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Fragen und Diskussionen zur Verarbeitung

Hier klärt man Fragen, wie: Wie mach ich was? Was ist das? Ich mach das so!
Fragen wie: Woher? Wie teuer? Werden hier nicht geklärt, sondern über den Markt.
Fragen wegen defekter Maschinen oder Problemen mit Maschinen gehören auch nicht nach hier, sondern in den Bereich Maschinen.


Wie hat die Industrie das genäht?

Fragen und Diskussionen zur Verarbeitung


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  #6  
Alt 15.10.2006, 23:03
Benutzerbild von Soutage
Soutage Soutage ist offline
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AW: Wie hat die Industrie das genäht?

ich werd´ mal meine Unterlagen befragen, sowas hab ich das letzte Mal in der Schule genäht, man kann sogar die Tasche innen füttern dabei (z.B. bei einem Wollstoff)
sieht sehr ordentlich und sauber aus, ist aber natürlich ein bissl eine Fummelei

ich habe sicher noch die technische Übung von damals irgendwo rumliegen, die werde ich demnächst mal fotografieren und hier einstellen

achja und wie Darcy schon geschrieben hat, das geht mit der normalen Nähmaschine

Grüsse Evelyn
__________________
heute näh´ ich, morgen trenn´ ich, übermorgen schneide ich neu zu
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  #7  
Alt 15.10.2006, 23:03
Eva-Maria Eva-Maria ist offline
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AW: Wie hat die Industrie das genäht?

Hallo Ihr,

es könnte etwa so gehen:

- Taschenteil (mit angeschnittenem Beleg) und Futter zusammennähen, Umbruch bügeln
- Futter und Beleg an drei Seiten auf den Mantel steppen (links, rechts, unten), Nahtzugaben umbügeln
- Oberstoff über das angenähte Futter klappen und per Hand festnähen

Oder habe ich das Ganze mißverstanden?

Liebe Grüße
__________________
Eva-Maria
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  #8  
Alt 15.10.2006, 23:14
Eklis Eklis ist offline
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AW: Wie hat die Industrie das genäht?

Ui- ist das spannend
Gefüttert sind die Taschen auch, dann wurden das Futter und der Oberstoff mit der Ovi versäubert, umgebügelt und (irgendwie aufgenäht.

Auf deine Fotos Evelyn bin ich mächtig gespannt

Gute Nacht Silke
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  #9  
Alt 16.10.2006, 08:58
Benutzerbild von simau
simau simau ist offline
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AW: Wie hat die Industrie das genäht?

Ich kenne das auch nur aus meiner Lehre, bei Wollstoffen (schwere DOB :-)).

Ich meine es ging so:

Die Tasche aufzeichnen, auch komplett auf das Vorderteil (z.B. Mantel)
einen Heftfaden in die vertige Naht (auf dem Vordeteil) einziehen, weil meistens wird es nix ohne trennen
Die Tasche nach Muster (also das Teil was aufgesetzt wird + Besatz an der Taschenkannte) zuschneiden
Orginal Taschenform aus Flieseline zuschneiden (ohne Nahtzugaben)
Auf die aufzusetzende Tasche aufbügeln
Futter für die Tasche zuschneiden, hier den Besatz weglassen
Tasche mit Futter verstüren, aber die gerade Naht wo man oben in die Tasche reingreift, alsi wo das Futter an den Orginalstoff der Tasche stößt auflassen
Tasche wenden, also Nahtzugabe nach innen, Naht einmal durchheften, von außen, Tasche bügeln:buegeln:
Heftfaden wieder entfernen
uns jetzt kommt's (fuddelig hätten wir gesagt)
Vorderteil nehmen, die eigenen Finger in das innere der Tasche (also dorthin wo die Naht von Futter und Oberstoff der Tasche ist :-)
die Tasche auf dem Oberstoff an den passenden Stellen feststecken (Heftfaden im Vorderteil)
und annähen (von innen aus dem Taschenbeutel heraus, man steht dabei mit der Nähmaschine in dem verstürzten Taschenteil
und von dort Stich für Stich auf der genähten Naht im Taschenbeutel und auf der durchgehefteten Ansatznaht im Vorderteil vorarbeiten,
Anfang und Ende der Naht müssen verriegelt werden (ist ja klar)
Wenn man mit dem Ergebniss zufrieden ist, die offengelassene Naht zwischen Futter und Besatz, sie liegt ja im inneren der Tasche mit der Hand verstürzen.

Diese Taschen haben immer runde Ecken ( )

Ist das so zu verstehen

Ich finde diese Taschen ,
ich denke jetzt ist klar warum
__________________
Gruß Simau

Schön das es euch

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  #10  
Alt 16.10.2006, 15:49
seidensamt seidensamt ist offline
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AW: Wie hat die Industrie das genäht?

ich habe ein altes naehbuch von singer (1989), da wird es folgenderweise erklaert:
- tasche mit buegeleinlage verstaerken, ober kante mit futter verstuerzen (futter und oberstoff sind danach links auf links, entlang der laengs- und unterkanten liegen futter und oberstoff offenkantig aufeinander)
- entlang der laengs- und unterkanten in 1cm abstand absteppen (kontrastfarben) - stabilisiert die form
- diesen 1cm-rand nach links umbuegeln
- die tasche auf dem kleidungsstueck in position bringen und festheften
- die oberfadenspannung lockern, einen schmalen aber langen zickzack-stich einstellen und so um die tasche herumnaehen, dass der taschenrand knapp erfasst wird.
- oberfaden wieder auf normale spannung einstellen und im inneren der tasche mit geradestich auf der 1cm-nahtzugabe im bruch (knapp neben der aussenliegenden zickzack-naht) entlangnaehen
- die heftnaht und die zickzack-naht entfernen.
liest sich ganz leicht, ich habe aber noch nicht probiert, ob das wirklich gut wird.
falls jemand das experiment wagen will, wuerde ich hier gerne einen bericht dazu lesen.
viel erfolg und einen schoenen nachmittag.
seidensamt.
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