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Zeitschriftenschau - Burdastyle 09/2014

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  #1  
Alt 19.08.2014, 07:20
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Quälgeist Quälgeist ist offline
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Zeitschriftenschau - Burdastyle 09/2014

Burda stimmt uns mit der Septemberausgabe bereits auf die Wiesnzeit ein:

Burda092014
by Ina Lusky


Der neue Heimatchic als großes Titelthema, aber auch auf Karos, "Shapes of Grey" und Lieblingsstücke in großen Größen.


Wie immer starten wir mit den Basteltipps. Wir breiten uns offensichtlich darauf vor, daß die Schals der letzten Monate durch Tücher abgelöst werden.
Aber waren die schon jemals wirklich out?
Burda jedenfalls macht hier Stoffresteverwertung und näht mit einer französischen Naht ein großes Dreiecktuch mit Fransenborte.
Auf den ersten Blick nicht mein Geschmack, aber die Idee als solches nicht schlecht.
Damit kann man sich schnell mal kleine Geschenke für liebe Freundinnen nähen und der Restkorb wird kleiner.
Der 2. Basteltipp oder -trend sind Bangles, große auffällige Armbänder. Burda macht diese aus Perlen und häkelt oder aus Lederresten.
Die Lederrestvariante ist hier mein Favorit. Wenn ich Leder da hätte, würde ich es wohl versuchen.
Auch das sicher ein nettes kleines Geschenk für liebe Freundinnen.
Der letzte Basteltipp ist für mich tatsächlich Basteln. Wie mache ich aus einer klassichen Bluse einen Taillenschmeichler?
Geht bei mir garnicht. Auf mich wirkt das wie gewollt und nicht gekonnt. Mit dem entsprechenden Schnitt sieht das toll aus, aber an einer fertigen Bluse mache ich nichts.

Mit "Liebe im Quadrat" soll es british und retro werden. Diese Art der Karostoffe mag ich sehr und freue mich, daß sie wieder da sind. Vor ein paar Jahren hatte Burda da schon mal eine tolle Serie dazu.
Burda hat zunächst mit Mod. 123 ein Prinzesskleid im schrägen Fadenlauf gemacht. Mir gefällt das und der Schnitt ist eigentlich ein All-Time-Klassiker.
Für den Herren gibt es mit Mod. 134 eine Collagejacke. Auch dieser Schnitt ist ein Klassiker und wirkt mit dem türkis-schwarz karriertem Stoff pfiffig.
Richtig gut gefällt mir die kurze Jacke mit dem Lackdetails, Mod. 127. Die Idee kann man sich auch für große Größen mitnehmen.
Rot-schwarz-karriertere Stoff mit schwarzen Lackdetails.
Das Kleid Mod. 101 gefällt mir mit seinem geraden, schnörkellosen und doch pfiffigen Schnitt richtig gut und ich bin frustiert, daß es nur bis Gr. 44. geht. Auch in einer Gr. 48 oder 50 kann der Schnitt noch gut aussehen, da er keine Raffungen hat, die durchaus auftragen können.
Aber das kommt auf die Körperform an. Ja, das Kleid würde ich mir auch aus Karostoff nähen.
Die Schösschenbluse, Mod. 109, trifft meinen Geschmack ebenfalls. Sowohl zum Wollrock wie zu Jeans tragbar. Hier nicht aus Karostoff sondern einem unifarbenem Chambry. Könnte so auch in meinem Kleiderschrank einziehen.
Der kurze Glockenrock mit Hüftpasse, Mod. 104, gefällt mir auf Grund seines im schrägen Fadenlauf des Karos angesetzten Glockenteils.
Für eine junge Frau ein tolles Teil. In meinem Alter leider zu kurz, sonst würde der auch eine Chance bekommen.
Das Shirt, Mod. 125, mit V-Ausschnitt sieht nett aus aber auch sehr auf Figur gearbeitet. Der Schnitt sieht in der Schnittzeichnung raffinierter aus wie er auf dem Bild wirk.
Das Sweatshirt, Mod, 114b, erinnert mich in seiner Art ein wenig an die Pullover der Plus-Strecke im letzten Heft.
Der Flauschkaro ist dabei eine schöne Idee, ich frage mich aber, ob das ganze waschbar ist.
Der Soft-Parka, Mod. 119, gefällt mir vom Schnitt, in meinen Augen auch das ein Klassiker, aber der Stoff dazu? Bouclekaro wäre hier nicht meine Wahl.
Noch ein paar weitere Tipps was alles mit Karo in dieser Saison machbar ist und damit sie die Karo-Strecke beendet.

Es folgen "Lady-Bags" - kleine Handtäschchen, alle mit einem Metallverschluß.
Für mich eine Variante für einen Cocktailnachmittag oder einen Abend, aber tagsüber eindeutig zu klein.

Nun folgt das Titelthema mit der Überschrift "Landpartie".
Hier werden die Schnitte aus der vorigen Strecke wieder aufgegriffen und mit "Landhauscharme" aufbereitet.
Das Damendirndl, Mod. 124, sieht frisch aus und mit der grauen Schürze dazu auch alltagstauglich. Der kurze Janker, Mod. 126, aus Wolltuch mit Highlights aus rotem Wollgabardine an Ärmeln, Taschenklappen und am Revers. Die Jacke sieht bestimmt auch zu Jeans gut aus und nicht nur im Zusammenhang mit Landhausmode.
Für ein Mädchen gibt es ein kleines Dirndl mit Schürze, Mod. 144, und für die Jungen ein Janker, Mod. 147. Dieser ist etwas für Strickfreunde unter den Hobbyschneiderinnen.
Sehr gut gefällt mir die Dirndlbluse, Mod. 103c, die nicht wie die üblichen Trachtenblusen oder Landhausmode daher kommt.
Diese Bluse wünsche ich mir auch in Plus-Size.
Der Trachtenrock dazu mit eingenähter Schürze, Mod. 133, ist nicht so mein Fall. Die eingenähte Schürze missfällt mir.
Das Mädchendirndl wird hier noch ohne Ärmel, Mod. 143, präsentiert und dazu eine Strickjacke, Mod. 149. Die ärmellose Variante des Kinderdirndls ist sicher ein tolles Sommerkleidchen, aber mit Blick auf den Herbst würde ich es so nicht nähen. Auch wenn die Strickjacke als wärmendes Element angeboten wird.
Die Kindersteppjacke, Mod. 145, finde ich niedlich und würde ich prompt nähen. Als Gegenstück wird für die Jungen eine Steppweste, Mod. 146, angeboten. Nun ja.... evtl. nicht ganz so lang.
Sehr schön finde ich das Modell 128, Festtagsdirndl, zusammen mit der Bluse 103b. Aber ein Festtagsdrindl sieht für mich völlig anders aus.
Ist das die moderne Version?
Ein enges, unterteiltes Kleid mit Wiener Nähten, dazu ein Überkleid, da vorne geschnürt ist. Da das untere Kleid schulterfrei ist, hat Burda dem Ganzen die Bluse als darunter spendiert. Die Stoffe sind bestickter Batist, Baumwollgabardine und bestickte Seide. Eigentlich eine schöne Kombination, aber kein Dirndl. Vielleicht habe ich da auch eine etwas konservative Sichtweise.
Als Basteltipps zum Thema Landpartie gibt es dann noch ein Edelweiß aus Stoff, eine Gürteltasche aus Filz und eine stabile, rundliche Tasche, die ebenfalls aus Filz gearbeitet ist.
Ein paar nette Ideen zu dem Thema, aber eher folkloristisch denn Tracht.

"Pimp up" - da begegnet uns der Schnitt vom vermeintlichen Festtagsdirndl wieder. Aber hier jetzt mit weitem Rock, anderen Stoffen, anderen Highlights.
Mit Mod. 131, nimmt uns das Kleid mit nach Barcelona: kleine Ärmel, ein flattriger Rock. Das Ensemble in schwarz-bunt.
Mod. 132 soll in Paris zuhause sein. Das Etuikleid aus Streifenflanell und darüber ein Tüllrock mit Stola aus Tupfentüll. Mondän.
Als Mod. 129 wird es in New York angesiedelt. Auch hier wieder ein schwingendes Rockteil. Dieses Mal das Kleid aus Effektbouclé.
Und leider auf den ersten Blick sehr bieder das Mod. 130 aus Berlin. Das Kleid in seinem Grauton wirkt etwas fräuleinhaft, so wie es aufbereitet wurde. Auf den 2. Blick hat die Spitzenpasse pfiff. Aus richtiger Spitze würde sie mir besser gefallen. Die Häkelpasse wirkt auf mich eher wie gewollt und nicht gekonnt. Aber das ist vermutlich nur meine völlig unmodische Meinung.
Auf den ersten Blick fiel mit das New Yorker Modell ins Auge. Auf den 2. Paris.
Ob die Stoffe allerdings die richtig wahl für ein schulterfreies Etuikleid sind?
Bei dem Mod. 129 dachte ich erst, Burda hat einen tollen Baumwollstoff gefunden.
Den hätte ich mir wohl auch besorgt, aber Bouclé? Das muß nicht sein.
Was die Städte damit zu tun haben? Es sollen Streetstyle-Hits der Städte sein.

"Prachtvoll", so nennt Burda die nächste Strecke. Die blumig-düster angehaucht ist.
Der recht einfache Pullover, Mod. 114a, aus schwarzem und geblümten Jersey gefällt mir.
Ebenso das dufitg-leicht wirkende Volantkleid, Mod. 108. Wohl eher etwas für die zarten nähenden Geschöpfe. Als Wallküre eher lächerlich und wie ein Cremetörtchen wirkend. Schade, mir gefällt es nämlich.
Die Kastenjacke, Mod. 107, sieht spannend aus. Dunkel-blumiger Köper mit schwarzen Einsätzen und als i-Tüppfelchen Metallreißverschlüße offen als Paspel gesteppt. Reißverschlüsse anders zu verarbeiten hatte Burda schon mal in einem Heft aus längst vergangenen Zeiten. Es gefällt mir dennoch.
Das Garniturkleid, Mod. 111, erinnert mich auch an vergangene Zeiten, als man nicht so viel Geld hatte und versuchte mit einem Kleid immer wieder anders auszusehen. Nein, ich bin nicht sooooo alt, aber ich kenne es aus Erzählungen meiner Mama und den vielen Filmen aus den 50er und Anfang der 60er Jahre.
Das Kleid kommt als Kleid daher. Aber die vielen Teile drumherum: Ein Kragen, Manschetten, ein Stoffgürtel und ein Tüllunterrock. Irgendwie nett.
Dann kommt wieder die von mir geschätzte Bluse, Mod. 103a, aus bedrucktem Musselin und bekommt jetzt einen langen Rock mit Schleppe, Mod. 105. Auf mich wirkt das Bild dieses Ensembles wie ein Overall. Aber so kann man sich irren.
Das Kleid mit Schlitzausschnitt, Mod. 102, wirkt schlicht, hat aber einen schönen Schnitt. Ein bischen wie die 60er.
Auch dieser Schnitt leider wieder nur bis Gr. 44. Zu mopsig darf man da wohl nicht sein.
Die Schößchenbluse, Mod. 110, in dunkel macht auch wieder eine gute Figur, gepaart mit einer geblümten Hose, Mod.113. Da bin ich immer etwas, nun ja, irritiert. Ich finde, es gibt wenige Frauen, denen Blümchenhosen wirklich stehen. Das ist halt meine Sichtweise und Gottes Garten ist bekanntlich sehr groß und sehr bunt.
Der Schnitt der Hose selber ist mit seiner Bundlösung sehenswert.
Die Schalkragenbluse, Mod. 112, ist hübsch und sicher etwas für die Damen mit weniger Oberweite. Bei mehr obenherum komme ich mir vor, als würde ich eine Gardine tragen.

Blumenstoffe sind trend. Sagt Burda. Ich lasse mich dann mal überraschen was in den Läden hängen wird.

Burdas Masterpiece, die Kastenjacke, Mod. 107, wird von Frau Bily für die verschiedenen Anlässe zurecht gemacht. Hübsch finde ich die Variante Offenbach mit Leokleid aus Heft 7/2014 und den Pumps dazu, sowie die Jeans-Variante mit den Loafern und der Citytauglichkeit.
Interessant finde ich immer das Productplacement um die verschiedenen Tragevarianten. Ganz ehrlich, welche Frau, ok es gibt da ganz sicher ein paar Verrückte, trägt ihre Spiegelreflex in ihrer kleinen Stadthandtasche durch die Gegend? Oder hat zu einem Ausstellungsbesuch Samt-Pumps mit bartauglichem Absatz an?
Gefallen finde ich jedoch immer an den Zusammenstellungen. Man kann darüber so wunderbar kontrovers diskutieren.

"Modepower" - starke Silhouetten mit Couture-Tousch. Starke Worte von Burda. Nur suche ich da die Couture.
Die schwarze Longbluse, Mod. 115, mit Kapuze und Eingrifftaschen wäre bei mir als kurzes Sommerkleid durchgegangen.
Der Rock mit Schleppe, Mod. 106, jetzt in grau, sieht zwar noch immer gut aus, aber im Alltag, tagsüber? Ich wische doch nicht die Straßen mit meiner Kleidung sauber.
Der Parka, Mod. 118, jetzt in kurz und eher eine Jacke, als Blouson-Parka tituliert. Ja, der könnte bei mir einziehen, wenn es nicht gerade Langgröße wäre.
Der Business-Skirt, Mod. 117, sieht für mich aus wie der untere Teil der Longbluse. Kein "das-muß-ich-haben"-Teil für mich. Und warum muß alles mit englischen Begriffen belegt werde? Business-Skirt =Geschäftsrock= Bürorock.
Der figurbetonte Blazer, Mod. 120, sieht da schon eher büro- und arbeitstauglich aus. Wenngleich er eine schmale Silhouette fordert.
Da ist der Schnitt ja wieder, dieses Mal tatsächlich als Kleid, Mod. 116, als Hemdblusenkleid. Da lag ich beim Anblick der langen Bluse am Anfang garnicht so falsch. In grau aus Chambray. Ob ich nach einem ähnlichen Schnitt für mich suche und dann die Ärmel ohne Gummizug mache? Mal sehen.
Aus Grobstick kommt ein Pullover, Mod. 121, daher. Auch dieser ist in Langgröße. Als ich den Strick des Pullovers sah, mußte ich schmunzeln. Etwas ähnliches in einer anderen Farbe hatte ich kurz vorher bei meinem Stoffdealer in der Hand einer lieben Freundin, gesehen. Modisch also ganz weit vorne.
Am Godetkleid, Mod. 122, können sich die Geister scheiden. Den oberen Teil des Kleides finde ich von der Schnittführung toll. Aber dieser eingesetzte Godetteil? Ich werde noch weiter darüber sinnieren. Dieses Kleid in seiner Machart ist in meinen Augen ein typischer Schnitt für Frauen aus Russland oder den Balkanstaaten.

Der Mode-Mix nimmt sich wieder verschiedener Teile aus der gesamten Heft-Kollektion an und kombiniert was das Zeug hält. 3 Kombinationen davon finde ich gelungen, bei einer zweifle ich noch und eine geht garnicht. Aber das sind eben die unterschiedlichen Vorlieben und Geschmacksausprägungen.

Die Plus-"Lieblingsstücke" finde ich so garnicht Lieblings-mäßig. Die Bluse mit der Schärpe an der Seite, Mod. 140 finde ich unvorteilhaft. Die gepatchte Hüllenjacke, Mod. 137, finde ich vom Schnitt ansprechend, aber doch nicht gepatcht. Das kann aus einen Wolljersey bestimmt sehr edel aussehen. So sieht es irgendwie "naja" aus.
Das Tunikakleid, Mod. 136, schießt für mich hier den Vogel ab. Es sieht bereits auf dem Bild an dem Modell grenzwertig aus, aber an einer Frau mit richtigen Rundungen und Pfunden? PUH. HEY, ich bin doch keine 80. Der tiefer angesetzte, plissierte Rockteil an dem gerade geschnittenen oberen Kleid sieht einfach nicht gut aus.
Dann lieber das Mod. 138, Bahnenkleid. Es ist körpernaher Schnitt, aber steht einer moppeligen Frau ganz sicher besser wie das sackförmige Kleid. Über die Stoffauswahl sollte Burda aber nochmal ernsthaft nachdenken.
Ich habe hier einen petrolfarbenen Romanitjersey liegen, der könnte etwas für den Schnitt sein.
Der Patch-Rock, Mod. 142, mit dem Zippeleinsatz vorne und hinten sieht auf der Zeichnung ansprechend aus, auf dem Bild jedoch nehme ich davon wieder Abstand. Zuviel Zippel für eine kleine Wallküre.
Das Shirt, Mod. 139 mit U-Boot-Ausschnitt, gefällt mir mit den Bündchen an den Ärmeln. Stoff dafür hätte ich im Haus. Die dazu kombinierte Hose hatten wir doch schon mal in einem anderen Heft, oder? Eine Hose mit einer Andeutung zu einer Saroulhose, Mod. 141.
Den Abschluß bildet nocheinmal das Tunikakleid, Mod. 135. Dieses Mal nur deutlich kürzer und über eine Lederhose getragen. Das macht den Schnitt nicht besser, aber zu der Lederhose sieht es tragbar aus.

Die Kastenjacke, Mod. 107, hat es Burda sehr angetan. Sie ist nicht nur Masterpiece und von Frau Bily als würdige Kombiteil ausgerufen, nein sie bekommt auch ihre eigene Nähschule. Sowas nennt man dann entweder Klassenbester oder Streber.

Und da ja Landpartie das große Thema des Hefts ist, bekommen wir noch weitere Basteltipps rund um die Brotzeit mit selbstgestalteten Serviertten oder kleinen aufgemotzten Zahnstochern.

Die Lesermodelle beziehen sich dieses Mal alle auf das Thema und es sind einige tolle Dirndl dabei, vor denen ich meinen Hut ziehe.

Wie immer ist der Artikel viel zu lang geraten, aber ich hoffe, Ihr hatte dennoch Euren Spaß beim Lesen.
__________________
Greets, Ina

redaktion (at) hobbyschneiderin24.de


ina.lusky (at) hobbyschneiderin24.de


Ich bin der Schatten, der die Nacht durchflattert und nicht "Everybodys-Darling".

Geändert von Quälgeist (19.08.2014 um 16:52 Uhr)
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  #2  
Alt 19.08.2014, 13:34
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AW: Zeitschriftenschau - Burdastyle 09/2014

Liebe Ina,

Danke für die Heftvorstellung.Brauchte erst einmal Zeit um deinen ausführlichen Beitrag zu lesen.

Gruss aus dem Ländle
Christel
__________________
Die hier gerne vorbeischaut
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  #3  
Alt 19.08.2014, 14:09
Benutzerbild von eselsöhr
eselsöhr eselsöhr ist offline
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AW: Zeitschriftenschau - Burdastyle 09/2014

Ein schönes Heft, endlich mal wieder.
__________________
LG, eselsöhr
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  #4  
Alt 19.08.2014, 15:51
Benutzerbild von Carina-1982
Carina-1982 Carina-1982 ist offline
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Registriert seit: 14.11.2013
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AW: Zeitschriftenschau - Burdastyle 09/2014

Danke für die Heftvorstellung! Wie immer habe ich sie sehr genossen. Die Besprechung der Schnitte hilft mir immer alles nochmal in einem anderen Licht zu sehen und überhaupt die Modelle genauer zu analysieren.
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burda , dirndl , plusmode , september 2014 , zeitschriftenschau

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