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Burda 02/2005 Shirt 108

Fragen zu Schnitten


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  #6  
Alt 01.03.2005, 10:26
Teddybaerchen Teddybaerchen ist offline
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AW: Burda 02/2005 Shirt 108

Hallo Ihr Lieben,
Vielen Dank für eure schnellen Antworten.
So ganz habe ich das noch nicht so verstanden. Ich dachte, man (äh und auch Frau) soll beim Ärmeleinnähen nix dehnen?
Noch ne Frage, treffen denn bei Dir beim Einsetzen die Naht der Ärmel auch auf die Seitennaht, auch wenn du die Passzeichen (also den Strich nicht die Punke) an den jweiligen Teil (ich dachte immer das es das Rückenteil ist, aber da ich jetzt auch der Arbeit bin und die Teile nicht vor mir liegen habe will ich mich da nicht hundertprozentig festlegen) zusammensetzt?
@Rike
Ja, danke noch mal, ich weis das die Punkte die Zeichen zum einhalten bedeuten, mir ist einfach noch nicht so ganz klar, ob, wenn ich die Passzeichen (also die Striche) aufeinandersetzte dann die Ärmelnähte aufeinandertreffen müssen

Vielen Dank ich probiers wohl dann erst noch einmal aus, sobald ich zu Hause bin.
Gruß
Kerstin
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  #7  
Alt 01.03.2005, 10:40
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AW: Burda 02/2005 Shirt 108

Wie gesagt ich hab gerade den gleichen Schnitt in Arbeit.

Es ist am VORDErTEIL und am Ärmelteil vorne ein Passzeichen und am Ärmel zusätzlich noch die Punkte wegen dem Einhalten und die Schultermarkierung.

Was Du vielleicht als Passzeichen am Hinterteil angesehen hast ist nur die Markierung für gestreifte Stoffe, die gleiche Markierung ist auch am Ärmel und dient nur dem genauen Streifenmuster.

Die Seitennaht und die ärmelnaht treffen 100%ig aufeinander und mit dem Dehnen funktioniert auch super, Du kannst natürlich auch ganz normal zwischen den Punkten einhalten und dann den Ärmel einnähen, aber ich würde Dir raten erst zu heften, denn einmal mit der Overlock genäht ist dann blöd wieder aufzutrenne.
__________________
Viele Grüße
Ramona
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  #8  
Alt 01.03.2005, 11:22
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Capricorna Capricorna ist offline
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AW: Burda 02/2005 Shirt 108

Hallo,

Zitat:
Zitat von Teddybaerchen
Hallo Ihr Lieben,
Vielen Dank für eure schnellen Antworten.
So ganz habe ich das noch nicht so verstanden. Ich dachte, man (äh und auch Frau) soll beim Ärmeleinnähen nix dehnen?
Normal nicht, das stimmt. Jedenfalls nicht bei normalen Blusen oder Blazern, wo der Ärmel eben ganz klassisch eingesetzt wird.

Bei T-Shirts ist es allerdings wesentlich einfacher und dank des dehnbaren Jerseys auch ganz problemlos, einfach den Ärmel "offen" einzusetzen.

Das heisst, du hast die Seitennähte noch nicht geschlossen. Den Ärmel legst du rechts auf rechts auf die Schulter. Die ersten paar Zentimeter der Ärmelnähte an beiden Seiten - also vom ersten Paßzeichen des Ärmels bis zur Seitennaht - werden ohne dehnen aufgesteckt, zwischen den beiden Paßzeichen wird dann eingehalten bzw. den Oberstoff dehnen, damit es passt. Dabei auch auf das obere Paßzeichen an der Schulter achten, damit der Ärmel richtig sitzt!*

Wenn der Ärmel drin ist, kann man dann ganz einfach die Seitennaht und die untere Ärmelnaht in einem Rutsch schließen. Dabei stecke ich die Teile immer ausgehend von der "Kreuznaht" unter dem Arm zusammen, damit es da auch passt. Geht supereinfach und schnell, ob mit oder ohne Overlock

*Die "Ecken" oder Spitzen oder wie immer man das nennen will, wo der Ärmel auf die Seitennaht trifft, müssen dabei nicht identisch enden. Das ist so ähnlich wie bei Hosen am Zwickel, wo auch ein Teil ein Stück "überstehen" kann. Wenn man dann die Naht auseinanderbügelt, sieht man, dass die Nahtlinie dann doch durchgehend verläuft. Schwer zu beschreiben...
Die "Kreuznaht", wo Seiten- und Ärmelnaht beim Zunähen aufeinandertreffen, sollte natürlich schon in einem einzigen Punkt zusammenlaufen. Siehe oben.

Liebe Grüße
Kerstin
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