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Zeitschriftenschau BurdaStyle und KnipMode 12/2013

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  #1  
Alt 02.12.2013, 07:23
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Zeitschriftenschau BurdaStyle und KnipMode 12/2013

Eigentlich bin ich viel zu spät dran, mit meiner Monatsschau der beiden Zeitschriften, aber noch sind sie im Handel.

Die Burdastyle 12/2013 ist festlich grün-gold gestaltet. Oder in der Modesprache: die Farbe Emerald, DIE Saisonfarbe, hat sich auf der letzten Ausgabe für 2013 breit gemacht.

Burda122013


Die Überschriften der Hauptthemen gefallen mir nur bedingt.
Im Winter denke ich nicht an eine "Cruise-Collection", sondern an Weihnachten, Plätzchen, Tannenduft, Glühwein, Schnee usw. Aber jedem, wie es ihm gefällt.
Mal sehen, was Burda dazu eingefallen ist.

Das Editorial überspringe ich gerne, mich hat noch nie interessiert, was die Chefredakteurin zu sagen hat, oder auch nicht.

Der Kreativseiten starten mit Herzchen allover. Die gerafften Herzen finde ich nett, aber ich kann nicht deutlich erkennen wie es mit der selbstgemachten Schablone funktionieren soll.
Hingegen die gezeigte Schablone von Clover, da bin ich mir sicher das es funktioniert. Die beiliegenden Anleitungen sind immer verständlich.
Aber Herzchen im Winter? Die sehe ich eher im Wonnemonat Mai und um diese Jahreszeit hätte ich mir die beliebten Sterne, die derzeit überall drauf sind nochmal gewünscht.

Braucht Frau eine Fliege? Wenn sich Frau gerne androgyn stylt bestimmt. Aber sonst? Evtl. als Weihnachtspräsent für den Liebsten.

Auch halbnackte Winterpullover brauche ich im diese Jahreszeit nicht. Bei aller Liebe zur Mode, dicke Wolle und halbnackte Schultern gehen bei Kälte überhaupt nicht.
Zum Weggehen? Da wäre mir das zu warm. Nö, auch kein Trend, den ich mitmachen würde.
Wie macht Ihr das? Eure Töchter?


Die Weihnachtskollektion leitet die erste, große Strecke ein:

Das Lamee-Shirt, Nr. 128a, mit den Feldermausärmeln gefällt mir. Kurzes Nachdenken und ich weiß, daß ich einen ähnlichen Schnitt im Fundus habe, den ich auch schon genäht hatte.
Mit Lamee in Gold eine schicke Idee unter dem Tannenbaum. Also auf den Merkzettel.
Dünne Kleidchen und kurzärmelig? Unter dem Weihnachtsbaum, wenn es festlich sein soll, ja, aber im Schnee und auch noch mit Riemchensandalen? BRRRRR.
Der Kleiderschnitt Nr. 129 mit den kurzen Ärmeln kann ich mir gut aus Punta-de-Roma-/ Romanitjersey vorstellen, es muß nicht, wie im Text aus Gabardine sein
Das Chiffonkleidchen Nr. 121 kann man sicher auch zu anderen festlichen Gelegenheiten tragen. Für mich ein All-Time-Classics.

Die Kinderjacke Nr. 140 finde ich niedlich. Festlich und doch auch alltagstauglich. Ich kann mir gut vorstellen, daß das ein oder andere kleine Mädchen davon begeistert ist.
Der Damenblazer mit dem langgezogenen Schalkragen Nr. 105c,finde ich schick anzusehen, aber in meinen Augen steht er eher zierlichen Frauen.

Die Kreppbluse Nr. 108, hat einen Schnitt, den man je nach Stoff festlich oder alltagstauglich einsetzen kann. Ja, solche Schnitte wünsche ich mir persönlich öfter und er findet sich auch an anderer Stelle im Heft wieder.

Weihnachten, das Fest der Besinnlichkeit, Freude und Familie... ich verstehe, daß sich jeder schick machen möchte, auch kleine Mädchen. Aber muß es eine Weste aus Pailletenstoff und Metallictwill sein? Oder die Hose aus Metallic-Jacquard? Ich gebe zu, es sieht festlich und durchaus edel aus. Aber ist das Kindertauglich? Kinder sollen doch auch bei solchen Gelegenheiten spielen können... ok, ich schweife ab. Optisch gefällt mir die Kombination, kann sie mir aber gut für diesen Anlass auch aus anderen, kindertauglicheren Stoffen vorstellen.

Der Blazer aus Materialmix mit Spitze Nr. 112
gefällt mir gut. Die Schnittform ist schlicht und die Jacke wirkt durch die Stoff-Spitze-Kombination.
Das Kinderkleidchen Nr. 138 hat nicht nur das Zeug zum schnellen Weihnachtskleidchen, der Schnitt ist auch wunderbar um daraus ein Sommerkleid zu machen.
Nett finde ich auch, daß immer mal wieder Ideen und Schnitte für Puppen, Spielzeug und anderes eingestreut wird.

Auch das Kinderkleidchen Nr. 144 ist tauglich für mehr als das Weihnachtsfest: Blümchenstoff und Satinblende geht irgendwie immer. Dazu wird aus dem gleichen Druck für die Mama auf dem Bild das Blümchenshirt, Nr. 128b,gemacht. Alltagstauglich.

Dann ein Bleistiftrock mit Schößchen Nr. 117. Ich mag Beistiftröcke und enge, schmale Röcke auch an kurvigen, weiblichen Frauen, aber das Schößchen? Das geht wirklich nur bei zierlichen Damen.
Auch hier wieder ein Mädchenkleid Nr. 142, das auch als Sonntagskleid durchgehen würde.

Jetzt ein Spitzenshirt Nr. 114 und eine Kimonojacke Nr. 116b. Das Spitzenshirt finde ich prima. Etwas ähnliches mit kurzen Ärmeln hängt seit dem Frühjahr auch bereits bei mir im Schrank. Das scheint ein Modethema zu sein, daß sich das ganze Jahr hindurch zieht.
Das Kimonooberteil ist hübsch gemacht, mit entsprechenden Beiwerk weihnachtstauglich, partytauglich oder bürotauglich. Der Schnitt ist vielseitig einsetzbar und das wird auch an anderer Stelle im Heft demonstriert

Das folgende Kleid mit der spitzen Formpasse und der Kellerfalte ist in Kurzgröße ausgewiesen. Danke dafür, aber um in Größe 21 hineinzupassen müßte ich mich deutlich verschmälern.
Das Kleid könnte meiner Meinung nach auch in einer Größe 23/24 funktionieren.

Ob ich das Chiffonkleid 123b zu Weihnachten anziehen würde? Nein. Für mich sieht es nach Sommer aus und irgendwie kommt mir der Schnitt bekannt vor.
Ich muß meine älteren Heft durch sehen, da ich mir einbilde diesen Schnitt schon mal gesehen zu haben.
Das Kleid ist auch das Teil was von der Redaktion hervorgehoben und Einzug in den Bereich "Best of Styling" gehalten hat. Die Optionen heißen "Christkindl-Markt-am-Chiemsee" mit UGGs, Winterweste und dicker Mütze - nicht mein Fall, "Weihnachtsfeier mit Kollegen" - ok,damit kann ich mich durchaus anfreunden, würde dann aber einen anderen Chiffon wählen. Die Variante "Weihnachtsballet Nussknacker" gefällt mir am besten: Fellshrug, Pumps und einer Clutch.

Sehr gut gefällt mir inzwischen, daß BurdaStyle ihren Fundus bemüht und Teile dort herausnimmt, die in früheren Heften zu finden waren und die zeigen, daß nicht alles nach einer Saison auf den "Müll" kann.
Hier ist es der Pelzshrug, der ein Modell aus dem Heft 10/2012 ist.

Damit ist das Thema "Weihnachten" abgehandelt und die Modelle werden jetzt wieder alltagstauglicher. Oder?

Die nächste Strecke beschäftigt sich mit den Krawattenmustern und ich finde, es gibt dort einige schöne Muster dabei.
Mein Highlight der Strecke ist der Trenchcoat 101, sowohl der Stoff wie auch der Schnitt. Aber leider nur bis Gr. 44.
Eine Hemdbluse mit verdeckter Leiste Nr. 115, eine Hose mit weitem Bein Nr. 103a, die Passenbluse Nr. 107, die bereits im Weihnachtsteil aus Krepp war und ein toller Rock Nr. 109 folgen auf den tollen Trench, der es auch aus Bouclé ins Heft geschafft hat. Ein weiteres, persönliches Highlight, ist das Kleid Nr. 104a.

Die Laufstegtrends lt. Burda sind Schößchenröcke, glänzende Kastenjacken, Krawattenmuster, Smokingblazer, Kleider in "Aquatönen" und der Trench als Glamourstück.
Wie immer sind die Teile auch im Heft zu finden und alle hier bereits im Link eingestellt.

Die Cruise-Collection versöhnt mich beim Druchblättern des Heftes doch. Die Schnitte sind alle auch in der Weihnachtskollektion zu finden.
Hier aber in anderen Farben und Stoffen. Vorwiegend in grün/ Emerald.

So sind auch die Zubehörtipps abgestimmt. Emerald/ gold oder auch grün/gold.

Die Jungs von Talbot Runhof stellen den Designerschnitt. Ich freue mich darüber, daß Burda diesen Teil vor geraumer Weile wieder eingeführt hat.
Es ist elegant, schlicht und doch sehr schick. So kenne ich den Stil der beiden und empfinde ihn als zeitlos.

Ein Teil der vorgestellten Schnitte findet sich auch in der Strecke "Freigeist" wieder, aber auch einige hinzugekommene wie ein Mantel aus Kunstpelz Nr. 113.
So ein Fell habe ich in Schwarz hier. Ich betrachte das als Anregung
Der Faltenrock Nr. 125 wirkt aus dem Stoff Chiffon mit Pailletten und Krepp auf den 2. Blick spektakulär.
Das Kleid Nr. 119c gibt es auch in kurz als Wasserfallshirt Nr. 119b.
Für das Kleid sollte Frau groß sein, damit es seine Wirkung entfalten kann.
Das Shirt hingegen ist auch für kleinere Frauen mit den richtigen Proportionen geeignet.

Der Schößchenrock bekommt nochmal eine eigene Strecke in der Burda-Nähschule. Ich verstehe allerdings nicht so recht weshalb.

Jetzt kommt der Plus-Bereich mit "Kreative Lösung" und der Teather in der Vorschau zeigte das Kostüm aus Rock Nr. 136b und Jacke Nr. 134. Beides zusammen finde ich toll, auch die Farbe "Rot" gefällt mir dazu. Aber ob ich die Jacke, die in Wollkrepp gearbeitet toll aussieht, als Bluse Nr. 132 in weiß nähen möchte? Eher nein. Ich kann es mir einfach nicht vorstellen, daß eine Schnitt in Wollkrepp und in Crêpe de Chine gleichermaßen gut aussehen kann.
Die Bluse Nr. 132 mit Drapeekragen gefällt mir, das Kleid Nr. 133 aus dem gleichen Schnitt weniger. Es hat den von mir gehassten Gummizug in der Taille.
In das 2. Kleid, Volantkleid Nr. 167, hatte ich mich in der Vorschau verguggt, aber bei näherer Betrachtung im Heft finde ich, daß es nichts für kleine Leute mit üppigem Vorbau ist. Das wirkt auf mich dann eher "matronenhaft".
Der Kurzmantel Nr. 131 ist auch wieder eher für große Menschen. Bei den Proportionen versinke ich darin. Schade, so eine Art Mantel hätte ich gerne, muß mich aber wohl davon gedanklich verabschieden, daß ich darin niemals gut aussehen werde.
Bei dieser Strecke ist mir jedoch verborgen geblieben, wie die Macher auf den Titel der Strecke gekommen sind "Kreative Lösung". Was ist daran eine kreative Lösung? Kann mir das jemand erklären?

Kurz vor Heftende dürfen die Leserinnen und Leser der BurdaStyle ihre Kreationen aus den Burdaschnitten zeigen. Das Thema ist schwarz-weiß. Ich kann mich jedoch nicht erinnern, daß das irgendwie Trend-Thema war. Aber das ist bestimmt nur an mir vorbeigegangen.

Es folgt noch ein Bericht über indische Stoffe, die in München vertrieben werden, eine IT-Bag gehäkelt - Ist das tatsächlich in? - ein paar Verpackungs- und Geschenktipps sowie die Märkte über Deutschland verteilt, die ich Euch bereits in den Terminkalender gestellt hatte.

Dieses Mal am Ende, die Warenkunde. Hier geht es um die Vielfalt der Stricknadeln und deren Materialien.

Mein Fazit zu dem Heft: ich bin von einigen Dingen sehr angetan, die ich mir auch für mich vorstellen kann. Andere Stücke, die auf den 1. Blick interessant erschienen, sind beim 2. nicht mein Fall. Und wie jedes Mal: das war mir gefällt ist nicht in meiner Größe enthalten. Ich vermute, daß es einige der Stücke in den kommenden Heften auch in größeren Größen geben wird. Das wäre nicht das erste Mal.

Die Knip 12/2013 mixt in ihrer Ausgabe 20 verschiedene Schnitt.

Knip122013

Hier startet das Heft nicht mit dem Weihnachtsprogramm, sondern mit dem Designerschnitt von Mart Visser. Er hat 2 Modelle gestiftet: ein Kleid Nr. 7 und ein Cape Nr. 6.
Beides in schwarz, beides für mehrere Gelegenheiten tragbar: Weihnachten, Sylvester, festliche Anlässe. Nicht schlecht, aber ich mag den Spitzeneinsatz des Kleides nicht.

Danach folgen die Trends, die die Redaktion der KnipMode ausgemacht hat:
Schwarz, Applikationen und Transparenz. Wie unterschiedlich doch die Wahrnehmungen der Redaktionen sein können.
Eine Mischung beider Trendausrichtungen könnte der goldene Mittelweg für das kommende Jahr sein.

Knip stellt ihre Weihnachtsstrecke unter das Motto "festliche Familie"
Hier ist vieles in rot und rosa gehalten.
Der lange Rock Nr. 11 mit der Weste Nr. 24 gefällt mir sehr gut. Das könnte theoretisch auch etwas für mich sein. Knip zeigt hier sehr deutlich, daß sie einen Schnitt abwandeln und für verschiedene Modelle nutzen.
Das dazugehörige Blusenoberteil Nr. 25, mit Volant, finde ich hübsch aber nichts für große Oberweiten. Volants sind ein Modethema.

Das Tunikakleid Nr. 16 und die Strickjacke Nr. 23 gefallen mir, aber eher sportlich wie festlich-elegant. Aber jeder hat seine eigene Definition, was ihm zum Weihnachtsfest als Garderobe gefällt.

Sehr angetan hat es mir das elegante Kleid Nr. 20 aus Satin, sowie das rosa Top Nr. 26 und der Rock Nr. 27, der eine Abwandlung des Kleiderschnittes ist.


Auch die Knip strickt, einen Pullover und eine Jacke, unter dem Motto "mehr Struktur". Da ich des niederländischen nicht mächtig bin, werden mir die Stricksachen immer ein Geheimnis bleiben.

Unter "modische Klasse" kommt die Plus-Strecke der Knip daher.
Das Kleid Nr. 2 ist aus Romanitjersey und Schlangendruckjersey. Eine schöne Idee, aber warum bitte mit kurzen Ärmeln. Soll das Kleid eher für Sylvester sein?
Aus dem gleichen Schnitt wurde noch das Oberteil Nr. 3 gemacht. Eine festliche Abwandlung.
Dazu kam ein Spitzenrock Nr. 4 und ein Blazer Nr. 1, der nur mit einem Knopf geschlossen wird.
Als letztes in der Strecke gibt es eine Hose Nr. 5 mit tiefer angesetzem Schritt.

Als nächstes bekommen wir die Schritt-für-Schritt-Anleitung eines Slips gezeigt, der hier zu sehen ist.

Wie immer gibt es auch in diesem Heft einen vermaßten Schnitt.
Dieses Mal ein Oberteil mit einem Abschluß aus Federn oder Federimitat.
Ich kann mir gut vorstellen, dieses Teil bis auf Kniehöhe zu verlängern, am Rücken 2 Abnäher einzubauen und als Cocktail- oder Abendkleid zu tragen.

In der nächsten Strecke zeigen die Knip-Macher, wie alle 20 Teile miteinander kombinierbar sind und wie sie in anderen Stoffen aussehen. Von alltagstauglich bis festlich ist alles dabei.
Der lange Rock in kurz, Nr. 12, das rosa Satinkleid in blau, eine oversized Jacke Nr. 8, ein Jerseykleid Nr. 13, ein Wickeltop Nr. 14, eine Hose Nr. 18 und eine Jacke Nr. 15 kommen noch zu den bisher gezeigten Schnitten dazu.

Das Abschlußthema ist "1 Schnitt - 5 Stile".
1 Oberteil Schnitt Nr. 28 und ein Hosenschnitt Nr. 29, werden in unterschiedlichen Farben, Mustern und Stoffarten miteinander kombiniert.
Das ist in jeder Knip Thema und die Umsetzungen, was aus einem Schnitt werden kann finde ich immer wieder toll und mit einem AHA-Effekt verbunden.

Leider habe ich nicht alle im Heft enthaltenen Schnitte auch auf der Seite zum Kauf gefunden. Vielleicht soll das der kleine, aber feine Unterschied zum Heft sein.

Was mir persönlich immer wohltuend auffällt, daß in der KnipMode keine nähfremden Themen auftauchen wie neue Parfüms, welche Schminktrends in sind oder Warentest wie Schuhe.
Sicher ist das ein Teil des Modezirkus, aber ich möchte eine Nähzeitung. Für alles andere gibt es im existierenden Blätterwald genügend Zeitschriften.

Bei beiden Heften freue ich mich schon auf die nächste Ausgabe.
__________________
Greets, Ina

redaktion (at) hobbyschneiderin24.de


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Ich bin der Schatten, der die Nacht durchflattert und nicht "Everybodys-Darling".

Geändert von Quälgeist (03.12.2013 um 08:57 Uhr)
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  #2  
Alt 08.12.2013, 03:02
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Du hast mich neugierig gemacht mit der Erwähnung der indischen Stoffe, Ina! Und jetzt hab ich sie auch endlich im Heft gefunden! Es handelt sich dabei aber um Schals (und sie sind so teuer wie ein guter Wintermantel). Also nichts zum stash auffüllen .

Ein paar Modelle finde ich auch ganz schön zum angucken. Der Damenblazer 105 wirkt vor allem durch seinen Stoff und ist in mindestens zwei weiteren Stoffvariationen abgebildet. Die Weste/Jacke für das Mädchen sieht zwar auch nett aus, ich würde den Stoff aber nur wählen, wenn er dem Kind auch gefällt. Die Schößchenbluse 141 ist auch recht niedlich - ein Schnitt, den man immer wieder brauchen kann (in einer Mädchenfamilie )

Materialmix-Jacke 112 für Damen gefällt mir auch, sieht spitze aus! Bei Spitzenshirt 114 wird der Stoff nocheinmal verwendet, dort wirkt er aber eher flächig.

Jerseyshirt 119 ist ein Wasserfallshirt, das könnte Manche ansprechen - nach Schnitten dafür wird doch immer wieder mal gefragt. Mit Fledermausärmeln. Das Modell kommt wiederholt vor, auch als Kleid.

Der Trenchcoat 101 und Bouclemantel 102 sind ähnlich und in zwei Stoffvarianten abgebildet. Die Drapeekragenbluse 132 sieht interessant aus, auch wenn der Kragen nur rumgeschlungen und somit rutschgefähret ist.

Überhaupt wirken die meisten Modelle ziemlich 70er Jahre-Look-ähnlich.
Auch die weichfließende Kreppbluse 108 ist nicht so mein Fall.

Modelle, Stoffe und Materialien sprechen mich also insgesamt nicht so an, obwohl ich ein Heft schon mal wegen eines einzelnen Schnittes kaufe.
__________________
Viele Grüße, Bloomsbury

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  #3  
Alt 08.12.2013, 19:12
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Bei uns auf dem Weihnachtsmarkt gibt es zur Zeit Stolen und Schals mit indischen (Kaschmir)Mustern. Nicht extrem billig, aber auch nicht sooo teuer. (Also deutlich weniger als ein Wintermantel.)

Und oft findet man so Motive auch im India-Shop aus Kunstfaser für wenig Geld.

Also beim nächsten Ausflug in die Großstadt einfach mal gucken, ob es da einen Indien-Shop gibt....
__________________
Gruß, marion



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  #4  
Alt 09.12.2013, 15:28
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@ Marion: ja, das ist eine Idee.
__________________
Viele Grüße, Bloomsbury

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