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Andere Diskussionen rund um unser Hobby

Es geht ums Nähen und alle anderen Forenbereiche sind nicht zutreffend?
Dann ist hier der Platz, der Raum bietet.


Stoffpreise

Andere Diskussionen rund um unser Hobby


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  #16  
Alt 10.02.2006, 10:27
Benutzerbild von seti
seti seti ist offline
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AW: Stoffpreise

Doch....ich spare, wenn ich nähe....
Meine 4 Kinder haben sich alle benähen lassen, als sie jünger waren.
Die beiden großen sind nun schon erwachsen und studieren, was heisst: Spezialkleidung für Basketball, Kendo,Laufsport,Tennis ,Pfadfinder-Wildnis-Urlaube, Ski- und Snowboard-Events.
Fleece-Sweater von Wolfskin sind top, kosten um die 100 Euronen und ein Jäckchen im Angebot von 179 € wird auch immer gern genommen.
Wenn Leonie und Fabian sich einkleiden, geht Papa immer gerne mit und kauft sich zur Belohnung auch das ein und andere Teil.
Phil und Mo sind keine Marken Kids, müssen aber trotzdem in robuste haltbare Häute gehüllt werden, weil sie zwar in der Stadt, aber doch ländlich wohnen und täglich hautnah Matsch, Tiere und Fussball geniessen.
Trainingshosen nähe ich nur noch selbst, weil sowohl Adidas, als auch Kik lächerliche 3 Wochen halten.
Die Sachen, die mir gefallen sind teuer, aber ich weiss, wo ich die Stoffe herbekomme, um ähnliche Modelle nachzuarbeiten.
Polartec-Fleece, Königsmühle,Hucke, Saint Laurent sind Stoffe, die sicher nicht billig sind, aber verglichen mit den fertigen Teilen einen Bruchteil ausmachen.
Da ich beruflich auf Messen die wirklich teure Mode hautnah vor mir habe, weiss ich, wenn ich mir und meiner Familie etwas selbst mache, habe ich nicht nur die Freude daran auf der Plusseite, sondern auch einen ersparten Betrag. Es gibt Leute, die auch aus Stoffen aus der Vor-Vor-Vorsaison superschöne Modelle machen können das find ich oki und ich gehöre oft dazu, aber viele haben halt Lust, topaktuelle Sachen zu nähen und die sparen trotz hoher Stoffpreise trotzdem
Liebe Grüße
Seti
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Lebe Deine Leidenschaft
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Geändert von seti (10.02.2006 um 15:26 Uhr)
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  #17  
Alt 10.02.2006, 11:50
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Emaranda Emaranda ist offline
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AW: Stoffpreise

Hallo,

ach ja, die Stoffpreise!

Als ich in grauer Vorzeit mit dem Nähen angefangen habe, konnte der Stoff gar nicht billig genug sein, da man als Teenie ja stets knapp bei Kasse ist und ordentlich spart. Mit dem Resultat, dass ich die Sachen meist nur einmal getragen habe, falls sie nicht schon vorher auseinander gefallen sind. Oder ich habe sie gar nicht getragen, da der Stoff einfach "unbequem" war oder als genähtes Stück einfach nur be...scheiden aussah. Gespart habe ich dabei also rein gar nichts. ;o)

30 Euro für Baumwolle finde ich auch entschieden zuviel, da würde ich auch dankend ablehnen. Mittlerweile bin ich aber schon lange davon ab, möglichst billigen Stoff zu kaufen. Es lohnt sich einfach nicht. Natürlich halte ich immer die Augen nach einem Schnäppchen offen, oder überlege was mir das geplante Kleidungsstück wert ist. Ist es z.B. ein Shirt, das ich eh nur einen Sommer mal trage, braucht der Jersey nicht 15 Euro kosten, da tun´s auch die berüchtigten Buttinette Pakete. Ansonsten habe ich auch meine persönliche Schmerzgrenze. Ist der Stoff teuer, gefällt er mir automatisch nicht mehr, meistens zumindest.

Da ich zu lang und zu breit für die Norm bin (ich finde mich aber völlig in Ordnung ) und dazu noch meine Klamotten nicht unbedingt an jeder zweiten Frau sehen möchte, spare ich auf jeden Fall beim Nähen. Meinen Maschinenminiaturpark habe ich schon längst wieder raus. Hier mal ein paar, durchschnittliche Beispiele:

Ein nettes Shirt für den Sommer im Laden zwischen 15 und 30 Euro, selbst genäht max. 10 Euro, meistens aber 5 Euro.

Ein Rock. Die, die mir gefallen fangen mit viel, viel Glück bei 70 Euro an, gehen aber oft weit drüber. Selbstgenäht meist so zwischen 7 und 15 Euro. Mal ganz abgesehen von der Zeit bis ich einen gefunden habe, der an mir nicht wie ein verunglückter Superminni aussieht.

Und dann noch eine Jacke! Eigentlich ein fast unmögliches Unternehmen, eine zu finden, bei der ich keine Hochwasserärmel habe. Ja und wenn ich dann welche finde bei denen das nicht so ist, sind die unbezahlbar. Meine Traumjacke die ich gesehen habe, soll 279 Euro kosten. Also habe ich mir einen Schnitt zusammengebastelt und das Material besorgt. Kosten: Knapp 35 Euro, muss nur noch zusammengenäht werden.

Dann noch Dessous! Ich war tatsächlich mal so blöd Unsummen für wenig Stoff hinzulegen. Würde ich mein letztes Set im Laden kaufen, würde ich so um die 200 Euro zahlen, mindestens. Für das Material habe ich keine 10 Euro gezahlt. Stoff und Spitze waren allerdings auch ein Superschnäppchen. Für einen BH, der meine Massen im Zaum hält, gut sitzt und dabei noch nett aussieht, habe ich früher im Schnitt 70 Euro hingelegt. Heute zahle ich higegen so zwischen 10 und 15 Euro, mal mehr, oft weniger.

Gut, die Schnitte sind jetzt noch nicht mitgerechnet, und auch nicht die Arbeitszeit. Aber wenn ich jetzt Stunden durch die Gegend renne, Fahrtkosten zahlen muss, rechnet sich das schon wieder.

Und dann wäre da noch der Aspekt, dass mir Nähen einfach Spass macht!

Viele Grüsse und einen schönen Tag,

Ulrike
__________________
Ein Großteil der Menschen macht sich darüber Gedanken, ob ein Glas halb leer oder halb voll ist. Ich trinke einfach aus, was drin ist!
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  #18  
Alt 10.02.2006, 13:32
Isebill Isebill ist offline
Lebendes Inventar
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AW: Stoffpreise

Inzwischen bin ich, was Stoffpreise angeht, schmerzfrei. Wenn es ein bestimmter Stoff sein muss, dann bin ich blind und taub und völlig unzurechnungsfähig. Natürlich kann ich mir solche Stoffe nicht aufs Lager leger, aber das ist meistens auch nicht nötig, denn der wird dann sofort verarbeitet, weil er so toll ist.

Was soll denn bei einem Damenmodell aus einem guten Stoff schon schief gehen ? Im schlimmsten Fall sieht es hinterher nicht ganz so aus wie im Heft oder auf der Schnitttüte. Das ist in der Damenmode doch egal. Wenn ich an meine wirklich teuren Einkäufe denke - die liegen etwa 20 Jahre zurück und damals hatte ich keine preiswerten Quellen, war Anfängerin und hatte wenig Geld - sie haben sich alle gelohnt. Ich würde nur nicht unbedingt einen ganz neuen Stil in so einem Stoff anfangen, sondern mich da eher an bewährtes halten. Wenn ich also weiss, dass mir dunkelblaue Röcke gut stehen, die jetzt in Paris über den Laufsteg wandern, aber hier in der Stadt nur bunte Chiffonfähnchen zu bekommen sind, dann kann ich auch viel Geld für dunkelblauen Stoff riskieren.

Bei 30 Euro für Baumwolle: Ich brauche für eine Bluse 1.80 m, der Stoff kostet dann 54 Euro. Mit Zutaten kommt die Bluse schließlich auf 60 Euro. Damit ich 30 Euro für den Meter ausgebe, muss es ein absolutes Traummaterial sein - das gibt es auch aus Baumwolle. Dann habe ich, finde ich, immer noch ein preiswertes Kleidungsstück - allerdings bin ich auch nicht die HM Zielgruppe, weder von den Grössen noch von der Qualität her.

Ich habe schon als Anfängerin in den frühen Achzigern ein sehr gutes Nähbuch gelesen, in dem es heißt, alles lasse sich retten, notfalls durch neues Zuschneiden, Nähte an ungewöhnlichen Stellen, Applikationen oder sonstiges. Nur billiger Stoff bleibe billiger Stoff.

Dabei versuche ich natürlich, so preiswert wie möglich einzukaufen. Denn eine Ersparnis ist das Sahnehäubchen auf dem Hobbycocktail....(coctail ? coktail ? coqutail ? sieht alles bescheuert aus)


Isebill
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  #19  
Alt 10.02.2006, 14:02
Leila Leila ist offline
Immer mehr auskunftsfreudig
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Registriert seit: 22.09.2005
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AW: Stoffpreise

Hurra, ich lebe in Berlin! Und damit habe ich einen entscheidenden Vorteil in punkto Stoffkauf - viele verschiedene türkische Stoffläden und - nicht zu vergessen - den Stoffmarkt am Maibachufer!! So günstig wie da bekomme ich meine Stöffchen fast nirgends, und das in allen nur vorstellbaren Qualitäten. Natürlich sollte frau nicht mit zu genauen Vorstellungen zum Stoffkauf aufbrechen, aber bis jetzt habe ich immer was gefunden, auch schon im 1-Euro-Bereich (wunderbare Strickstoffe).

Zugleich spare auch ich beim Nähen: Aufgrund meiner recht individuellen Figur passe ich nämlich auch nie in die Klamotten von der Stange. Außerdem habe ich einen recht exklusiven Geschmack - wollte ich mich komplett einkleiden, müsste ich bestimmt mehrere 100 Euros legen. Da ich aber nähen kann, sind meine Kleidungsstücke 1) Unikate, 2) passgenau und 3) im Vergleich zu gleichwertigen Teilen unschlagbar günstig - ich zahle in der Regel an Material lediglich einen Bruchteil vom Ladenpreis eines vergleichbaren "Fertigprodukts".

Und was die Arbeitszeit anbelangt: Ich klemme mich in aller Regel hinter meine Maschine, um zu entspannen. Damit spare ich also nicht nur was meine Gaderobe anbelangt, sondern gleichzeitig auch noch die Kosten für den Therapeuten!

Salut,
Susanne
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  #20  
Alt 10.02.2006, 14:13
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ladydevimon ladydevimon ist offline
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AW: Stoffpreise

ich muss ja zugeben, ich bin auch mit der preisallergie bei stoffe gesegnet und nehme fast hauptsächlich reduzierte ware mit. die kann mal etwa .. naja sein, aber auch äußerst hochwertig. ich hab letztens einen grauen anzugsstoff in zwei qualitäten ergattert, mit schurwollanteil, da kostete der meter vorher zwischen 13 und 15€ - ich hab für meine 10m nur 10€ bezahlt, komplett! ok, der eine war ein wenig fehlerhaft, aber was soll's, nehm ich nen bei dem preis nen meter mehr, dann passt das schon. ich bin ein erklärter b-"ich-hab-flecken-oder-irgendwo-ein-loch-bin-aber-sonst-ein-traumstoff"-ware-liebhaber *s* find ich auch net schlimm muss ich sagen.

ist nur einfach so, dass ich gewisse schmerzgrenzen habe, was materalien angeht. für einen fleece würd ich keine 15€ den meter bezahlen, maximal 5 und da muss ich schon nen guten tag haben. liegt aber einfach daran, ich hab sachen aus fleece eher zum rumfletzen als zum schön aussehen. wenn das ding also nach 3 wäschen pillt, ja mein gott, das stört mich nicht. hosenstoffe ist wieder was anderes, die sollten schon was aushalten und nach was aussehen. da kann es manchmal etwas teurer werden, aber je nachdem wo ich was kaufe geht das an sich noch. den vogel hab ich jetzt abgeschossen, wo ich mir meinen traumstoff für eine replika bestellt habe. der wird mich locker 200€ kosten für meine 11 yards, aber das ist mir egal. es ist der originalstoff und nur bei einem händler war der noch zu bekommen, da beißt man dann schon mal in den apfel ... ansonsten suche ich mich gern durch die angebote durch, ich muss net immer das erstbeste nehmen, weil ich meistens eh nichts bestimmtes suche. kann auch praktisch sein sowas ...

man kann aber sagen, ich suche stoffe nach ihrer späteren verwendung aus. da darf es dann schon gerne etwas teurer sein, wenn es ausgefallen ist oder ein einzelstück oder sowas, aber allgemein achte ich dann doch eher auf den preis ...

ob ich beim nähen spare? wahrscheinlich nicht, aber ich muss es machen, weil ich im laden kaum klamotten kriege: im rücken oft zu lang, an den armen oft zu kurz, an den beinen ebenso, in der taille oft zu niedrig oder zu hoch ... da bleibt mir nichts anderes übrig. wenn ich "meinen" hosenschnitt gefunden habe, dann produziere ich in massen! weil dann muss ich mir endlich darum keine gedanken mehr machen und kann anziehen, was ich mag. aber der weg ist lang und steinig bis man da ankommt *s*

von daher: es gibt immer zwei seiten von denen man das betrachten kann, ich versuche häufig beide zu sehen, um mich besser entscheiden zu können, ob etwas teuer oder günstig ist ...
__________________
+++ you might think you caught the devil, but indeed the devil caught you +++ i like chaos & chaos likes me +++

Erich Ribbeck: Konzepte sind Kokolores. (der Mann hat einfach sowas von recht )

vernäht seit august 2012: 40m --> mein uwyh ----- gekauft seit august 2012: bitte, reden wir nicht darüber ....
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