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Fragen und Diskussionen zur Verarbeitung

Hier klärt man Fragen, wie: Wie mach ich was? Was ist das? Ich mach das so!
Fragen wie: Woher? Wie teuer? Werden hier nicht geklärt, sondern über den Markt.
Fragen wegen defekter Maschinen oder Problemen mit Maschinen gehören auch nicht nach hier, sondern in den Bereich Maschinen.


wie exakt muss genau eigentlich sein?

Fragen und Diskussionen zur Verarbeitung


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  #6  
Alt 13.04.2007, 12:38
Benutzerbild von regine's
regine's regine's ist offline
Bringt Bettzeug mit
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Lächeln AW: wie exakt muss genau eigentlich sein?

Hm
Super Marion

Enspannt, im Ernst ohne Druck, eventuel ein guter Tee, warum nicht gute Musik, ein Tisch mit Platz, viele kleine Gewichte, Säckchen mit Bleiband drin bei mir, und ein Buch als Guideline....
High Fashion Swewing Secrets. da siehst Du, das vieles, Revers, Taschen, eventuel sogar das was alle Maschienen so toll können zeitraubend von Hand einfach genauer wird.

Nähst Du ohne Druck, sorry nicht for kids, verarbeitest edlen Stoff, also Allure und Glamour, dann geht das .
Sorry das ist dann keine braune Töne Swap, nein das ist ein 1950 Tailleur vom gossen Meister Dior nach Fotos, mit etwas boning aber ein Traum. Dafuer halte ich mein Gewicht sogar, denn Mode ist eine Lebenseinstellung,
mein Laufsteg mein Triangle d'or wo ich laufe, wo man mich kennt.

D muss nicht deine Einstellung sein, zeigt nur das es geht und niemand dann meint es sei von mir entstanden,
ich bin dann creatice de reve, nicht de mode, das ist zuviel...
Moechte jemand sowas dann, ist es kein geiz ist geil Project braucht zig Anproben aber wird ein massgeschniederter Traum.
Alltagstaugliches gibts bei La redaoute, dafuer kann ich nicht arbeiten, das sorry ensteht in China und die kaufen Stoff in 20 km Quantitaeten
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  #7  
Alt 13.04.2007, 12:52
Benutzerbild von connylotti
connylotti connylotti ist offline
Hat Schrank aufgestellt
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AW: wie exakt muss genau eigentlich sein?

Ich nähe ja auch schon ein wenig länger und habe bisher auch immer mit den von dir dargestellten Ungenauigkeiten gearbeitet. Normalerweise passt es dann (es sei denn ich habe einen unmöglichen Schnitt für meine unmögliche Figur, dann kann zwar der Schnitt stimmen, aber an mir sieht's schrecklich aus )

Da ich mir zur Zeit meinen ersten Nähkurs gönne (damit ich mir gaaaaanz viele Tips und Tricks abschauen kann), war ich verblüfft wie locker die Kursleiterin (gelernte Schneidermeisterin und Schnittdirektice) da ran geht. Da wird nur der Papierschnitt locker auf den Stoff gesteckt und dann ohne zu markieren auf 1 cm Nahtzugabe geschnitten (Zitat: Ein Zentimeter hat man im Gefühl) Für mich eine absolut neue Erfahrung, ich habe bisher immer alles ganz brav mit Kreide o.ä. angezeichnet. Aber nach zwei Versuchen, stelle ich fest: es geht. Diese Methode würde ich aber nicht für besondere Stoffe und Schnitte verwenden, wie z.b. Abendkleid.

Worauf sie jedoch Wert legt, ist, dass der Stoff richtig liegt. Also bei einem karierten Stoff nicht nur einfach im Bruch, sondern so, dass die Linien des Karos "übereinander" liegen (hab ich mich verständlich ausgedrückt?) Sie meint, das würde mehr auffallen, als eine geringfügig größere/kleinere Nahtzugabe.
__________________
Connylotti

Jeden Tag eine gute Naht!
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  #8  
Alt 13.04.2007, 13:11
giolli giolli ist offline
Immer mehr auskunftsfreudig
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AW: wie exakt muss genau eigentlich sein?

hallo an alle!
also ich mache das auch so, dass ich nur kragen und knifflige details, auch abnäher richtig abzeichne, ansonsten gehts meistens mit Augenmaß :-).
Als ich anfing zu nähen, habe ich auch ersteinmal alle Linien vom Schnitt auf den Stoff kopiert und es war immer sehr zeitraubend.
Heute geht es schneller und ausserdem weichen meine Körpermaße eh meistens etwas von denen im Schnitt ab, also wird die richtige Passform erst nach der Anprobe dem schönen Stück verpasst.
Also denke ich auch, dass da absolut keine Panik wegen der absoluten Genauigkeit nötig ist.
lg
Olga
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  #9  
Alt 13.04.2007, 13:16
Benutzerbild von liebeslottchen
liebeslottchen liebeslottchen ist offline
Mitarbeiterin im Nähmaschinengeschäft
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AW: wie exakt muss genau eigentlich sein?

Danke mal für die vielen flotten Antworten!

Ok! Dann bin ich für's Erste mal ein bisschen beruhigt und versuche das ganze nicht so furchtbar verkrampft anzugehen

Bislang hat auch alles so geklappt, dass ich es hinterher anziehen oder benutzen konnte.
Aber gelegentlich lese ich hier in den Threads von Nähern, die mit einer solch unglaublichen "Exaktizität" nähen und darüber ganz selbstverständlich berichten, dass mir davon leicht schwindelig wird.

Ja, ich bin auch noch ein ziemlicher Newbie in Sachen Nähen und das eine oder andere wird bestimmt auch noch besser, wenn es mir flüssiger von der Hand geht. Bislang habe ich mich einfach noch nicht getraut nach Augenmaß in einem Zentimeter Abstand von der Schnittkante zu nähen. Aber wenn ich es mir so durch den Kopf gehen lasse, sollte das im Endeffekt genauer sein als so ganz verkrmpft auf einem breiten Kreidestrich herumzunähen.

Irgendwer hier sprach von "Lekala" und "Garment Design" - was bitte ist das?


Es stimmt, bei Kleidung kommt es meist wirklich nicht auf nen halben Milimeter an (meist nicht mal auf nen Ganzen ) Da muss am Ende ohnehin noch mal nachgebessert werden, weild das mit der Nachbessrung der eigenen Figur wieder so eine ganz spezielle Sache ist

Beim Patchworken ist das da wohl schon schlimmer. Und da hadere ich auch ganz gewaltig mit. Unter Umständen macht es ja schon was aus, ob deine Schnittkante vom Stoffstück mittig unter der Markierung des Lineals liegt oder eher am Rand . Da hab ich schon viel Federn lassen müssen und wenn ich ehrlich bin, glaube ich nicht da jemals perfekte Werkstücke "abliefern" zu können
Nun ja, ich werde weiter fleißig üben und hier nach guten Tipps in den Threads suchen. Da hab ich schon vieles gefunden


Viele Grüße
Marion
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  #10  
Alt 13.04.2007, 13:19
Benutzerbild von Capricorna
Capricorna Capricorna ist offline
Ältestenrat
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AW: wie exakt muss genau eigentlich sein?

Hallöchen,

ich sage mir immer, solange ich keine Korsetts nähe, wo es vielleicht auf den Millimeter ankommt, mache ich mir um solch geringe Abweichungen keine Gedanken...

Nicht, dass ich schludrig arbeite, im Gegenteil. Aber ob die Naht jetzt genau auf die Nahtlinie trifft, oder 1 mm daneben, was solls.

Ich denke, vielleicht heben sich die ganzen Ungenauigkeiten ja auch gegenseitig wieder auf? Wenn ich beim Kopieren die Linien einen Millimeter zu weit außen ziehe, nähe ich eben dafür die Naht weiter innen.

Und eine ruhige Hand und ein gutes Auge sind zum großen Teil auch Übungssache, denke ich. Je länger man näht, desto besser kann man das. Zur Not könnte man das vielleicht sogar üben (irgendwelche Übungen aus dem Zeichnen-lernen-Bereich vielleicht?)

Was mir beim Zuschneiden hilft - ich schneide freihand mit dem Rollschneider zu - ist, dahin zu gucken, wo man gleich schneiden möchte, nicht dahin, wo sich die Klinge gerade jetzt befindet. Das ist wie beim Motorrad oder Auto fahren: Man guckt immer dahin, wo man hinfahren möchte - und nicht auf den Baum am Straßenrand, dann trifft man nämlich genau den...
Beim Zuschneiden ist es eigentlich genauso: Deine Augen ziehen die Nahtlinie immer ein Stück im voraus nach, und deine Hand folgt dann deinem Auge automatisch. Körper dabei locker lassen, nicht anspannen, das ist schon die halbe Miete

Liebe Grüße
Kerstin
__________________
Liebe Grüße,
Kerstin

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Stoffbestand: zuviel
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