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Fragen und Diskussionen zur Verarbeitung

Hier klärt man Fragen, wie: Wie mach ich was? Was ist das? Ich mach das so!
Fragen wie: Woher? Wie teuer? Werden hier nicht geklärt, sondern über den Markt.
Fragen wegen defekter Maschinen oder Problemen mit Maschinen gehören auch nicht nach hier, sondern in den Bereich Maschinen.


Drei Maschinen für ein T-Shirt

Fragen und Diskussionen zur Verarbeitung


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  #11  
Alt 03.01.2008, 19:15
Mackie
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AW: Drei Maschinen für ein T-Shirt

Zitat:
Ich würde z.B. das Halsbündchen nie mit der Nähmaschine annähen, da die Nähmaschinennaht so gut wie keine Dehnung hat. Das widerspricht den Eigenschaften von Trikotstoffen.
Die Naht am Halsausschnitt kann einreißen, wenn man mit dem Kopf durchgeht.
Ich habe damit keine Probleme. Und wenn irgendwann mal was davon aufgeht, wird halt nachgenäht.

Zitat:
Und warum den Ärmel zuerst mit der Nähmaschine und dann nochmals mit der Overlock?
Der muss doch versäubert werden. Das gleich mit der Overlock zu machen, ist mir zu fummelig. Jedenfalls, was das Einsetzen betrifft.
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  #12  
Alt 03.01.2008, 19:40
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AW: Drei Maschinen für ein T-Shirt

Mackie, hast Du keinen Differentialtransport an Deiner Overlock?

Damit lassen sich Ärmel nämlich viel leichter einnähen, weniger fummelig als mit der Nähmaschine. Man muss die weiteren Teile, also den Ärmel unten liegen haben und etwas auf Einhalten stellen.

Ohne Differential ist es sicher schwieriger.

Aber Du nähst auch den Ärmel rund ein, hast Du geschrieben. Wenn er flach liegt, geht das auch einfacher.

Wie schon geschrieben, es soll keine Kritik sein. Ich bin leider nicht so gut in schönen Worten machen. Ich rede und schreibe ziemlich direkt.

Liebe Grüße Ursel
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  #13  
Alt 03.01.2008, 22:29
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AW: Drei Maschinen für ein T-Shirt

Liebe Muschka,

Schulternähte sollen sich eigentlich nicht besonders ausdehnen, deshalb heisst es in den Anleitungen immer, man soll ein Band mitfassen. Das spare ich mir, indem ich nicht die dehnbare OVI-Naht, sondern die Steppnaht verwende. Das hat bei mir aber auch noch einen anderen Grund: Diese Naht kann ich ausbügeln, es liegen dann also nicht mehr zwei NZ aufeinander, wie es ja bei der OVI der Fall wäre. Wenn ich nun den Halsausschnitt abcovere, tut sich die Cover an der Schulternaht viel leichter, denn der Hubbel ist nicht so hoch.

Auch bei mir liegt die Naht des Rückenteils auf dem Transporteur der Nähmaschine. Eine rückwärtige Schulternaht ist normalerweise länger als die vordere wegen der Bewegungsweite. Ich habe es - bei einem C und A Shirt für Damen- auch schon anders gesehen, da war die NZ des Vorderteils sogar leicht "ausgebeult" oder gerundet, das sah aus, als hätte man einen Brustabnäher aus der Schulter eingelegt, diesen dann aber nicht abgenäht, sondern eingehalten.

Bei meinen Herrenshirts habe ich den Effekt auf der hinteren Naht, denn ich muss einen Rundrücken berücksichtigen.

Ich covere, säume also, erst zum Schluss. Die Cover näht ja fest und versäubert gleichzeitig. Nur die Ärmel covere=säume ich vor dem Schliessen der unteren Ärmelnaht. Vorher habe ich die Saumzugaben nur umgebügelt - einfach- und die Teile auskühlen lassen, der Saum ist dann viel stabiler und man muss nichts heften.


Gruss Isebill
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  #14  
Alt 03.01.2008, 22:50
Mackie
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AW: Drei Maschinen für ein T-Shirt

Zitat:
Aber Du nähst auch den Ärmel rund ein, hast Du geschrieben. Wenn er flach liegt, geht das auch einfacher.
Da hast du recht, das kann man gerade gut bei diesen Oberteilen machen im Gegansatz zum Bläser. Aber ich mache es immer so nach Lust und Laune.
Zitat:
Wie schon geschrieben, es soll keine Kritik sein. Ich bin leider nicht so gut in schönen Worten machen. Ich rede und schreibe ziemlich direkt.
Das ist doch vollkommen in Ordnung so!
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  #15  
Alt 04.01.2008, 10:00
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AW: Drei Maschinen für ein T-Shirt

Isebill,

ich hatte bei der Beschreibung, wo steht, dass du die Ärmelnähte coverst, verstanden, dass Du alles, also auch die Säume von Rücken-und Vorderteil mitcoverst.

Dass eine dickere Naht beim Covern stört, ist ein gutes Argument für die Naht an der Schulter.
Ich steppe den Halsausschnitt meistens nicht ab, da ich es mit der normalen Nähmaschine nicht gleichmäßig genug hinkriege. Und mit meiner "Saummaschine" gibt es nur Probleme mit Stiche auslassen, wenn ich drüber covern würde.
Also lieber keine Absteppnaht, als eine unordentliche.

Trotzdem würd iich niemals Strick in Querrichtung (Dehnrichtung) mit der Steppmaschine nähen. Mir streubt sich da was dagegen. Für mich ist es einfach nicht richtig, wenn der Stoff dehnbar ist, aber die Naht nicht ein bisschen mitgedehnt werden kann.

Ich sehe auch oft Schulternähte, die viel schmäler sind, als das Shirt darunter im Shulter-Brustbereich. Dabei wird der Oberarm wie eine Spitze nach oben gezogen. Denn nach dem Anziehen lpasst sich ein Trikotstoff ja den Körperformen an und wird weiter.

Meine Ansicht ist, dass sich die Schulternähte etwas mitdehnen müssen, aber verhindert werden soll, dass sie sich total ausdehnen, sprich verziehen. Dann würde die Schulternaht über die Schulter runter in den Oberarmbereich fallen.

Ein Nahtband für Schulternähte in Trikotmaterial sollte daher auch immer ein dehnbares Nahtband sein, kein festes. Man Kann sich so ein Band auch als ca. 2 cm breiten Streifen aus dem Shirtmaterial schneiden, die Schneiderichtung muss längs sein, nicht quer. So hat der Streifen dann eine kleine Dehnung.
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