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Zeitschriftenschau - Burdastyle 08/2014

aus der Redaktion


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  #1  
Alt 17.07.2014, 12:12
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Quälgeist Quälgeist ist offline
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Zeitschriftenschau - Burdastyle 08/2014

Der August ist noch ein paar Wochen entfernt und die Augustausgabe der BurdaStyle liegt vor mir.

Burda82014
Bildrechte by Ina Lusky

Im Kreativtrend werden Bastelarbeiten mit Satinbändern an den eigenen Balerinas vorgeschlagen. Übernommen wurde das von den Laufstegen der Saison.
Würde ich meine Ballerinas so verschönern? Nein, dafür sind meine Schuhe meist zu teuer.
Der 2. Kreativtrend gefällt mir deutlich besser. Die Rucksäcke als Handtaschen sind einfach nicht tot zu bekommen und werden hier in vielfältiger Form vorgestellt.
Daraus haben die Burdamacher einen eigenen Rucksack zum Nachnähen erstellt.
Ein cooles Teil in aus silberfarbenem Lamé. Da juckt es mich in den Fingern.


Die Modestrecke startet mit "Sightseeing in Athen", da dort die Schönheit unvergänglich sein soll.
Das vorgestellte Shirt, Nr. 132, aus Jersey mit Metallicbeschichtung finde ich von der Schnittführung interessant. Ob ich es aber in der asymetrischen Form machen würde? Das macht aber wohl den Reiz aus.

Es folgt ein Cape, Nr. 124, daß eine Mischung aus Blazermantel und Cape ist.
Der Stoff und die Farbe, beige, gefallen mir, aber mir fällt keine Gelegenheit ein, dieses Cape zu tragen. Am Abend zu hell und tagsüber finde ich es unpraktisch.

Das figurumschmeichelnde Shiftdress, Nr. 104b, gefällt mir sehr gut. Ein eigentlich einfaches Kleid wird mit einer interessanten Linienführung der Stoffteile, die auf den ersten Blick unauffällig sind, zu einem tollen Teil im Kleiderschrank.

Hingegegen bei der Tunika, Nr. 130, bin ich mir nicht so sicher, was ich davon halten soll. Als ich die technische Zeichnung sah, dachte ich im ersten Moment, daß es sich um ein Kleid handelt. Als solches hätte es mir sehr gut gefallen. Die Tunika hingegen lacht mich nicht an. Ich weiß nicht, ob es der Stoff ist, ein Bouclé, oder die Länge oder einfach nur das Burdabild.

Das Modell, Nr. 102, ein Kurzmantel ist ganz mein Fall und den würde ich sofort anziehen - ok, in Deutschland ist gerade erst Sommer. Kragenlos mit großen Taschen aus einem Jaquard. Der Mantel hat das Potential zu einem Lieblingsteil zu vielen Gelegenheiten, edel oder lässig. Er kann beides.

Das Minikleid, Nr. 106b, erinnert mich von Stoff und Schnitt an die Sixties. Der Schnitt gefällt mir sehr gut, aber ob ich Wolldiagolnal für ein Kleid mit kurzem Rock und kurzen Ärmeln wählen würde? Nein.

Das Kleid mit Cut-Out im Rücken, Nr. 116b, macht einen luftigen-leichten Eindruck für den Sommer. Wer schnell näht, kann sich für die nächsten, warmen Tag in diesem Sommer noch ein tolles und modisches Kleid machen.
Persönlich bin ich kein Fan der Kleider, die vorne kurz und hinten lang sind, da ich immer das Gefühl habe, daß das Kleid nicht so richtig wußte, was es werden soll. Ein langes oder kurzes Kleid.
Dann begegnet uns das Shirt mit der interessanten Schnittführung, Nr. 133, wieder. Dieses Mal mit langen Ärmeln. Das Shirt ist aus Jersey und silbernem Twill.
Ein Teil der Ärmel wurde mit dem Twill gearbeitet. Die Farbkombination Lavendel und Silber finde ich gelungen, die Stoffkombination hingegen nicht.
Das Shirt soll in Kombination mit dem Rock, Nr. 122c, gesehen werden, der ebenfalls aus dem silbernen Twill ist.
Der silberne Minirock gefällt mir gut.


Warum meint jetzt auf einmal alle Welt die leckeren Macarons für sich entdecken zu müssen und für merkwürdige Parfümdarstellung zu nutzen?
Es geht bei Softskills um Sommerdüfte. Schade um die Macarones. Die sind sicher sehr lecker.


Pastelle! sind ganz offensichtlich der Trend. Vom Schuh über die Sonnenbrille, die Tasche, den Hut hin zum Fotoapperat. Ich finde solche Ansätze in der heutigen Zeit einfach unpassend. Ich suche mir meinen Fotoapperat ganz sicher nicht nach der Farbe aus, sondern nach dem Können.
Burda - bitte - warum müßt Ihr solche Klischees bedienen. Das ist nicht das Bild der Aenne Burda der modernen Frau. Oder hat Frau Bily die Sehnsucht nach dem Heimchen am Herd?


Mit meiner Freude über den Kurzmantel, Nr. 102, scheine ich im Mainstream zu liegen, da Frau Bily ihn zum Masterpice gemacht hat.


Ich fühle mich gerade in meine Jugend zurückversetzt, wenn ich die Strecke "Rockstars" betrachte und der Untertitel verrät es mir: die Partymode ist von den 80er inspiriert.
Metallisch-bunt und mach merkwürdige Kombination.
Hier finde ich den Rock, Nr. 122b, wieder. Dieses Mal aus einem Samt mit Metallicdruck. Nein, so gefällt er mir nicht.
Dazu gibt es ein Wasserfallshirt, Nr. 120, aus Wirktüll. Auch hier gefällt mir die technische Zeichnung besser, wie das genähte Stück.

Es folgt ein Kleid, Nr. 117, wieder mit Cut-out-Technik, das eigentlich einfach zu nähen sein sollt. Es ist ein recht einfacher, gerader Schnitt. Das Highlight ist die Cut-out-Technik am Dekoltee. Das ganze aus schwarzem Glitzerjersey. Von Burda als "leicht" eingestuft.

Das Cape,Nr. 123, hat hier auch wieder einen Auftritt und gefällt mir am Abend aus rotem Edelhaar-Velour deutlcih besser. Mit der Stickerei auf der Seite ein edles Teil für den Theater- oder Konzerabend.
Daneben gibt es ein Shirt, Nr. 114, das aus 3 verschiedenen Stoffen, teilweise sehr durchsichtig und für das fortgeschrittene Alter etwas zweifelhaft ist. Der Schnitt selber läßt sich sicher aus anderen Jersey toll nacharbeiten und ist mit seinen längsunterteilungen ein hübsches Teil.
Der Rock dazu, Nr. 115b, mit seinem Volant an der Seite sollte, in meinen Augen nur von jungen und schlanken Frauen getragen werden. Der Volant trägt auf. Gemacht aus einem Crash-Jaquardtaft.
Irgendwie gefallen mir die neuen Stoffe nicht sonderlich. Ich freue mich über mein gute gefülltes Lager.

Ein kurzer Blazer, Nr. 125, aus Jaquard, und ein weiteres Mal der Rock, Nr. 122a, dieses Mal aus Leopardenstoff, sollen uns zu einer Clubnight begleiten.
Das darauffolgende Kleid, Nr. 119, ist das Stück, das mir in dieser Kollektion am besten gefällt. Schwarz-weißer Chiffon mit Flock, macht das Kleid einen luftigen Eindruck für eine heiße Tanznacht.

Ein absoluter Hingucker ist das Kleid, Nr. 118, in Wickeloptik aus goldfarbenem Seidenlamé. Ein Kleid, daß ich gerne hätte, aber für das ich selten bis nie die Gelegenheit habe, es auszuführen.
Das Kimonoshirt, Nr. 108b, aus rotem, glitzerndem Feinstrick und der kurze Rock mit Godet, Nr. 105a, aus Borkat, wären durchaus mein Stil und sind, mit anderen Teilen kombiniert, auch im Alltag tragbar.


Der "College-Stil" hat sich seit meiner Zeit oder bei Burda sehr gewandelt. Nennt man das jetzt "Erwachsen werden"?
Die Longweste, Nr. 127, kann ich nicht einordnen und gefällt mir auch nach mehrmaligem Ansehen nicht. Der Streifenflanell macht es nicht besser. Es wirkt auf mich wie ein unfertige Mantel.
Und hier taucht die Tunika wieder als Kleid auf, Nr. 131. Zwar für Langgrößen, aber auch auf Normallänge übertragbar. Jetzt gefällt mir die Kombination von Schnitt und Stoffen, Viskosekrepp und Flanell.

Pliseeröcke kommen niemals aus der Mode, darum hat auch Burda wieder einen im Heft, Nr. 129. In kurz für viele Gelegenheiten, nicht nur beim Collagestil.
Dazu ein Shirt mit V-Ausschnitt und einem Materialmix, der toll aussieht, aber wenig alltagstauglich ist. Das Shirt, Nr. 109, ist aus Sweatshirtstoff mit Pikee-Einsatz und Lederärmeln! Wie gesagt, ein toller Anblick, aber wie reinige ich das Shirt? Waschen geht auf Grund der Echtlederärmel nicht. Reinigung? Das wird auf Dauer ein teures Vergnügen. Etwas mehr Alltagstauglichkeit wäre nicht schlecht liebe Burdamacher.

Die Bermuda-Hose ist zurück, Nr. 111. Aus Hahnentritt. Meine Mama wird es freuen. Mein Verhältnis zu dieser Art Hose ist sehr gespalten.

Das Etuikleid, Nr. 104a, dieses Mal aus Fischgrat, macht auch in einem dunklen Stoff eine gute Figur.
Der sog. Boy-Look, der offensichtlich gerade wieder propagiert wird, kommt nicht ohne Blazer mit schmalem Revers aus, Nr. 126. Dann ahne ich, was uns die nächsten Jahre begleiten wird. Die Revers der Herrenanzüge sowie die Krawatten werden allesamt wieder schmaler.

Die Bermuda kommt jetzt als Knickerbocker, Nr. 112, daher und gefällt mir etwas besser. Dazu das Shirt aus der Rockstars-Kollektion, Nr. 121, mit kurzen Ärmeln und weißem Jersey. Das gefällt mir schon viel besser.

Die lange Weste vom Anfang wird hier tatsächlich noch zu einem Mantel, Nr. 128, gemacht. Auch das gefällt mir deutlich besser.


Der Laufsteg wird mit den Mod. Tunika Nr. 130, Patchkleid Nr. 103, Volantrock Nr. 115, Art-Print-Top Nr. 108a, dem Goldkleid, Nr. 118 und der Longweste Nr. 127, der Burdamodelle nachempfunden.


Mit "Kunstücke" nimmt Burda die bisher gezeigten Modelle wieder auf und setzt sie mit anderen Stoffen für den Tag um.
Das Kleid, Nr. 106a, aus einem gemusterten HighTech-Jersey. Bitte was ist ein Hightechjersey?
Die ausgestellte Jacke, Nr. 101, ist die kurze Version des Kurzmantels.

Das bunte Kleid,Nr. 103, ist die deutlich sichtbare gepachtches Variante des hellen und des dunklen Kleides. Hier sieht man sehr deutlich, wie die Wahl der Muster ein Kleidungsstück eindrucksvoll verändern kann.
Der Godetrock, Nr. 105b, kommt hier alltagstauglich daher. Auch aus Jersey.Ich sage es wieder, Burda hat Jersey für sich entdeckt.

Der Plisseerock, Nr. 107, dieses Mal in Lang und mit gemustertem Einsatz. Nun ja....
Das Shirt, Nr, 113, kommt mit kurzen Ärmeln und einer Stoffkombination, die mir deutlich besser wie die Abendvariante gefällt.
Wieder kombiniert mit dem Volantrock, Nr. 115a.

Das Cut-Out-Kleid, Nr. 1116a, wird hier mit einem Seidensatin vorgestellt.
Das Kimonoshirt, Nr. 108a, wird aus Hightechjersey gearbeitet und dazu werden die Bermudas gekürzt zu einer Shorts,Nr. 110, aus Samt. Das wäre für mich auch eher eine Kombination für den Abend.



Der Minirock, Nr. 122, bekommt dieses Mal die Strecke in der Nähschule.


Tollen Modeschmuck gibt es mit "maximaler Wirkung" von der Italienierin Caterina Zangrando. Eine Kombination aus Metall und Plexiglas.
Schöne Stücke die Einzeln ihre Wirkung entfalten. Nur leider nicht meine Preisklasse.


Mit "Stil-Blüten" nimmt uns die Burda in die Plus-Mode mit.
Ob das Granitur-Kleid, Nr. 142, wirklich für Plusgröße geeignete ist? Für große Frauen eventuell, für kleinere noch weniger.
Gut gefällt mir die Collegejacke, Nr. 135, aus Kreppsatin und Jersey, sowie der Rock, Nr. 139, aus Jersey. Der Rock ist ein schmalter Roch mit interessanter Schnittführung und einem durchgehenden Reißverschluß.
Beide Teile sind auf meinem Wunschzettel gelandet.

Dsa Steppshirt,Nr. 136b, gefällt mir ebenfalls auf der technischen Zeichnung. Der von Burda gewählte Steppstoff in Strick trägt dann doch sehr auf.
Das Cocktailkleid, Nr. 141, hat was. Ich kann es mir ohne den unten angesetzten Volant auch für kleinere Frauen gut vorstellen. Aus Kreppsatin und die Ärmel aus Tupfentüll.

Das Shirt, Nr. 136a, aus normalem Strickstoff, sieht doch gleich weniger voluminös aus. Dazu einen Drapeerock, Nr. 140, bei dem ich mich frage, was sich die Designer bei den Plus-Modellen denken. Denn Plus ist das Modell nicht, an dem die Stücke vorgestellt werden.

Das Shirt aus Seidenkrepp, Nr. 137a, hat es mir angetan und ist ebenfalls schon auf meinem Näh-Wunschzettel gelandet. Ich kann mir das Shirt auch aus vielne anderen Stoffen vorstellen ohne das es einen Reiz der asymetrischen Raffung im Schulterbereich verliert.
Die City-Jogginghose, Nr. 138a, dazu sieht gut aus und die Kombination macht einen alltagstauglichen Eindruck.

Der Collegeblouson, Nr. 134, kommt nochmal mit Kragen wieder aber in einer ähnlichen Stoffkombination.
Das Shirt, Nr. 137b, in schwarzem Viskosekrepp, gefällt mir immernoch, aber die Luxus-Jogginghose, in schwarz-bunt muß ich nicht haben. Das pure schwarze Modell hatte mir da deutlich besser gefallen.


Für die Kids gibt es die "Villa Kunterbunt".
Viele sommertaugliche Kleidchen, aber wo sind die Buben geblieben?
Dieses Mal eine reine Mädchenstrecke bei den Kindersachen.


Es gibt noch einige andere interessante Themen in dem Heft, die Ihr sicherlich beim Durchblättern entdecken werden.
Das Heft ist für mich durchwachsen und ich kann nicht sagen, ob es mir gefällt.

Bitte seht es mir nach, daß ich dieses Mal die Modelle nicht verlinkt habe.
Das ist schlichtweg meinem Urlaub geschuldet, in dem ich soooo viel vorhabe.



Ich wünsche Euch viel Spaß beim Durchblättern und Nacharbeiten.
__________________
Greets, Ina

redaktion (at) hobbyschneiderin24.de


ina.lusky (at) hobbyschneiderin24.de


Ich bin der Schatten, der die Nacht durchflattert und nicht "Everybodys-Darling".
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  #2  
Alt 18.07.2014, 14:36
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AW: Zeitschriftenschau - Burdastyle 08/2014

puh... ich finde dieses mal die meisten verwendeten Stoffe im Heft irgendwie gruselig - da mag ich mich fast gar nicht näher mit den Schnitten beschäftigen.
__________________
Gruß,
Nagano
Eines Tages werde ich darauf zurückblicken und lachen... oder weinen.
Eins von beiden, da bin ich mir ganz sicher.

Ally McBeal
Neues im Blog (Update 24.06.): Neuzugänge.
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  #3  
Alt 18.07.2014, 14:58
surfer33katze surfer33katze ist offline
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AW: Zeitschriftenschau - Burdastyle 08/2014

Ich hab die Modelle auch eher anhand der technischen Zeichnungen als anhand der Bilder erkannt. Mir gefallen die vielen bunten Stoffe nicht, so dass ich bei manchen Schnitten 2x schauen musste. Ob ich was nähe weiß ich noch nicht, bisher haut mich nicht wirklich was um, vielleicht versuche ich mich am Shirt
(136), das sieht nach einem lässigen Basic-Teil aus und bis zum Herbst könnte selbst ich das schaffen.

Liebe Grüße Jacky
__________________
Liebe Grüße Jacky

JJK's Kreative Welt
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  #4  
Alt 19.07.2014, 02:20
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AW: Zeitschriftenschau - Burdastyle 08/2014

Ich hab die Zeitschrift hier auch vor mir liegen und ich komme auf folgendes Resumee:

Die Stoffe sind teilweise echt gruselig. Aaaaber: Es sind alles ja auch nur Vorschläge. Und wenn man dann "seinen" Stoff gefunden hat, wirkt jeder Schnitt auch wieder vollkommen anders. Das hab ich schon mehrfach erlebt. Und mit ein bisschen Näherfahrung kann man da auch ganz wunderbare Sachen zaubern.

Meine Vavoriten decken sich zum Teil mit denen von Quälgeist.
Auf meine "Will ich mal nähen"-Liste kommen definitiv: 134, 113/114 (auch wenn ich da wieder meinen Zauberstift der Vergrößerung ansetzen muss ), evtl. 108. Da ich kein Kleid-Träger bin, kann ich mir aber noch die 103 als Shirt gut vorstellen, wenn ich es kürze.

Danke aber für dein wiedermal für mich treffendes Resumee.
__________________
>>Warum laufen Nasen, während Füße riechen?<<
DragonSew Blog DragonSew @ DA
Schlusspfiff-Nähmaus und leider geil!
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  #5  
Alt 19.07.2014, 03:12
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AW: Zeitschriftenschau - Burdastyle 08/2014

Endlich ist der reine Sommer um, und es gibt wieder Schnitte!!!

Meiner meinung nach sehr gut:
- Mantel 128, sieht sicher in Velours einerseits lässig, andererseits businesstauglich nis elegant aus, entspannter Chic.
(Als Weste finde ich das Teil auch doof....)
- Shirt 120/121 mit leichtem, asymmetrischen Faltenwurf ab der Schulter, mt weng Aufwand viel erreicht: Geht je nach Stoffwahl von Homewear bis ins Cocktailige, von Büro bis ins Urlaubsgepäck. Schlichte Klasse mit Pfiff.

- Shirt 132/133, Auch hier ein unkompliziertes Teil, das sich durch Pfiff in der Schnittführung auszeichnet: Ein,zwei, drei Fältchen markieren eine schöne Taille und lassen das Teil auch zum Ausgehen gut wirken, je nach Material......

- Blazer 125/126 Hier scheint Burda wirklich mal endlich wieder einen Blazer hinbekommen zu haben, wie er mir gefällt: Schmal, mit (sogar in der technischen Zeichnung!!!) schmalem Ärmel und schmalen langgezogenen Revers. Sieht für mein - zugegebenermaßen sehr Blazer-verwöhntes - Auge wirklich richtig gut aus!! (Dass ich da evtl. mit Taschenklappen, Ärmelschlitzen oder anderen Details, wie z.B. alternativen Abstichen, auch mal einem einfachen Rückenschlitz arbeiten könnte, wir den Schnitt nur lohnenswerter machen.)
Für mich das beste Teil seit L A N G E M ! ! (Null Fehler, Eins!!)

- Kleid 118, Chices Kleid in Wickeloptik mit Draqpéeffekt, langem, schmalem Zweinahtärmel, rückversetzter Schulternaht und Ausschnittblende.
Könnte ich mir auch sehr gut als kleines Schwarzes in Crépe mit Satinblende á la Smokinglook vorstellen, Rocklängen sind ja variabel.....
(Steht sicher auch grüßeren Größen!!)

Und über ausgewählte Stoffe der Redaktion will ich gar nix scheiben, für mich zählen NUR die Schnitte....

Aus meiner Sicht ist das das beste Heft seit Monaten!

Grüße aus Wien,

Martin
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