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Andere Diskussionen rund um unser Hobby

Es geht ums Nähen und alle anderen Forenbereiche sind nicht zutreffend?
Dann ist hier der Platz, der Raum bietet.


Weniger ist oft mehr?

Andere Diskussionen rund um unser Hobby


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  #16  
Alt 31.08.2006, 10:06
Benutzerbild von stoffmadame
stoffmadame stoffmadame ist offline
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AW: Weniger ist oft mehr?

Zitat:
Zitat von Benja
Was für mich aber felsenfest feststeht ist, daß ich mir niemals eine Overlock o.ä. anschaffen werde!!!
Ich sehe einfach die Notwendigkeit (für mich!!) nicht.
Bisher habe ich alle Nähte so versäubert bekommen das ich zufrieden war und ganz "professionel", also wie gekauft, möchte ich meine selbstgenähten Sachen gar nicht haben.
Hach, was sprichst du mir aus dem Herzen!
__________________
Liebe Grüße,
stoffmadame
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  #17  
Alt 04.10.2006, 15:56
Benutzerbild von rosie*the*riveter
rosie*the*riveter rosie*the*riveter ist offline
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AW: Weniger ist oft mehr?

Ich find die Overlock (hab eine Babylock aus den - geschätzt - 60er/70er Jahren) schon irrsinnig praktisch, ist einfach sauberer. Nehm sie auch recht häufig, aber zum Beispiel Säume mach ich auch nur von Hand. Ich muss zugeben, dass ich mein Füßchensortiment, das bei meiner Maschine dabei war, fast gar nicht benutze... ABer schön, dass mans hat
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  #18  
Alt 04.10.2006, 19:43
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clau clau ist offline
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AW: Weniger ist oft mehr?

eine overlock hab ich mir gekauft, und habe bisher nicht eine sekunde auch nur einem einzigen cent nachgeweint. klar, vorher ists auch ohne gegangen, aber wenn man das sing einmal hat, ists vorbei. so wie mit handys, autos, internet. hast dus nicht, ists in ordnung, hast dus, kannst du nicht mehr ohne.

anders bei dem ganzen zubehör, was dazugeliefert wurde. ich hab die verschiedenen füßchen zwar alle ausprobiert, als ich die maschine frisch gekauft habe, aber verwende sie so gut wie nie. bevor ich den gummiannähfuß montiere, die gebrauchsanleitung auspacke und die fadenspannungen und einstellungen nachlese und dann noch eine probe mache, bemühe ich mich lieber, den blöden gummi gleichmäßig gespannt mit zickzack auf der 70-euro-fif anzunähen. klar, wenn ich 2x die woche einen gummi annähe, mach ich mir mal die mühe, das alles genau durchzugehen und verwende den fuß dann wie im schlaf. aber wenn ich das 1x im jahr mache, zahlt sich das nicht aus und nervt mich nur.

inzwischen bin ich schon so weit, dass mich aufändige schnitte ins unendliche nerven. deshalb hab ich auch mein patrones-abo gekündigt. mir ist des öfteren aufgefallen, dass schnitte zwar aus hunderten einzelteilen bestehen, ds aber gar nicht notwendig ist. ein rock bleibt ein rock bleibt ein rock - d.h. ich habe genauso die möglichkeit, einen schlauch zu nähen und dem dann mit abnähern form zu geben; statt ärmel aus drei oder vier streifen auch mal in richtung selbsterstelltem kimono-schnitt zu schielen oder volants nicht nach schnitteil, sondern "frei schnauze" auszuschnibbeln.
meist funktioniert die passform auch nicht, wenn man exakt nachs chnitt vorgeht, sondern braucht noch jede menge nachjustierung - warum also nicht gleich bei null anfangen und nach und nach feinjustieren?


hui, was war das...vielleicht ist genau das der punkt, nachdem ich beim nähwahn-thread noch verzweifelt gesucht habe! mensch, wir sind heute aber auf einem richtig esoterisch-philosophischen selbstfindungstrip
__________________
clau bloggt


Wenn dir was nicht gefällt - mach eine schleife drauf! (vivienne westwood)
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  #19  
Alt 04.10.2006, 20:48
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sisue sisue ist offline
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AW: Weniger ist oft mehr?

Die Nähmaschine meiner Mama war damals bei Erwerb hochmodern. (Sie erzählt immer noch gerne von ihrem Schnäppchen dank fehlerhaftem Etikett ) und die näht und näht und ist einfach sooo zuverlässig. Leider wollte meine Mama die auch selbst behalten. Ich hatte dann lange überlegt und mich dann für eine einfache mechanische Nähmaschine entschieden ohne viel schnickschnack. Lustigerweise kann die so ziemlich das gleiche wie meine Mamas ehemalige High-End Maschine. Für die meisten Sachen wäre ich vermutlich sowieso zu faul, den Umgang damit zu üben. Mein Säumerfüßchen vegetiert deshalb immer noch ungenutzt vor sich hin.
Mit den Handnähten geht es mir auch so wie Maro, "ich bewundere die Leute, die mit der Hand saubere und haltbare Nähte hinbekommen." Auch wenn mir eine liebe in Norwegen ansässige Person versichert hat, das sei nur Übungssache.
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  #20  
Alt 04.10.2006, 21:12
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Ika Ika ist offline
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AW: Weniger ist oft mehr?

Zitat:
Zitat von Mirabell
Und wenn ich von der schlechten Ausstattung von Ateliers spreche dann ist das schon wahr. Ich kenne welche, die haben nicht einmal eine Overlock, da werden die Nähte mit Zickzack versäubert und gebügelt wird mit feuchtem Tuch. Manche Meisterinnen arbeiten noch nach Zopfzeiten und außerdem steht auch noch das Finanzielle im Vordergrund. Bis auf wenige Salons haben alle mit den Finanzen zu kämpfen.

Viele Grüße,
Karin
Wenn eine Schneiderin noch mit Zickzack versäubert ist es für mich kein Wunder, wenn sie mit finanziellen Problemen kämpft. Mit einer Ovi geht das Versäubern ratz fatz und ist im Notfall schneller getrennt als Zick-zack. Der Zeitunterschied ist gewaltig. Wenn ich Hosen von mir mit Overlockstich meiner Näma versäubere sitze ich Ewigkeiten. In der Zeit in der ich damit eine Seite versäubere habe ich mit der Ovi die ganze Hose sauber.
__________________
Liebe Grüße
Monika
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