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Burda Schnitte - Nahtzugabe enthalten

Fragen zu Schnitten


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  #6  
Alt 09.02.2007, 08:41
Benutzerbild von Nanne
Nanne Nanne ist offline
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AW: Burda Schnitte - Nahtzugabe enthalten

Ich mach das so, dass ich die Nahtlinie, die ja auf dem Schnittmuster auch eingezeichnet ist, mit Kopierpapier auf den Stoff übertrage.
Eine exakt gleichbleibende Nahtzugabe hat mich auch noch nie vom Hocker gehauen. Ich richte mich viel lieber nach einer Nahtlinie, besonders, wenn ich gezwungen bin, den Schnitt stoffsparend auf zu legen.
Gruß
Nanne
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  #7  
Alt 10.02.2007, 12:32
Benutzerbild von Ela
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AW: Burda Schnitte - Nahtzugabe enthalten

Hallo,

also ehrlich gesagt - ich verstehe das Problem bei enthaltener Nahtzugabe nicht wirklich

Nahtlinien übertrage ich auch bei "normalen" Schnitten nicht, ich schneide mit exakter Nahtzugabe zu (ist mehr Arbeit beim Zuschneiden), und dann mit dem Magnetführungsdingens immer in exakter Nahtzugabenbreite steppen. Natürlich probiere ich vorher auch an: Nadeln entlang der "Nahtlinie" stecken, fertig. Oder eben Schnit ausmessen, das ist mir sowieso viel lieber. Möchte ich mehr Nahtzugabe, z.B. 2,5 cm statt 1,5 cm -> 1 cm Nahtzugabe noch extra dran, fertig.

Ich bevorzuge sogar Schnitte mit angeschnittener Nahtzugabe, bzw. zeichne diese bei anderen sogar meistens mit an. Gerade so kann man extrem platzsparend zuschneiden, weil die Papierschnitt-Teile wirklich Stoß auf Stoß (natürlich Fadenlauf beachtend) aufgelegt werden können.

Seitdem ich die Schnitte vorher ausmesse, brauche ich auch keine superbreiten Nahtzugaben mehr.

Viele Grüße
Ela
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Ich nähe Dessous und Bademode selbst. Warum so viel Geld für so wenig Stoff ausgeben?
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  #8  
Alt 10.02.2007, 12:49
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AW: Burda Schnitte - Nahtzugabe enthalten

Ich mag dass nicht, wenn die NZG schon dran ist. Ich schneide die dann ab.
1,5 cm sind mir viel zu viel, das bin ich nicht gewohnt, kann ich nicht, mag ich nicht, will ich nicht
Man kann sich ja nicht alles vorschreiben lassen
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  #9  
Alt 10.02.2007, 13:00
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dago2812 dago2812 ist offline
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AW: Burda Schnitte - Nahtzugabe enthalten

Ja genau, ich steppe lieber Füßchenbreit ab. Nahtzugabe inklusive, nö ich nicht.


LG
Dago2812
__________________
Gruß Dago2812
(sie liebt Frösche)

"Wer sich das Zeug am Leibe flickt, der hat den ganzen Tag kein Glück."


:buegeln: :schneider: :
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  #10  
Alt 10.02.2007, 15:19
Benutzerbild von nowak
nowak nowak ist offline
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AW: Burda Schnitte - Nahtzugabe enthalten

Ich fand es beim ersten Mal auch komisch und ungewohnt... ich hatte das auch anderes gelernt. Aber nachdem ich mich mal drauf eingelassen und ausprobiert hatte, habe ich es ganz schnell zu schätzen gelernt.

Der Zuschnitt geht viel schneller, ich muß nur ganz wenige Paßzeichen übertragen... und vorheften tu ich nicht.

Entweder ein Schnitt ist ganz kompliziert und neu, dann nähe ich schnell ein Probestück (weil die bei mir nötigen Änderungen ohnehin selten sauber über die Nähte auszuführen sind, sondern eh immer im Schnitt gemacht werden müssen) und bei den "gewohnten" Firmen weiß ich auch, welche Änderungen nötig sind. Zumindest bei Butterick und Vogue sind die Schnitte sehr konstant und ich muß an jedem die gleiche Änderung durchführen.

(Bei Burda habe ich den Algorithmus für meine aktuelle Größe noch nicht gefunden. )

An rauskopierte Schnitte zeichne ich inzwischen die NZG auch gleich auf die Folie, weil das einfacher ist, als auf den Stoff. Folie verzieht sich schon mal nicht. (Papier auch nicht.) Markierungen als Knipse in die NZG... spart Unmengen an Kreide und Kopierstiften. (Wenn ich denke, was ich früher alles an Nahtlinien und Co durchkopiert habe... in der Zeit ist ein ganzes Probemodell genäht...)

Stoff spart eine schmalere NZG in der Regel auch nicht, nur die übrigen Verschnitteile sind größer. Und deren Bestand wächst bei mir trotzdem schneller, als ich sie aufbrauchen kann. (Und allen Näherinnen in meinem Umfeld geht es genauso... ) Da bin ich eher froh, wenn ich etwas mehr wegwerfen kann. Aber das kann natürlich jeder machen, wie er mag und es gewöhnt ist. (Wobei die 1,5 cm den großen Vorteil haben, daß man an jeder Naht noch locker 2 cm Zugabespielraum hat, falls es doch mal eng wird oder man sie andernfalls sauber beschneiden kann. Aber das ist wieder nur für "Pingelnäher" relevant, ich gebe es zu. )

Und so richtig von Vorteil ist es, wenn man einen Schnitt mehrfach verwendet... dann ist die NZG nämlich einmal am Schnitt... und muß nie wieder an den Stoff angezeichnet werden. Da spart man mit jedem Teil Zeit. (Und ich hasse Zuschneiden... ) Ich habe es ja zehn Jahre oder so anderes gemacht, daher weiß ich den Unterschied zu schätzen.

Aber wie Anne auch schon schrieb: Vieles ist einfach Gewohnheitssache. Der eine ist mehr Gewohnheitstier, der andere "Neugiertier" und probiert gerne mal was anderes aus. Und bei Pattern Review gibt es auch Amerikanerinnen, die die Burda Heftschnitte so toll finden, weil keine NZG dabei ist...
__________________
Gruß, marion



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