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Fragen und Diskussionen zur Verarbeitung

Hier klärt man Fragen, wie: Wie mach ich was? Was ist das? Ich mach das so!
Fragen wie: Woher? Wie teuer? Werden hier nicht geklärt, sondern über den Markt.
Fragen wegen defekter Maschinen oder Problemen mit Maschinen gehören auch nicht nach hier, sondern in den Bereich Maschinen.


Druckknöpfe mit welcher Maschine?

Fragen und Diskussionen zur Verarbeitung


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  #11  
Alt 14.01.2006, 15:30
Benutzerbild von nowak
nowak nowak ist offline
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AW: Druckknöpfe mit welcher Maschine?

Zitat:
Zitat von Pickwicker
Die Methode, die den Druckknopf am besten festhält, würde ich ganz ungeniert vorziehen . Die Idee mir der Variozange scheint aber sehr brauchbar zu sein, eh? Der Preis ist sehr, sehr viel niedriger, als ich ursprünglich annahm *freu*.
In den meisten Stoffen halten die Einschlagdrucknöpfe sehr gut. Nur Fleece ist etwas problematisch, weil er für Die Annorakdruckknöpfe mit vorgestanztem Loch zu weich ist und für die Jerseydrucker schnell zu dick.

Zitat:
Eine normale, für feste Stoffe, und eine Zick-Zack Schere. Hat da noch jemand einen Tipp evtl.? Beim Karstadt habe ich die Scheren für 20€ gesehen, glaube aber nicht, dass die nach einem schweren Einsatz, noch scharf bleiben...
Normale Schere ist die Zwilling Superfection eindeutig mein Favorit. Teuer, aber jeden Euro (ich weiß, warum ich nicht cent schreibe... ) wert. (Rollschneider ist stumpf dagegen, ich habe beides...) Ich habe meine jetzt so seit.. hm... acht Jahre und überlege immer, ob ich sie mal dem Fachmann zum Schärfen anvertraue oder ob sie dadurch stumpfer wird.

Allerdings empfiehlt es sich, für verschiedene Materialien eventuell verschiedene Scheren zu benutzen. So schneide ich mit der guten Schere weder Papier noch Folien, auch keine Pappe. (Mein Mann jetzt auch nicht mehr... ) Stoffe hingegen darf sie alle, von feiner Seide, flutschigen Dessousjerseys bis zu dicken Wollstoffen.

Als Zackenschere benutze ich die von Prym, vorher hatte ich eine billige, schwergängig. Die von Prym funktioniert hingegen gut. Ich habe sie erst seit einem Jahr, wie lange sie scharf bleibt, kann ich nicht sagen. Futterfraß gehört damit allerdings der Vergangenheit an.

Rollschneider sind Geschmackssache. Du brauchst eine spezielle Schneidunterlage, die am besten mindestens so groß ist, wie die Teile, die du zuschneidest. Ich benutze meinen eigentlich nur für gerade Linien, wo ich am Lineal entlang schneide und nicht allzugroße Teile.

Kurven und Futzeliges kann die Schere besser. Von der Exaktheit des Schnittes ist meine Superfection die beste, danach kommt der Rollschneider, danach meine "normale" Nähschere von Zwilling und dahinter die sonstigen Nähscheren.
__________________
Gruß, marion



Heute im Blog:
Revue de Presse: Meine Nähmode 3/2017

Geändert von nowak (14.01.2006 um 15:33 Uhr)
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  #12  
Alt 14.01.2006, 16:24
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AW: Druckknöpfe mit welcher Maschine?

marion
> für verschiedene Materialien eventuell verschiedene Scheren

Stimmt natürlich, nur soviel Geld wollte ich jetzt doch erstmal nicht dafür ausgeben. Die "Robuso", die Sabine empfahl, scheint wirklich perfekt zu sein, nach dem was ich hier las:
http://www.manufactum.de/group/17256...il.1773.0.html

Ich glaube, über die habe ich auch mal etwas bei "Galileo" in Pro 7 gesehen gehabt *ggg*. Ich dachte, die wäre viel teurer *hihi*...
Dann stelle ich die Zickzack Schere ersteinmal zurück. Obwohl ich damit ersteinmal Microfaser schneiden wollte *schulterzuck* egal .

Dann habe ich den Rollschneider gefunden:
Prym Rollschneider Maxi 45 mm / P611

Taugt der was?
http://www.fadenversand.de/oxid.php/...00780.94995442

> Du brauchst eine spezielle Schneidunterlage

Ja, eine billige große Sperrholzplatte wollte ich dafür sowieso noch holen. Wenn die Freunde kommen, kann ich die auch schnell wieder verstecken .

Vielen Dank für deine ganzen tollen Tipps!

MfG.
-Achim-

Geändert von Pickwicker (14.01.2006 um 16:28 Uhr)
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  #13  
Alt 14.01.2006, 16:53
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AW: Druckknöpfe mit welcher Maschine?

Zitat:
Zitat von Pickwicker
> für verschiedene Materialien eventuell verschiedene Scheren

Stimmt natürlich, nur soviel Geld wollte ich jetzt doch erstmal nicht dafür ausgeben. Die "Robuso", die Sabine empfahl, scheint wirklich perfekt zu sein, nach dem was ich hier las:
http://www.manufactum.de/group/17256...il.1773.0.html
Robuso-Scheren kenne ich nicht (es gibt übrigens viele verschiedene von Robuso, genau wie bei Zwilling auch), aber sie kommen glaube ich auch aus Solingen, wie mehr oder weniger alles hochwertige "Schneidzeug". Von daher bestimmt auch nicht schlecht. Außerdem noch einiges teurer als meine Zwilling Superfection, wie ich bei der Webrecherche feststellte... die kommt aktuell nur auf um die 35 EUR, bei den meisten Anbietern sogar eher drunter.

Allerdings würde ich die nächste Größe empfehlen, 20cm ist auf Dauer etwas klein, 25 oder 26cm deutlich besser. (Ich habe verschiedene Größen, daher auch den Vergleich.) - Ein großes Angebot an Robuso-Scheren hat aber z.B. ***TIPPFEHLER IM LINK?***, da kannst du auch andere Größen bekommen.

Mit "mehrere Scheren" meinte ich übrigens so was wie "eine gute/ teuere, den Rest mit "Normalqualität" schneiden, denn wenn du mit deiner guten Schere Papier oder Kunststoff schneidest, dann schneidet sie Stoff bald nicht mehr so gut. Und das wäre schade...

Zitat:
Dann habe ich den Rollschneider gefunden:
Prym Rollschneider Maxi 45 mm / P611

Taugt der was?
http://www.fadenversand.de/oxid.php/...00780.94995442

> Du brauchst eine spezielle Schneidunterlage

Ja, eine billige große Sperrholzplatte wollte ich dafür sowieso noch holen. Wenn die Freunde kommen, kann ich die auch schnell wieder verstecken .
Rollschneider von Prym gibt es in verschiedenen Größen. Je nach dem, was du damit schneiden willst ist groß, mittel oder klein besser. Dann gibt es welche, in die man auch Wellenschliffräder einlegen kann (ersetzt mehr oder weniger die Zackenschere) oder andere, die einen besseren Schutz der Schneide haben (geringere Verletzungsgefahr). Teilweise sind die Griffe unterschiedlich geformt. Was einem da besser in der Hand liegt, kann man natürlich nur durch Ausprobieren herausfinden, aber qualitätiv in Ordnung sind sie alle.

Was die Schneidunterlage betrifft: Wenn du ein Sperrholzbrett nimmst, dann vergiß den Großpack Ersatzklingen nicht.

Hauptzweck der Schneidunterlage ist nämlich, die Rollschneiderklinge zu schützen... für Holz ist die nicht gemacht und wenn du Holz damit schneidest (was genau das ist, was damit passiert, wenn du auf einem Sperrholzbrett schneidest), dann ist sie schnell stumpf. (Viscose schneiden hat allerdings einen ähnlichen Effekt... )

Ähnliches passiert leider in der Regel auch mit den Bastelmatten (Baumarkt oder Baselgeschäft), die eigentlich für den Gebrauch mit Cutter geeignet sind.... Manche sind in Ordnung für Rollschneider, allerdings merkt man das erst nach dem Gebrauch . Speziell für Rollschneider gemacht und auch als solche gekennzeichnet sind die Matten von Prym/ Olfa. Für Erwachsenenbekleidung ist 60cm x 90 cm eine vernünftige Größe. Die sind allerdings nicht billig und du brauchst einen Ort, wo du sie bei Nichtgebrauch aufräumen kannst.


(Vielleicht verrätst du uns einfach mal, was du dir konkret nähen möchtest, dann ist auch besser abzuschätzen, mit welchem Zubehör du optimalerweise anfängst?)
__________________
Gruß, marion



Heute im Blog:
Revue de Presse: Meine Nähmode 3/2017

Geändert von peterle (09.06.2009 um 13:02 Uhr)
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  #14  
Alt 14.01.2006, 17:46
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AW: Druckknöpfe mit welcher Maschine?

marion
> (Vielleicht verrätst du uns einfach mal, was du dir konkret nähen möchtest,
> dann ist auch besser abzuschätzen,
> mit welchem Zubehör du optimalerweise anfängst?)

Es geht vornehmlich um eine Schneider Grundausstattung. Ich werde mir künftig also einen Großteil meiner Kleidung selber nähen, deswegen sollte das Handwerkszeug auch für künftige Projekte mehr als ausreichend sein .
Gute und günstige Qualität bei Kleidung zu kaufen, wird ja leider immer mehr zu einem Glücksfall. Und nachdem China und Japan den Markt, seit letztem Jahr, mit billiger Kleidung überflutet haben (siehe Kaufhof), ziehe ich jetzt lieber die Notbremse .

www.derschneidwarenladen.de hat ja wirklich eine riesen Auswahl an Scheren, da weiß ich gar nicht, welche ich jetzt nehmen soll, was meinst du oder die anderen hier im Board? Der Preis spielt keine Rolle, wenn die Qualität stimmt und die Scheren keinen Luxus darstellen.

> Wenn du ein Sperrholzbrett nimmst, dann vergiß den Großpack Ersatzklingen nicht.

Uff, gut, dass das angeschrieben wurde *seufz*... Dann kaufe ich die Unterlage besser von Prym/ Olfa.

Vielen Dank erneut für deine ganzen Tipps und Mühen!

MfG.
-Achim-
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  #15  
Alt 14.01.2006, 18:13
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AW: Druckknöpfe mit welcher Maschine?

Also bei Grundausstattung fürs Bekleidungsnähen (das ist das, was ich auch hauptsächlich mache, vor allem für mich, aber auch schon Hemden, Hosen, Pullis, Mantel,.. für meinen Mann) wäre meine Empfehlung (zum Schneiden):

- eine Schneiderschere, ca 26 cm lang (Wie gesagt, mein Liebling ist die Zwilling Superfection,...)

- eine einfachere Schere (Solinger Scheren gibt es auch deutlich günstiger in einfacher Ausführung, bei trotzdem guter Qualität) um Schnittpapier (oder Folie, je nach dem, wie du das machst) zuzuschneiden, widerspenstige Tüten mit Kurzwaren aufzuschneiden und was halt alles so anfällt

- ein Nahtrenner zum Auftrennen und für Knopflöcher

Als weitere Ausbaustufe eine gute Stickschere, also scharf und spitz (meine ist von Zwilling), um gut in Ecken einschneiden zu können und für immer mal wieder verschiedentlich anfallenden Feinarbeiten. Und eine Zackenschere von Prym.

Einen Rollschneider irgendwann später, wenn du merkst, daß du ihn brauchst. (Mit einer guten Schere kannst du alles machen, es gibt wenige Dinge, die mit dem Rollschneider praktischer sind. Mit einem Rollschneider sind manche Dinge praktischer, es gibt aber viele, die nur mit einer Schere gehen. ) Ennertblume Christa ist Patcherin, da ist ein Rollschneider tatsächlich der Schere überlegen. Dann weißt du auch, welche von den Größen für dich richtig ist und wie groß du eine Schneidmatte brauchst.

Dann zum Markieren:

- Prym Minikreiderädchen

- weicher Bleistift

Bei Bedarf später: Schneiderkreide, Zauberstift/ Trickmarker (wie Filzstift, aber Farbe verschwindet nach einer bestimmten Zeit wieder)

Messen:

- Maßband (wenn du gleich eines zum Aufrollen nimmst, dann verlierst du nichts...)

- verstellbare Nahtlehre

Auch praktisch, aber nicht so dringend: Patchworklineal oder großes Geodreieck und langes (Metall)Lineal (50cm), Handmaß, Kurvenlineale oder flexibles Kurvenlineal

Noch wichtig:

- Stecknadeln und irgendein Nadelkissen

Wenn du mal weißt, wie deine Nähgewohnheiten sind: Nadelkissen zum Anklipsen, Anstecken oder Magnetnadelkissen.

Und dann: erst mal Erfahrung sammeln!

Denn je nach den persönlichen Ansprüchen und Nähgewohnheiten wirst du unterschiedliche Dinge brauchen. Die kannst du dir getrost nach und nach anschaffen. Ob eher Freizeitkleidung oder Businessanzüge nähst, Leder, Wolle oder Fleece,... das kommt dann eben drauf an.

Wenn du die Möglichkeit bei dir vor Ort hast: Mach einen Nähkurs oder schließe dich einer Nähgruppe an. (Guck mal unter Kontaktsuche...) Denn besser kann man gar nicht sehen (und oft selber ausprobieren), wie gut man selber mit welchem Zubehör zurecht kommt und was nicht so toll funktioniert, wie die Firmenwerbung verspricht. Oder was vielleicht einfach nicht für die Stoffe taugt, die man selber verarbeitet.

Als wirklich nötige Grundausstattung... braucht man nicht so viel. Selbst wenn man es in gute Qualität kauft.
__________________
Gruß, marion



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