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Andere Diskussionen rund um unser Hobby

Es geht ums Nähen und alle anderen Forenbereiche sind nicht zutreffend?
Dann ist hier der Platz, der Raum bietet.


Wie seid ihr zum Nähen gekommen?

Andere Diskussionen rund um unser Hobby


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  #31  
Alt 15.11.2006, 14:51
Isebill Isebill ist offline
Lebendes Inventar
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AW: Wie seid ihr zum Nähen gekommen?

Das erste, was ich an Kleidung für mich genäht habe, war ein Wickelrock mit einem kleinen schwarz-weissen Muster. Das muss 1973 gewesen sein. Bis dahin wurde ich von meiner Tante benäht.(Die ist inzwischen 83 Jahre alt und wird nun von mir benäht.....)

Das Interessante an der Sache ist, dass ich ein Wintertyp bin - und zwar ein krasser, Schneewittchen ist blass dagegen - und bis zu diesem Zeitpunkt noch nie schwarz oder weiss getragen hatte. (Halt stimmt nicht, mein Kommunionkleid war weiss und ich hatte als Kind ein (fast) weisses Kleid.)

Mein erster Griff nach einem Stoff war also instinktiv richtig für mich, wenn auch kleingemustert nicht so optimal war.

Das Problem an der Sache war nur - es gab 1973 keinerlei zu Rock passende Kleidung für einen etwas molligen Teenager - ich war 15 - zu kaufen. Das einfache weisse T-Shirt, dass man heute dazu tragen würde, war noch nicht erfunden. Mit einer Bluse dazu sah der Wicklerock dumm aus, es wäre ja auch nur schwarz oder weiss oder eine kräftige Uni-Farbe dazu gegangen. So etwas hatte ich nicht. Es gab keine einziges passendes Oberteil zu diesem Kleidungsstück und Schuhe auch nicht, denn in der jungen Mode kam Schwarz nicht vor !

Also ist mein erstes Stück leider ein Fehlgriff gewesen. Die nächsten Teile folgten nach dem Studium ab 1982, da hatte ich die erste Farbberatung gemacht und wusste, was mir steht. Es gab nur ein erhebliches Passformproblem, nämlich meinen Rundrücken. Ob ein Schnitt passte, hing vom Zufall ab. Dieses habe ich erst 1993 in den Griff bekommen und ich verzeihe der BURDA bis heute nicht, dass sie dieses Problem in den Heften nie erwähnt hat.

Es gab dann ein kleine Pause in der Aktivität bis etwa 1996, da habe ich mein Nähzimmer (Bild ist in der Galerie) bezogen und ein OVI gekauft. Seit 2005 habe ich auch eine COVER.


Man muss sich also durchbeissen. Ich habe viel aus Büchern gelernt, immer mal wieder eine Technik ausprobiert. Auch ein Nähkurs ist nicht schlecht, weil vieles erst beim Zeigen so richtig verständlich wird, wenn man also einen Könner bei der Arbeit sieht. Aber auch das versteht man meiner Meinung nach erst, wenn einem die Probleme selbst schon mal begegnet sind, also einige Erfahrung vorhanden ist.

Isebill
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  #32  
Alt 15.11.2006, 15:16
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DieLange DieLange ist offline
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AW: Wie seid ihr zum Nähen gekommen?

ich bin zwar in gewisser Weise erblich vorbelastet, aber meiner Mutter hat es nie Spaß gemacht. Mein erstes Teil war der Rock zu meinen ersten Abschlussball von der Tanzschule. Da war ich ca. 16. Mit 18 hab ich dann meine erste Näma bekommen. Einerseits weil mir Klamotten zu kaufen zu teuer waren und weil meine Beine einfach zu lang für die Standardhosen sind, habe ich ab da mit Pausen alles quer Beet genäht. Einen Kurs habe ich nie besucht. Was ich wissen wollte, habe ich von meiner Mutter oder aus Büchern.

Liebe Grüße aus Erkrath

Martina
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  #33  
Alt 15.11.2006, 17:24
anonymus
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AW: Wie seid ihr zum Nähen gekommen?

Zitat:
Zitat von Sew
Erbkrankheit.
Voll unterstreich !
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  #34  
Alt 15.11.2006, 20:32
Benutzerbild von bettina
bettina bettina ist offline
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AW: Wie seid ihr zum Nähen gekommen?

Hallo, spannende Werdegänge...
Bei mir war´s schlicht Lisas Baby Born...
Die Kleidungsstücke für das Püppi sind ja unverschämt teuer(finde ich zumindest) also habe ich beim deutschen Auktionshaus selbstgenähte Puppenkleidung gekauft. Als die Sachen dann ankamen, hab ich gedacht, so schwer kann das doch nicht sein und habe meine uralte Privleg vom Speicher geholt(hab ich mir nach unserem Schulnähkurs gekauft, da war ich 13, aber bis auf einen verunglückten Kleiderversuch nie mehr benutzt) und mit Puppenschnitten probiert.
Das Ergebnis war nicht soo... schlecht, aber auch nicht berauschend( bis ich mal verstanden hatte wie die Nähanleitungen zu lesen sind, heute würde ich drüber lachen). Na ja, ich habe mich zu durchgewurstelt und wurde etwas besser.
Aber...
für meine Tochter oder gar für mich Kleidung nähen, das schaff ich nie habe ich damals gedacht!
Ja und dann fiel mir im Supermarkt eine Ottobre(02/2004) in die Hände, da war dieser Libellenhut drin und ich dachte, ich versuchs einfach mal diesen nachzunähen, also hab ich die Zeitung gekauft.
Den Libellenhut habe ich übrigens bis heute nicht genäht
Aber ich hatte einen gestreiften Jersey ganz günstig bekommen und habe damit einfach das Basisshirt für unsere Maus genäht und es war tragbar!
Hm, danach nahm glaub ich alles so seinen typischen Verlauf, im Herbst zog meine Nixe (NX600) bei uns ein(damals hat mein Mann noch gedacht das Hobby ist eher eine Eintagsfliege und war entsetzt über den Preis...heute ist er froh das ich mir damals eine gute Maschine gekauft habe), Weihnachten folgte die Pfaff 4852.Ich stieß auf die Hobbyschneiderinnen und habe mir inzwischen auch noch eine kleine Stickmaschine gekauft....
Einen Nähkurs konnte ich bis jetzt leider noch nicht besuchen, ich habe mir alles selber beigebracht. Ich bin ganz sicher noch sehr weit davon entfernt gut nähen zu können, aber inzwischen nähe ich nicht nur für meine Tochter, sondern auch für mich Shirts und Hosen und ich glaube einfach mit jedem genähten Teil wird man besser.
Ob ich noch einen Nähkurs mache wenn es mal irgendwann zeitlich wieder möglich ist, weiß ich nicht,ich glaube eine schneiderin würde bei meiner Arbeitweise die Hände überm Kopf zusammenschlagen, aber mir macht es Spaß und ich freue mich am Ergebnis...
Liebe Grüße
Bettina
"die mit dem Nähen aufhört, wenn sie jemals ein perfektes Kleidungstück zustande bringt!!!"
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  #35  
Alt 15.11.2006, 21:23
Benutzerbild von annimaike
annimaike annimaike ist offline
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AW: Wie seid ihr zum Nähen gekommen?

Hallo,

mir ging es so ähnlich wie Bettina. Ich hatte vor Ewigkeiten mal angefangen für mich was zu nähen, konnte frau auch tragen, aber es war soooo zeitaufwändig, weil meine NäMa nur gerade und zickzack konnte. Hatte es dann wieder sein gelassen, weil auch der Platz nicht vorhanden war und jedesmal alles wieder wegräumen bzw. vorholen wenn man mal ne halbe Stunde Zeit hat, das war doch nicht das wahre. OK, das ist 20 Jahre her. Dann kamen die Enkelkinder und fragten, ob ich denn nicht für die Barbies was nähen könnte, und wie Oma´s nun mal sind, blooooß nicht sagen, nee, das kann ich aber nicht. Hab dann aussortierte Klamotten zerschnitten um die Mini-Teile für Barbie zu nähen. Nee, die ersten Sachen sahen grausam aus (den Kindern gefiel es trotzdem). Und dann, dann kam die Lust wieder, ein Platz gesucht, wo ich alles stehen und liegen lassen konnte, Stoffe besorgt und los ging es. Dann kam Baby Born usw dazu, es ging immer besser und da dachte ich auch, wenn ich die Mini-Fummel für Barbie und Ken nähen kann, dann auch für die Kinder und für mich. Denn das Nähen ist im Prinzip das gleiche, ob Puppenhose/Pulli oder Kinderhose/Pulli. Mittlerweile benähe ich auch meinen Mann ( allerdings nur Freizeitkleidung oder Schlafanzüge ) und könnte Tag und Nacht an der Maschine ( naja, es sind inzwischen 3 ) sitzen, und selbst dann kriege ich sicher nicht alles gemacht, was so in meinem Kopf an Ideen rumschwirrt.
__________________
annimaike

** kannst du etwas nicht akzeptieren, musst du es ändern....
....kannst du es nicht ändern, musst du es akzeptieren **

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