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Andere Diskussionen rund um unser Hobby

Es geht ums Nähen und alle anderen Forenbereiche sind nicht zutreffend?
Dann ist hier der Platz, der Raum bietet.


Preisverhältnis- Selber und Gekauft

Andere Diskussionen rund um unser Hobby


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  #61  
Alt 24.01.2008, 23:46
Benutzerbild von ennertblume
ennertblume ennertblume ist offline
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AW: Preisverhältnis- Selber und Gekauft

Beispiel 1:
Kommunionanzug für meinen Sohn vor ????? Jahren (er ist jetzt 28):
Gekaufter dunkelblauer Blousonanzug von umwerfend uniformer Scheußlichkeit zu damals ca. 350 DM.
Ich kaufte 70 cm PfefferundSalz Leinen für die Hose, 1 meter schwarzes Leinen für den ungefütterten Blazer. Kostenpunkt abzüglich Personalrabatt (damals 2 x 10 %): 50 DM. Es handelte sich um Leinen italienischer Provenienz.
Mein Kind war das schickste im Dorf, auch zum Leidwesen des Pastors ("Ich mag kein Schwarz"), der gerne die blassdunkelblaue "Uniform" gesehen hätte.
Damals hatten wir keine 350 DM für einen Tag! Kommunionkleiderbazare gabs da auch noch nicht.

Beispiel 2:
Brautkleid für meine Tochter in 2002 (zu sehen in der Galerie). Seide für Kleid und Schleier, Futterstoff, Maschinenstickgarn, Reißverschluß: 100 Euro. Einmalige Sonderkosten: ein Spezialfuß zum Einnähen nahtverdeckter RVs. Das Brautkleid, das meiner Tochter einigermaßen gefallen hätte kostete ohne Schleier 5000 Euro.

Ich bin keine gelernte Schneiderin.

Noch irgendwelche Unklarheiten?
__________________
Herzliche Grüße von Christa

Wenn unterm Strich nicht viel bleibt, dann trägt man es am Arm, wie eine Uhr, aber es ist viel mehr.
Borislav Sajtinac
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  #62  
Alt 25.01.2008, 09:32
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AW: Preisverhältnis- Selber und Gekauft

Was auch zu bedenken ist:

Ich habe eine Problemfigur, spricht breites Becken, viel Oberweite, schmale Taille. Es ist für mich sowieso schwer, passende gekaufte Sachen zu finden, selbst, wenn sie mir gefallen würden.

Ich mag zudem diese "Uniformen" nicht, die man kaufen kann. Alle haben das gleiche an. Mir wärs ja bei einer Bluse noch wurscht, aber wenn 3 Mädels aus unserer "40er Szene" den gleichen H+M-Wintermantel anhaben, möchte ich keine von den 3en sein. Zudem gerade die Mäntel um die 80 Euro kosten, finde ich für gefüttertes Polyester ohne gescheiten Schnitt einfach zu viel.
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  #63  
Alt 25.01.2008, 09:48
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Ulrike1969 Ulrike1969 ist offline
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AW: Preisverhältnis- Selber und Gekauft

Für 08/15 modische Sachen rentiert sich für mich das Selbstnähen nicht, wenn die Stangenware einem paßt.

Daher kaufe ich bestimmte Sachen meistens fertig.

Was sich rentiert ist alles was übers Standard hinausgeht, entweder durch die Art der Kleidung oder figurspezifische Eigenheiten. Da spare ich Geld, muß es auch, denn sonst müßte ich auf vieles verzichten.

Wobei die Individualität bei mir auch eine Rolle spielt: etwas tragen was niemand hat!

Grüße

Ulrike
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  #64  
Alt 25.01.2008, 10:50
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AW: Preisverhältnis- Selber und Gekauft

Zitat:
Zitat von jc-bears Beitrag anzeigen
Und zur anderen Anmerkung - Linde, glaube ich - nicht jeder hat eine Nähmaschine zu Hause.
..
Hallo Jennifer,

ich will wirklich nicht streiten, aber wie hat hier jemand in der Signatur stehen:

Jedes Ding hat drei Seiten, eine Seite die Du siehst, eine Seite, die ich sehe und eine Seite, die wir beide nicht sehen.

Ich hab auch nur einen zusätzlichen Aspekt mit in die Diskussion eingebracht und bin mir bewußt, dass es kein mainstream ist.

Klar hat nicht jeder eine Näma zu Hause, bei einigen (ok es sind wenige) gehört sie aber zum Haushalt wie der Herd. Dafür hat man dann eben keinen Allesschneider, keinen Brotbackautomaten, keinen DVD-Video-Cd-Sonstigen Player, keinen TV, keine Stereoanlage, Raclette, Fondue, .......
Ich will damit sagen, dass die Näma durchaus in diese o.g. Reihe einzusortieren ist (aus meiner Sicht und höchst subjektiv ).
Der Begriff "sparen" wurde hier im Forum ja auch schon diskutiert und dabei las ich u.a. den Satz (sinngemäß): "Man ist zu arm um billig zu kaufen." Sprich Schrott zu kaufen nur weil er fast nix kostet hat kaum etwas mit sparen zu tun. Wie gesagt, das ist ein Aspekt der Diskussion, ich nehme nicht für mich in Anspruch, die einzig richtige Meinung zu vertreten.

Bitte, bitte, nicht streiten!
LG linde
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  #65  
Alt 25.01.2008, 11:00
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Capricorna Capricorna ist offline
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AW: Preisverhältnis- Selber und Gekauft

Hallo,

Zitat:
Zitat von jc-bears
Also - Nähen, weil man kein Geld hat - die Rechnung geht nicht auf....

Ich habe 3 Kinder - nehmen wir einmal 100 Euro an Budget - so als Beispiel.

Damit starte ich auf den örtlichen Flohmarkt (der ist 2x im Jahr, jeweils zum Saisonwechsel). Ich habe im Herbst für 92,50 Euro (ehrlich!!!) für 3 Kinder jeweils an die 20 Teile gekauft, dabei waren auch 3 Schneeanzüge in 116, 110 und 74. Dann noch Spielzeug und einen Fahrradsitz von Römer. Dann habe ich mit dem gesparten Geld meinen Kids noch Happy Meals gekauft

Bekomme ich mit Stoff und Zutaten für 100 Euro vom Stoffmarkt (und der ist ja auch nur 2x im Jahr und nicht mit den Preisen im Stoffladen vergleichbar) also 60 Teile und Spielzeug raus?
Dein Vergleich hinkt aber auch, betriebswirtschaftlich gesehen... Wenn du gebrauchte Sachen kaufst, hat ja schon jemand vor dir mal den vollen Preis bezahlt. Du profitierst jetzt davon, dass der größte Wertverlust bereits den Vorbesitzer getroffen hat. Diese gebrauchten Sachen dann mit neu Genähten zu vergleichen, passt auch nicht zusammen; das sind ja wieder Äpfel und Birnen.

Und ich denke schon, dass sich auch beim Vergleich mit Kleidung vom Discounter Selbernähen lohnen kann. Wenn ich hier lese, wie schlecht die 5-Euro-T-Shirts sind, die man so kaufen kann, dann lohnt sich das Selbernähen auch dann, wenn ich einen Jersey für 10 Euro den Meter kaufe, weil - hoffentlich! - meine eigene Verarbeitsqualität und die Stoffqualität viel besser ist als bei dem Billigzeug und das Selbstgenähte viel länger hält als das billigst gekaufte. Ich nähe ja nicht für die Tonne!

Gute Qualität für einen guten = bezahlbaren Preis ist doch recht selten geworden heutzutage; das mittlere Preissegment ist in den letzen Jahren etwas weggebrochen, soweit ich weiß... Es scheint nur noch die Auswahl zwischen minderwertiger Discounter-Kleidung zu geben, die nicht lange hält, und qualitativ besserer Markenkleidung, wo ich aber für die Marke und die Werbung soviel Aufschlag bezahle, dass der Preis eigentlich in keinem Verhältnis zum Kleidungsstück steht. In beiden Fällen lohnt sich das Selbernähen (wieder).

Okay, die Investitionskosten sind zu Beginn hoch, wenn man eine Maschine kaufen und sich einarbeiten muss. Aber langfristig gerechnet...

Liebe Grüße
Kerstin
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