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Andere Diskussionen rund um unser Hobby

Es geht ums Nähen und alle anderen Forenbereiche sind nicht zutreffend?
Dann ist hier der Platz, der Raum bietet.


Hobby statt Karriere?

Andere Diskussionen rund um unser Hobby


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  #21  
Alt 22.02.2008, 12:07
Benutzerbild von farinelli
farinelli farinelli ist offline
arbeitet Haupt- oder Nebenberuflich gewerblich
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AW: Hobby statt Karriere?

liebe stelletta,

ich kann dich sooo gut verstehen, es ist eine schwierige entscheidung

ich habe mich vor sieben jahren für die karriere entschieden (sohn war gerade erwachsen und aus dem haus, mann nicht sehr begeistert) und laufe seitdem auf dauer-hochtouren.
jetzt bin ich an einem punkt, wo ich mich derart ausgebrannt fühle, dass ich überlege, den schritt zurück zu machen....
ich habe mir meine stickmaschine gekauft, versuche wieder zeit für's nähen zu finden und lasse all die freundschaften wieder aufleben, die aus mangel an zeit (fast) auf der strecke geblieben sind.
jetzt habe ich einen job in aussicht, der all diesem gerecht werden würde. zwar nicht ganz so qualifiziert und ich muss meine selbständigkeit aufgeben, aber mit deutlich weniger zeitaufwand. werde ihn wohl annehmen, denn auch mein göga wäre begeistert, wenn ich abends wieder zuhause wäre.

wenn bei mir noch ein jüngeres kind in der waagschale wäre, würde ich keine minute zögern, aber im moment bin ich so hin- und hergerissen, wie du...

ich wünsche dir von herzen die für dich richtige entscheidung!

l*g*

farinelli
__________________
Yesterday is History
Tomorrow is a Mystery, Today is a Gift
That's why It's called the Present!!
Eleanor Roosevelt
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  #22  
Alt 22.02.2008, 12:10
Benutzerbild von veilchen
veilchen veilchen ist offline
Ältestenrat
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AW: Hobby statt Karriere?

Hallo,

wir leben auch das ganz traditonelle familienbild. von anfang an war klar,ich bleibe zu hause,schmeiße den laden hier und mein mann geht arbeiten.

es hat sich rausgestellt,daß wir damit alle glücklich sind. ich wollte unseren sohn weder zu einer tagesmutter geben, noch sollte er nach 6 stunden schule in einen hort gehen müssen.

wenn man "nur hausfrau" ist heißt das ja nicht ,daß man unemanzipiert ist,und über seinen kochtopf nicht rausgucken kann.
als wir vor 8 jahren gebaut haben ,habe ich fast alles alleine geregelt,da mein mann durch seine schichtarbeit meist sowieso nicht erreichbar war.

allerdings würde mein mann wenn not am mann ist (krankheit oder so) jederzeit auch mal den putzlappen schwingen. außerdem hat er sich neben der arbeit auch immer viel mit unserem sohn beschäftigt.

wenn ich keine zeit mehr für meine hobbies habe werde ich jedenfalls schnell unzufrieden. so könnte ich auf dauer nicht leben.
__________________
lg.veilchen

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Abstinenz ist die Kunst,das nicht zu mögen,was man ohnehin nicht kriegt.
Georg Thomalla
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  #23  
Alt 22.02.2008, 12:17
Benutzerbild von CeeCee
CeeCee CeeCee ist offline
Bringt Bettzeug mit
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AW: Hobby statt Karriere?

Zitat:
Zitat von almut Beitrag anzeigen
Hallo,

vielleicht etwas OT, aber trotzdem:
"Ein Kind gehört zur Mutter"????
Gibt es nicht auch Väter?
Sie schreibt aber nichts von Mann,LG oder ähnlichem.... ,also ging ich davon aus,dass sie allein mit Kind ist,und daher auch die Entscheidung allein treffen muss/will.
Sonst hätte sie doch sicher mit ihm schon mal darüber gesprochen,oder nicht, oder doch nicht,oder gerade nicht?
Und Väter,naja - nicht alles sind Musterexemplare... mein Mann war den ganzen Tag zuhause und hat nichts getan,und das ist die Wahrheit und mein LG war jetzt 4 Wochen zuhause und hat nichts getan (außer am PC FiFA08 zu zocken) und ist ansonsten mind. 90 Std. nicht da.
Also bleibt alles an mir "hängen" - und ich brauche einen Ausgleich -ich! Oder man hat irgendwann den ultimativen Crash.
Mein Ausgleich ist mein Hobby-und davon hab ich ihn nun endlich überzeugt.Würde ich mehr arbeiten... hm,nein,ich würde meinen Kindern und mir nicht mehr gerecht werden können,werde aggressiv und reizbar und launisch - neeeeee ,danke
__________________
Learning by sewing....
Meine Galerie:
Claudia´s Catwalk
Und hier mein UWYH
Genäht seit Anfang Juni: ist jetzt so viel, dass es in meinem Profil steht
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  #24  
Alt 22.02.2008, 12:17
Benutzerbild von DoraW
DoraW DoraW ist offline
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Registriert seit: 28.04.2007
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AW: Hobby statt Karriere?

Hallo,

die anderen Beiträge hab ich jetzt nicht alle gelesen.

Als du die Schritte in Richtung Karriere gingst, denke ich mal, hast du dir schon genau überlegt, was du tust. Du hast bisher bestimmt diverse Belastungsproben überstanden.
Ich gehe auch davon aus, dass dein Sohn in guten Händen ist, wenn Mama arbeitet.

Kannst du finanziell ohne die bezahlte Arbeit deinen Lebenstandard halten? Falls dir das wichtig sein sollte. Ich meine nur, ein Atelier gibt es nun mal nicht umsonst.

Vermutlich würde ich die neue Herausforderung probieren, um aus dieser Erfahrung heraus, eine Entscheidung treffen zu können. Vielleicht klappt ja alles doch besser als du denkst?
Vielleicht sagst du aber auch nach einem Jahr überzeugt, dass du dir dein Leben anders vorgestellt hast und ziehst Konsequenzen.
Vielleicht bietet sich dir aber in der Zwischenzeit eine Alternative, wie du doch noch alles unter einen Hut bringen kannst?

Also, bitte nicht vorschnell handeln und Brücken abbrechen.
Es könnte gut sein, dass du Angst vor der neuen Verantwortung im Beruf hast und sich daher innere Widerstände zu Wort melden. Ich halte es nicht für gut, vorzeitig die Flinte ins Korn zu werfen.

LG
DoraW
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  #25  
Alt 22.02.2008, 13:08
Benutzerbild von nowak
nowak nowak ist offline
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Registriert seit: 10.08.2004
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AW: Hobby statt Karriere?

Ne, pauschale Lösung gibt es sicher keine...

Ich finde es schon wichtig auch hinzugucken, wie viel Befriedigung der Job gibt. Und wie es bei einer 30 Stunden Alternative aussieht.

60 Stunden sind natürlich verflixt viel, auf der anderen Seite sind 60 interessante Stunden oft weniger auslaugend als 30, bei denen man jede Woche 1800 Minuten lang denkt "Ich könnte kotzen". Und wenn ich z.B. bei 60 Stunden eine Haushaltshilfe bezahle und bei 30 wieder alles selber machen muß, dann wird ein Teil der gewonnenen Freizeit auch wieder "aufgefressen". (Mal abgesehen von dem Aspekt, das weniger Geld eben auch weniger Geld für Hobbies bedeutet. )

Ich arbeite ja freiberuflich und kann mir das daher weitgehend selber aussuchen, wie viel ich arbeite. Bei mir persönlich ist die Entscheidung tatsächlich weniger arbeiten und mehr Zeit. Nicht nur für Hobbies, sondern auch für meine Ehe. Denn mein Mann arbeitet viel und wenn ich das gleiche täte, dann wäre das nicht immer du den gleichen Zeiten... und ich möchte ihn eigentlich doch nicht nur einmal die Woche sehen. Dazu kommt, daß ich bei mehr Arbeit kaum mehr verdienen würde, weil Steuern und vor allem sonstige Abgaben hoch gingen. (Also ich würde schon mehr verdienen, aber mein Mann dann weniger, was in der Summe aufs gleiche rauskommt....)

Und ich habe das große Glück, daß meine Arbeit gleich interessant ist, egal ob ich zehn, zwanzig, vierzig oder sechzig Stunden die Woche arbeite. Wenn die Alternative sechzig Stunden interessant oder zehn Stunden im Supermarkt Regale einräumen wäre... sähe das sehr vermutlich anders aus.

Aber das ist meine Entscheidung... da muß jeder seine eigene Treffen. (Man kann übrigens mit solchen Fragen auch ein paar Stunden Coaching beim Dipl.-Psych. des Vertrauens buchen... das hilft oft bei der Klärung.)
__________________
Gruß, marion



Heute im Blog:
Revue de Presse: fait main N° 419 (Décembre 2016)
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