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Schritt für Schritt: Entstehungsprozesse

Anderen beim Nähen über die Schulter zu schauen kann eine spannende Sache sein. Man lernt neue Tricks und Kniffe, verfolgt Freude und manchmal auch Verzweiflung und bekommt Ideen für eigene Kreationen. Hier könnt Ihr Schritt für Schritt den Entstehungsprozess Eurer Werke dokumentieren, angefangen vom Stapel mit den ausgesuchten Stoffen und dem Schnitt bis hin zum fertigen Stück. Am besten schreibt Ihr während Ihr näht, dann können andere mitfiebern und Ihr werdet gleichzeitig motiviert.


Oberweitenanpassung am Raglan-Schnitt – oder was man so macht, wenn man wegen kaputte

Schritt für Schritt: Entstehungsprozesse


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  #1  
Alt 25.10.2005, 00:54
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Oberweitenanpassung am Raglan-Schnitt – oder was man so macht, wenn man wegen

... kaputter Finger nicht nähen kann!

Wie wahrscheinlich jeder habe ich ein absolutes Lieblings-Shirt. Leider ist es schon etliche Jahre alt, leidet ein bisschen an Pilling und hat seit 2003 Fettflecken, die nicht mehr rausgehen. Also dachte ich, ich mache den Schnitt ab und nähe es nach. Allerdings stehe ich mit Ärmel-Einnähen auf Kriegsfuss. Was tun?
Im Burda-Heft Juni 1993 habe ich einen simplen relativ geraden Raglan gefunden (Modell 101/102). Den habe ich kopiert und dann soweit abgeändert, dass das fertige Shirt angezogen so aussieht, wie mein Lieblingsteil. Die nach der Anprobe notwendigen Änderungen habe ich peinlichst genau auf den Schnitt übertragen, so dass ich das Shirt jederzeit nachnähen kann. Das war im November 2003.

Jetzt will ich wieder ein Raglan-Shirt nähen – aber der weite Schlabber-Look gefällt mir nicht mehr. Wurstpellen-Stil steht mir nicht – aber es muss doch auch die goldene Mitte geben.
Daher habe ich 29.07. im Forum angefragt, wie ich denn einen der modernen engen Raglan-Schnitte so abändern kann, dass er auch bei üppigerer Oberweite passt.
http://www.hobbyschneiderin24.net/po...ad.php?t=18517
Die Anleitung bei Sew’n’sushi ist bestimmt gut, aber wie passt sie zum Raglan? Das ist mir so rein theoretisch nicht ganz klar ...

Gestern las ich dann diesen Thread
http://www.hobbyschneiderin24.net/po...ght=Schwangere
über die Raglan-Sweat-Jacke für Schwangere in der Burda 08/2005. Dieses Heft habe ich mir wegen zweier anderer Modelle gekauft. Ein Blick hinein und ich war mir sicher, das wird mein neuer Raglan-Grundschnitt.

Das Modell geht bis Größe 44 – Oberweiten-Maß 100cm. Ich habe also entsprechend Tini’ Anleitung meine Oberbrustweite gemessen: 102cm – gerade mal 2cm mehr – kein Problem!

Unten rum möchte das neue Shirt lang und umschmeichelnd – so wie das alte. Ich werde also nur das Obenrum des modernen Schnittes nutzen und nach unten auslaufen lassen.

Als ersten Schritt habe ich den modernen Schnitt bis in Unterarmhöhe auf Folien-Reste kopiert und den Ärmel gleich dran - Bild 1.
Bild1.JPE
Als zweiten Schnitt habe ich den alten Schnitt herausgesucht und darauf anhand des Shirts den Brustpunkt eingezeichnet – Bild 2.
Bild2.JPE
Rechts sind auf beiden Bildern die hinteren Teile und links die vorderen.

Danach habe ich die Rückenteile beider Schnitte aufeinander gesteckt. Dabei habe ich den modernen Schnitt um 1cm nach außen verschoben, weil mir 2cm beim Umfang fehlen und ich ein besonders breites Kreuz habe. Das zu fotografieren ist allerdings Unsinn, weil ich Dummi beide Schnitte mit blau kopiert habe …
Morgen will ich abstecken, wie eng der moderne Ärmel werden würde, wenn ich ihn nach Schnitt nähe – ich glaube, da gebe ich noch was zu.

Wenn dann klar ist, wie die Rückenteile aussehen sollen, male ich mir den neuen Schnitt und dann geht es weiter mit dem viel interessanteren Vorderteil.

Geändert von 3kids (06.01.2006 um 20:21 Uhr)
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  #2  
Alt 26.10.2005, 18:04
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AW: Oberweitenanpassung am Raglan-Schnitt – oder was man so macht, wenn man wegen kaputte

26.10.2005
Gestern war keine Zeit – aber heute früh habe ich das Rückenteil und beide Ärmel gezeichnet.
Damit jeder weiß, worum es geht, zitiere ich aus Tini’s Anleitung, die bei sew’n’sushi heruntergeladen werden kann.

Tini’s „1.Schritt: Schnitt kopieren & den Brustpunkt anzeichnen. Dazu einfach den Schnitt anhalten & den Brustpunkt markieren. Dann eine Linie von der Seitennaht anzeichnen & zwar dort … wo man den Abnäher nachher gerne hätte.

Hier gleich das erste Problem. Wo soll der Abnäher hin? Am cleversten fände ich es, wenn er zur Raglan-Naht hin laufen würde – aber ob das geht?

Tini’s „2.Schritt: Als nächstes mit einem auf die Seite aufgestellten Maßband das Armloch ausmessen. Von der Gesamtstrecke 1/3 vom unteren Rand des Armlochs abmessen & markieren und mit einem kleinen Stück Tesafilm verstärken.“

Tini’s „3.Schritt: Von diesem Punkt eine Linie zum Brustpunkt zeichnen & dann parallel zur vorderen Mitte bis zum unteren Ende des Schnittmusters verlängern. Diese Linie nennen wir jetzt Linie 1. Die „Abnäherlinie“ nennen wir Linie 2. Linie 3 wird irgendwo unterhalb des Brustpunktes von der vorderen Mitte bis zu Linie 1 eingezeichnet. Es ist wirklich egal wo!“

Soweit kein Problem!

Tini’s „4.Schritt: Jetzt schneidet ihr Linie 1 vom unteren Ende des Schnittmusters bis ganz kurz vor dem Punkt am Armloch auf. Ein kleines Stück muss jedoch stehen bleiben. Ebenso schneidet ihr von der Seitennaht bis kurz vor den Brustpunkt. Jeweils ein kleines Stück Folie/Papier muss stehen bleiben. NICHT DURCHSCHNEIDEN!“

Das würde ich gern erst mal im Kleinen versuchen. Ich habe daher das Vorderteil des modernen Schnittes auf Rasterpapier (5*5cm) gesteckt und so in den Scanner gelegt, dass alle wichtigen Details zu erkennen sind. Die Datei habe ich dann im Maßstab 1cm = 4mm ausgedruckt und maßstabsgetreu ergänzt - Bild 3.
Bild3.jpg

Tini’s „5.Schritt: … etwas zum festpinnen … ein Stück Pappe …“

Tini’s „6.Schritt: Pinnt das Teil mit der vorderen Mitte fest. Dann beginnt Ihr das Schnittmuster auseinander zu ziehen, dabei müssen die beiden Teile entlang Linie 1 parallel liegen. Der Abnäher wird sich zwangsläufig öffnen & die Armlinie wird „steiler“, d.h. sie verschiebt sich nach oben. Ich nehme hier die Hälfte des Unterschiedbetrages zwischen Oberbrustweite & Brustumfang.“

Ich muss hier 6cm „einbauen“ – im Maßstab also 2,4cm.

Tini’s „7.Schritt: Das Schnittmuster muss jetzt ganz flach liegen & keine Falten werfen. Alles gut festpinnen.“

Ich habe lieber unter das „Mittelteil“ einen Streifen geklebt, der dann eine im Abstand von 2,4cm eine parallel laufende Linie hat – dann weiß ich, wo das seitliche Teil hin muss.

Tini’s „8.Schritt: Die linke Hälfte des Schnittmusters wird jetzt kürzer sein, als die rechte. Daher jetzt Linie 3 entlang abschneiden & so weit auseinander ziehen, dass der fehlende Betrag wieder ausgeglichen wird.“

Die „Verlängerung“ habe ich ebenfalls geklebt und auch die Arm-Ausschnitt-Rundung – Bild 4.
Bild4.jpg

Geändert von 3kids (06.01.2006 um 20:23 Uhr) Grund: musste erst Bild3 verkleinern
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  #3  
Alt 06.01.2006, 20:36
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AW: Oberweitenanpassung am Raglan-Schnitt – oder was man so macht, wenn man wegen kaputte

Da ich jetzt weiß, wie Bilder in den Text kommen, habe ich meine mal eingebaut - mir war gar nicht bewusst, wie riesig die Zeichnungen sind.

Außerdem ist mir aufgefallen, dass ich die Fortsetzung zwar verfasst, aber nie veröffentlicht habe - danach muss mal suchen, die Bilder sichten und dann geht es hier chronologisch weiter - bis zum fertigen Schnitt.

Weiter bin ich damals nicht gekommen.

Vorgestern stand ich dann vor dem Schrank und hatte nichts zum Anziehen - **grins, ich nehme an, jede(r) hatte schon mal diese Problem - zumindest nicht zu der einen bestimmten Hose! Dazu gibt es nur dünne Oberteile. Hmmm.
Mir fiel dann ein, dass ich meinen Stofflager noch was kuscheliges winterwarmes liegt, das farblich passen würde - und somit war klar, das wird das nächste Nähprojekt!
Also her mit dem Schnitt - angedachte Änderung einarbeiten - zuschneiden - und seit ca. einer Stunde liegen alle Teile vor mir und ich überlege, wie ich jetzt am besten weiter mache.
Aber das könnte ihr dann in den nächsten Tagen hier verfolgen.

Geändert von 3kids (07.01.2006 um 22:11 Uhr) Grund: tuppfuhler
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  #4  
Alt 06.01.2006, 22:34
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AW: Oberweitenanpassung am Raglan-Schnitt – oder was man so macht, wenn man wegen kaputte

So ging es damals weiter:
Tini’s „9.Schritt: …alles gut … festkleben … Dann den Brustpunkt neu einzeichnen & den neu gewonnenen Abnäher einzeichnen. … Die Seitennähte anpassen. Übrigens: Abnäher enden 2 cm vom Brustpunkt entfernt.“
Tini’s „10.Schritt: Fertig! Euer Schnittmuster sollte nun so: Aussehen! Noch was: ABNÄHER SIND UNSERE FREUNDE!!! Gerade bei größeren Cup-Größen ist ein Abnäher unerlässlich für eine gute Passform!!

Wieso den Brustpunkt neu einzeichnen? Der verändert sich doch nicht – oder doch? *grübelgrübel … - NEIN! - Der Teil des Kreuzes, der auf dem mittleren Teil ist, bezeichnet immer noch den Brustpunkt!
Oder meint Tini nicht den Brustpunkt selbst sondern den Endpunkt des Abnähers (2cm entfernt!) – den muss ich tatsächlich verlegen und dann den neuen Abnäher zeichnen, gesagt, getan. Da mein Abnäher aber nicht in die Seitennaht gehen wird, muss ich zumindest die nicht anpassen. Nur sind die Schenkel des Abnähers (sagt man so?) aber unterschiedlich lang, so kann man den nicht falten, geschweige denn nähen … Leider fehlt hiervon das Foto, aber auf dem Bild 6 kann man die durchgestrichenen pinkfarbenen Linien gut erkennen.

Ich habe dann länger vor dem Kunstwerk gesessen und überlegt, wie ich das Problem lösen kann. Nach dem Schließen des neuen Abnähers muss die Kante wieder so aussehen, wie vor dem Aufdrehen, schließlich will ich das Teil problemlos an den Ärmel annähen können, dessen Kante ja unverändert ist – also habe ich mal die Form, die ich erreichen will auf meinem Kunstwerk eingezeichnet – blöderweise ebenfalls in pink.

Und dann wird’s speziell – und typisch Rita:
Folie drauf – vordere Mitte, Halsausschnitt und Seitennaht übertragen – in rot.
Die Folie so auf das Kunstwerk stecken, wie das Shirt nach dem Schließen des Abnähers sein soll. Dadurch entsteht da, wo mal die Oberweite hin soll, ein Hohlraum, der immer in sich zusammenfällt. Es muss doch in meinem Haushalt ein Tupperdippchen geben, das genau darunter passt. JA, gefunden – besser, jetzt folgt das Vorderteil der Rundung.
Nun die Folie in Form falten, andrücken, Rand festnadeln, Abnäher knicken, Knick mit Stuft nachziehen, endgültige Raglan-Linie einzeichnen – Bild 5.
Bild5.JPE

Ganz überzeugt von der Sache bin ich nicht, aber etwas besseres ist mir nicht eingefallen. Aufgefaltet sieht der fertige Schnitt so aus: Bild 6
Bild6.JPE

Ist doch logisch- oder???
Vom Miniatur-Schnitt zum eigentlichen Schnitt ist der Weg nicht mehr weit.
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  #5  
Alt 07.01.2006, 22:19
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AW: Oberweitenanpassung am Raglan-Schnitt – oder was man so macht, wenn man wegen kaputte

Den Original-Schnitt habe ich selbstverständlich gezeichnet – und so sieht das Ganze fertig aus: Bild 7
Bild7.JPE

Aber dann habe ich diesen Beitrag gelesen:
http://www.hobbyschneiderin24.net/po...ad.php?t=18635
Ich zitiere mal daraus:
*19 von HannesS: „beim Jersey oder Stretch kann man auch, statt Abnäher, die Abnäherweite beim Seitensaum einraffen. Sieht gut aus. Man hat kein sichtbarer Abnäher, aber die vielleicht nötige Mehrweite.“

Mehrweite einraffen – eine geniale Idee. Und ich kann die Mehrweite ja sogar auf zwei Kanten verteilen – im Raglan und in die Seitennaht – und mit etwas Glück brauche ich doch keinen Abnäher - *grübelgrübel.

An dieser Stelle habe ich im Oktober alles weggeräumt – und mich anderen Dingen gewidmet, weil mir nicht klar war, ob ich das „kalkulieren“ kann und wie ich den Schnitt dafür ändern muss.

Vor einiger Zeit habe ich mal ausführlich in Rene Bergh’s Buch „60 Schnittmuster …“ geblättert und darin stand auch viel über Schnittmuster-Veränderungen durch Abnäherverlegung etc. Solche Änderungen werden immer gemacht, in dem der Abnäher bis zum Brustpunkt eingezeichnet wird – später wird er dann ca. 5cm gekürzt.
Mein Abnäherende ist übrigens, wie bei Bergh üblich, weiter weg als bei Tina – genau 5,5cm.

Donnerstag habe ich mir ein Herz gefasst, ein Stückchen Folie auf das Vorderteil aufgelegt und den Abnäher bis zum Brustpunkt verlängert: Linien 1 und 2 in blau. Auch die Raglan- und die Seitenkante habe ich in blau nachgezeichnet.
Dann habe ich überlegt, wo ein eventueller Abnäher in der Seitennaht enden sollte, den Endpunkt habe ich auf dem Schnittteil selbst markiert und auf der Änderungsfolie eine Linie eingezeichnet: Linie 3 in blau.
Als nächstes habe ich den „Raglan-Abnäher“ zugedreht – Linie 2 auf Linie 1 und die blaue Linie 4 zwischen Brustpunkt und Endpunkt an der Seitennaht eingezeichnet.

Anschließend habe ich in rot markiert, wie groß zwei Abnäher sein müssten, um die gleiche Wirkung zu erzielen – dazu habe ich die Abnäher beide halbiert – und die Linien in rot markiert. Mit all diesen Linie sieht das so aus: Bild 8
Bild8.JPE

Uns so sieht das Änderungsschnittteil alleine aus – alles klar? Bild 9
Bild9.JPE
Man sieht, wie der Punkt, an dem Raglan und Seitennaht aufeinander treffen, sich verschiebt.
Dieses Teilchen habe ich dann auf mein Schnittteil gesteckt und das Vorderteil so zugeschnitten, dass ich für alle Eventualitäten gerüstet bin, mal abgesehen von der ungeliebten Variante eines großen Abnähers zur Seitennaht, diesen allein werde ich niemals nutzen. Bild 10
Bild10.JPE

Auch die anderen Teiles des Pullis sind zugeschnitten – wobei ich noch den Ärmel dahingehend geändert habe, dass die geraden Kanten aneinander liegen und einen einteiligen Ärmel bilden, der dann oben ein Abnäher hat, der ihn formt.

Mein Stoff ist ein Boucle, stretchig in beide Richtungen, ein typischer Fall für die Ovi. Trotzdem werde ich zuerst versuchen, was die Privi 4434 dazu sagt, beim Nähen mit der Ovi entstehen immer so endgültige Nähte! Und so sicher bin ich mir meiner Bastelei nun doch nicht.
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