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Patchwork und Quilting
In diesem Forumsbereich werden Projekte aus dem Bereich Patchwork besprochen. Die Patchworkstoff - Tauschringe (SWAPs) findet man im TAUSCHRING Forumsbereich.


Frage zum Quilten und zu den Quiltnadeln

Patchwork und Quilting


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  #11  
Alt 18.09.2007, 22:33
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Anna Charlotte Anna Charlotte ist offline
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AW: Frage zum Quilten und zu den Quiltnadeln

Zitat:
Zitat von ulliversum Beitrag anzeigen
Was hast Du denn für die Rückseite verwendet? Es lässt sich entschieden besser quilten, wenn auch der hintere Stoff eine gute Patchworkqualität hatHier kann man auch schön sehen, wie es geht (leider nur von oben)..

Vichykaro von Westfalenstoff. Das müsste qualitätsmäßig aber o.k.sein?


Susanne
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Susanne mit Thilo, Anna Charlotte 7/99, Emma Marlene und Clara Mathilde 4/03
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  #12  
Alt 19.09.2007, 15:10
eigenhaendig eigenhaendig ist offline
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AW: Frage zum Quilten und zu den Quiltnadeln

Hallo,

so wie Marita es beschrieben hat, quilte ich auch (nur halt als Rechtshänder).

Ich selber kann auch nur mit Rahmen quilten, dabei benutze ich einen runden Rahmen mit Ständer von "Jasmine Heirlooms". Der runde Rahmen ist auf einem Kugelgelenk auf dem Ständer gelagert und kann sich dadurch in alle Richtungen bewegen. So folgt der eingespannte Stoff allen meinen Bewegungen ohne daß ich ihn zusätzlich tragen muß. Dann habe ich auf der oberen Hand den Mittelfinger durch einen Fingerhut von Prym geschützt und auf der unteren Hand schütze ich den Zeigefinger durch einen speziellen Fingerhut, auch von "Jasmine Heirlooms".

Für mich persönlich ist das DIE Lösung.

Auf die Nadel kommen auch so etwa drei Stiche auf einmal - mehr passen da beim besten Willen nicht drauf.

Ach ja: Heften mit Heftgarn tue ich ÜBERHAUPT NICHT!!!

Ich nehme seit Jahr und Tag eine gute Heftpistole (nicht die von Dritz/Prym!) mit so kleinen Kunststofftackern und seitdem geht das mit dem Heften ratzfatz.
Es gibt jetzt eine neue Heftpistole auf dem Markt, die hat superfeine Tags (nur 4mm stark). Ich selber habe die noch nicht ausprobiert, aber zwei unserer Quiltdamen sind davon ganz angetan.

Anleitung zum Heften mit Tags:

4 bis 6 Styropor-Platten aus dem Baumarkt nebeneinanderlegen, darauf die Rückseite des Quilts - mit der Außenseite nach unten, glattstreichen, Vlies drauf und dann das Top.

Nun mittels der Heftpistole von der Mitte aus in gleichmäßigen Abständen (ich habe meist ca. 10 cm Abstand) die Tags durchschießen, von einzelnen hängengebliebenen Styroporkügelchen befreien, feddich!

Ich kann das Ganze sogar auf meinem Zuschneidetisch machen und habs hinterher nicht im Kreuz.

Die Tags schneide ich während des Quiltens mit einer kleinen Schere durch.
- Hinterher sieht man immer, wo ich gequiltet habe, aber es gibt ja Staubsauger

Grüße, Sabine
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  #13  
Alt 19.09.2007, 23:30
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Anna Charlotte Anna Charlotte ist offline
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AW: Frage zum Quilten und zu den Quiltnadeln

Zitat:
Zitat von eigenhaendig Beitrag anzeigen
Hallo,

so wie Marita es beschrieben hat, quilte ich auch (nur halt als Rechtshänder).

Ich selber kann auch nur mit Rahmen quilten, dabei benutze ich einen runden Rahmen mit Ständer von "Jasmine Heirlooms". Der runde Rahmen ist auf einem Kugelgelenk auf dem Ständer gelagert und kann sich dadurch in alle Richtungen bewegen. So folgt der eingespannte Stoff allen meinen Bewegungen ohne daß ich ihn zusätzlich tragen muß. Dann habe ich auf der oberen Hand den Mittelfinger durch einen Fingerhut von Prym geschützt und auf der unteren Hand schütze ich den Zeigefinger durch einen speziellen Fingerhut, auch von "Jasmine Heirlooms".
Einen runden Quiltrahmen habe ich auch, aber ohne Ständer mit Kugelgelenk. Nur momentan behindere ich mich mit der großen Decke eher als dass er hilft, weil ich ja immer drei Stiche auf die Nadel nehme, dann muss ich aber schon den Rahmen drehen, weil ja dann auch schon eine Seite des Hexagonsgequiltet ist. Wahrscheinlich hab ich einfach die Logistik desQuiltens noch nicht raus

Zitat:
Zitat von eigenhaendig Beitrag anzeigen
Ich nehme seit Jahr und Tag eine gute Heftpistole (nicht die von Dritz/Prym!) mit so kleinen Kunststofftackern und seitdem geht das mit dem Heften ratzfatz.
Es gibt jetzt eine neue Heftpistole auf dem Markt, die hat superfeine Tags (nur 4mm stark). Ich selber habe die noch nicht ausprobiert, aber zwei unserer Quiltdamen sind davon ganz angetan.

Anleitung zum Heften mit Tags:

4 bis 6 Styropor-Platten aus dem Baumarkt nebeneinanderlegen, darauf die Rückseite des Quilts - mit der Außenseite nach unten, glattstreichen, Vlies drauf und dann das Top.

Nun mittels der Heftpistole von der Mitte aus in gleichmäßigen Abständen (ich habe meist ca. 10 cm Abstand) die Tags durchschießen, von einzelnen hängengebliebenen Styroporkügelchen befreien, feddich!

Ich kann das Ganze sogar auf meinem Zuschneidetisch machen und habs hinterher nicht im Kreuz.

Die Tags schneide ich während des Quiltens mit einer kleinen Schere durch.
- Hinterher sieht man immer, wo ich gequiltet habe, aber es gibt ja Staubsauger

Grüße, Sabine
Das klingt allerdings sehr interessant. Wenn ich an das mühsame Heften mit Heftfaden und Sicherheitsnadeln unten auf den Knien auf dem Parkett denke - nein,ich denke lieber nicht dran

Ichwerde einfach mal sehen, ob ich it der Zeit besser klarkomme. Wenn ich euch so höre, gewinne ich immer mehr den Eindruck, dass es nicht an den "ZUtaten" liegt, sondern bei mir*grins*

Liebe Grüße

Susanne
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Susanne mit Thilo, Anna Charlotte 7/99, Emma Marlene und Clara Mathilde 4/03
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  #14  
Alt 20.09.2007, 07:46
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AW: Frage zum Quilten und zu den Quiltnadeln

Ich bin auch momentan damit beschäftigt, meine ersten Quilterfahrungen bei meinem Blumengarten zu sammeln. Da ich nicht wusste, ob mir die Quilterei wirklich Spass macht, habe ich erst mal auf die Anschafffung eines Quiltrahmens verzichtet. Nachdem ich anfangs alle möglichen Positionen ausprobiert habe, habe ich für mich den Esszimmertisch als Quiltunterlage entdeckt. Ich falte die Decke soweit zusammen, dass nur noch die zu bearbeitende Blume rauskuckt ( ich habe allerdings etwas größere Blümchen) und dann lege ich los. Die Decke wird bei jedem Richtungswechsel gedreht. Frag lieber nicht, was ich schon alles vom Tisch gefegt habe. Aber es klappt.

Top, Vlies und Unterstoff habe ich mit Sprühfixierer von Goldzack (?) aufeinander geklebt. Mal abegesehen davon, dass die Flasche leer war, als noch ein halbes Top aufgeklebt werden musste, hat die Prozedur gut funktioniert.
__________________
Liebe Grüße,
Bärbel
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  #15  
Alt 20.09.2007, 23:33
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Fruehling Fruehling ist offline
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AW: Frage zum Quilten und zu den Quiltnadeln

Hallo,
ich hab mir letztes Wochenende im Val dárgent den Roxanne-Fingerhut von Millers quilting gegönnt, weil das das allerbeste Werkzeug sein soll, den Porzellannadelgleiter für die Unterseite hatte ich schon länger, und dazu ein Röhrchen Roxanne-Nadeln, nicht die allerfeinsten, ich dachte mal, 10er Nadeln sind auch klein genug. Und ich dachte, 60 Nadeln reichen bis an mein Lebensende.
Denkste! Gleich am ersten Abend habe ich zwei Nadeln mitten durchgebrochen. Heute musste die dritte dran glauben, sie ist krumm.
Ich denke schon, es ist eine Frage der Technik. Ich habe mich beim Bemühen um die richtige Handhaltung total verkrampft und das hält die beste Nadel nicht aus.Ich habe es auch am nächsten Morgen noch an mener Hand gespürt, die war total verkrampft.
Aber es wird besser, der Nadelschwund geht zurück und der Schmerz lässt nach.
Es wird wohl alles eine Sache der Übung sein, und Nadeln sind eben Verschleißmaterial und nicht dafür gedacht, sie noch Deinen Enkelkindern zu vererben.
Gruß von Karin mit den 57 Quiltnadeln
__________________
Früher hieß ich "Kellerkind"
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