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Burda Schnitte - Nahtzugabe enthalten

Fragen zu Schnitten


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  #16  
Alt 11.02.2007, 12:29
Benutzerbild von nowak
nowak nowak ist offline
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AW: Burda Schnitte - Nahtzugabe enthalten

Lustig, ich war bei Größe 36 und 38 (ja, ich war mal so schlank ) noch viel weniger kritisch, was die Paßform betrifft... mal ein halber Zentimeter mehr oder weniger... who cares? Jetzt "feilsche" ich um jeden Milimeter.

Was das heften betrifft: So was wie Hosenseitennähte hefte ich tatsächlich mit der Maschine, mit großer Stichlänge ist das ganz schnell wieder rausgezogen, geht schneller als von Hand heften. Und die 1,5 cm Nahtzugabe habe ich inzwischen tatsächlich im Augenmaß. Ich meß zwar jedesmal nach, aber ich treffe die inzwischen auch so. (Ich nähe jetzt schon seit etwa zehn Jahren mit der gleichbreiten, vorher angezeichneten NZG.)

Abgesehen davon ist es beim Heften letztlich egal, wo ich hefte. Wenn es bei der Anprobe passt, muß ich genau auf der Heftlinie nähen, egal wo die ist. Ist es zu weit nähe ich dann halt 3mm neben der Heftlinie (oder was auch immer die Anprobe ergeben hat).

Vorher versäubern der Schnitteile mache ich nicht. Zum einen beschneide ich die NZG nach dem Nähen (jaja, ich BIN pingelig...), dann wäre es ja doppelte Arbeit zum anderen besteht bei vielen Stoffen auch die Gefahr (ich such mir natürlich mit Vorliebe irgendwas weiches, locker gewebtes, fludderiges aus... ), daß der Stoff dabei schon verzieht. Wenn auch nur minimal... aber eben schon. Deswegen lasse ich meine Stoffteile auf das Schnitteil aufgesteckt, bis ich sie jeweils verarbeite. (Oder Einlage draufkommt, danach verziehen sie sich natürlich auch nicht mehr, brauchen aber ebenfalls keine Versäuberung mehr.)

Bei ganz fludderigen Stoffen kann man das Schnittteil (aber nur aus Papier, mit dem Folienschnitt geht das natürlich nicht) aufs Bügelbrett legen und das Stoffteil genau drauf und dann die Vlieseline aufbügeln. So kann man sicher stellen, daß sich nichts verzieht. Das geht aber nur, wenn das Papierteil so groß ist wie das Stoffteil, weil man sich an den Kanten orientieren muß. (Die Nahtlinien sieht man durch den Stoff ja nicht mehr.)
__________________
Gruß, marion



Heute im Blog:
Revue de Presse: fait main N° 421 (Février 2017)
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  #17  
Alt 11.02.2007, 12:41
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AW: Burda Schnitte - Nahtzugabe enthalten

@Biggi,

jeder hat seine eigenen Techniken und ich finde es interessant, welch vielfältige Möblichkeiten es gibt.
Ich stimme Dir zu, dass jeder Schitt anders ausfällt, aber das hängt doch auch zusätzlich wesentlich vom Stoff ab.

Ich würde deshalb nie eine Schnittschablone zusammenstecken zur Anprobe, da sich das Papier eh nicht so verhält, wie der Stoff. Ich nähe immer gleich zusammen bis zu einem Punkt, wo ich anprobieren kann. Dann trenne ich lieber eine Steppnaht wieder auf, oder nähe breiter ab. Bei Hosen z.B. nähe ich immer Seitennähte und Schrittnähte (innere Beinnähte) mit großen Stichen zusammen und probiere danach an. Die Beinnähte wieder aufzutrennen dauert doch keine 3 Minuten. Aber nur so sehe ich den tatsächlichen Sitz der Hose am Körper mit dem verarbeiteten Material.

Aber, wenn Du doch weißt, dass die Nahtzugabe genau 1,5 cm ist, dann könntest Du doch trotzdem genau in der Breite zusammenstecken, oder verstehe ich das wieder nicht richtig?

LG Ursel
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  #18  
Alt 11.02.2007, 13:11
kassandrax kassandrax ist offline
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AW: Burda Schnitte - Nahtzugabe enthalten

Zitat:
Zitat von Muschka

...also ich kann es beim besten Willen nicht verstehen, dass man sich die Nahtzugaben am Schnitt zuerst abschneidet, damit man sie sich auf dem Stoff wieder mühsam und ungenauer dranzeichnet
LG Ursel
Bei einem Schnitt den ich kenne und von dem ich weiß das er passt brauche ich keine Nahtlinien. Den näh ich einfach fix zusammen und fertig.
Aber bei einem Schnitt der angepasst werden muss sieht das schon anders aus. Da zeichne ich mir an möglicherweise problematischen Stellen dann die Nahtlinie auf den Stoff und gebe mehr/oder weniger Zugabe als eigentlich vorgesehen.
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  #19  
Alt 11.02.2007, 13:13
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AW: Burda Schnitte - Nahtzugabe enthalten

Zitat:
Zitat von biggi
Übrigens Ela, bei Prym habe ich jetzt gelesen, man dürfte diese Magnetdinger bei Computernähmaschinen nicht verwenden (stand früher aber nicht drauf, habe ich beim Absteppen immer gemacht, lasse ich jetzt aber vorsichtshalber).
Ernsthaft?
Da habe ich noch nie was von gehört und nun frage ich mich gerade warum mein Nähmaschinenhändler mir dann so ein Magnetdings verkauft hat?
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  #20  
Alt 11.02.2007, 18:49
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Ela Ela ist offline
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AW: Burda Schnitte - Nahtzugabe enthalten

ja, das Magnetdingens benutze ich auch schon jahrelang mit der elektronischen Nähmaschine, das Magnetnadelkissen liegt direkt neben der Maschine - keine Probleme.

Die Magnete sind meiner Meinung nach so klein und schwach, das darf einer ordentlichen Maschine nix ausmachen, gerade an den Stellen, an denen ich sie benutze. Klar, wenn ich das Magnetnadelkissen direkt auf die Maschine stelle, also oben über dem Display, dass sie dann Zicken macht, ist klar.

Ich hab auch auch noch so ein kleines Teilchen, das standardmäßig beim Zubehör dabei war, um es festzuschrauben an der Platte - und auf der Platte selbst hat es ja diverse Markierungen drauf. Wenn gerade die fehlt - ein Stückchen Klebeband sollte Abhilfe schaffen.

Aber, ich muss mich Muschka anschließen, ich habe nie gelernt, Nahtlinien zu übertragen. Natürlich probiere ich auch, wenn ich Schnitte von einem neuen Hersteller habe, wie's denn so sitzt, aber ich hefte mit der Maschine und längster Stichlänge (vielleicht, wenn ich lustig bin, die Fadenspannung noch ein bisschen lockern). Das geht wesentlich schneller bei mir als mit der Hand. Und am Maschinchen hat's ja, in welcher Form auch immer, die Abstandsmarkierung.

Ich probiere viel aus, deswegen bin ich auch neugierig, bis jetzt hat sich aber für mich noch nicht erschlossen, welchen Wissensgewinn ich (und ich spreche wirklich nur für mich!) oder Mehrnutzen das Anzeichnen der Nahtlinie hätte. Biggi - magst mir noch ein bisschen Erläuterung geben?

Viele Grüße
Ela
__________________
Ich nähe Dessous und Bademode selbst. Warum so viel Geld für so wenig Stoff ausgeben?
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