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Fragen und Diskussionen zur Verarbeitung

Hier klärt man Fragen, wie: Wie mach ich was? Was ist das? Ich mach das so!
Fragen wie: Woher? Wie teuer? Werden hier nicht geklärt, sondern über den Markt.
Fragen wegen defekter Maschinen oder Problemen mit Maschinen gehören auch nicht nach hier, sondern in den Bereich Maschinen.


Reverskragen-Krise

Fragen und Diskussionen zur Verarbeitung


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  #6  
Alt 20.07.2005, 13:24
susa2506 susa2506 ist offline
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AW: Reverskragen-Krise

Zitat:
Zitat von zuckerpuppe
IMMER!

Beschreib mal. Wo gibt es Fältchen? Was exakt passt nicht? Welcher Stoff?
Mit Vlieseline / Alternativen untergebügelt? Welche Stärke? Kantenband aufgebügelt? Blusenrevers? Jackenrevers? Nahtzugaben teils zurückgeschnitten, eventuell stufig? Fältchen nach dem wenden? Hast Du die Ecken eingeknipst? Etc etc etc.
Gib mal Laut.

Kerstin
Es geht um den Blazer aus der easy fashion.

Ich habe einen etwas festeren Baumwollstoff. So wie sehr feiner Jeans-Stoff würde ich sagen.
Ich habe eine Bügeleinlage benutzt, die man mir im Stoffgeschäft empfohlen hat. Wie die jetzt heißt weiß ich leider nicht. Die haben das von einer Rolle abgeschnitten.

Ich erzähle mal wie ich es bisher gemacht habe:
Ich habe den Kragen (ink. eingebügelter Einlage) zusammengenäht und die untere Kante offen gelassen.
Umgeklappt, gebügelt. Soweit war alles klar.
Im Burda Buch steht, dass man dann den Unterkragen an den "Halsausschnitt" und den Oberkragen an den Besatz nähen soll. Das ist das erste Übel. Denn das gerade Stück an den runden Ausschnitt stecken.... Das war einfach nur holprig. Im Burda Buch legen die das alles so schön hin.... habe ich versucht. War aber trotzdem holprig.
Zweites Problem: Die Enden der jeweiligen Nähte (die, die durch das Aufsteppen des unter- und Oberkragens entstehen) treffen je genau an dem Punkt zusammen an dem der Kragen nachher in das Revers "übergeht". Ich habe da das Problem gehabt, dass die Naht nicht genau auf der Ecke liegt. Das heißt der Kragen war immer irgendwie verzogen. Ich hoffe, Ihr versteht was ich meine.
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  #7  
Alt 20.07.2005, 13:33
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Wiesel Wiesel ist offline
Näht zur Abwechslung "deko"
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AW: Reverskragen-Krise

Ja, da hast Du schon recht - das ist auch am fuddeligsten.
Vielleicht für den Anfang: Die Naht kennzeichnen auf allen Teilen (Ober- und Unterkragen und Jacke sowie Besatz. Besonders kennzeichnen die rückwärtige Mitte, dann die Schulternähte, dann dieser "Eckpunkt" und am Ende den Schlußpunkt, an dem der Kragen beginnt.
Und dann würde ich an deiner Stelle heften (da, wo Du vorher die Naht markiert hast) oder mit Wondertape fixieren, damit nichts verrutscht.
Dazu schöne Gedanken machen, Bauchatmung und entspannen. Wenn das nicht möglich ist, erst mal was anderes machen
__________________
LG
Alexandra

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  #8  
Alt 20.07.2005, 14:26
ma-san ma-san ist offline
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AW: Reverskragen-Krise

Zitat:
Zitat von Wiesel
Und dann würde ich an deiner Stelle heften (da, wo Du vorher die Naht markiert hast) oder mit Wondertape fixieren, damit nichts verrutscht.
Heften und stecken, ziemlich dicht! Und die Ecke viell. farbig markieren, damit du beim Nähen genau den Punkt erschwischen kannst, an dem du bei Nadel im Stoff die ganze Chose drehen kannst zum Weiternähen.
Nicht vergessen: NZ dort später einschneiden

LG
ma-san
__________________
Nicht aufgeben! es kommt immer anders, wenn man denkt.
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  #9  
Alt 20.07.2005, 15:41
zuckerpuppe zuckerpuppe ist offline
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AW: Reverskragen-Krise

Zitat:
Es geht um den Blazer aus der easy fashion.
Kenn ich nicht, ist aber auch egal

Zitat:
Ich habe einen etwas festeren Baumwollstoff. So wie sehr feiner Jeans-Stoff würde ich sagen.
Der dürfte sich eigentlich gut venähen lassen

Zitat:
Ich habe eine Bügeleinlage benutzt, die man mir im Stoffgeschäft empfohlen hat. Wie die jetzt heißt weiß ich leider nicht. Die haben das von einer Rolle abgeschnitten.
gehen wir mal davon, daß sie wissen, was sie tun


Zitat:
Ich erzähle mal wie ich es bisher gemacht habe:
Ich habe den Kragen (ink. eingebügelter Einlage) zusammengenäht und die untere Kante offen gelassen.
Umgeklappt, gebügelt. Soweit war alles klar.
1. Hattest Du Dir an allen zugeschnittenen Stoffteilen die Nahtlinie markiert?
Mit Schneiderkreide, rädeln, Stecknadeln auf der Linie o.ä.
2. Hast Du an den Außenkanten des noch nicht gewendeten Kragens (Spitzen und Ansatz am Hals) die Nahtzugaben schräg zurück geschnitten?

Zitat:
Im Burda Buch steht, dass man dann den Unterkragen an den "Halsausschnitt" und den Oberkragen an den Besatz nähen soll. Das ist das erste Übel. Denn das gerade Stück an den runden Ausschnitt stecken.... Das war einfach nur holprig. Im Burda Buch legen die das alles so schön hin.... habe ich versucht. War aber trotzdem holprig.
Das gerade Stück des Kragens kriegst Du wunderbar an die Rundung des Halsausschnittes, wenn Du wie Wiesel schreibt, an Kragen und Hals die jeweilige Mitte markierst (mit dem Fingernagel kniffen, eine Stecknadel quer zur Schnittkante, Kreide, einknipsen o.ä.), die Nahtlinien an beiden Seiten sichtbar markiert sind und natürlich die Ansatzpunkte, wo die Teile aufeinander gehören.Und dann arbeitest Du Dich von der jeweiligen Mitte zu den Rändern hin. Wenn Du die Teile exakt zugeschnitten hast (und natürlich vorher schon mal "anprobiert" und ggfs. korrigiert hast) sollte alles zusammenpassen.

Zitat:
Zweites Problem: Die Enden der jeweiligen Nähte (die, die durch das Aufsteppen des unter- und Oberkragens entstehen) treffen je genau an dem Punkt zusammen an dem der Kragen nachher in das Revers "übergeht". Ich habe da das Problem gehabt, dass die Naht nicht genau auf der Ecke liegt.
Das sollte eigentlich passen. Was war der Grund, daß Du's nicht hingekriegt hast? Verschnitten? Nicht auf der markierten Nahtlinie genäht? Markierungen nicht beachtet?

Zitat:
Das heißt der Kragen war immer irgendwie verzogen. Ich hoffe, Ihr versteht was ich meine.
Verzogen hat häufig mehrere Gründe. Such Dir aus, was zutrifft:
Die Kragenteile passen nicht exakt aufeinander
Der Unterkragen trifft nicht mit den Markierungen am Halsausschnitt zusammen,
ein Teil / eine Rundung ist überdehnt
Spitzen / Nahtzugaben sind nicht genügend zurückgeschnitten.

Wie nähst Du eigentlich die spitzen Ecken? Bis zum Endpunkt, dann mit Nadel unten drehen und in die andere Richtung? Oder nähst Du zwei bis drei "Dreh"stiche? Also eine leichte Rundung? DIE macht nach dem wenden eine schöne Spitze, während eine genähte Spitze nach dem wenden eine hässliche, meist nicht beabsichtigte Rundung macht. Klingt paradox, ist es aber nicht.

Mach einfach mal Pause mit dem Kragen, geh dann später mit freiem Kopf Punkt für Punkt durch und versuche zu korrigieren. Dann kriegst Du das schon hin.

Grüße
Kerstin
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  #10  
Alt 20.07.2005, 15:46
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nowak nowak ist offline
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AW: Reverskragen-Krise

Ach ja, genau, das war immer Burda.. damit habe ich es auch nie wirklich sauber hinbekommen.

Inzwischen mache ich es so: Unterkragen am Halsausschnitt annähen. (Zurückschneiden, einkerben, ausbügeln - den Schritt natürlich immer!)
Oberkragen entsprechend am Besatz annähen.
Rechts auf rechts legen und die Kragenteile aufeinander nähen
Danach von oben nach unten Besätze an die Vorderteilkanten steppen.

Ich finde, das gibt ein besseres Ergebnis, als das Burdagemurkse. (Sorry )
__________________
Gruß, marion



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