in der Fabrik besonders hergerichtet wird" (W. Renters: Praktisches Wissen von der Nähmaschine, 1938). Nein, danke, das tu' ich mir nicht an).

 

- für die "klassischen" Zickzackmaschinen, die für das Herrenschneidergewerbe gebaut worden sind (zB die Pfaff 138, die Phoenix C49, ...) gab es Spezialfüße für das Nähen von Augenknopflöchern. Das waren Füßchen mit einer Führung für das "Auge" und einer Führung für den Einlauffaden. Zusätzlich wurde die Unterfadenspannung lose und die Oberfadenspannung fest eingestellt damit die Verschlingung der beiden Fäden auf der Oberseite liegt und dadurch die "Knötchen" beim hochgezogenen Handknopfloch imitiert werden. Die Tücke bei dieser Knopflochnäherei liegt darin, daß der Stoff mit der Hand um die Führung für das Auge gedreht werden muß! Danke nein - die Vorstellung einen fertigen Sakko einmal langsam um eine Führung eines Füßchens zu drehen und dabei aufzupassen, daß die Maschine schön langsam gleichmäßig Stich für Stich näht, sich nichts verhakt und die Gimpe nicht zur Seite hin ausweicht ist unerfreulich (bevor ich das übe, übe ich lieber Handknopflöcher).

 

- die "neuen" Knopflochautomaten können natürlich alles (vor dem Nähen einscheiden, Gimpe) und sind auch gar nicht mehr so sperrig (der Babylock/Suzuki-Automat wiegt "nur" 45 kg). Siehe zB

 

baby lock - Ncher

http://www.amfreece.com/pdf_broch/eyelet.pdf

 

Allerdings: über den Preis einer solchen Maschine mag ich mich erst gar nicht informieren :D

 

- ein "alter" Knopflochautomat wäre wohl recht einfach aufzutreiben, allerdings möchte ich mich nicht mit dem Zusammensammeln vom Zubehör (unterschiedliche Klammern und Schneidblöcke für verschiedene Knopflochlängen etc) dem recht komplizierten Einfädeln und vor allem mit dem Einstellen/Ausprobieren der Maschine bei jedem Materialwechsel auseinandersetzen (dieser Punkt gilt natürlich auch für einen neuen Automaten).

 

Also nähe ich weiter mit der Hand und tröste mich mit dem Gedanken, daß kein Maßschneider auch nur daran denken würde, einen Knopflochautomaten anzuschaffen - denn handgestochene Knopflöcher sind eines der Merkmale von hochqualitativer, handwerklicher gefertigter Maßkleidung (und als ich mal in London durch die "Savile Row" ging habe ich mir die Knopflöcher der Anzüge genau angesehen :D).

 

Mit besten Grüßen vom Pauli.

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@rightguy

 

Ich würde dir auch die kleine tragbare Augenknopflochmaschine von Suzuki empfehlen, allerdings solltest Du deine Maschine dafür behalten und müßtest mal mit der Flinte in der Bank vorbeischauen ... :D

Dafür dürfte es deinen Qualitätsvorstellungen entsprechen. ;)

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Hallo Martin,

 

ich habe mir eine Baby Lock 8850 silver aus England gegönnt. Diese Maschine kostete incl. Versand unter 390 € und kann noch einiges mehr. Aber ob diese Maschine deine Qualitätsansprüche erfüllt?????

Es ist eine sehr langsame Maschine, macht aber auch schöne Stiche.

 

 

LG

 

Antje

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  • 4 years later...

google hat diesen uralt-thread gefunden, als ich nach knopflochautomaten suchte. für die wiener und wienerinnen, die gelegentlich sowas brauchen, aber sich deswegen keine sperrige maschine um 7000+ euro ins wohnzimmer stellen wollen, gibts die möglichkeit, im "schnittbogen" stundenweise einen arbeitsplatz incl. augenknopflochautomat zu mieten. der schnittbogen ist sowas wie ein nähcafé, aber mit professionellerem anspruch (und profi-equipment) - in den stadtbahnbögen, also gut erreichbar. den wäschenknopflochautomat, den ich grad brauchen würde, haben sie natürlich nicht *grml*. die übrigen nähcafés in wien haben haushaltsnähmaschinen, großteils der einfacheren art.

Edited by ju_wien
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google hat diesen uralt-thread gefunden, als ich nach knopflochautomaten suchte. für die wiener und wienerinnen, die gelegentlich sowas brauchen, aber sich deswegen keine sperrige maschine um 7000+ euro ins wohnzimmer stellen wollen, gibts die möglichkeit, im "schnittbogen" stundenweise einen arbeitsplatz incl. augenknopflochautomat zu mieten. der schnittbogen ist sowas wie ein nähcafé, aber mit professionellerem anspruch (und profi-equipment) - in den stadtbahnbögen, also gut erreichbar. den wäschenknopflochautomat, den ich grad brauchen würde, haben sie natürlich nicht *grml*. die übrigen nähcafés in wien haben haushaltsnähmaschinen, großteils der einfacheren art.

 

Ich konnte einfach nicht widerstehen... Ein Singer Professional Buttonholer macht das gemessen an Preis (etwa 30 Euro gebraucht inklusive Versand aus den USA) und Größe (etwa wie ein Rasierapparat) ganz ordentlich und bietet verschiedene Knopflochformen in verschiedenen Größen an. Wird an die Füßchenhalterung geschraubt und mittels Nadelhalterungsschraube mechanisch betätigt.

 

Gruß

Ralf C.

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Ich konnte einfach nicht widerstehen... Ein Singer Professional Buttonholer macht das gemessen an Preis (etwa 30 Euro gebraucht inklusive Versand aus den USA) und Größe (etwa wie ein Rasierapparat) ganz ordentlich und bietet verschiedene Knopflochformen in verschiedenen Größen an. Wird an die Füßchenhalterung geschraubt und mittels Nadelhalterungsschraube mechanisch betätigt.
Ich konnte auch nicht widerstehen. Aber aufpassen, es werden viele Buttonholer für Singer Slant Needle Zig-Zag angeboten, die passen wohl auch nur auf die Schrägnadelmodelle von Singer (z.B. 401, 403, 500 usw.)!

Das alte schwarze Modell von Singer in der grünen Verpackung passt an (fast?) alle Maschinen mit kurzen Füßchenschaft (low shank) und hat nur eine Augenknopflochschablone (s.u.) sowie 5 verschieden lange gerade Knopflöcher. Es lassen sich 6 verschiedene Weiten einstellen.

Probiert habe ich es an einer Naumann Schwingschiffmaschine, einer Pfaff 6 und 30, einer Phoenix 250 und der Anker Phoenix Celerta zz. An den Pfaff-Maschinen saß der Buttonholer ziemlich stramm. Am einfachsten fand ich es, wenn man eine Maschine mit versenkbarem Stofftransport nimmt (Einstellung Stopfen) und die Transporteur-Abdeckplatte weglassen kann.

Bei Youtube gibt es einige Videos dazu, einfach mal nach Singer Buttonholer suchen.

Gruß

Detlef

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auf einem flachen probefleck macht auch nahezu jede zickzacknähmaschine die knopflöcher perfekt. interessant wird es aber beim obersten knopf an der knopfleiste und beim knopf am kragensteg (und an rock- und hosenbünden). bei hindernissen neigen die maschinen nämlich dazu, das transportieren aufzugeben und nähen am fleck, bis da ein kleiner berg entstanden ist, den ich unter der lupe auftrennen darf.

 

in der konfektion wird das problem gelöst, indem sie die knopflöcher einsticken, bevor die teile fertig zusammengenäht werden Herrenhemd aber maßarbeit und die berücksichtigung von änderungen bei der anprobe ist so halt nicht möglich. (schmale kragenstege und stehkrägen, wie derzeit modern, auch nicht)

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Ich konnte einfach nicht widerstehen... Ein Singer Professional Buttonholer macht das gemessen an Preis (etwa 30 Euro gebraucht inklusive Versand aus den USA) und Größe (etwa wie ein Rasierapparat) ganz ordentlich und bietet verschiedene Knopflochformen in verschiedenen Größen an. Wird an die Füßchenhalterung geschraubt und mittels Nadelhalterungsschraube mechanisch betätigt.

 

Gruß

Ralf C.

 

Kann man die von der Qualität der Knopflöcher mit denen der speziellen Knopflochautomaten vergleichen? Irgendwie kann ich mir das nicht so recht vorstellen, wofür würde es denn dann die Automaten geben?

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Kann man die von der Qualität der Knopflöcher mit denen der speziellen Knopflochautomaten vergleichen? Irgendwie kann ich mir das nicht so recht vorstellen, wofür würde es denn dann die Automaten geben?

 

wenn du auf das foto von DET schaust, ja. die automaten gibt es vor allem dafür, dass man damit hunderte knopflöcher pro tag nähen kann. da würden die kleinen apparate und die haushaltsnähmaschinen an denen sie montiert sind, bald die patschen strecken.

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wenn du auf das foto von DET schaust, ja. die automaten gibt es vor allem dafür, dass man damit hunderte knopflöcher pro tag nähen kann. da würden die kleinen apparate und die haushaltsnähmaschinen an denen sie montiert sind, bald die patschen strecken.

 

Ok, wieder etwas gelernt. Danke für die Info!

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die automaten gibt es vor allem dafür, dass man damit hunderte knopflöcher pro tag nähen kann. da würden die kleinen apparate und die haushaltsnähmaschinen an denen sie montiert sind, bald die patschen strecken.

D'accord ju_wien, der Singer Buttonholer ist zwar ein sehr faszinierendes Stück Feinmechanik und Technikgeschichte, aber er sieht nicht so aus, als ob er Dauergebrauch über längere Zeit aushalten würde. Auch die Nähmaschinen wirken z.T. angestrengt, man muss beim Montieren aufpassen, dass es keine Spannungen gibt. Das Teil zerrt schon etwas an der Füßchenstange und am Nadelhalter. Falls die Maschine Stichprobleme oder Spiel in der Mechanik hat - spätestens der Buttonholer fördert sie zu Tage.

Andererseits: Da es zumindest für Selbstabholer alte Geradstich-Tretmaschinen in gutem Zustand zuhauf für € 1,- gibt, kann man sich ja einen reinen Knopflochplatz herrichten und die Maschinen aufbrauchen.

Die Probelöcher sind nach ca. 2 Stunden Rumprobieren entstanden, man muss mit der Oberfadenspannung etwas herumspielen, bis es passt.

Die Befürchtungen bezüglich Löchern am Bündchen und am Ende von Knopfleisten kann ich teilen, das Teil muss ja den Stoff hin und her schieben. In der obersten Reihe siehst du bei Nr. 3 ein Knopfloch mit "Transportproblem"

Übrigens: Bei diesem alten schwarzen Modell muss man den Buttonholer komplett abmontieren, wenn man die Schablone wechseln will. Der weiße Singer Professional Buttonholer hat eine Klappe, die nach oben aufgeht, um die Schablonen zu wechseln.

Gruß

Detlef

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Übrigens: Bei diesem alten schwarzen Modell muss man den Buttonholer komplett abmontieren, wenn man die Schablone wechseln will. Der weiße Singer Professional Buttonholer hat eine Klappe, die nach oben aufgeht, um die Schablonen zu wechseln.

Gruß

Detlef

 

Moin,

 

der Professional Buttonholer hat noch eine größere Auswahl an Knopflochschablonen, auch mehrere Augenknopflöcher. Er kann auch insgesamt größere Knopflöcher anfertigen als der einfache Buttonholer, was umgekehrt zur Folge hat, dass die Schablonen nicht austauschbar sind.

 

Ich dachte erst, ich könnte einfach den billigsten Professional Buttonholer kaufen und die Schablonen in meinen zunächst gekauften Buttonholer einsetzen, aber Pustekuchen. So habe ich jetzt drei Buttonholer: Den einfachen in der Jetsons-Box, einen Professional für Slant Needle und eienn Professional für Vertical Needle, Singer-Deutsch für low shank. Von Greist (gelegentlich in Offerten falsch Griest geschrieben) gab es das dann auch noch für High-Shank-Maschinen.

 

Knopflochautomaten erwarte ich eher in der Konfektion, in der Maßschneiderei handgestickte Knopflöcher. Hobbyisten jeder nach seiner Facon. Aber immer wird es nötig sein, Abläufe auf Material, Gerät und Können abzustimmen, in diesem Punkt sehe ich keinen Nachteil für die Buttonholer.

 

Das "ich konnte nicht widerstehen" bezog sich eigentlich auf die Formulierung meines ersten Postings. Bazinga.

 

Gruß

Ralf C.

Edited by Ralf C. Kohlrausch
nerst
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