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Rubensfrauen

Rubens liebte die "runden Frauen".
Sie sind hier nähtechnisch unter sich.
Material, Schnitte, Designs - all das wird hier spezifisch diskutiert.


Ja, ich habe keine Modellmaße - aber auch noch Schnittfrust?

Rubensfrauen


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  #1  
Alt 16.06.2008, 11:41
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Quälgeist Quälgeist ist offline
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Ja, ich habe keine Modellmaße - aber auch noch Schnittfrust?

So, heute muß ich auch mal meinen Nähfrust als "Rubensfrau" abgeben.

Ich nähe gerne! Ein klares Statement.
Ich nähe, weil ich gerne passende Kleidung trage.
Ich passe die Längen an, weil ich zu kurz geraten bin.
Ich nähe auch nach verschiedenen Schnittherstellern bzw. Schnittheften.
Ich bilde mir ein, halbwegs nähen zu können.
Ja, ich habe vor einiger Zeit abgenommen und freue mich darüber, aber Modellmaße habe ich immer noch nicht.

ABER.... JETZT REICHT ES... NIE WIEDER BURDA!
*naja, zumindest die nächste Zeit nicht*

Vor 4 Wochen habe ich das tolle Sommerkleid aus der Burda Plus F/S 2005, Mod. 419 angefangen. Und noch im Kurs in den "Mülleimer" gestopft.

Ok, ich fange von vorne an.

Ich bin Ende August nach Salzburg zu den Festspielen eingeladen.
Dafür muß ein entsprechendes Outfit her. Nach einigen sehr netten Mails mit Frau Vestner von Burda, hatte ich mich dann entschieden und wollte anfangen. Wie bei Euch anderen sicherlich auch, ist mein Fundus ausreichend groß und gut bestückt.
Preiswerte Stoffe neben teuren, um für jede Gelegenheit gerüstet zu sein.

Nach der Beratung von Frau Vestner, musste ich aber feststellen, dass ich für diesen Anlass nicht nur ein Kleid benötige sondern 2.
Also sämtliche Burda-Hefte durchwühlt, weil ich mir dachte, dass ich für diesen Anlasse alles ordentlich machen möchte und auch die Anleitung verstehen will. Keine Experimente! Dachte ich.
Ich suchte mir aus der Burda Plus F/S2005, Mod. 419 heraus. Ein wunderbares Cocktailkleid für den Anlass. Auch der passende Seidenstoff schlummerte bereits seit 2 Jahren im Haus. Eine zartgründe Dupionseide, für die ich endlich die Gelegenheit und den Schnitt gefunden hatte. Gedanklich bereits Änderungen bei den Trägern vorgenommen. Diese sollten aus einer farblich passenden Borte entstehen, da mir die im Schnitt angegebenen zu schmal waren. Das fehlende Zubehör noch eingekauft und dann los. Ok... nach dem Abnehmen benötige ich ein bis zwei Kleidergrößen weniger. Da ich aber eine große Oberweite habe, mach ich lieber eine Nummer größer heraus und passe den Schnitt dann nach unten an. Um die Hüfte/ Taille langt meist 42/44.
Ja, ich bin glücklich, dass ich abgenommen habe und das Gewicht auch halte. Es stimmt mich freudig in Läden zu den kleineren Größen greifen zu können. Warum also auch nicht beim Schnittmuster? FEHLER! GANZ FALSCHER FEHLER.
Das besagte Kleid habe ich in Größe 46 herausgemacht. Zugeschnitten und angefangen zu nähen. Ich dachte, es wäre schlau, erstmal das Futter zu nähen und dann die teure Seide zu zerschneiden. Grundsätzlich nicht verkehrt. Gedacht, getan.
Das Futter, noch ohne Reißverschluß, saß nicht schlecht. Zumindest meiner Meinung nach. Also dann kann ich ja auch den Oberstoff zuschneiden. Nein, nicht schneiden, ich wollte ja dieses Mal alles superordentlich machen. Also mit dem Rollschneider aus dem Stoff geschnitten. Es soll ja nichts verrutschen.
Dann wieder stillschweigend in mein Projekt vertieft. Ich habe mich im Nähkurs ausgeklingt, mich auf meine Arbeit konzentriert um am Ende des Wochenendes ein fertiges Kleid zu haben.
Und dann kam die böse Überraschung: das Kleid passt nicht. Gr. 46 passt nicht! Ich hätte heulen könne vor Wut. Um die Hüfte und Taille saß es aber um den Busen fehlten 12!cm. Meine Laune sank schlagartig in den Minusbereich. Warum nur hab ich vorher nicht ausgemessen? Die vermeintlich tollen Vorschläge meiner Mitnäherinnen halfen nichts. Das Kleid war in meinen Augen ruiniert. Ab in die Mülltonne. Naja, nicht ganz. Kaum vorstellbar, aber meiner Mama passt das Kleid. Also hat sie es jetzt und näht es sich fertig.

Dieses Erlebnis hat für die nächsten Wochen ein tiefgehendes Missverhältnis zum Nähen hinterlassen.
Das Outfit für Salzburg kam kein Stück weiter und die Zeit eilt davon.
Also habe ich mir ein Wochenende Zeit genommen um das nächste Outfit anzufangen. Da ich ja inzwischen gewarnt war, habe ich mir einen bunten Probestoff genommen, bei dem ich mich verkauft hatte und wollte, bevor ich mich wieder in das Abenteuer Abendkleid einlasse, ein Erfolgserlebnis haben.
Dazu hatte ich mir aus der Burda Plus F/S 2006, Modell 402, Gr. 48 herausgesucht. Eigentlich eine einfache Bluse mit Schalkragen. Prinzessnähten. Bestehend aus 4 Teilen. Das sollte an einem Tag machbar sein. Gleichzeitig wollte ich eine neue Technik für Abnäher ausprobieren. Die einzige Schwierigkeit, die ich für mich sah, war das ordentliche Arbeiten der Ecken des Schalkragens. Um voranzukommen hatte ich mich entschlossen daraus ein WIP zu machen. Also alles schön brav angefangen zu fotografieren, jeden Arbeitsschritt niederschreiben, damit ich es diese Woche im Forum einstellen kann. So der Vorsatz. Wie immer im Leben kommt es anders wie man, in dem Fall Frau, denkt.
Die Stecktechnik, mit der ich die Abnäher, nähen wollte hat prima funktioniert. Ich war echt glücklich darüber, dass ich nicht mehr jeden Abnäher heften muß. Ich hasse diese Arbeit. Beide Rückenabnäher und die Brustabnäher sind gelungen. Danach weiter, ordentlich der Anweisung folgend, den Schalkragen genäht. Auch der wurde, nach dem 3. Versuch, mit einem Erfolgserlebnis gekrönt. Danach die Teile zusammensetzen um den Passformtest zu machen. Beim Nähen habe ich bereits vorsorglich im Hüftbereich, ab Taille, Weite weggenommen, insgesamt ca. 4 cm. Ich habe kein ausladendes Becken, also brauche ich die Weite dort nicht.
Tja... und dann hatte mich der Frust wieder. Der Schnitt in Gr. 48 war viel zu groß. Selbst um den Busen passte er nicht. Alles war zu weit und ich hätte mindestens 1-3cm an jedem Schnitteil wegnehmen müssen, sowie die Rückenabnäher versetzen. Ne, ganz sicher nicht. Da stimmte nichts mehr. Dann hätte ich von vornherein gleich eine Nummer kleiner nehmen können. Auch diesen Schnitt hatte ich nicht nachgemessen. Lerneffekt? Ja. Burda nähen nur noch mit vorher Schnittausmessen.
Damit war das WIP beendet.
Daraufhin flogen sämtliche Burdahefte in die Ecke und ich habe mich wieder meinen Holländern zugewandt. Ich werde jetzt dort nach einem angemessenen Festoutfit suchen. Dort hatte ich noch keine derartigen Passformprobleme. Weiterer Lerneffekt: Burdaschnitte und ich sind nur bedingt kompatibel. Sollte ich den Wunsch verspüren mich ausführlich mit Schnittänderungen beschäftigen zu wollen, dann werde ich mir diese Schnitte vornehmen.
Aus Frust habe ich dann noch aus einer älteren FIMI eine Tunika zugeschnitten. Von denen weiß ich, dass sie mir passen. Jetzt liegen die Teile zu hause und warten darauf mit dem Faden verbunden zu werden. Ob daraus ein WIP wird? Nein, dazu habe ich gerade keine Lust mehr. Ob vielleicht aus dem Galaoutfit ein WIP wird? Schon eher um mich selber unter Druck zu setzen rechtzeitig fertig zu sein.

Der Ende von diesem Wochenende war, dass ich mich als kleinen, dicken, unförmigen Zwerg mit einer unmöglichen Figur sehe. Ist das hilfreich für das Selbstwertgefühl? NEIN!
Was kann ich dagegen tun? Mir fällt dazu gerade kein geeignetes Gegenmittel ein.
Naja, doch eigentlich ein wunderbares. Ich habe mein Leid meinem Mann geklagt und der hat mir glaubhaft versichert, dass ich für ihn die tollste und begehrenswerteste Frau der Welt bin. Ein wundervolles Kompliment. Ich freue mich darüber auch riesig, aber die Selbstzweifel nagen doch im Stillen an mir.


Danke für die Möglichkeit meinen Frust über Schnitte und Rubensformen loszuwerden.



Der Quälgeist
__________________
Greets, Ina

redaktion (at) hobbyschneiderin24.de


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Ich bin der Schatten, der die Nacht durchflattert und nicht "Everybodys-Darling".
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  #2  
Alt 16.06.2008, 12:05
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AW: Ja, ich habe keine Modellmaße - aber auch noch Schnittfrust?

Ach, das hat weniger was mit den Rubensmaßen zu tun, sondern damit, daß einfach jeder Schnitthersteller für eine etwas andere Figur optimiert.

Ich brauche bei Burda auch in der Regel mindestens ein wenn nicht zwei Wegwerfprobeteile. Bei Vogue/Butterick/McCalls mache ich auch oft ein Probeteil, aber das ist dann schon ein tragbares.

Also wenn du eine Schnittfirma gefunden hast, die dir paßt, dann bleib dabei und passe lieber die Details an.
__________________
Gruß, marion



Heute im Blog:
Revue de Presse: Burdastyle Dezember 2017
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  #3  
Alt 16.06.2008, 12:14
Isebill Isebill ist offline
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AW: Ja, ich habe keine Modellmaße - aber auch noch Schnittfrust?

Ach lieber Quälgeist, ich verstehe Dich nur allzugut.

Da hilft nur die alte Schneiderregel: Sieben Mal messen, einmal schneiden !!!

Ich passe auch nicht besonders gut in Burda, aber inzwischen lerne ich, die Schnitte zu überlisten. Nämlich muss ich immer:

1. Den Rücken länger und breiter machen (Anleitung nach Vogue)
2. die Schultern auf "quadratisch" ändern (Anleitung nach Rene Bergh)
3. in der Taille Weite zugeben, dazu genau die gedachte Bewegungsweite des Modells ermitteln - also Schnittmass minus 86 cm angeblich Taille bei Grösse 46 ist Bewegungsweite - und dann bestimmt 10 cm in der Taille dazumogeln, d.h. Abnäher schmäler, Rückennaht begradigen, Seitennaht mit mehr NZ-
4. die Ärmel weiter nach innen setzen
5. die Ärmel zwei Zentimeter länger machen
6. den Halsausschnitt verkleinern -

ich glaube das wars.

Wenn man seinen Körper einmal richtig gut kennt, dann klappt das schon. Aber ich gebe Dir Recht, irgendwie arbeitet Ottobre mehr für meinen Körper.
Die letzte Leinenhose, bei der ich den Bauch "aufdrehen", den Po erst "zudrehen", dann den Schritt vertiefen, dann die Taille verbeitern musste - sitzt ganz ordentlich.

Aber neben der Auswahl der Stoffe und der Modelle und dem rein handwerklichen Arbeiten am Material ist das doch eigentlich das schöne am Selbernähen, dass das Modell nachher dem eigenen Körper passt !! Lass Dich nicht entmutigen, das ist das allerwichtigste.

Gruss Isebill
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  #4  
Alt 16.06.2008, 12:23
blaue_elise blaue_elise ist offline
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AW: Ja, ich habe keine Modellmaße - aber auch noch Schnittfrust?

ich habs irgendwann nicht mehr eingesehen, minstesten zwei probestücke komplett für die tonne zu nähen und bin seither burdaverweigerer. ich blättere noch nichtmal mehr die zeitung durch. wozu auch... die schnitte passen mir eh nicht.
ich kann schnitte ändern und das sogar ziemlich gut, aber warum soll ich mir den aufwand machen, wenn es hersteller gibt, bei denen ich nur die arme und die beine verlängern muss und der rest passt. pöh....bei mir gibts auch nie wieder burda.

da fällt mir noch ein, dass ich meine zeitungen ja noch ausmisten wollte. kann ich heute abend direkt mal machen.
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  #5  
Alt 16.06.2008, 12:28
piwi piwi ist offline
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AW: Ja, ich habe keine Modellmaße - aber auch noch Schnittfrust?

Du lieber gequälter "Breitzwerg",

bitte erlaube mir diese Titulierung, denn hier gehöre ich auch dazu - offenbar habe wir die gleichen Ahnenlinien (nur dass meine abnehmresistent sind)*g*.
Selbst wenn du nun so erfolgreich deine Breitenschrumpfung um mehrere Größen hinter dir hast (*gratulation*), so wird da leider nicht automatisch das passende Schnittwunder draus.
Leider kenn ich das auch, ebenfalls mit besonders bei burda: hier hat mir noch nie, nie, nie ein Schnitt wirklich gepasst und ich kaufe burda höchstens noch, wenn ich eine Schnittführung interessant finde und sie nicht selbst hinbekommen könnte.

Doch auch bei den anderen Anbietern habe ich bisher keinen gefunden, der wirklich 100 % passt. Immer ist was falsch, wirklich immer; und das verleidet natürlich das Nähen, weil es aufwändig ist und der Erfolg immer zweifelhaft.
Aber: kein Grund, an sich zu zweifeln! Man selbst ist eben man selbst, das Problem ist einfach, das Passende im Angebot zu finden.

Wenn du keine Lust mehr hast, ständig herum zu pfriemeln, dann suche dir jemand (Schneiderin, Designerin etc.), die dir deinen Grundschnitt macht. So hast du die wesentlichen Dinge, die dann deiner Figur entsprechen und wonach du gekaufte Muster anpassen kannst.
Allerdings wird auch hierbei noch viel Probieren nötig sein, denn jeder Schnitt und jeder Stoff erfordert wieder unterschiedliche Anpassung; hier macht es dann die Erfahrung.

Kleidung, die ich zu einem bestimmten Termin benötige und wo ich sicher bin, ich muss beim Nähen experimentieren, gehe ich lieber kaufen. Etwas, dass einigermassen passt und nur solche Veränderungen braucht, die ich auch bewältigen kann.

Also, was wollte ich eigentlich sagen *g*? Ja, du Recht, wer nicht kompatibel mit der Schublade Schnittmuster ist und auf individuelle Maße besteht, der hat´s schon mal schwer (beim Nähen und Kaufen *G*). Ich selbst kann dir keinen Tipp geben, welcher Anbieter evtl hilfreich sein kann, weil ich für mich noch keinen gefunden habe.

Und für schicke Breitzwergenkleidung braucht´s nur etwas Mut und Durchhaltevermögen, bis die sitzt; auch wir laufen nicht nackig rum, oder?
Wenn das vielleicht jetztnicht so hilfreich für´s Ballkleid war, so wünsche ich dir doch guten Gelingen und viel Spaß bei den Festspielen.

Liebe Grüße von einem anderen XL-Zwerg

Piwi
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