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Andere Diskussionen rund um unser Hobby

Es geht ums Nähen und alle anderen Forenbereiche sind nicht zutreffend?
Dann ist hier der Platz, der Raum bietet.


Wie seid ihr zum Nähen gekommen?

Andere Diskussionen rund um unser Hobby


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  #46  
Alt 16.11.2006, 21:59
gritli75 gritli75 ist offline
Immer mehr auskunftsfreudig
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AW: Wie seid ihr zum Nähen gekommen?

Hallo lulu,

würde ich gut finden mit der Gruppe
Vielleicht gibts ja noch mehr Leute aus M-V hier, sollten vielleicht mal bei der Kontaktbörse schauen. Ich mach da mal ne Anfrage.

Liebe Grüße von Grit
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  #47  
Alt 16.11.2006, 22:01
Benutzerbild von Sewbra
Sewbra Sewbra ist offline
Ältestenrat
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AW: Wie seid ihr zum Nähen gekommen?

Zitat:
Zitat von Sew
Erbkrankheit.
Haha, das trifft auf mich auch voll zu!!

Ich bin auch schon in frühester Kindheit benäht worden. Selbst habe ich dann mit Anfang 20 angefangen, auf der alten Nähmaschine meiner Mutter zu nähen, die sich längst die Stickmaschine von Pfaff gegönnt hatte. Das ist jetzt 18 Jahre und zwei Nähmaschinen her (ooops, bin ich wirklich schon so alt?). Meine ersten Übungsobjekte waren Einkaufsbeutel, um das Geradeausnähen zu lernen. Doch danach habe ich mich unter Anleitung meiner Mutter direkt an Blusen und Hosen gewagt, damals noch ohne Overlock, die kam erst zwei drei Jahre später dazu. Am Anfang habe ich schon mal den ein oder anderen Ärmel falschherum angenäht, aber man wird immer besser und vor allem kann man das Auftrennen besser ertragen, wenn man immer wieder ermutigt und angeleitet wird. Fast die gesamte Zeit habe ich auch Patchwork genäht, was ich mir allerdings selbst hauptsächlich aus amerikanischen Büchern und Zeitschriften angeeignet habe, denn damit hatte und hat meine Mutter bis heute nichts am Hut. Ich habe von Anfang an frei gearbeitet und noch nie im Leben einen traditionellen Quilt genäht. Zur Zeit nähe ich wieder mehr für mich selbst (bin leider eine ziemlich füllige Rubensfrau, die im Geschäft kaum etwas Brauchbares findet) und außerdem pfiffige Kleidung für amerikanische Modepuppen von der Firma Tonner (die sind 10 cm größer als Barbies und keine Spielpuppen, sondern Sammlerpuppen für Erwachsene, die allerdings auch heftig damit spielen. ). Patchwork ist im Moment eher in den Hintergrund getreten, denn leider hat der Tag keine 48 Stunden.
__________________
Liebe Grüße
Petra
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  #48  
Alt 16.11.2006, 22:13
Benutzerbild von trasvia
trasvia trasvia ist offline
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AW: Wie seid ihr zum Nähen gekommen?

In der Schulzeit hatte ich eine sehr gute Handarbeitslehrerin, und den damals genähten Wäschesack habe ich heute noch.
Außerdem hatte ich eine Tante, die mir die Liebe zum nähen nahegebracht hat. Zwar habe ich dann etliche Jahre aus Zeitmangel nicht mehr genäht, erst wieder als meine Töchter klein waren. Es hat mir einfach gefallen, ihnen chice Kindersachen zu nähen.
Dann ist es wieder etwas abgeflacht, aber seit ich vor Jahren auf dieses Forum gestossen bin, hat mich das Nähfieber wieder voll im Griff.
Und was mich besonders freut, meine große Tochter hat die Leidenschaft von mir geerbt und näht sich die meisten Sachen selbst. Und heimst dann dicke Komplimente ein.

Grüße Helga
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  #49  
Alt 17.11.2006, 01:07
fusseltrine fusseltrine ist offline
Stellt eigenen Sessel auf
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AW: Wie seid ihr zum Nähen gekommen?

Ein bißchen geerbt werde ich das Nähen wohl auch haben. Meine Uroma war Weißnäherin und ihre alte Nähmaschine steht bei mir und staubt ein, aber ich kann mich nicht von ihr trennen. Meine Mama hat auch viel genäht. Aber meine Mama hat Nähen nach alter Schule gelernt und mich in meinen jungen Jahren ziemlich genervt, weil sie mir ständig sagen mußte, wie man das NORMALERWEISE macht. Dieses Wort habe ich gehaßt.

Ich glaube, wir haben zusammen als erstes ein Kleid genäht bzw. ich durfte die Zuarbeiten machen. Da ich aber schon immer recht dickköpfig war, habe ich dann lieber ihre Abwesenheit ausgenutzt und einfach was selbst ausprobiert. Nach furchtbar schiefen und krummen handgenähten Puppensachen, die anfangs nur zweidimensional waren, habe ich als erstes an der Tretnähmaschien eine Tasche zum Einsammeln vom Essengeld genäht. Da die Maschine nicht versäubern konnte, habe ich nach Muttis Ratschlag erst links auf links und dann wieder rechts auf rechts genäht (wie heißt diese Naht gleich, ich habe es vergessen). Und oben war ein Reißverschluß drin. Ich war furchtbar stolz auf dieses Teil.

An Sachen zum Anziehen habe ich mich erst später getraut, die waren ja nicht einfach nur flach und rechteckig. Zu der Zeit waren kastenförmige Blusen aus Bettlakenstoff modern, das ging einfach ohne Schnitt. Aus verschiedensten Resten habe ich dann Blusen gezaubert. Dann kam die Zeit der ersten Sweats, aber Sweatshirtstoffe gab es in der DDR gar nicht zu kaufen. Also wurden dicke Herrenunterhosen und -hemden (Auswahl weiß oder grau) gekauft, manchmal auch solche dicken Schlüpfer (die gab es manchmal auch in rosa oder hellblau) und Unterröcke. Dazu Netzeinsätze aus Papas Unterhemd, Reißverschlüsse und Tüdelkram. Und alles in der Waschmaschine gefärbt (Farben gab es in der damaligen CSSR). Meine Eltern waren bestimmt öfter enttäuscht, daß ich meine wenigen Heinfahrtwochenenden während der Lehre größtenteils an der Nähmaschine verbracht habe.

Während des Studiums hatte ich dann Mamas Tretmaschine (nachgerüstet mit Motor und aus Platzgründen statt Gestell eine maßgetischlerte Unterkiste von Papa) mit im Wohnheim. Da habe ich dann außer meiner Garderobe stapelweise Kinderjogginganzüge (aus besagten Unterhosen) genäht und verkauft. Dann besorgte mir Papa eine gebrauchte Vesna, die endlich auch zickeln konnte. Die tut nach fast 20 Jahren immer noch ihrem Dienst, auch wenn ich sie nur noch für Leder vorkrame (und momentan im Nähkurs mit Grundschülern).

Das Nähen ist eigenlich immer mein Hobby geblieben und mir fällt es sehr schwer, mal was zum Anziehen für mich zu kaufen. Auch meine Kinder werden reichlich benäht, je nach Zeit mal mehr mal weniger. Und seit letztem Frühjahr nähe ich auch Dessous (da habt Ihr mich angesteckt), da BHs in meiner Größe selten passen und ich zu geizig für die Preise bin.

Ach, an Kursen habe ich als Schülerin mal einen bei einer gelernten Schneiderin mitgemacht (dank meiner Mama), da ist aber nicht viel hängengeblieben außer der Erinnerung an für mich damals sehr lästiges Durchschlagen der Nahtlinien. Das meiste habe ich mir selbst beigebracht und immer wieder was Neues ausprobiert. Vor ein paar Jahren habe ich mal einen Nähkurs an der VHS mitgemacht. Zum Nähen selber war nicht viel Neues für mich dabei, aber wir haben einen Rock- und einen Hosenschnitt nach unseren Maßen konstruiert und wirklich gut angepaßt, allein dafür hat sich der Kurs gelohnt. Und der dritte Kurs war der Dessousnähkurs bei Ela, der war spitze.

Jetzt träume ich noch von einer Cover, aber dafür muß ich noch viele Stunden arbeiten gehen.

Grüße von Antje
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  #50  
Alt 17.11.2006, 08:41
Benutzerbild von Liesel
Liesel Liesel ist offline
Findet sich auch im Dunkeln zurecht
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Registriert seit: 09.01.2005
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AW: Wie seid ihr zum Nähen gekommen?

Hallo,
also wenn ich jetzt so darüber nachdenke habe ich es auch geerbt, oder aber abgeschaut. Ist mir noch nie so richtig bewußt geworden.
Meine Mutter hatt auch genäht Kleider für mich, früher hat sie auch für sich genäht. Da war ich aber noch klein irgenwie wurde es immer weniger, schließlich hörte es ganz auf. Aber mit mir genäht hat sie nicht, stellte mich wohl zu blöd an oder war schwer von begriff. Dabei habe ich schon als kleines Kind Bettücher um mich drapiert und Taschentücher um meine Puppen. Nähte auch mal einen Rock für meine Puppe, natürlich unversäubert und unversäumt. Meine Eltern sagten nur wenn dann sollte ich es richtig machen. Enttäuscht von meinem ersten versuch lies ich es dann. Im Handarbeitsuntericht lief es auch nicht besser, die Lehrerin mochte mich nicht und gab mir immer schlechte noten. (ein paar Handschuhe von damals lies ich noch von späteren Lehrerinen benoten, die vielen um 3 Noten besser aus.) Da ich es nie richtig machen konnte fing ich an Handarbeiten zu hassen.
Als ich in Die Hauswirtschaftsschule ging hatten wir eine tolle Handarbeitslehrerin die von meinen arbeiten begeistert war, auch wenn sie teilweist ausgefallen waren. So fing ich noch angeregt durch eine Freundin mit sticken und häckeln an. So ca 5 Jahre später fing ich dann mit nähen an. In da Carina war ein Pulover (gestrickt) mit passendem Rock (ganäht) drin. Denn Pulover hatte ich schnell nun wollte ich auch unbedingt den Rock dazu. Also hollte ich meine MUtter ihre alte Nähmaschine raus und fing an. Von da an gab es kein halten mehr ich wurde richtig süchtig. Und seit ich meine OVI habe nähe ich auch mit begeisterung Shirts. Nur müßte Der Tag bei all meinen Ideen viel länger sein, wie bei vielen von Euch.
Auch meine Tante nähte sehr viel, bei der schaute ich als Kind viel zu. Ist aber nicht mit mir verwand. Ist vieleicht doch was hängen geblieben. Heute sind auf jedenfall alle begeistert. Das hätten wir nie gedacht so wie du dich angestellt hast, bekomme ich oft gesagt.
Christina
__________________
http://www.cosgan.de/images/smilie/tiere/o050.gif Lebenserfahrung ist die Summe der Fehler, die man glücklicherweise macht.
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