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    Buchvorstellung: Mach mit! Makramee - dekorativ und schön

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    Mach mit! Makramee - dekorativ und schön

     

    Titel: Markamee - dekorativ und schön, Bild: Verlag für die Frau
    Bild: BuchVerlag für die Frau

    Der aktuelle Trend zum Selbermachen beschert uns nicht nur Büchern zum Nähen, Häkeln und Stricken, sondern auch andere Techniken werden wieder in den Fokus gerückt und verlocken zum Ausprobieren.

     

     

    Makramee ist einer dieser Techniken. Ich selber habe sie in den 1980ern in der Schule gelernt und mochte sie, weil man mit den meist dicken Fäden doch viel schneller etwas schaffen konnte als mit einem Strickfaden oder gar der Sticknadel. Damals gab es wohl kaum einen Haushalt, in dem nicht an irgendeiner Wand eine Eule in Makramee-Technik hing und Blumenampeln oder gar Vorhänge (für die geduldigen) begegneten einem ebenfalls. (Dass die Technik deutlich älter ist, wurde mir das erste Mal so richtig bewusst, als ich sie in Thérèse de Dillmonts Standardwerk, der Enzyklopädie der weiblichen Handarbeiten aus dem 19. Jahrhundert beschrieben fand.)

     

    Kettenanhänger, Bild: Verlag für die Frau
    Filigran umknüpfte Steinscheibe
    Bild: BuchVerlag für die Frau, Leipzig

    Ich erinnere mich daran, daß die Techniken recht einfach zu erlernen waren, so bietet sich das Thema für einen Band aus der "Mach mit!" Serie aus dem Verlag für die Frau also an. Die Autorin Heike Becker ist mir ebenfalls ein Begriff, denn von ihr habe ich das Buch zur Margaretenspitze bei mir liegen. Eine Technik, die ich seit Jahren mal ausprobieren will, die mich beim durchlesen des Buches dann auch schon an Makramee erinnert hatte. Lag ich wohl nicht ganz falsch.

    :o

     

    Im vorliegenden Band stellt die Autorin zunächst auf sechs mit Photos und Grafiken versehenen Seiten in Form einer kleine "Knotenkunde" die Grundtechniken vor. Irritiert bin ich zuerst über die Nomenklatur, denn ich habe einige der Knoten unter anderem Namen gelernt, die Bilder helfen dann ganz schnell auf die Sprünge. Andere Kombinationen waren mir gar nicht geläufig, aber auch hier helfen Text und Bilder schnell, zu entschlüsseln, was zu tun ist. (Irritiert bleibe ich lediglich über die "Doppelaufhängung", die wird in zwei Bildern gezeigt, geht aber irgendwie so nicht auf... Zumindest nicht vom Gucken.)

     

    Anschließend kann man das Gelernte auch sofort auf verschiedene Projekte anwenden.

     

    Ich würde nicht unbedingt sagen, daß sich wie in einem Lehrwerk die Schwierigkeit kontinuierlich steigert, aber es fängt auf jeden Fall ganz einfach an.

     

    Die Projekte haben eine unglaubliche Vielfalt, sowohl was die Materialien und Garnstärken betrifft, als auch die Anwendungsgebiete. Natürlich gibt es Blumenampel und Wandbehang, aber ebenso Armband oder Ohrring, die beinahe ikonische Eule fehlt auch nicht, wird aber als Halskette geknüpft. Im Zeitalter des "Statement" Schmucks passt das sogar gerade in den aktuellen Trend.

     

    Die Materialien und Garne sind nicht markenorientiert, nur bei wenigen Produkten steht ein Markenname dabei, bei den meisten sind die Angaben allgemein, welches Material und welche Stärke man braucht. Das gibt viel Freiheit beim Nacharbeiten. Und nicht nur Jute und andere Naturgarne werden verwendet, auch Polypropylenfäden oder Bändchengarn. Das läd zum Ausprobieren und kreativ werden ein und wer loslegen will, das Wunschmaterial aber gerade nicht zur Hand hat... nimmt einfach was anderes.

     

    Auch für das sonst verwendeten Material gibt es keine Einkaufsliste. Perlen, Steine, Holzstücke.... Bei einigen Modellen ist der Gang in den Wald vorher nötig, bei anderen vielleicht der Baumarkt. Mir macht die Vielfalt schon beim Lesen Spaß.

     

    Und wer Makramee noch als aufwendig in Erinnerung hat... Ein Perlenarmband oder Tischdeckenanhäger kommen mit ganz wenigen Knoten aus. Wenn ich so an meine früheren Werke denke... so ganz fürchterlich aufwendig dürfte keines davon sein.

     

    Glaskugel Blumenvase, Makramee, Bild: Verlag für die Frau
    Glaskugel-Blumenvase
    Bild: BuchVerlag für die Frau, Leipzig

    Welche Modelle einem gefallen ist natürlich immer Geschmackssache, ob das der archaische Wandschmuck mit Geweih ist, der Traumfänger, die shabby-angehauchte Blumenvase oder der fein geknüpfte Kennanhänger mit passenden Ohrringen... die Chance ist gut, daß man etwas nach dem eigenen Geschmack findet.

     

    Natürlich will ich das nach der Theorie auch in der Praxis ausprobieren: Die "Glaskugel-Blumenvase" hat es mir angetan. Bei der Materialsuche stelle ich dann fest, daß konkrete Materialvorgaben mit Markenname und Bestellnummer auch so ihre Vorzüge haben. Eine so schön kugelige Glasvase finde ich natürlich nicht. Klar, normalerweise müssen Vasen auch stehen. Und etwas mit einer schon drin hängenden Kugel (die man rausmachen könnte) finde ich erst mal auch nicht. Aber immerhin (nach eingen Wochen und mehr Dekoläden, als ich sonst in drei Jahren aufsuche) was halbwegs kugeliges mit einem Rand, den man (hoffentlich) umknüpfen kann. Wo man 1mm dickes naturfarbenes Flachsgarn her bekommt wußte ich leider auch nicht. Aber ich hatte noch Dipolin20 von Alterfil im Haus. Das ist zwar durchweg Kunstfaser (für Haltbarkeit der Aufhängung vielleicht nicht so schlecht), hat aber eine etwas natürlichere Anmutung. Und in etwa den angegebenen Durchmesser.

     

    So weit der Plan.

     

    Nadeln, Faden, Glasvase, Steckbrett
    Der Plan: rotes Baumwollgarn, Stecknadeln und Glasvase
    Bild: nowak

    Allerdings hatte ich bisher nur hängend geknüpft, brauchte also erst mal noch eine passende Knüpfunterlage. Was dann die Ausrede war, ein billige Klöppelunterlage zu kaufen, das wollte ich ja auch schon immer mal ausprobieren. Inzwischen war ich dann auch zu dem Schluss gekommen, daß meine Vase wohl doch größer als die vorgesehene ist und ich vielleicht besser dickeres Garn nehme. Baumwoll-Häkelgarn sollte doch passen. Gibt es zudem auch in bunt.

     

    Irgendwann (mehr als ein Jahr nach dem Projektbeginn) hatte ich dann alles zusammen und machte mich frohgemut ans Werk. Viele Knoten hat das ja nicht, sollte in maximal zwei Stunden zu erledigen sein, schnelles Projekt für einen kurzen Nachmittag. Dachte ich.

    Also... im Prinzip kam das mit den knapp zwei Stunden am Ende hin, aber erst bei der letzten Version, dazwischen lagen etliche Stunden Fehlversuche und einige Meter Garnmüll.

     

    Mein Baumwollgarn, das kann ich als Fazit sagen, war gleichzeitig zu glatt und doch noch zu dehnbar, um sich gut knüpfen zu lassen und die Vase auch festzuhalten. Die Faden so am Rand festzuziehen, daß sie da auch blieben war quasi unmöglich, Tesa zum Fixieren am Glas half bei den ersten Schritten, letztlich rutschte die Vase aber bei einem Hebetest nach halbgeknüpftem Werk dann schlichtweg aus der Schlinge und fiel runter. (Nichts passiert, aus 2cm Höhe auf weiche Unterlage...)

     

    Am Ende landete ich bei etwa 2mm dickem und recht rauem Juteband, was sich als passend erwies. Womit das Knüpfen kann auch erheblich einfacher ging.

     

    Doch auch die Anleitung selber war ein Abenteuer.

    Erst Mal kämpfte ich mit der "Brezel in der Luft", in der Anleitung steht, man soll die Fäden in der rechten Hand halten, aber so recht wollte das nicht werden. Was soll das nur mit dem "großen D"? In Spiegelschrift oder was? Bis ich mir das Photo genauer ansah, und feststellt, daß das nun ganz deutlich eine linke Hand zeigte. Und schon... funktionierte der Rest der Anleitung. Danach brauchte ich wieder eine Weile um zu verstehen, wie das mit dem Arbeitsfaden und dem Leitfaden gemeint ist. Ich denke mal, weil ich das einfach aus meiner früheren Erfahrung ganz anders gewöhnt war. So einen Anschlag hatte ich noch nicht.

     

    Das mit dem festziehen um den Hals der Vase wollte mit dem Baumwollgarn auch gar nicht funktionieren. Mit dem Jutegarn hingegen kein Problem.

     

    Blattversuche
    Übung macht am Ende das Blatt.
    Bild: nowak

    Heftig gekämpft habe ich auch mit der Anleitung für das Blatt. Die Grundanleitung nennt Rippenknoten nach rechts und nach links, jetzt soll ich welche "nach außen" knüpfen. (Ich entschied mich am Ende für "egal wie, aber gegengleich", nach genauem Vergleich meines Werkes und der Bilder fürchte ich, es war genau falsch rum.) Dann soll man die Nadel stecken, aber in den Leitfaden oder den Arbeitsfaden? Mein erstes Blatt löste sich dann auch nach Ziehen der Nadeln in Garnsalat auf. Also wohl doch in den anderen... (Am Ende stellt ich fest: am besten in beide, zumindest bei dem steiferen Hanffaden. Sonst kann man die Leitfäden nicht stramm genug kreuzen.)

     

    Der Vorschlag, sich die Blattform aufzuzeichnen, damit beide Blätter gleich groß werden ist gut, nur wie groß das Blatt wird, hängt sehr vom Garn ab. Man muß also erst mal ein Blatt knüpfen, bis man ungefähr bestimmen kann, wie lang es werden wird und danach dann eine Zeichnung anfertigen kann. Durch die vielen Fehlversuche zwischendrin hatte ich dann allerdings meine Blattlänge.

     

    Fadensalat
    Die Fehlversuche: Fadensalat
    Bild: nowak

    Die Anleitung für die Aufhängung und die einzelnen Knoten dazwischen war eindeutig, bei den Abschlussrippenknoten hingegen... was mit wie vielen Fäden worüber? Keine Ahnung. (Vor dem Abschneiden habe ich sicherheitshalber noch eine gewisse Menge Fray Check ins System eingebracht...)

     

    Am Ende, nachdem ich fast jeden Schritt mindestens fünf bis zehn Mal in verschiedenen Varianten durchgearbeitet hatte, habe ich meine Vase. Die sich allerdings in zumindest einem Punkt sehr deutlich vom Original unterscheidet: alles viel größer. Dank meiner Fehlversuche der Blätter wußte ich vor meiner Endversion schon, daß meine Blätter 8cm lang sein würden, nicht sechs. Und ich habe mir dann alle Abstände zwischen den sonstigen Knoten umgerechnet, so daß die Proportionen erhalten blieben. Das passt zudem sehr gut zu meinem Plan, sie als Teelichthalter an lauen Sommerabenden auf Balkon oder Terrasse zu verwenden. Denn da sollte der Faden möglichst weit weg vom Feuer sein, um nicht anzukokeln. Ob das aufgeht werde ich sehen. 

     

    Fertige Blumenampel
    : Das Ergebnis
    Bild: nowak

    Mein Ergebnis gefällt mir auch sehr gut, auch wenn von den beiden Blättern tatsächlich erst das letzte wirklich schön wurde. Beim ersten habe ich es noch nicht geschafft, die Fäden vor dem Kreuzen ausreichend zu spannen. Das sah man dann aber erst beim Aufhängen. Aber so schlimm, daß ich es wieder aufmachen wollte, war es dann auch nicht.

     

    Fazit zum Buch: Es ist ein Buch mit vielen kreativen Ideen und Anregungen. Auch werden die grundlegenden Techniken gezeigt. Ein Grundkurs, der einen Knoten für Knoten durch das Werk leitet ist es nicht. Eher für Leute mit Spaß am experimentieren und rumprobieren. Die finden aber einige Anregungen und wer schon Erfahrung mit Makramee hat, kann sich die Anleitungen auch nach eigenem Gusto modifizieren.

     

    Da mein Bücherregal schon voll ist, möchte ich dieses Buch gerne hier verlosen! - Mit dem üblichen "Pferdefuß", die Gewinnerin oder der Gewinner muß sich auch eine Anleitung vornehmen und nacharbeiten oder sich zumindest von einem Modell inspirieren lassen. Und das Ergebnis wollen wir dann hier im Thread auch sehen. :classic_smile: Und eine Meinung dazu hören. Zeitrahmen: sechs Wochen nach Eingang des Buches beim Gewinner/der Gewinnerin.

     

    Wer Lust auf Makramee hat und das Buch gerne gewinnen möchte, hinterlässt hier im Thread einen Kommentar. Bis zum 02.06.2019 um Mitternacht wobei die Systemzeit des Forums ausschlaggebend ist. In dem Kommentar erzählt ein bisschen was zu eurer Erfahrung mit Makramee oder warum ihr das mal lernen wollt.

    Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.

     

     

    Heike Becker: Mach mit! Makramee - dekorativ und schön; erschienen bei BuchVerlag für die Frau aus Leipzig, ISBN 978-3-89798-524-7, 14,95 €
    Wir danken dem BuchVerlag für die Frau, der uns das Buch zur Verfügung gestellt hat.

    Edited by nowak

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    User Feedback

    Recommended Comments

    Danke für das Déjà-vu!

     

    Die Eule habe ich in der Schule in den 80ern auch geknüpft, außerdem auch noch ein Einkaufsnetz. :D

     

    Warum es nicht jetzt mal wieder ausprobieren? Meine Große wünscht sich einen Traumfänger (und zumindest ein Armband sollte ich zur Erfüllung der Kriterien hier am Ende jedenfalls hinbekommen!).

     

     

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    Das interessiert mich. Ich kenne geknüpfte Makramee Sachen aus meiner Kindheit. Ich bin wohl ein kleines bißchen zu jung, um das noch in der Schule gelernt zu haben. Meine Cousine mit ein paar Jahren älter hatte das noch. Und hat damit auch Geschenke gemacht. 

    Das was an die Wand gehängt werden kann fand und finde ich für mich nicht sehr ansprechend. Was jedoch den sofortigen "ich möchte das auch machen" Reflex auslöst, sind so Spielereien wie Traumfänger ( finde ich toll, wollte ich schon immer machen, habe es aber noch nicht ), Ketten, Armbänder oder Ohrringe.

     

    LG

     

    flocke1972

     

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    Ganz früher habe ich mal Makramee gemacht und die entstandene Blumenampel sogar neulich geflickt! Mich würde das Thema Schmuck in dieser Technik interessieren.

    LG

    Inge

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    Als ich die Artikelvorschau sah, dachte ich: huch, auch das kommt wieder?? Ich habe vor zweiJahren die letzte Blumenampel entsorgt.

     

    Meine Mutter hatte damals - Ende der 70er - einen Kurs gemacht und ich hatte mir das abgeguckt. Als wir das in der Schule lernten, habe ich dann gleich die Eule gemacht. 

     

    Und nein, ich möchte nicht gewinnen!

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    (Ich möchte nicht in den Lostopf - zuviele andere Projekte...)

     

    Ich hatte das auch in der Schule, muss so Ende der 80er Jahre gewesen sein - und fand es toll!

    Hatte damals meiner Mutter eine aufwendige Blumenampel geknüpft - müsste Mal nachfragen, ob es die noch gibt.

    Interessantes Thema - aber für mich nicht in nächster Zeit...

     

    Liebe Grüsse

    Silvia

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    Alles kommt in irgendeiner Form wieder. Der eingeknotete Donat sieht toll aus. Aber nein, trotzdem mochte ich nicht in den Lostopf. Falls die Gewinnerin dann Jutegarn benötigt, ich hab noch welches und würde es auch abgeben.

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    Das Buch klingt spannend.

    Interessant finde ich, dass auch verschiedene Garnstärken verwendet werden. Als junges Mädchen hat es mir viel Spaß gemacht und ich bin neugierig, ob es eine Beschäftigung für die S-Bahn Fahrten werden kann.

     

    Danke fürs Vorstellen

    LG

    Carlista

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    Ach ja, die berühmte Makrame-Eule - wer hat sie nicht geknüpft? Das ist fast Nostalgie; ich habe viele Sachen gemacht, aber ob ich es heute noch hinkriegen würde, weiß ich nicht. Der umknüpfte Stein gefällt mir sehr gut.

     

    mokako:classic_smile:

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    Im Moment hätte ich auch wieder mal Lust auf Knüpfen...und diese Halbedelsteinscheibe sieht gut aus.

     

    lg

    birgit 

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    Da ich mich nicht nur mit dem Nähen beschäftige, sondern Pflanzen auch noch zu meinem Hobby gehören, würde ich mir gerne einen Blumenampel knüpfen, um endlich mehr Hängepflanzen zu ziehen. Das habe ich mir schon immer mal gewünscht zu machen. Das es hierfür gleich Bücher gibt, war mir nicht bekannt. Aber jetzt, wo ich die Gelegenheit habe, hier eines zu gewinnen, wäre das voll toll. Aber auch die anderen Dinge auf den Bilder schauen einfach super genial aus. Würde mich sehr darüber freuen.

     

    Lg

    Margret

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    Der unbestechliche Zufallsgenerator von Zufallsgenerator.net hat gesprochen...

     

    Die Gewinnerin ist Margret!

    Ich bin gespannt, wie die Blumenampel wird, oder ob am Ende ein anderes Projekt spannender ist. :o

     

    @mz0804: Schickst du mir bitte deine Adresse als PN? Dann kann das Buch auf die Reise gehen. :)

     

     

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