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Fragen und Diskussionen zur Verarbeitung

Hier klärt man Fragen, wie: Wie mach ich was? Was ist das? Ich mach das so!
Fragen wie: Woher? Wie teuer? Werden hier nicht geklärt, sondern über den Markt.
Fragen wegen defekter Maschinen oder Problemen mit Maschinen gehören auch nicht nach hier, sondern in den Bereich Maschinen.


Drei Maschinen für ein T-Shirt

Fragen und Diskussionen zur Verarbeitung


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  #6  
Alt 03.01.2008, 14:12
Isebill Isebill ist offline
Lebendes Inventar
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AW: Drei Maschinen für ein T-Shirt

Hallo Meggie,

ich habe ein einziges Mal bisher ein Shirt ärmellos genäht, das war aber nicht optimal. Mein Sohn trägt keine Unterhemden und mein Mann passt in Konfektion.

Der Ottobre-Schnitt ist aus einem alten Heft, das gibt es wahrscheinlich nicht mehr. Der Burda Schnitt ist der hier:

http://www.burdamode.com/M%C3%A4nner...3938,deDE.html

Den kann ich grundsätzlich empfehlen. Bisher habe ich auch den Halsausschnitt immer mit NZ zugeschnitten, beim letzten Shirt versehentlich ohne, also gleich am Papier entlang. Das wurde als angenehmer empfunden, zwar nicht so chic, aber für den Sport - dafür sollte das Shirt sein - besser.

Ich musste den Schnitt auf seine Körpermaße anpassen, also sowohl oberhalb der Ärmel - einschließlich Ärmel selbst- als auch in der Taille als auch am Saum ordentlich Länge zugeben.

Ich verarbeite T-Shirts grundsätzlich ohne Bündchenware und arbeite den Halsausschnitt immer mit dem gleichen Material. Weil ich keine Lust auf exaktes Messen habe, schneide ich den Streifen einfach länger zu und arbeite mit Gefühl.

Material aufzutreiben, kann ganz schön schwierig sein. Da habe ich grosses Glück, denn im hiesigen Stoffgeschäft gibt es immer mal wieder einen Wühltisch, wo sie Jersey aus der Sportkonfektion für 1.80 EUR der Meter raushauen. (Auf dem letzten weissen Ballen waren leider nur noch 2.7 m, ich hätte auch 5 m genommen.)

Also ich würde folgendes empfehlen: Kauf 1.3 m einfarbigen Jersey und den Schnitt. Dann legst Du den Schnitt mal auf ein passendes Shirt auf und siehst schon, wo die Differenzen liegen.

Wichtig ist meiner Meinung nach, dass Du gleich einen doppelten Schnitt machst und offen zuschneidest.

Hast Du denn die drei Maschinen ? (Es geht natürlich auch ohne COVER).

Vielleicht bringe ich mal zuhause einen dazu, mich beim Werken zu photographieren.

Wenn Du noch einen Rat brauchst, wie der Rücken angepasst wird - mein Sohn hat einen langen Rundrücken - dann melde Dich.

Gruss Isebill
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  #7  
Alt 03.01.2008, 14:53
WW Meggy WW Meggy ist offline
Schon etwas länger da
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AW: Drei Maschinen für ein T-Shirt

Vielen Dank für Deine schnelle Antwort.

Ja ich verfüge über 3 Maschinen und wie Du sicherlich über noch viel mehr
Waschmaschine , Kaffemaschine , hahahah

Wenn noch was ist, der ich mich melden

Meggy
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  #8  
Alt 03.01.2008, 16:45
Benutzerbild von Muschka
Muschka Muschka ist offline
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AW: Drei Maschinen für ein T-Shirt

Hallo Ilsebill,

Du hast ja eine sehr ausführliche, anschauliche Anleitung geschrieben.

Ich hätte 3 Fragen dazu:

Warum nähst Du die Schulternähte nicht gleich mit der Overlock zusammen?
Das geht doch viel schneller als zu versäubern und dann zusammenzunähen.

Warum liegt die längere Rückennaht oben?
Meiner Meinung nach werden längere Teile besser gefasst und eingehalten, wenn sie unten liegen. Der Differentialtransport funktioniert nur richtig, wenn die längeren Teile auf dem Transporteur liegen.

Was meinst du mit Saumzugaben abcovern?
Hast Du die Säume nicht vorher schon gecovert?


LG Ursel
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  #9  
Alt 03.01.2008, 17:40
Mackie
Gesperrt
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AW: Drei Maschinen für ein T-Shirt

Ich nähe so ein Shirt folgendermaßen:
Beide Schulternähte mit der Overlock (zusammen nähen und versäubern), manchmal steppe ich sie am Rückenteil auch ab, dann den Kragen mit der Nähmaschine, anschließend Versäuberung mit der Overlock, danach steppe ich ihn oft zum Oberteil hin ab, dann nähe ich die Seitennähte mit der Overlock, dann säume ich die Armel, anschließend nähe ich die Ärmel mit der Overlock zusammen, dann setze ich sie mit der Nähmaschine ein, die Ansatznaht wird zusammengefaßt mit der Overlock versäubert, dann bearbeite ich den Saum mit der Overlock, anschließend steppe ich ihn ab. Geht ruckzuck.
Demnächst setze ich dafür zusätzlich eine Coverlock ein.
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  #10  
Alt 03.01.2008, 18:22
Benutzerbild von Muschka
Muschka Muschka ist offline
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AW: Drei Maschinen für ein T-Shirt

Jeder hat so seine eigenen Methoden. Ist schon interessant, auf wieviel verschiedene Arten man ein ganz simples Shirt nähen kann.

Ich würde z.B. das Halsbündchen nie mit der Nähmaschine annähen, da die Nähmaschinennaht so gut wie keine Dehnung hat. Das widerspricht den Eigenschaften von Trikotstoffen.
Die Naht am Halsausschnitt kann einreißen, wenn man mit dem Kopf durchgeht.

Und warum den Ärmel zuerst mit der Nähmaschine und dann nochmals mit der Overlock? Das macht für mich keinen Sinn.
Außer ,dass die Naht zu dick wird, dauert es länger und nicht zuletzt hat man viel mehr Nähgarnverbrauch.

Wenn ich etwas, was ich noch nicht genäht habe, machen will, dann schaue ich mir zuerst fertige Teile an und suche mir die beste Methode aus.
Bei Shirts habe ich noch nie gesehen, dass eine Naht mit normaler Nähmaschine und nochmal mit der Overlock genäht wurde.


Versteht mich nicht falsch, ich möchte jedem seine Art lassen und auch nicht nörgeln oder kritisieren.
Aber wenn Anfänger mitlesen, dann glauben die doch, das mit dem doppelt nähen, müsste so sein.

LG Ursel
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