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Burdaheftschnitte

Fragen zu Schnitten


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  #1  
Alt 23.08.2006, 03:15
Hedwig Hedwig ist offline
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Burdaheftschnitte

Ich hab neulich und über sehr lange Zeit eine Jacke aus einem Burdaheft genäht und die ist wirklich nicht doll geworden.
Normalerweise nehm ich Fertigschnitte. Die haben zwei Vorteile: klare und verständliche Anleitung_die in der Burda hab ich schlichtweg nicht verstanden!
Und die Nahtzugaben mit drin.
Wie macht ihr das? Nehmt ihr erstmal den Burdaschnitt und bastelt daraus einen Schnitt mit Nahtzugaben? Die Kreideanzeichnungen auf dem Stoff sind bei mir a) meistens auf der falschen SEite und b) fast immer verwischt und unkenntlich.
Wie macht man aus den Schnitten ohne viel Aufwand einen normalen Schnitt?
Wenn ich ringsrum die Nahtzugabe mit Hand einzeichne ist das ja ziemlich aufwendig, ich frgae mich schon warum die das so machen?? Ist das auch bei den Fertigschnitten von Burda so?
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  #2  
Alt 23.08.2006, 03:58
Nadelprinzesschen Nadelprinzesschen ist offline
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AW: Burdaheftschnitte

Zitat:
Zitat von Hedwig
Wie macht ihr das? Nehmt ihr erstmal den Burdaschnitt und bastelt daraus einen Schnitt mit Nahtzugaben?

Ja genau so Ich gehe sogar noch weiter und "bastel" mir ein Probemodell aus dem Schnitt.

Die Kreideanzeichnungen auf dem Stoff sind bei mir a) meistens auf der falschen SEite und b) fast immer verwischt und unkenntlich.

Gegen die "falsche" Seite weiß ich leider auch keinen brauchbaren Tipp (das passiert mir hin und wieder schon auch mal) aber anstatt der Kreide gibt es andere Hilfsmittel. Angefangen von gewöhnlichen Bleistiften (Vorsicht kann sich bei hellen Stoffen durchdrücken) über Buntstifte und natürlich eine gut geschärfte Seife.

Wie macht man aus den Schnitten ohne viel Aufwand einen normalen Schnitt?

Am einfachsten geht es mit Folie auflegen und abzeichnen. Aufwand ist es immer

Wenn ich ringsrum die Nahtzugabe mit Hand einzeichne ist das ja ziemlich aufwendig, ich frgae mich schon warum die das so machen?? Ist das auch bei den Fertigschnitten von Burda so?
Dafür gibt es auch Hilfsmittel zum einen einen Rollschneider mit Abstandshalter, oder auch Kreiderädchen mit Abstandshalter.

""Die" machen das so damit Passformänderungen am Schnitt möglich sind und auch für eine individuelle Nahtzugabe. Manche mögen gerne viel Nahtzugabe weil sie Änderungen direkt am Modell vornehmen möchten, anderen passt der Schnitt die nehmen evtl. weniger.

Und ja das ist auch bei den Fertigschnitten von Burda so. Außer bei den "Start 123" und den Easy? Schnitten. Bei den vorgenannten steht es auch deutlich auf der Verpackung.
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  #3  
Alt 23.08.2006, 04:28
Benutzerbild von bine07
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AW: Burdaheftschnitte

Die falsche Seite kann man leicht vermeiden, wenn man den Stoff immer doppelt legt und rechts auf rechts, so daß man auf der linken Seite den Schnitt zeichnet. Mache ich grundsätzlich so und funktioniert immer. Wenn ein Schnittteil anders herum liegen muß, ist das in den Burdaschnitten auch gekennzeichnet.
Ich zeichne dann den Schnitt wie er ist ab und schneide nach Augenmaß ca. 1,5 cm drumherum zu. Da ich mich beim Zusammenstecken und Nähen ja an der eingezeichneten Nahtlinie orientiere, macht es auch nichts, wenn die Nahtzugabe (die ich nach dem Zusammennähen sowieso noch beschneide) nicht ganz gleichmäßig ist.
Mit Kreide komme ich auch überhaupt nicht klar, da muß man ja so dolle aufdrücken, damit überhaupt was zu sehen ist, daß mir da ständig der Stoff verrutscht. Außerdem habe ich keinen Zuschneidetisch, größere Teile passen auch nicht auf den Eßtisch, also muß ich das am Boden zuschneiden, und das geht ganz schön auf den Rücken, da wäre mir das Aufdrücken mit der Kreide eine Tortur. Ich nehme dazu entweder einen Sublimatstift oder einen feinen ganz normalen Filzstift im Farbton des Stoffes (nach Probe am Stoff, und wenn es wieder auszuwaschen geht, sieht man aber meistens von rechts auch nicht). Beide erfordern nur leichtes und müheloses Drumrumziehen und bleiben klar sichtbar. Der Sublimatstift hat allerdings den Nachteil, sich schon schnell wieder zu verflüchtigen, so schnell kann ich meistens gar nicht nähen. Habe deshalb eine Sammlung verschieden farbiger Fein-Filzstifte extra nur zum Nähen.
So ein Rollschneider mit Abstandshalter wird allerdings meine nächste Anschaffung sein, das ist sicher etwas ganz Feines

Mein Problem bei Schnitten (allen, auch eigene) ist eigentlich nur mein vom früheren Krankenschwestern-Leben geschädigter Rücken. Wie man sich das Zuschneiden erleichtern könnte, weiß ich aber nicht - hm, vielleicht sollten Schnittmuster schon fertig auf dem Stoff geliefert werden das wär doch mal eine tolle Erfindung

LG
Sabine
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  #4  
Alt 23.08.2006, 07:19
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campanella campanella ist offline
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AW: Burdaheftschnitte

Hallo,

Ich habe mir zu Weihnachten einen Rollschneider schenken lassen, und ich muß sagen, das war bis jetzt die beste Anschaffung (nach der Nähmaschine *g*). Ich hatte auch immer Probleme mit dem Anzeichnen mit Kreide, weil dünne, elastische Stoffe sich da sehr schnell verziehen. Mit dem Rollschneider inkl. Abstandhalter fahr ich einfach die Schnitteilkanten entlang und hab automatisch die gewünschte Nahtzugabe - weil wenn die Nahtzugabe paßt, mußt du einfach nur mehr genau ebendiese wegnähen, mit Hilfe der Linien auf der Stichplatte oder mit diesem Hilfs-Lineal-Stangen-Dings über dem Nähfüßchen.

Voraussetzung ist dafür natürlich, daß ich 1. mich (aber ich bin relativ konstant ;-) und 2. die kritischen Schnitteile (Hüftbereich) vor dem Abzeichnen (!) gut ausmesse und ggf gleich Änderungen reinzeichne.
__________________
LG,
Nora

"Mit einem Bügeleisen und einer guten Schere kann man vieles richten." (SchwieMa, gelernte Schneiderin)
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  #5  
Alt 23.08.2006, 07:34
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animaldream animaldream ist offline
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AW: Burdaheftschnitte

So ein Rollenschneider muss eine tolle Sache sein! Ich arbeite bisher immer mit einem einfachen Bleistift (oder Filzstifte). Mit der Kreide bin ich gar nicht klar gekommen, da ich diese, trotz sehr guter Augen, auf dem Stoff nicht sehe.
Aber dieser Rollenschneider wird auch bei mir die nächste "Weihnachtsüberraschung" sein!
LG
Angela
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