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Allgemeine Kaufberatung
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Die ultimative Anleitung zum Nähmaschinenkauf

Allgemeine Kaufberatung


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  #1  
Alt 02.10.2005, 18:56
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Die ultimative Anleitung zum Nähmaschinenkauf

... ist das natürlich auch nicht.

Aber ein paar hoffentlich hilfreiche Informationen für die, die gerade vor der quälenden Wahl stehen, zusammengefasst aus meiner eigenen Erfahrung, dem was andere hier im Forum geschrieben haben, Messegesprächen mit Herstellervertretern und Gesprächen mit Händlern und Mechanikern.

Denn:

"Welche Nähmaschine soll ich kaufen?"
"Welche Nähmaschine ist dir richtige für mich?"
"Welche Nähmaschine ist die beste?"

und andere Fragen dieser Art sind wohl ein absoluter Dauerbrenner hier im Forum.

Die schlechte Nachricht:

Die beste Maschine gibt es nicht.

Es gibt weder eine Marke noch ein Modell das unter allen Bedingungen und für jede Person immer die richtige Wahl darstellt. Ein Haushaltsnähmaschine ist immer ein Kompromiss. Wo es in der Industrie für jeden Einsatzzweck eine spezielle Maschine gibt (oder ein Techniker einen Tag einstellen muß, wenn nach zwei Jahren Jeans in der Fabrik dann Herrenhemden genäht werden sollen), soll die Haushaltsmaschine alles können: Alle Materialien nähen, Knopflöcher genauso wie stabile Nähte oder Zierstiche, dabei soll sie einfach zu bedienen bleiben. Damit ist klar: Sie kann nicht alles perfekt können. Teilweise widersprechen sich die Anforderungen (aus Sicht des Mechanikers) sogar. So ermöglicht zum Beispiel eine breite Öffnung in der Stichplatte zwar breite Zierstiche, gleichzeitig unterstützt ein größeres Loch den Stoff aber weniger gut von unten als ein kleines und weiche Stoffe werden dadurch eher nach unten in den Greiferbereich gezogen und somit schlechter vernäht.

Letztlich muß also für jede Maschine ein Kompromiss gefunden werden, der eigentlich unvereinbares in einem Gerät vereint.

Die gute Nachricht:

Es gibt die beste Maschine für dich!

Die folgende Textwüste möchte helfen, die richtige Entscheidung zu treffen. Ich werde auf einige grundsätzliche Auswahlkriterien eingehen und dann Kriterien für einige typische Anfrageprofile nennen.

Die folgenden Ausführungen sollen Entscheidunghilfe und Richtlinie für jeden Einzelnen sein, aber es wird keine "wenn-dann" Liste geben und ich werde auch keine Modelle oder Marken nennen. Zum einen kenne ich nicht alle auf dem Markt befindlichen Marken, zum anderen wechseln Modelle immer wieder und was heute gilt, wäre morgen nicht mehr aktuell. Doch der Vorgang, wie jeder für sich die richtige Entscheidung treffen kann, der bleibt aktuell und wird nicht altmodisch.
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Gruß, marion



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  #2  
Alt 02.10.2005, 18:57
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AW: Die ultimative Anleitung zum Nähmaschinenkauf

Der Weg zur (neuen) Nähmaschine führt über drei Fragen:

1. Was kann die Maschine?

Diese Frage ist leicht zu klären. Über die Ausstattungsmerkmale wie Anzahl der Nutz- und Zierstiche so wie sonstige Möglichkeiten der Maschine geben Firmenprospekte und Händler gerne Auskunft. Teilweise findet man diese Informationen sogar im Internet auf den Webseiten der Hersteller oder von Händlern. Oft bekomme ich die Informationen in Tabellen aufgelistet und kann gut vergleichen.
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Gruß, marion



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  #3  
Alt 02.10.2005, 19:01
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AW: Die ultimative Anleitung zum Nähmaschinenkauf

2. Wie gut kann die Maschine das was sie kann?

Jetzt wird es schwieriger. Selbstverständlich spricht jeder Hersteller und jeder Händler über die guten Seiten seiner Maschine. Selbstverständlich geht er davon aus, daß "automatisches Knopfloch" "seiner" Marke das gleiche ist wie "automatisches Knopfloch" der anderen Marken. Wer schon auf verschiedenen Maschinen genäht hat weiß aber, daß es auch bei scheinbar gleich ausgestatteten Maschinen große Unterschiede darin geben kann, wie die Maschine arbeitet, in welcher Qualität sie die Arbeiten ausführt. Und letztlich.... 200 wunderschöne Zierstiche sind nichts wert, wenn der Transporteur nicht funktioniert und die Stiche deswegen alles andere als eine Zierde sind. Doch wie beurteile ich diesen Punkt beim Kauf?
Dazu einige Überlegungen:

Auch im Zeitalter der Computernähmaschine ist eine Nähmaschine zuerst ein recht komplexes Stück Mechanik. Ein Mircrochip kann zwar die Maschine steuern, etwa den Befehl geben, die Nadel nach links oder nach rechts zu bewegen. Damit die Nadel das aber tut, damit der Transporteur den Stoff nach vorne zieht und damit die Nadel durch den Stoff sticht, müssen zuerst viele Rädchen, Schräubchen und andere Kleinteile gut und exakt inneinandergreifen.

Einen Microchip bauen und programmieren ist billig, das können Automaten. Ein Knopfdruck und tausend Maschinen haben 250 Zierstiche zur Verfügung.

Eine wirklich gut und sauber aufeinander abgestimmte Mechanik zu bauen ist weniger einfach. Zuerst einmal müssen natürlich all die einzelnen Bauteile, Zahnräder, Greifer,... sauber gefertigt werden. Mit möglichst geringer Fertigungstoleranz (sprich: alle gleichen Bauteile sind auch wirklich gleich groß), ohne ungewollte Grate, Ecken, Kanten,.... nur so können sie hinterher wirklich zuverlässig ineinandergreifen und bei jedem Bewegungszyklus genau einen sauberen Stich produzieren der auch jedesmal gleich lang ist. Passt die Mechanik nicht gut ineinander, dann rutscht halt mal ein Stich durch, es gibt Fehlstiche, die Nadel sticht mal ein bißchen links, mal ein bißchen rechts von der Mittellinie ein, ein Stich ist mal ein bißchen kürzer, mal ein bißchen länger, der Faden reißt,... Genau das gleiche Bild entsteht natürlich auch, wenn diese mechanischen Bauteile nicht ordentlich montiert wurden und wenn sie hinterher nicht sauber einjustiert wurden.

Und all das kann man nicht komplett von Automaten machen lassen, sondern es erfordert menschliche Feinarbeit. Und je besser der Mensch ist, je besser er darin ausgebildet ist, das zu tun, desto besser kann die Nähmaschine am Ende arbeiten.

Das führt zu den Folgerungen:

- Es ist für den Hersteller vom Prinzip her billiger, einer Nähmaschine 200 Zierstiche zu verpassen, als dafür zu sorgen, daß sie auch nur einen sauberen Geradstich hat.

- Eine rein mechanische Nähmaschine näht nicht per se schlechter als ein "Nähcomputer."

- Der Preis einer gut funktionierenden Nähmaschine ist nicht beliebig gering.

Für weniger als hundert Euro kann man keine solide und gut funktionierende Nähmaschine bauen und von qualifizierten Personal einnähen und ausliefern lassen. (Die "Einsteigerklasse" mechanischer Nähmaschinen liegt derzeit bei allen Markenhersteller so grob zwischen 200 EUR und 300 EUR.) Bei tausenden von Supermarktmaschinen ist sicher auch mal hin und wieder eine einzelne dabei, die halbwegs ordentlich funktioniert, weil sie halt zufällig aus gut passenden Komponenten in der zufällig genau passenden Anordnung montiert wurde... aber darauf verlassen kann man sich nicht. (Aus mancher dieser Maschinen kann ein guter Mechaniker mit viel Aufwand noch eine passable Leistung herausholen, nur sind die Kosten für diese Dienstleistung dann rasch höher als der Anschaffungspreis. Und der ursprüngliche vermeintliche Spareffekt dahin.)

Bleibt natürlich die Frage, wie ich vor dem Kauf feststellen kann, ob die Maschine hält, was sie verspricht?

Hilfreich ist dabei natürlich ein guter (ich weiß... ) Händler. Das ist einer, der die Maschine nicht nur vom Hersteller in Empfang nimmt und direkt über den Ladentisch an den Käufer weiterreicht, sondern der die Maschine erst mal auspackt, überflüssiges Öl entfernt, nötiges Öl nachgießt und all die kleinen Schräubchen und Rädchen justiert oder nachjustiert, die dafür sorgen, daß die Maschine reibungslos bei jedem Stich gleichmäßig transportiert, den Faden hochholt, keine Stiche ausläßt,...

So ein Händler hat auch kein Problem damit, wenn ich vor dem Kauf auf dem Ausstellungsstück selber Probe nähen will. Denn er weiß ja, daß die Vorführmaschine tatsächlich ihre beste Seite zeigt. (Und sollte ich später mal Probleme haben, dann habe ich auch meinen kompetenten Ansprechpartner vor Ort.)

Praxistip:

Nicht immer gibt es einen guten und hilfsbereiten Händler in der Nähe (wobei es sich bei einer Anschaffung, die man langfristig zu benutzen gedenkt schon rentieren kann, auch mal etwas weiter zu fahren). Oder keinen, der mein Wunschmodell oder meine Wunschmarke führt. In diesem Fall kann der Versandkauf von einem Händler eine Alternative sein. Zumal ich hier ein 14tägiges Rückgaberecht habe. In dieser Zeit kann ich die Maschine dann Zuhause auf Herz und Nieren testen und falls sie nicht hält, was der Hersteller verspricht, dann schicke ich sie zurück.
__________________
Gruß, marion



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  #4  
Alt 02.10.2005, 19:03
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AW: Die ultimative Anleitung zum Nähmaschinenkauf

das fängt sehr vielversprechend an, liebe marion.
gespannt und gerne warte ich auf die nächsten kapitel.

schon mal vielen herzlichen dank für die mühe, die du dir machst und noch machen wirst.
dann können endlich alle anfragen mit dem hinweis auf diesen beitrag beantwortet werden.
__________________
Herzliche Grüße von Christa

Wenn unterm Strich nicht viel bleibt, dann trägt man es am Arm, wie eine Uhr, aber es ist viel mehr.
Borislav Sajtinac
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  #5  
Alt 02.10.2005, 19:10
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AW: Die ultimative Anleitung zum Nähmaschinenkauf

So, Zeit für Frage drei, die wichtigste:

3. Was brauche ich überhaupt?

Da stehe ich dann im Laden und der Händler erzählt mir was vom 250 Ohm starken jüpergedommelten Motor der in Kombination mit dem sechsfach geklöppelten horizontaleingesprungenem Vertikalschraubengreifer (den es selbstverständlich exklusiv bei "seiner" Marke gibt) die einzige Möglichkeit für ein "wirklich professionelles" Nähergebnis sei. Und verstehe nur Bahnhof. (Oder noch weniger.)

Diese Art der Beratung ist sehr praktisch für den Verkäufer, weil er nur aus dem technischen Datenblatt ablesen muß, aber sie ist irrelevant. (Und letztlich im Wahrheitsgehalt oft in die gleiche Kategorie einzuordnen wie Wunderdiäten, Wässerchen gegen Haarausfall und Brustvergrößerer.) Als "Anwender" kann mir die technische Ausführung erst mal egal sein, ich will damit nähen und es gibt keine technischen Kennwerte, die mir vorhersagen, ob die Maschine das tut oder nicht. Siehe oben: So eine Nähmaschine ist ein komplexes Ding und es kommt vor allem darauf an, wie die Einzelteile zusammenarbeiten, nicht welche Ausgangsleistung der Motor hat und so Technikkram. Man kann aus allen Komponenten genauso gut eine schlecht funktionierende Maschine bauen.

Praxistip: Beratungsgespräch

Es ist normal, wenn dich solche "Technikargumente" des Verkäufers einschüchtern und du das Gefühl hast, er als Fachmann müßte es doch besser wissen. Trotzdem, lass dich davon nicht einschüchtern! Vielleicht fällt es dir auch leichter, wenn du eine Freundin mitnimmst? Unterbrich den Händler ruhig höflich, aber bestimmt, wenn du nicht mehr verstehst, was er sagt. Sage ruhig "Das ist je sehr interessant, aber wie wirkt sich das beim Nähen aus?" "Was ist der Unterschied zu anderen Maschinen und wie wirkt sich das beim Nähen aus?" Denn das ist es, was für dich zählt. Und höre seine Antworten ruhig kritisch. Beantwortet er wirklich deine Frage oder wiederholt er nur seine Technikargumente? Kann er Nachteile der Maschine nennen? Denk dran, keine Maschine kann alles gleich gut! Wenn er betont, daß es dieses oder jenes nur bei "seiner" Marke gibt, dann frag ruhig nach, warum es niemand sonst macht, wenn es technisch so überlegen ist. "Wir haben ein Patent drauf, deswegen dürfen es die anderen nicht." ist nur in den seltensten Fällen die wahre Antwort. Denn was technisch deutlich überlegen ist, wird in der Regel früher oder später von anderen übernommen.

Und geht der Händler nicht auf deine Fragen ein, sondern bombardiert dich weiterhin nur mit Werbeaussagen aus dem Prospekt, dann überleg dir gut, ob du dir nicht lieber einen anderen suchst. Denn entweder er hat keine Ahnung, wie soll er dann aber später deine Maschine angemessen warten oder im schlimmsten Fall reparieren können? Oder es interessiert ihn nicht wirklich. Aber ehrlich: Wenn sich der Verkäufer nicht mal für deine Wünsche interessiert, wenn er dein Geld möchte, wie viel Service wirst du bekommen, wenn du ihm dein Geld mal gegeben und die Maschine gekauft hast...?


Deswegen muß ich mir vorher überlegen, was ich mit der Maschine vor allem machen möchte. Und das muß sie können. Nicht das, was meine Nachbarin macht. Was wichtig für jeden Einzelnen ist, ist eine ganz individuelle Sache, nicht zwei von uns sind gleich und deswegen ist die "richtige" Maschine für jeden eine andere. Welche Stoffe vernähe ich? Für wen nähe ich? Was sind meine Ansprüche? Was gefällt mir an meiner derzeitigen Maschine gut? Über was ärgere ich mich oder was vermisse ich?

Neben den technischen Aspekten, etwa wie sauber die Stiche ausgeführt werden oder wie viele Zierstiche ich zur Verfügung habe, spielen hier auch persönliche Vorlieben eine wichtige Rolle: Komme ich mit der Handhabung der Maschine zurecht oder verrenke ich mir bei jedem Unterfadenwechsel die Finger? Finde ich häufig gebrauchte Einstellmöglichkeiten schnell oder muß ich vorher erst mal eine Lesestunde im Handbuch einlegen? Empfinde ich das Geräusch als unangenehm oder angenehm? Bei diesen Aspekten gibt es kein "richtig" oder "falsch" es ist einfach Geschmackssache. Der eine drückt lieber ein Knöpfchen oder den Touch-Screen, der andere bevorzugt ein solides Drehrad. Laß dir nicht einreden, du dürftest dieses oder jenes nicht mögen! Hör auf deinen Bauch.

Die gute Nachricht ist: Man kann mit jeder Nähmaschine (also alles, was grundsätzlich funktioniert, Schrott im Nähmaschinenkoffer mal ausgenommen ) letztlich alles nähen, es ist nur unterschiedlich umständlich. Aber das was ich oft nähe, das sollte sie problemlos nähen. Wenn ich etwa nur alle zwei Jahre Jersey oder elastische Stoffe verarbeite, dann kann ich auch mal mit Wondertape rumfummeln, falls meine Maschine Jersey nicht gut näht. Wenn ich hingegen die T-Shirts und Unterwäsche für eine fünfköpfige Familie komplett selber nähe, dann kostet mich das Rumtricksen Zeit und (wenn ich jede Woche zwei Rollen Wondertape verbrauche) auch Geld.
__________________
Gruß, marion



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Geändert von nowak (02.10.2005 um 19:13 Uhr)
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auswahl , baby lock , beratung , evolve , hobbylock 2.0 , kaufberatung , maschinenwahl , nähmaschinenkauf

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