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Andere Diskussionen rund um unser Hobby

Es geht ums Nähen und alle anderen Forenbereiche sind nicht zutreffend?
Dann ist hier der Platz, der Raum bietet.


Wieviel darf ein Hobby kosten?

Andere Diskussionen rund um unser Hobby


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  #26  
Alt 05.08.2005, 08:58
Benutzerbild von Silvi
Silvi Silvi ist offline
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AW: Wieviel darf ein Hobby kosten?

Guten Morgen,

ich glaube auch, daß der erste Grundsatz gilt, daß man für sein Hobby nur so viel ausgeben kann, wie Geld zur Verfügung steht. Wobei ich schon der Meinung bin, daß sich bei Kinderkleidung und günstigen Stoffeinkäufen einiges sparen läßt. Die erwähnte Arbeitszeit ist ja in dem Fall Vergnügen! Jedenfalls für mich.

Ich schließe mich jedoch der Meinung von Myfairlady an, daß es sich hier meistens um andere Mann/Frau Konflikte handelt und das Hobby der Ehefrau für Streitdiskussionen herhalten muß. Ich spreche hier aus Erfahrung. Bei mir war es abwechselnd Stricken, Seidenmalen, halt immer das was bei mir derzeit besonders geliebt war.

Mein Mann konnte es z. B. nicht leiden, wenn es mir gut ging und ich zufrieden wahr. Ich hatte deshalb auch nach 23 Jahren Ehe eine Scheidung.
Also denke ich mir schon, bei der gestellten Frage: "Um was geht es? Um Konflikte in der Partnerschaft oder wirklich um ein Hobby bei dem evtl. zu viel Geld ausgegeben wird?"

In diesem Sinne, laßt Euch Euer Hobby nicht vermiesen, immer viel Kreativität und ganz tolle Nähergebnisse

liebe Grüße
silvi
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  #27  
Alt 05.08.2005, 09:13
schnufflbaerchen schnufflbaerchen ist offline
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AW: Wieviel darf ein Hobby kosten?

Auch ich schließe mich den Meinungen an: Erst müssen die Unkosten gedeckt sein, und was dann noch über ist kann getrost für's Hobby verwendet werden (muss ja nicht alles auf der hohen Kante landen ). Gestern war ich wieder im Stoffladen und hab mal eben 28,34 Euro dort gelassen (dafür bekommen meine beiden Kinder einen neuen Langarmschlafanzug, mein Mann ein Hemd, meine Tochter eine Hose und ich ein T-Shirt). Ich denke, das steht schon im Verhältnis.
Und wie alle anderen vorher schon gesagt haben, man ist nur zum Stoffkaufen unterwegs. Ansonsten sitzen wir brav zuhause an der Nähmaschine und stellen sonst keinen weiteren Unfug an. Und wenn die Teile fertig sind, dann sind wir doch meist die strahlenden Frauen, die unsere Männer so lieben - oder?!!!!!

LG
Andrea
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  #28  
Alt 05.08.2005, 09:28
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ClaudiaM33 ClaudiaM33 ist offline
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AW: Wieviel darf ein Hobby kosten?

Da hast Du Recht Andrea ...bei mir ist es genauso wenn alle Kosten gedeckt sind kann ich auch Stoff kaufen usw wie ich möchte ......und am Ende ist mein Mann*Verlobter* stolz auf mich was ich da wieder gefertigt habe Er sagt es auch dann ganz offen.
Also Fazit
Erst alle Haushaltskosten decken !
Vielleicht ein kleinen wenig weglegen wenn mal eine Reparatur kommt!
Und dann an das schöne Hobby denken !!!!
__________________
Carpe diem!
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  #29  
Alt 05.08.2005, 10:01
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nowak nowak ist offline
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AW: Wieviel darf ein Hobby kosten?

Zitat:
Zitat von Kristina
Mein Freund wird von Zeit zu Zeit nölig, wenn er der Meinung ist, dass ich zu viel Zeit mit der Näherei verbringe.
Yepp, den Eindruck habe ich bei meinem Mann auch. Besonders wenn ich in Sachen nähen an der Maschine hänge oder gar auf Achse bin und er gerade Zeit hätte, was zu unternehmen. Spontan, versteht sich... Aber da muß er durch, entweder er überlegt sich das eben mal vorher oder er muß damit leben, daß ich nicht auf Abruf Zuhause sitzen und warte, ob er zufällig mal Zeit hat.

(Okay, da er putzt habe ich ein gewisses Verständnis, daß ihn der Nähstaub überall nicht begeistert... aber da muß er auch durch, ich hätte zum Zustand seiner Wäsche im Wäschekorb auch Vorschläge, die mir das Waschen und Bügeln erleichtern würden....)

Ansonsten hängt bei mir das ausgegebenen Geld deutlich von der verfügbaren Geldsumme ab. Zur Zeit ist das relativ viel, also kann ich mehr ausgeben. Als weniger war, waren meine Projekte auch dem angepasst. Da ich vor allem Kleidung nähe ist der Nutzen natürlich doch deutlich. Denn wenn ich die Materialkosten mit fertig genähten Sachen vergleiche, dann ist das selber genähte letztlich deutlich günstiger in gleicher Qualität. (Und die investierte Zeit ist eben der Hobbyaspekt)

Wobei ich inzwischen fast nur noch projektbezogen Stoff kaufe und da zählt dann die Summe pro Projekt, nicht der Preis pro Meter. Ich habe mir zu Studentenzeiten mit knapper Kasse z.B. eine Jacke aus Chanel-Tweed genäht, der war freilich teuer (wobei für die Qualität war er wieder günstig...) aber da ich nicht viel Stoff brauchte war das drin. Brauche ich für ein Teil viel Stoff, dann muß der Meterpreis eben günstiger sein.

Stoffvorräte kaufe ich kaum noch, weil billige aber nicht vernähte Stoffe immer noch zu teuer sind. Und ich nähe langsam. Dafür trage ich meine Sachen dann oft auch zehn Jahre. (Letztes Jahr habe ich einen Hosenanzug an meine Mutter weitergegeben, weil sie abgenommen hat und ich zugenommen. Den hatte ich schon sechs Jahre getragen, jetzt trägt sie ihn mit Begeisterung, weil er immer noch schön ist....) Modisch gesehen kommt ja eh alles früher oder später wieder....

Dafür habe ich mich mit meinem Mann drauf geeinigt, daß ich zwei Truhen für meine Stoffe habe und so lange die Vorräte da nicht rauswachsen, kann ich wirtschaften wie ich mag. (Im Rahmen des Gesamtbudgets, klar!) Denn daß er irgendwann das Gefühl bekommt, er würde hier nicht mehr wohnen, weil alles mit Stoffen und Nähsachen voll ist (ich habe kein Nähzimmer, daher die Tendenz, die Nähsachen ein bißchen überall zu verteilen.. ), das kann ich verstehen und auch respektieren.

Und ich achte darauf, daß so mindestens einmal im Jahr ein Kleidungsstück für ihn dabei ist. Er hasst nämlich Kleidung kaufen (besonders das Anprobieren) und wenn der bewährte Hosenschnitt wieder eine Sommerhose "auswirft", dann freut er sich.

Wie schon gesagt: Oft geht es gar nicht ums Geld, Geld ist nur das einfachste Argument, etwas zu verbieten.
__________________
Gruß, marion



Heute im Blog:
Konfitürenkrakel
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  #30  
Alt 05.08.2005, 10:09
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AW: Wieviel darf ein Hobby kosten?

Also ich würde sagen, nicht mehr, als geld zur Verfügung steht!!!

Nee mal ehrlich, es ist ja klar, dass die Familie nicht unter einem Hobby leiden darf, das ist die erste Voraussetzung!

Und alles andere ist ja dann eigene Ermessenssache.

Mich nerven eher so Kommentare von meiner Mutter: " Aber die Zeit, die du da an der Amschine verbringst ...!" ... irgendwann hab ich dann mal zu ihr gemeint: "Na was machst du denn abends?", sie: "Na arbeiten!" (Haushalt, etc.) ... woraufhin mir nur entfuhr: "Siehst du und ich arbeite auch!"
Dann war ne Weile Ruhe, aber neulich kam sie mri auch wieder damit und DAS nervt mich dann, denn finanzielle Aspekte kommen dabei eigentlich gar nie auf den Tisch ... sie denkt immer, wieviel zeit ich mit dem Nähen verbinge und in ihren Augen vielleicht verplempere, weil man die Sachen ja auch kaufen könnte!

Aber es ist ja mein Hobby und wenn am Ende dieses Hobbys auch noch rauskommt dabei, dann finde ich das richtig toll, meine Kinder sowieso (sie haben jetzt schon wieder ihre Bestellung aufgegeben dabei sind sie erst 2 und 4 Jahre alt *g*) und mein Mann freut sich jetzt auch über die schönen Sachen, die ich den Kids genäht habe!

Und da geb ich eben gern auch ein bisschen was aus dafür (aber ich bin mit Stoffen trotzdem geizig )
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