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Andere Diskussionen rund um unser Hobby

Es geht ums Nähen und alle anderen Forenbereiche sind nicht zutreffend?
Dann ist hier der Platz, der Raum bietet.


schnittvision oder zurück in die Schnittsteinzeit?

Andere Diskussionen rund um unser Hobby


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  #16  
Alt 08.11.2004, 10:23
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lenalotte lenalotte ist offline
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AW: schnittvision oder zurück in die Schnittsteinzeit?

Zitat:
@Coalabär, könntest Du mir bitte einen Link zum "Dressshop" schicken.
Möchte mir doch zu gerne die Möglichkeiten dort ansehen!
Guckst Du hier
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Kunst ist der Zweck der Kunst, wie Liebe der Zweck der Liebe ist.
- Heinrich Heine -


Besucht meine Kostüm-Seite!
Meine Näh- und KostümGalerie: http://i4.photobucket.com/albums/y10.../LJ/Button.gif
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  #17  
Alt 08.11.2004, 10:42
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AW: schnittvision oder zurück in die Schnittsteinzeit?

Hallo ihr Lieben,

also meine Meinung zu "Maßschnittprogrammen" ist: Ein nettes Spielzeug!

Zu Schnittvision kann ich nicht viel sagen, da ich es (noch) nicht habe. Bisher habe ich mich nur mit Lekala und Golden Pattern versucht. Da waren die Ergebnisse von ganz o.k. bis grauenhaft. Bei Golden Pattern z. B. mußte ich einen Schnitt mehrmals ausdrucken bis es einigermaßen hingehauen hat und zwei Proberöcke nähen. Aber dann hat´s gepasst!

Die "Fehler" im Schnitt liegen wohl an meinen individuellen Maßen. Mit einer "Normalfigur", hat man da sicherlich weniger Probleme.

Eine Zeitersparnis sehe ich bei den Schnittprogrammen überhaupt nicht. Da bin ich im kopieren von Schnittmustern um einiges schneller. Da brauch ich im Schnitt so ca. 20 Minuten. Bei den Schnittprogrammen bin ich da mind. eine Stunde beschäftig und es ist noch nichts zusammengeklebt und ausgeschnitten.

Schlecht finde ich die Prgramme aber nicht, sie machen einfach Spaß. Fertigschnitte finde ich aber besser, denn da weiß ich wo ich dran bin.

Viele Grüße und einen schönen Tag,

Emaranda
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Ein Großteil der Menschen macht sich darüber Gedanken, ob ein Glas halb leer oder halb voll ist. Ich trinke einfach aus, was drin ist!
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  #18  
Alt 08.11.2004, 11:24
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AW: schnittvision oder zurück in die Schnittsteinzeit?

Halli, hallo,

noch habe ich es noch nicht ausprobiert - hab seit ein paar Tagen Golden Pattern auf dem PC und jetzt auch schnittvision bestellt - aber allein die Tatsache, dass es möglich ist, mit seinen eigenen Maßen einen Schnitt zu kreieren finde ich schon reizvoll.

Ich muss dazu sagen, dass ich ein sog. PC-Freek bin und alles erst mal ausprobieren muss.

Ob es dann auch hinhaut? Keine Ahnung, noch nicht. Aber ich habe insofern Hoffnung, da ich keine enganliegende Kleidung trage und für meinen GG auch nur Homewear nähe.

Schätzungsweise ist es auch hier so: Man muss ein paar mehr Cents auf den Tisch legen, wenn man vernünftige Software haben will.

Einen Glaubenskrieg würde ich es auf jeden Fall schon mal nicht nennen. Die eine ist neugierig und probiert es aus, die andere eher skeptisch und läßt es deshalb. Ist doch völlig ok so. Die Neugierigen können ja dann berichten. Schließlich soll man ja auch mal was zu berichten haben

Liebe Grüße
Ulrike

die nicht vor Weihnachten anfängt rumzuprobieren.
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  #19  
Alt 08.11.2004, 11:40
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AW: schnittvision oder zurück in die Schnittsteinzeit?

Zitat:
Zitat von Sookie
... und selbst bei Größe 52 haut's nicht immer hin, zumindest nicht bei Hosen.
Auch nicht bei der Asia-Bluse - bei mir zumindest. Ich habe im Moment ca. Gr. 48 und bin recht groß. Meine Rückenhöhe ist nicht eingebbar (zu lang, wird abgelehnt als falsches Mass) und wenn ich mit der maximal eingebbaren arbeite läuft der Ausschnitt der Asia-Bluse durch das Ärmelloch...

Gruß Suse
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  #20  
Alt 08.11.2004, 11:47
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AW: schnittvision oder zurück in die Schnittsteinzeit?

Will auch mal meinen Senf dazugeben..

Ich mache schnitttechnisch wohl grad eine Methamorphose durch - mit regelmäßigen Rückschritten, die dann in der UFO-Kiste landen.

Wie wir wissen, ist jede Figur anders. Das betrifft nicht nur BU, TU, Hüfte, Beinlänge. Ein passender Schnitt ist erst passend, wenn auch so diffiziele Maße wie Rückenbreite/Länge, Brustpunkt, Sitzhöhe, Hüfthöhe, Abstand zw. Taille und Brust etc.etc. hinhauen. Manche haben dann auch noch Hängeschultern, wenig Busen, dafür ein breites, aber kurzes Kreuz, ganz zu schweigen von Hohlkreuzen, Bäuchlein, Reiterhosen, dicken Waden und was es sonst noch so für Nettigkeiten gibt...

Diese ganzen Individuialitäten kann kein Fertigschnitt berücksichtigen - da heißt es ändern. Bei BU, TU, HU ist es noch einfach, schwieriger wirds bei den anderen Sachen - erfordert viel Erfahrung, bis man es so hat, dass es einem gefällt. - Und das muss man dann bei jedem neuen Schnitt machen, den man sich rauskopiert. Das nervt - mich zumindest...
Neben diesen Änderungen für mich der am wenigsten zu kalkulierende Faktor bei Fertigschnitten ist das, was man "modellabhängige Bequemlichkeitszugabe" nennt, die dann z.B. bei mir bei Burda bei Oberteilen (was für ein Wort-Gebilde...) locker zwei Größen ausmachen. Zusätzlich noch abhängig von Stoff und persönlichem Geschmack.

Auch die gepriesenen Schnittprogramme können o.g. nicht alles berücksichtigen: Schnittvision hat für die Hose vier Maße, wenn ich mich richtig erinnere, bei Oberteilen sinds paar mehr, bei Lekala (e-print-Version) kommt man generell mit 4 Maßen aus (egal ob Unterhose oder Mantel). Frustrationen oder Änderungen am ausgedruckten Papierschnitt sind auch hier unabdingbar. - Bei dem einen (der näher an der Originalmaßtabelle ist) weniger, bei anderen mehr.

Meine allerbesten Erfahrungen habe ich bis jetzt mit einem per Hand auf meine Maße konstruiertem Grundschnitt für eine Hose (gelernt in der VHS) gemacht. Den nehme ich her, gebe mir Bewegungsweite (nach Stoff und Geschmack) sowie Design-Elemente (abgeguckt aus Burda & Co oder vom Schaufenster) dazu und fange an mit zuschneiden (evt. mit etwas großzügiger NZG). Außerdem hab ich paar Grundschnitte für TShirts (von gekauften Sachen) und Rock (leicht selbst zu zeichnen).Mit denen verfahre ich wie bei der Hose. Mein konstruierter Oberteil-Grundschnitt (auch VHS) - aus dem sich dann von Bluse bis Jacke alles machen läßt - wartet noch auf die finale Version.
Auch hier geht es nicht ohne probieren, Probemodelle etc. Also Zeit brauchts da schon. Aber wenn man erstmal was passendes hat - dann hat sich auch die Zeit und Mühe gelohnt.

Nicht destotrotz komm ich ab und an in die Versuchung, einen Burda (o.a.) - Schnitt einfach rauszukopieren und danach zu nähen - mit unterschiedlichem Erfolg... (als ob ichs nicht besser wüßte...)...

Und dann gibt es noch die "richtigen" Massschnittprogramme - z.B. das der Lekala-eprint-Version zugrundeliegende Leko. Da werden glaub ich über 100 Maße abgefragt ( von Modell zu Modell unterschiedlich). Die Beschäftigung mit so einem Programm braucht Zeit und viel Geduld. Da hab ich bisher nur reingeschnüffelt, irgendwann - da bin ich mir sicher - mach ich das aber auch mal richtig.

Fazit meiner Ausführungen - es gibt nicht den einen Weg - wohl aber für jede einzelne den "goldenen".

LG NannyOgg
*heut langatmig... ;-)*
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