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Burdaheftschnitte

Fragen zu Schnitten


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  #6  
Alt 23.08.2006, 07:53
Benutzerbild von Ulrike1969
Ulrike1969 Ulrike1969 ist offline
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AW: Burdaheftschnitte

Oh, ich richte mich selten nach Nähanleitungen, schaue zwar wie die das meinen nähe aber dann meistens wie ich denke dass es sein muß. Den prinzipiellen Aufbau kennt man wenn man länger näht, ist also reine Übungssache.

Tja, Nahtzugaben zeichne ich nicht an, da ich das per Augenmaß entscheide. Bei Säumen zeichne ich am Rand einen Strich damit ich weiß wieviele cm ich angezeichnet habe; da ich an den Säumen meistens mehr anschneide und erst beim Nähen schaue wieviel Saum ich will ist das nur eine Orientierung. Oder ich nehme einen Schnitt der bereits die Nahtzugabe enthält.

Abnäher kann man auch anzeichnen, ich bevorzuge jedoch die altmodische Methode mit Heftfaden (hast Du sicher auch so gelernt: mit Heftfaden den Abnäher bei doppelter Stofflage entlang nähen, dabei große Schlaufen stehen lassen. Dann die beiden Stoffe vorsichtig hochziehen, wobei sich die Fadenschlaufen zwischen die Stoffe ziehen. Dann die Schlaufen mittig auseinanderschneiden - schon hat man eine Markierung für beide Stoffe)

Oder Du probierst Kopierpapier und Kopierrädchen (wobei ich die Anzeichnung gerne mittels stumpfen Stift mache, das drückt sich besser durch als das Kopierrädchen)

Gruß

Ulrike
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  #7  
Alt 23.08.2006, 10:17
linde linde ist offline
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AW: Burdaheftschnitte

Hallo,
ich liebe Fertigschnitte von schnittquelle, pattern company, Lekala o.ä. Da ist der Schnitt auf stabilem Papier, evtl. schon in meiner Größe gedruckt, und mit Nahtzugabe versehen. Schnitt auf den Stoff gelegt, Gewichte drauf (hab ich hier gelernt ), Rollschneider drumrum (hab ich auch hier gelernt ), Markierungen mit Stecknadeln gemacht, selten mit Kreide oder Heftfaden. So einfach war Zuschneiden noch nie! Mit Fertigschnitten von z.B. Neue Mode oder Burda geht das auch, aber die muss ich meist ändern und das nervt. Aber zwischendurch mal ein Schnitt aus der Zeitung stört mich dann auch nicht so sehr, durch die anderen weiß ich ja, worauf ich achten muss.
Ansonsten arbeite ich gerne mit dem (zugegeben teuren) Vliesstoff von Burda. Da kann ich den Schnitt leicht übertragen, gut zusammenstecken und auch mal anprobieren. Das spart schon mal das Probemodell. Allerdings bei kniffligen Sachen nähe ich auch ein Probemodell (hab ich auch hier gelernt ).
LG linde
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  #8  
Alt 23.08.2006, 11:54
Benutzerbild von nowak
nowak nowak ist offline
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AW: Burdaheftschnitte

Zitat:
Zitat von Hedwig
Normalerweise nehm ich Fertigschnitte. Die haben zwei Vorteile: klare und verständliche Anleitung_die in der Burda hab ich schlichtweg nicht verstanden!
Für viele Dinge gibt es verschiedene Möglichkeiten, sie zu tun. Wenn du die amerikanischen Schnitte gewohnt bist, dann kommen dir die Burda-Anleitungen seltsam vor. Genauso geht es oft erfahrenen "Burda-Näherinnen", wenn sie das erste Mal einen Butterick Schnitt in der Hand haben.

Dazu kommt natürlich, daß die Anleitungen im Heft nicht so ausführlich sein können, weil schlicht und ergreifend nicht so viel Platz da ist. Bei den Burda-Fertigschnitten sind sie daher auch ausführlicher.

Zitat:
Zitat von Hedwig
Und die Nahtzugaben mit drin.
Wie macht ihr das? Nehmt ihr erstmal den Burdaschnitt und bastelt daraus einen Schnitt mit Nahtzugaben?
Seit ich anhand der amerikanischen Schnitte festgestellt habe, daß ich persönlich das in der Tat praktischer finde mache ich das so. Ich pause mir den Schnitt auf Malerfolie aus dem Baumarkt durch (die dicke mit 50 mü) und zeichne dann mit Folienschreiber die Nahtzugabe dazu. Das hat überdies den Vorteil, daß ich an geraden Kanten mit Geodreieck arbeiten kann...

Dafür übertrage ich natürlich keine Nahtlinien auf den Stoff, denn dank gleichbreiter NZG brauche ich die nicht mehr. Paßzeichen übertrage ich durch kleine Einschnitte auf der NZG, Abnäher notfalls mit Durchschlagen. Wobei ich bei geraden Abnähern auch nur die vier "Eckpunkte" markiere, der Rest ergibt sich ja von selber. Und die Eckpunkte kann ich mit dem Kreidestift markieren.

Muß ich doch mal was auf den Stoff übertragen benutze ich auf hellen Stoffen Trickmarker/ Sublimatstift und auf dunklen oder flauschigen Stoffen benutze ich das Kreiderad von Prym. Eines von den beiden die im Sortiment sind funktioniert nämlich sogar gut.

Zitat:
Zitat von Hedwig
, ich frgae mich schon warum die das so machen?? Ist das auch bei den Fertigschnitten von Burda so?
Letztlich... weil es schon immer so war.

Die Fertigschnitte sind teilweise mit Nahtzugabe, größtenteils ohne, zumindest die für den deutschen Markt. Für den amerikanischen werden sie meines Wissens inzwischen größtenteils mit Nahtzugabe hergestellt.

Es gibt da auch kein absolutes "mit ist besser" oder "ohne ist besser", es gibt Argumente für und gegen beides, man kann mit beidem gut arbeiten, oft nur mit anderen Techniken und es ist eine Frage des persönlichen Geschmacks, was man bevorzugt.
__________________
Gruß, marion



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  #9  
Alt 23.08.2006, 12:01
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pasinga pasinga ist offline
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AW: Burdaheftschnitte

Hallo,

ich finde es sehr praktisch, daß viele Schnitte ohne Nahtzugabe sind. So kann man selber entscheiden, wo man wieviel haben will. Das hängt bei mir auch oft vom Stoff ab. In der Seite lasse ich meist auch mehr Nahtzugabe, da ich dann, falls ich doch zunehme das Kleidungsstück weiter machen kann. Ich zeichne an den Nahtlienien an und hefte dann. Nun wird probiert und evtl. geändert und dann genäht.

Viele Grüße

Alexandra
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  #10  
Alt 23.08.2006, 13:20
Kathy Kathy ist offline
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AW: Burdaheftschnitte

Hallo,

da viele hier mit Rollschneider zuschneiden, eine Frage: Braucht man da nicht eine Unterlage für? Das stell ich mir unpraktisch vor, da diese ja sicher nicht so groß wie die Schnitteile ist und man dann sicher die Unterlage verschieben muss???

Viele Grüße
Kathy
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