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Erfahrungsbericht: Die neue Babylock Desire 3

aus der Redaktion


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Alt 05.01.2014, 09:36
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Erfahrungsbericht: Die neue Babylock Desire 3

Die Unzufriedenheit mit dem Coverstich meiner alten Coverlock-Maschine hatte mich schon Anfang 2013 dazu getrieben, mich nach etwas neuem umzusehen. Da ich fast meine ganze Garderobe selber herstelle, wollte ich mich nicht länger rumärgern müssen und habe gleich beim guten Werkzeug geschaut. Dort fiel mir auch recht schnell die "kleine" Kombimaschine von Babylock, die Desire, ins Auge. Leider hatte sie für mich den Minuspunkt, dass sie nur den 6mm breiten Coverstich beherrscht. Der schmale Coverstich und der 3-fach Coverstich standen nicht auf dem Menüplan. Damit war die Maschine für mich aus dem Rennen. Und die Entscheidung wurde erst mal vertagt.

Um so begeisterter war ich dann, als Peter dann Ende August hier die Babylock-Neuheiten 2013 vorstellte, und dort eine überarbeitete Version der Babylock Desire, nämlich die Desire 3 zu finden war. Diese Maschine kann das, was die Vorgängerversion nicht konnte: Den schmalen Coverstich und den dreifach-Coverstich.

Da gab es dann kein Halten mehr, und nur ca. 4 Monate später (für mich ist das impulsiv! ) steht die Desire 3 jetzt auf meinem Tisch und ich versuche mal, meine Eindrücke hier zu schildern.
Babylock Desire 3
Bild: frieda

So sieht die Hübsche also aus. Sie ist ein wenig zierlicher, als die Singer, die ich vorher hatte. Dafür ist der Standardfuß aber klobiger, vor allen Dingen ist er breiter als ich es gewöhnt bin. Allerdings gibt es einen Cover-Fuß, der sehr viel zierlicher ist.
Und der Fuß lässt sich weniger hoch anheben, als ich es gewöhnt bin, was das eine oder andere Mal schon dazu geführt hat, dass ich schlichtweg vergessen habe, ihn wieder abzusenken, weil das nicht so ins Auge fällt, dass er noch oben ist. Und ich fremdel noch ein wenig, weil offenbar ein anderes Öl zur Schmierung verwendet wurde, das etwas anders riecht als das von mir verwendete Nähmaschinenöl.

Und damit haben wir auch schon fast die gesamten Negativpunkte abgehakt ...

Schaun wir doch erst einmal, was wir auf der Haben-Seite haben:

Da ist zu allererst das tolle Air-Jet-System zu nennen. Ich hätte ja nie gedacht, dass ich beim Einfädeln einer Overlock-Maschine in Begeisterungsstürme ausbrechen würde - aber das ist schon echt klasse. Einen Hebel drücken - pffffft - und der Faden ist komplett im Greifer eingefädelt.
Babylock Desire 3 Innenleben
Bild: frieda

Das Innenleben der Maschine sieht sehr hochwertig aus, was auch der Tatsache geschuldet ist, dass die Fäden fast komplett "unter Putz" verlaufen, also durch Röhren geführt werden. Das macht die Sache sehr aufgeräumt.

Ein weiterer Pluspunkt: Die automatische Fadenspannung. Meine bisherigen Tests (die wegen Weihnachten leider noch nicht so umfangreich waren, wie ich es gerne gehabt hätte), haben ergeben, dass das tatsächlich gut funktioniert. Diese automatische Fadenspannung greift für die Overlock-Nadelfäden und den Unter- und Obergreifer. Für die Cover-Nadeln und den Covergreifer können die Spannungen separat eingestellt werden. Diese Fäden werden auch durch andere Einfädelwege geführt, die Nadelfäden ganz links, und der Covergreiferfaden rechts an der Maschine entlang.
Ich fand die Spannungseinstellung für die "normalen" Overlockstiche (also 4-Faden Overlock und 3-Faden-Overlock breit und schmal) ein wenig locker für meinen Geschmack, man hat aber die Möglichkeit, die Spannung mittels einer Schraube nachzuregeln, wenn sie einem nicht gefällt. Außerdem gibt es (in der Bedienungsanleitung nicht erwähnte) Zwischenstufen auf dem Stichauswahlhebel. Wenn man also die Spannung bei "A" zu locker findet, kann man den Hebel auch auf "halb B" stellen und hat dann eine Spannung, die zwischen "A" und "B" liegt.

Das ganze Einfädelsystem ist sehr ausgeklügelt. Es werden in der Bedienungsanleitung und der beiliegenden Schnelleinfädelhilfe die folgenden Stichmöglichkeiten genannt:
Babylock Desire 3 Schnelleinfädelhilfe
Bild: frieda
  • 5-Fäden
    • Kettenstich mit 3-Faden Overlock
    • Covernaht mit 2-Faden-Overlock breit oder schmal
  • 4-Fäden
    • Dreifache Covernaht
    • Kettenstich mit 2-Faden-Overlock breit oder schmal
    • 4-Faden-Overlock
  • 3-Fäden
    • 3-Faden-Overlock
    • 3-Faden-Rollsaum
    • 3-Faden-Flatlock schmal
    • Covernaht schmal oder breit
  • 2-Fäden
    • Kettenstich
    • 2-Faden-Flatlock breit oder schmal
    • 2-Faden-Overlock
    • 2-Faden-Picot-Stich

Wie man dieser Aufzählung entnehmen kann, hat die Maschine einen Hilfsgreifer zum Abdecken des Obergreifers, der 2-Faden-Stiche ermöglicht.
Die Schnelleinfädelhilfe wird sicher einen Ehrenplatz neben meiner Maschine finden, für einige Sticharten sind die Einfädelwege schon sehr speziell, die weniger oft verwendeten wird man sich wahrscheinlich so schnell nicht merken können. Sehr spannend fand ich zum Beispiel den 2-Faden-Flatlock, bei dem der Nadelfaden erst mal durch den Obergreiferkanal geleitet, aber vor dem eigentlichen Greifer dann zur Nadel umgeleitet wird.

Ein kleiner Minuspunkt ist hier, dass der Innenteil der Anleitung, die Stichübersicht hinten auf der Anleitung und die Schnelleinfädelanleitung nicht jeweils alle Stiche anzeigen, man muss ein wenig hin- und hersuchen, wenn man wirklich alle möglichen Stiche beisammen haben möchte.

Was auf jeden Fall natürlich zu bedenken ist: Man ist mit diesem Fadenspannungssystem natürlich erst mal festgelegt auf die Stiche, die einem vorgegeben werden.

Babylock Desire 3 3-Faden-Stretchnaht
Bild: frieda

So fand ich es natürlich ein wenig bedauerlich, dass ich feststellen musste, dass der 3-Faden-Stretch-Sicherheitsstich nicht vorgesehen war. Der hat 2 Nadelfäden und nur einen Greiferfaden, ich nehme den gerne z.B. für Sport- und Schwimmbekleidung, mit Bauschgarn im Greifer (man braucht da nur einmal Bauschgarn, das mag ich daran).
Aber auch da muss man nicht unbedingt verzagen, mit ein wenig Hackergeist kann man auch für diese Problemstellung eine Lösung finden. Man hat ja eine einstellbare Greiferfadenspannung für den Covergreifer. Es hindert einen ja keiner, den Faden nach der Spannungseinheit in den Untergreifer zu fädeln. Ebenso ist es natürlich möglich, dass man die Nadelfäden durch die manuell einstellbare Covernadelspannungseinheit fädelt, bevor sie durch die Overlocknadeln fädelt. Nadelspannung auf 4, Greiferspannung auf eine mittlere Kettenstichspannung - klappt. Das regt natürlich so richtig den Spieltrieb an.

Babylock Desire 3 8-Faden-Naht
Bild: frieda

Unsere liebe Ulla hatte mir, als ich die Maschine bei ihr und Peter im Laden abgeholt habe, ja auch noch einen Floh ins Ohr gesetzt. Sie erwähnte, dass die ganze Spannungseinheit ja so ähnlich aussieht wie bei der ca. 600 EUR teureren Babylock Evolution, die ja mit 8 Fäden nähen könne. Da der Spieltrieb schon geweckt war, habe ich ein wenig improvisiert, und auch mal 8 Fäden ausprobiert. Die 3 Covernadelfäden habe ich einfach über eine improvisierte Fadenführung zur Maschine geleitet - und siehe da - auch 8 Fäden lassen sich bewerkstelligen. Man muß dazu aber die Fadenspannungen an allen 4 Cover-Fäden etwas herunterdrehen, die Covernaht wird sonst etwas stramm im Vergleich zum Overlock-Teil.

Wer also auf das LED-Nählicht und die automatische Wavestich-Funktion verzichten kann und trotzdem scharf auf die 8-Fadennaht ist, der kann sich das nochmal überlegen, was er kaufen soll .

Aber da das hier nicht "Hacking your Coverlock for fun and profit" ist, kann ich Euch mitteilen, man kann auch mit den vorgesehenen Stichen ganz hervorragend arbeiten.

Der eingangs erwähnte etwas klobige Nähfuß fällt mir in der Zwischenzeit kaum noch auf, man gewöhnt sich also schnell daran, auch die weitere Bedienung ist ganz eingängig, und nach ca. 500 Versuchen werde ich es auch schaffen, mich daran zu erinnern, dass ich das Einfädelsystem erst wieder freigeben muss, bevor ich nach dem Einfädeln losnähen kann

Bis jetzt habe ich erst zwei Shirts genäht, das ging ganz flott und einfach, ich bin insgesamt also sehr zufrieden und ich brenne darauf, mich noch weiter in die Maschine einzuarbeiten. Die ganze Maschine wirkt durchdacht und stabil. Was mir sehr positiv aufgefallen ist: Sie hat eine Markierung an der Messerabdeckung, die mit einer Markierung auf dem Knopf zur Schnittbreitenbreiteneinstellung korrespondiert, wo man für die rechte und die linke Nadel getrennt einen Abstand von ca. 1,5 cm zum Rand des gerade genähten Teils ablesen kann. Wenn man es gewöhnt ist, mit exakter Nahtzugabe zu arbeiten ist das sehr komfortabel. Im Gegensatz dazu sind allerdings auf dem Tischchen für die Covernähte keine Einteilungen angebracht. Vielleicht, weil es schwer ist zu bestimmen, welche der 3 Nadeln der Bezugspunkt sein soll? Wie auch immer, notfalls kann man sich ja einen Tesa-Streifen an die richtige Stelle kleben. Oder einen Abstandshalter darauf festschrauben, der Tisch hat 2 Schraublöcher zur Befestigung von Zusatzteilen, es passt sogar der Abstandshalter meiner allerersten Nähmaschine da drauf.

Die Maschine ist auch meiner Meinung nach nicht sonderlich laut, jedenfalls nicht lauter als meine alte, was ja auch ein Punkt ist, der gerne hier im Forum mal diskutiert wird.
Bis ich alle Möglichkeiten mal ausprobiert und dann auch mal wirklich ausgeschöpft habe, wird bestimmt noch einiges an Zeit vergehen.

Babylock Desire 3 Covernaht
Bild: frieda

Und der Grund, warum ich überhaupt erst auf die Suche nach einer neuen Maschine gegangen war, der Coverstich - ich kann nur sagen, sagenhaft! Endlich keine Schweißausbrüche mehr vor Nahtkreuzungen! Die letzte scheußliche Covernaht, die ich mit der alten Maschine genäht hatte, die habe ich erst mal aufgemacht und nochmal mit der neuen Maschine genäht. Ein Unterschied wie Tag und Nacht!
Ich würde jetzt nicht sagen, dass sich der nicht unbedingt niedrige Preis alleine dafür schon gelohnt hat - aber wenn man das Gesamtpaket betrachtet und bedenkt, dass ich keinen Platz für separate Cover- und Overlockmaschinen habe, dann würde ich sagen, dass das ein guter Kauf war, den ich da getätigt habe. Der Langzeittest steht natürlich noch aus, aber ich bin schon froh, dass ich jetzt so ein schönes Werkzeug hier habe.
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  #2  
Alt 05.01.2014, 10:45
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AW: Erfahrungsbericht: Die neue Babylock Desire 3

Danke schön, frieda, für diesen informativen Bericht! Wie immer in Deinen Beiträgen lieferst Du viele fundierte Infos und die Ideen, die Maschine zu "hacken", sind toll.

Viele Grüße, haniah
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Original Zuckerpuppe - frech, wild und wunderbar
Notiz an mich: Bewegungsfalten sind keine Passformprobleme...
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  #3  
Alt 05.01.2014, 14:31
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AW: Erfahrungsbericht: Die neue Babylock Desire 3

Interessanter Bericht, vielen Dank dafür.
Kann man mit der Maschine eigentlich auch "langsam overlocken"? Bei meiner Overlock habe ich immer das Gefühl, daß ich sie an kniffligen Stellen nicht ausreichend kontrollieren kann, da sie mir zu schnell näht. Ich nähe dann lieber mit meiner normalen Nähmaschine die Nähte vor und versäubere anschließend die Ränder mit der Ovi.
LG
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  #4  
Alt 05.01.2014, 14:42
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AW: Erfahrungsbericht: Die neue Babylock Desire 3

Zitat:
Ich würde jetzt nicht sagen, dass sich der nicht unbedingt niedrige Preis alleine dafür schon gelohnt hat - aber wenn man das Gesamtpaket betrachtet und bedenkt, dass ich keinen Platz für separate Cover- und Overlockmaschinen habe, dann würde ich sagen, dass das ein guter Kauf war, den ich da getätigt habe. Der Langzeittest steht natürlich noch aus, aber ich bin schon froh, dass ich jetzt so ein schönes Werkzeug hier habe.
Ich habe die Vorgängerin jetzt seit gut 9 Jahren und ich habe den Kauf nie bereut. Genau wie du, nähe ich fast meine gesamte Bekleidung selbst.
Deine hat natürlich schon den 3- Coverstich, den ich allerdings erst vermisse, seit ich auch meine Unterwäsche selbst nähe.
Viel Spaß beim weiteren austesten
LG Brit
__________________
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  #5  
Alt 05.01.2014, 15:24
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AW: Erfahrungsbericht: Die neue Babylock Desire 3

Zitat:
Zitat von sewy123 Beitrag anzeigen
Kann man mit der Maschine eigentlich auch "langsam overlocken"?
Sie ist schon ein wenig "spritzig im Antritt", richtig langsam (im Sinne von Stch für Stich) kann man damit eher nicht arbeiten. Sie kam mir jetzt aber nicht so schnell vor, als dass ich keine Kontrolle über den Nähvorgang an kniffligeren Stellen hätte. Ist wahrscheinlich auch zum Teil Gewöhnungssache.

Grüßlis,

frieda
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